Implantologie Journal

Mehr Inhalt, mehr Informationen, mehr Nutzen, mehr Aktualität – das neue Implantologie Journal

Seit 2015 erscheint das Implantologie Journal in erhöhter Auflage (statt 6.500 jetzt 15.000 Exemplare) und erhöhter Frequenz (10 statt bisher 8 Mal). Durch diese Maßnahmen wird bei gleichbleibenden Anzeigenpreisen die Reichweite des Journals deutlich gesteigert.

Das neue Implantologie Journal – Zeitschrift für Implantologie, Parodontologie und Prothetik – erweitert sein Themenspektrum, welches von Fach - beiträgen, über das Kongressgeschehen, die Bereiche Forschung und Entwicklung, die Arbeit der DGZI bis hin zu den Aktivitäten der Industrie reicht. In diesem Kontext versteht sich das neue Implantologie Journal als eine zentrale mediale Plattform und wird im Portfolio der OEMUS MEDIA AG neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu einer der wichtigsten Publikationen. Wie alle Printprodukte der OEMUS MEDIA AG ist auch das neue Implantologie Journal komplex online vernetzt und komfortabel als E-Paper über PC, Tablet-Computer oder Smartphones abrufbar.

Themen der aktuellen Ausgabe 11/2020

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial: To be continued …
Dr. Georg Bach, Dr. Rolf Vollmer
Die Deutsche Gesellschaft für zahnärztliche Implantologie e. V. (DGZI) wollte in diesem Jahr im Rahmen des Zukunftskongresses für die zahnärztliche Implantologie ihr 50-jähriges Jubiläum an ihrem Gründungsort Bremen begehen. Mit einem hervorragenden Kongresskonzept, mit Live-Operationen, wissenschaftlichen Vorträgen von hochkarätigen Referenten, mit den Table Clinics der Industrie, der Digitalen Poster-Präsentation sowie dem inzwischen schon traditionellen Get- together sollte ein wissenschaftliches Ereignis der Sonderklasse stattfinden...
4
Inhalt
Redaktion
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6
Extensionen bei Implantatsuprastrukturen
Priv.-Doz. Dr. Jörg Neugebauer, Dr. Frank Kistler, Stephan Adler, Dr. Steffen Kistler
Ende des letzten Jahrhunderts wurde mit dem Zahn-für-Zahn-Konzept versucht, jeden verlorenen Zahn mit einem Implantat zu ersetzen.2 Bereits nach wenigen Jahren hat sich aber gezeigt, dass diese Fälle mit einer damit verbundenen hohen Implantatanzahl sehr anfällig für biologische Komplikationen sind. Daher stellt sich im Rahmen der prothetischen Planung die Frage nach der optimalen Anzahl und Positionierung der Implantate. Die klassische Brücken- oder Stegversorgung wird mit jeweils einem endständigen Implantat geplant, zwischen dem ein oder mehrere Glieder positioniert werden. Es zeigen sich aber auch anatomische Einschränkungen, sodass es erforderlich ist, mit Extensionen zu arbeiten, um weitere Bereiche der Kaufläche zu ersetzen.
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Einfluss biologischer und technischer Faktoren auf den Implantaterfolg
Univ.-Prof. Dr. Dr. Wolf-Dieter Grimm, Dr. Richard Schmitz
Heute weiß man, dass man mit Implantaten nicht nur die Ästhetik, die Funktion und das subjektive Gefühl der Patienten positiv gestalten kann, sondern auch, dass es dadurch möglich ist, Nachbarzähne zu schonen, einer Alveolarkammathrophie vorzubeugen sowie die Weichgewebskonturen im Implantationsgebiet weitgehend zu erhalten.160 In dieser Studie wurde untersucht, welchen Einfluss verschiedene Faktoren auf den Langzeiterfolg haben. Dieser Fachbeitrag ist ein Auszug eines Artikels auf ZWP online und stellt die Methodik der Studie sowie Ergebnisse vor. Der vollständige Artikel mit den einzelnen Behandlungsmodi kann durch Scannen des nebenstehenden QR-Codes abgerufen werden.
30
Augmentation eines komplexen Knochendefekts
Dr. med. dent. Robert Würdinger
Steigende Patientenansprüche in Ästhetik und Funktion implantatgetragener Rekonstruktionen sind für Behandler eine immer größer werdende Herausforderung. Die Akzeptanz der Patienten wiederum, dann auch entsprechende Maßnahmen in der Augmentationschirurgie zu ergreifen, ist eher niedrig. Ein bewährtes Augmentationsverfahren für komplexe Kieferdefekte ist die Schalentechnik, wobei mittels intraoraler Entnahme eines Knochenblocks aus der Linea obliqua selbst stark atrophierte Kieferkämme rehabilitiert werden können. Der vorliegende Fallbericht zeigt die kombinierte horizontale und vertikale Augmentation im Oberkieferseitenzahnbereich mithilfe von allogenen Knochenplatten und Granulaten als patientenfreundliche Alternative zur autologen Schalentechnik.
36
Sinusbodenaugmentation mit Osseodensification-Technik
Prof. Dr. Dr. Florian Stelzle
Durch eine spezielle Knochenkondensationstechnik kann beim Inserieren von Implantaten eine hohe Primärstabilität erreicht werden. Das folgende Fallbeispiel zeigt, wie auch bei ausgedehntem Knochenverlust im Oberkieferseitenzahnbereich mithilfe eines xenogenen Augmentationsmaterials eine sichere und stabile Sinusbodenaugmentation gelingt.
40
Interview: Flexibel und zeitgemäß fortbilden
Thorsten Stenger im Gespräch
Das erfolgreiche Curriculum Implantologie der DGZI ist in den letzten Jahren in seiner Struktur aufwendig überarbeitet worden und präsentiert sich seit 2019 in einer zeitgemäßen und innovativen Struktur. Hauptaugenmerk liegt heute in einem Mix aus theoretischer Online-Fortbildung und stark praxisbezogenen Präsenzmodulen. Im Interview geht Dr. Thorsten Stenger, erfolgreicher Absolvent des DGZI Curriculum Implantologie, auf seine persönlichen Erfahrungen ein.
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DGZI intern: Mitgliedsantrag
Redaktion
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44
Produkte
Redaktion
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Individueller Gingivaformer schafft neue Möglichkeiten
Redaktion
Mit dem individuellen Gingivaformer ?Atlantis Healing Abutment? steht jetzt eine Option von Dentsply Sirona zur Verfügung, die bei ein- und zweizeitiger Vorgehensweise die Möglichkeiten für das patientenindividuelle Weichgewebsmanagement revolutioniert. Die als ?Atlantis-Konzept zur Gewebeausformung? eingeführte Vorgehensweise ermöglicht die gezielte Etablierung der roten Ästhetik vom ersten Moment an.
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Interview: Kompetenz fokussiert auf Biomaterialien
Dr. Mike Barbeck im Gespräch
Dr. Mike Barbeck hat vor knapp zwei Jahren die BerlinAnalytix GmbH in Berlin gegründet, welche histologische Analysen von Hart- und Weichgewebeproben für die präklinische und klinische Forschung erstellt. Im Interview gibt er einen Einblick in seine Tätigkeit und beschreibt die besonderen Herausforderungen im Rahmen der europäischen Medical Device Regulation (MDR).
60
Begeisterte Teilnehmer beim PEERS Online-Kongress
Redaktion
Kurze und informative Vorträge mit Tipps für die tägliche Praxis, Kongress-Feeling gepaart mit Online-Zugang und einen annehmbaren zeitlichen Aufwand sollte der erste von PEERS durchgeführte Online-Kongress bieten. Diese drei Anforderungen wurden vollumfänglich erfüllt.
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„The Bone sets the Tone and the Tissue is the Issue“
Redaktion
Perfekte und ästhetische Schleimhautstabilität? Garantiert – mit dem neuen Stable Tissue Concept von Argon Dental und Dr. med. dent. Kai Zwanzig. Unter dieser Überschrift startete das zweite Modul der diesjährigen MasterClass Implantologie am 2. und 3. Oktober in Bingen am Rhein mit 25 begeisterten Teilnehmern im Argon Schulungszentrum, das – neu für diese Veranstaltung – mit einem zusätzlichen Vortragsraum aufwarten konnte.
64
News
Redaktion
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Als Praxisinhaber Ratenzahlung gewähren – ohne finanzielles Risiko
Redaktion
Sowohl infolge der Corona-Krise als auch der technologischen Transformation (CO2) sind in Schlüsselindustrien wie z.?B. Auto-, Flugzeug- und Maschinenbau sowie im Reise-, Hotel- und Gastronomiegewerbe Hunderttausende Arbeitsplätze in Gefahr. Mit dauerhaften Folgen für die Kaufkraft der Patienten. Unterdessen hat die Verschärfung des zahnärztlichen Wettbewerbs um kaufwillige Patienten bereits begonnen: 51.000 Zahnarztunternehmer müssen sich ein tendenziell schrumpfendes Marktpotenzial teilen. So steigt der Druck, bei Patienten Kaufbereitschaft zu wecken, um greifbare Umsätze nicht an die Wettbewerbspraxis zu verlieren. Nicht selten gewähren Praxisinhaber Ratenzahlungen auf eigenes Risiko, um Aufträge ?an Land zu ziehen?. Kann das gut gehen?
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Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum
Redaktion
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