Implantologie Journal

Mehr Inhalt, mehr Informationen, mehr Nutzen, mehr Aktualität – das neue Implantologie Journal

Seit 2015 erscheint das Implantologie Journal in erhöhter Auflage (statt 6.500 jetzt 15.000 Exemplare) und erhöhter Frequenz (10 statt bisher 8 Mal). Durch diese Maßnahmen wird bei gleichbleibenden Anzeigenpreisen die Reichweite des Journals deutlich gesteigert.

Das neue Implantologie Journal – Zeitschrift für Implantologie, Parodontologie und Prothetik – erweitert sein Themenspektrum, welches von Fach - beiträgen, über das Kongressgeschehen, die Bereiche Forschung und Entwicklung, die Arbeit der DGZI bis hin zu den Aktivitäten der Industrie reicht. In diesem Kontext versteht sich das neue Implantologie Journal als eine zentrale mediale Plattform und wird im Portfolio der OEMUS MEDIA AG neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu einer der wichtigsten Publikationen. Wie alle Printprodukte der OEMUS MEDIA AG ist auch das neue Implantologie Journal komplex online vernetzt und komfortabel als E-Paper über PC, Tablet-Computer oder Smartphones abrufbar.

Themen der aktuellen Ausgabe 08/2008

1
Titel
Redaktion
5
Editorial: Neue Modifikationen im Bereich der Titanimplantatoberfläche - welche Relevanz haben sie für die Praxis?
Priv.-Doz. Dr. Frank Schwarz
7
Inhalt
Redaktion
8
Spezial: Über die Osseointegration hinaus
Dr. Christian Schulz/Wiesbaden
Längst ist das Thema der roten Ästhetik aus der oralen Implantologie nicht mehr wegzudenken. Vorträge zur Methodik von ästhetischen Implantatbehandlungen sind bei größeren Konferenzen heute gang und gebe. Behandlungsmisserfolge, die sich zum Teil erst nach einer gewissen Zeit einstellen, können katastrophale klinische Folgen haben, die sich nur durch Explantation und/oder nachfolgende Augmentationen wieder korrigieren lassen.
14
Marktübersicht: Systeme und Oberflächen
Redaktion
18
Kann die Nanotechnologie etwas für den klinischen Alltag bieten?
Dr. Christian Gernhardt/Halle (Saale)
NanoTiteª, eine neuartige auf der Nanotechnologie basierende Implantatoberfläche - einfach nur ein weiterer Marketingschachzug oder hat die Nanotechnologie tatsächlich zur Verbesserung einer Implantatoberfläche beigetragen?
24
Fachbeitrag: Konuskronen auf Implantaten
Dr. Rolf Vollmer, Dr. Martina Vollmer, Dr. Rainer Valentin/Wissen
Die Anwendung der Konuskrone bei Implantaten mit Rotationssicherung erforderte bisher eine kostenintensive Herstellung von individuellen Primär- und Sekundärkronen. Mit dem Kobold-System wird ein konfektioniertes Doppelkronenkonzept vorgestellt, das sowohl für die Sofortversorgung durch die sekundäre Verblockung als auch für einfache Konusversorgungen auf zwei oder mehr Implantaten oder zur Erweiterung von bestehenden Versorgungen auf natürlichen Pfeilern geeignet ist.
32
Einheilung von Knochenersatzmaterialien: Grundlagen und neue Befunde
Prof. Dr. Werner Götz/Bonn, Barbara Michel, Dr. Friedhelm Heinemann/Morsbach
Mit herkömmlichen und modernen histologischen Methoden ist es möglich, Einheilungsvorgänge von Knochenersatzmaterialien in Biopsien aus augmentierten Regionen zu untersuchen. Histologische Studien an einem neuen, synthetischen nanokristallinen Material (NanoBone¨) konnten zeigen, dass dabei osteokonduktive und wahrscheinlich auch osteoinduktive Phänomene beobachtet werden können. Zudem wird das Material schon früh in die körpereigenen Umbauprozesse des Knochens integriert.
40
Dauerhafte Periointegration¨ - Vermeidung und Therapie von Periimplantitis
Dr. Hans-Dieter John/Düsseldorf
Zirkoniumnitrid als neuer Werkstoff der dentalen Implantologie...
48
Sofort- und/oder Spätimplantation mit provisorischer Sofortbelastung: Ein praxisrelevantes Therapiekonzept
Dr. Frank Kornmann/Oppenheim
Die Grundvoraussetzung für eine komplikationsfreie Osseointegration unter Belastung ist eine hohe, exakt messbare Primärstabilität. Die Sofort- oder die Spätimplantation mit provisorischer Sofortbelastung stellt eine überragende Chance dar, die ursprünglichen Strukturen von Hart- und Weichgewebe zu erhalten.
54
Der “Einteiler” - ein Implantat nicht für alle Fälle: Klassische einteilige Implantate sind bei besonderen Indikationen die erste Wahl
Dr. Rainer Uhl/Vogtsburg
Beträgt die Lückenbreite weniger als 6,5mm, kommen zweiteilige Implantatsysteme an ihre mechanischen Grenzen. Um einen Abstand des Implantats zu den Nachbarzähnen von 1,5mm zu gewährleisten, muss der Implantatdurchmesser unter 3,5mm liegen. Die Festigkeitsreserven einer so grazilen Implantat/Abutment-Verbindung sind in der Regel zu gering. Bei einteiligen Implantaten wird diese Schwachstelle durch Wegfall eben dieser Verbindung vermieden.
58
Herstellerinformationen
Redaktion
70
NanoBone¨ auf Erfolgskurs
Interview: Prof. Dr. Thomas Gerber, Erfinder der NanoBone¨-Technologie
Seit mehr als fünf Jahren agiert Entwickler und Produzent nanostrukturierter Biomateri alien ARTOSS GmbH erfolgreich auf dem deutschen Dentalmarkt. Anlass genug, mit Prof. Dr. Thomas Gerber, Lehrstuhlinhaber für Nanostrukturierte Materialien am Institut für Physik an der Universität Rostock sowie geschäftsführender Gesellschafter der ARTOSS GmbH, einen kurzen Rück- sowie Ausblick zu wagen.
72
Aktuelles
Redaktion
74
Über 500 Teilnehmer - DGZI-Jahreskongress in Bremen war ein voller Erfolg
Redaktion
“Interdisziplinäre Konzepte der implantologischen Rehabilitation” standen im Mittelpunkt des 38. Internationalen Jahreskongresses der DGZI. Mit einem außerordentlich vielseitigen wissenschaftlichen Programm und zahlreichen Spezialpodien wurde das wichtigste DGZI-Event des Jahres nicht zuletzt auch wegen der sehr gelungenen Abendveranstaltung zu einem herausragenden Fortbildungsereignis.
77
Innovation trifft Tradition - Moderne Implantologie im Weltkulturerbe
Redaktion
Vor beeindruckender Kulisse und mit Weitblick auf das Gelände der Zeche Zollverein und den alten Förderturm fand am 3. September in Essen die erste große, gemeinsame Fortbildungsveranstaltung der Heraeus Kompetenz-Center Implantologie Dortmund und Mülheim/Ruhr statt. Beide gehören zu einem Netzwerk von Schulungszentren, die Heraeus deutschlandweit aufbaut. 130 Teilnehmer folgten der Einladung und informierten sich über das Heraeus IQ:NECT System.
80
Fortbildung: Hochstimmung im Freiburger Forum Implantologie (FFI)Depotphorese als Ergänzung zur oralen Rehabilitation nach Prof. Sandhaus
Dr. Georg Bach/Freiburg im BreisgauRedaktion
Natürlich war es ein Zufall, dass ausgerechnet die Firma Straumann einen Referenten zum ersten Fortbildungsabend des FFI nach der Sommerpause stellte, dass aber dann in Person von Christian Müller, einem langjährigen ITI-Fellow, ein Referent sprach, der Prof. Dr. Dr. Stoll jahrelang im ITI begleitete, kann man schon als glückliche Fügung betrachten! Feierte doch Prof. Stoll jüngst seinen 60. Geburtstag und hat gute drei Jahrzehnte hiervon vieles auf dem Gebiet der Implantologie vorangebracht - unter anderem und vor allem während seiner langen Tätigkeit als Leitender Oberarzt an der Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie unter Prof. Dr. W. Schilli.
84
Fortbildung: Spannende Implantologie in Konstanz am Bodensee
Redaktion
Ein Event der Sonderklasse fand am 26./27. September in Konstanz statt. Live-Operationen, Workshops und ein wissenschaftliches Programm mit Referenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ließen für die mehr als 200 Teilnehmer kaum Wünsche offen.
85
Early Summerflight Congress/Pfingsten 2009 - 30. Mai bis 06. Juni 2009 Lienz/Osttirol
Redaktion
Aufgrund der Vielzahl von zahnärztlichen Kongressen und Fortbildungsmöglichkeiten in der Winterzeit haben sich die Organisatoren des DGZI-Wintersymposiums dazu entschlossen, für das Jahr 2009 ein neues Fortbildungshighlight aus der Taufe zu heben.
86
Vortragsreihen Endodontie und Implantologie für Endsemester und Assistenten
Kristin Jahn/Leipzig
Im Frühjahr nächsten Jahres haben Endsemester der Zahnmedizin und Assistenten die Möglichkeit, sich auf Wochenendseminaren der Deutschen Gesellschaft für Endodontie (DGEndo) und der Deutschen Gesellschaft für Zahnärzt liche Implantologie (DGZI) weiterzubilden.
88
Risikomanagement im Fokus beim 49. Bayerischen Zahnärztetag in München
Claudia Schellenberger/Leipzig
Das Thema des diesjährigen Bayerischen Zahnärztetages lautete “Risikomanagement: Behandlung planen - Qualität sichern” und zog mehr als tausend Teilnehmer in die baye rische Landeshauptstadt. Der von der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK) veranstaltete Bayerische Zahnärztetag konnte damit an den Erfolg der Vorjahre anschließen.
90
Die Studiengruppen der DGZI/ Impressum
Redaktion

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