Implantologie Journal

Mehr Inhalt, mehr Informationen, mehr Nutzen, mehr Aktualität – das neue Implantologie Journal

Seit 2015 erscheint das Implantologie Journal in erhöhter Auflage (statt 6.500 jetzt 15.000 Exemplare) und erhöhter Frequenz (10 statt bisher 8 Mal). Durch diese Maßnahmen wird bei gleichbleibenden Anzeigenpreisen die Reichweite des Journals deutlich gesteigert.

Das neue Implantologie Journal – Zeitschrift für Implantologie, Parodontologie und Prothetik – erweitert sein Themenspektrum, welches von Fach - beiträgen, über das Kongressgeschehen, die Bereiche Forschung und Entwicklung, die Arbeit der DGZI bis hin zu den Aktivitäten der Industrie reicht. In diesem Kontext versteht sich das neue Implantologie Journal als eine zentrale mediale Plattform und wird im Portfolio der OEMUS MEDIA AG neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu einer der wichtigsten Publikationen. Wie alle Printprodukte der OEMUS MEDIA AG ist auch das neue Implantologie Journal komplex online vernetzt und komfortabel als E-Paper über PC, Tablet-Computer oder Smartphones abrufbar.

Themen der aktuellen Ausgabe 08/2004

1
Titel
Redaktion
3
Editorial: Der Patient ruft!
Dr. Rolf Vollmer
5
Inhalt
Redaktion
6
Aktuelle Aspekte der Osseointegration
Dr. Jörg Neugebauer, Dr. Viktor E. Karapetian, Dr. Dr. Martin Scheer, Univ.-Prof. Dr. Dr. Joachim E. Zöller/Köln*
Zum Erreichen der Osseointegration wurde eine ausreichende Einheilzeit und die Verwendung eines bioinerten Materials von den ersten wissenschaftlich erprobten Implantatsystemen gefordert. Die aktuellen Grundlagenuntersuchungen bei der Anwendung moderner Implantatoberflächen zeigen wesentlich komplexere Vorgänge bei der ossären Einheilung, die eine spezifische Konditionierung der Implantatoberfläche erfordern.
12
Marktübersicht: Systeme und Oberflächen
Redaktion
14
Mechanismen der knöchernen Integration: Biotechnologie für eine beschleunigte Osteogenese
Dr. med. dent. Peter Gehrke/Mannheim
Für das Verständnis, wie Implantatwerkstoffe die Knochenbildung in vivo beeinflussen, ist es notwendig, die zellulären Reaktionen auf der Implantatoberfläche unter Berücksichtigung der Wundheilung genau zu untersuchen. Vier zusammenhängende Eigenschaften der Implantatoberfläche haben einen direkten Einfluss auf die Reaktionen der osteogenetischen Zellen: die chemische Zusammensetzung, die Energie, die Rauigkeit und die Morphologie der Oberfläche.
20
Bedeutung der Implantatoberfläche bei der Implantation in geringen Knochendimensionen
Dr. Volker Black/Germering
Was machen wir mit Patienten, die trotz guter Aufklärung eine größere Knochentransplantation nicht durchführen lassen wollen? Müssen wir sie wieder nach Hause schicken oder gibt es eine Möglichkeit, sie trotzdem zu versorgen?
24
Rekonstruktion von körpereigenem Knochen an freiliegenden Implantatoberflächen unter Einsatz von PDT und rhBMP-2
Dr. Karl-Heinz Schuckert, Dr. Stefan Jopp/Hannover
Durch Bakterien hervorgerufene Periimplantitis führt im fortgeschrittenen Stadium ähnlich wie Parodontitis marginalis profunda zum Verlust von an Implantatoberflächen anhaftendem Knochen. Die Rekonstruktion des verloren gegangenen Knochens gestaltete sich in der Vergangenheit äußerst problematisch, da eine weitestgehende Beseitigung der Bakterien im Allgemeinen nicht möglich war. Dies ist aber für die Anlagerung von körpereigenem Knochen eine wichtige Voraussetzung.1
26
Bioaktiv(iert)e Implantatoberflächen - eine Illusion?
Thomas Reiling/Pforzheim
In den vergangenen Jahren wurden im Bereich Forschung und Entwicklung der Implantathersteller und Universitäten große Anstrengungen unternommen, mit Hilfe geeigneter Implantatoberflächen Einheilzeiten und somit Gesamttherapiezeiten für Patienten zu verkürzen oder zumindest die Gefahr einer Nicht-Osseointegration zu minimieren.
28
Implantologie und Endodontie - gemeinsam zum Erfolg
Dr. Jörg Brachwitz/Wuppertal
Implantologie und Endodontie stehen nur scheinbar im Widerspruch. Beide Therapien sind in der umfassenden Betreuung der Patienten unverzichtbar. Bei beiden ist die Voraussetzung eine hohe Spezialisierung des Behandlers. Moderne Endodontie und die Erfolge der Implantologie erkämpfen sich immer wieder neues Terrain, sodass der Zahnarzt gemäß der Möglichkeiten der beiden Therapien gemeinsam mit dem Patienten den richtigen Weg finden muss. Die Möglichkeiten und Grenzen der Endodontie und Implantologie werden beleuchtet.
34
Implantieren mit GPS
Dr. med. dent. Ralf Luckey/Hannover
Neben der Systemarchitektur wird das Konzept und die Realisierung einer Implantatversorgung mit dem Robodent-Navigationssystem vorgestellt. Dabei wird die Praktikabilität des entwickelten Verfahrens aufgezeigt.
38
Prothetische Rehabilitation mit Sofortimplantaten
Dr. Peter Borsay/Hamburg
Für immer mehr Menschen haben schöne und gepflegte Zähne einen besonderen Stellenwert. Ein ästhetisch und funktional einwandfreies Gebiss ist für sie ein Stück Lebensqualität - es symbolisiert Jugend, Vitalität, Schönheit und Erfolg. Auch der Zahnersatz hat natürlich die Aufgabe, diesen Qualitätsstandard zu erfüllen und einen hohen Komfort zu bieten.
40
Erste Erfahrungen mit Zirkonoxid-Implantaten der neuesten Generation
Dr. Werner Hotz/Sigmaringen, Dr. Ulrich Volz/Meersburg
Seit vielen Jahrzehnten schon kommen dentale Implantate aus Reintitan in der Zahnmedizin zur Anwendung,1 zeigen seit dieser Zeit eine sehr hohe Erfolgsrate und sind im Allgemeinen biokompatibel.2 Die Implantate wachsen direkt in den umgebenden Knochen ein,3,4 da sich an der Oberfläche des sehr reaktiven Metalls sofort eine inerte Oxidschicht bildet.5
44
Herstellerinformationen
Redaktion
50
Ein neuer Name für ein bewährtes Implantatsystem “Konus Dental Implants”
Interview mit Richard Donaca
Um auf die Bedürfnisse und Wünsche von Kunden schneller und unbürokratischer reagieren zu können, hat sich Geschäftsführer Richard Donaca entschieden, auf eine eigene Implantat-Produktion mit dem Namen “Konus Dental Implants” umzustellen. Herr Richard Donaca nimmt im folgenden Interview hierzu Stellung.
52
DGZI-Herbstmeeting auf Menorca
Redaktion
Das erstmals veranstaltete Herbstmeeting war eine interessante Bereicherung des Fortbildungsspektrums der DGZI. Die Baleareninsel bot den Teilnehmern neben einem umfangreichen wissenschaftlichen Programm auch die Gelegenheit, dem Herbstwetter in Deutschland zu entfliehen und bei sommerlichen Temperaturen ein wenig Entspannung zu genießen.
54
Auftakt neuer Veranstaltungsreihe
Katja Kupfer/Leipzig
Vollständige Zahnlosigkeit ist weiter verbreitet als allgemein angenommen. Sechs bis zehn Prozent der gesamten Weltbevölkerung haben einen zahnlosen Ober- und Unterkiefer. Für viele Menschen handelt es sich dabei um ein Problem, über das sie nicht einmal mit ihren engsten Verwandten und Bekannten sprechen.
56
Über die Kunst moderner Geweberegeneration: Cerasorb¨: Aus der Praxis nicht mehr wegzudenken
Dr. Doreen Jaeschke/Bruchhausen-Vilsen
Hochkarätige Referenten, aktuelle wissenschaftliche Vorträge, spannende Beiträge aus Universität und Praxis sowie rege Diskussionen unter einem Dach mit Gemälden alter Meister. Die diesjährigen 8. Frankfurter Implantologie Tage boten konzentrierten Informationsaustausch in einer entspannten und stilvollen Atmosphäre. Etwa 170 Teilnehmer folgten am 24. und 25. September der Einladung der curasan AG (Kleinostheim) ins Frankfurter Kunstmuseum Städel.Seit Cerasorb¨ auf dem Markt ist, hat sich das Material kontinuierlich durchgesetzt und damit immer seltener die Entnahme von autologem Knochen notwendig gemacht. Dr. Doreen Jaeschke sprach dazu mit einem der erfahrensten Cerasorb¨-Anwender, Dr. Werner Hotz aus Sigmaringen.
62
Jubiläumsfeier in Bremen - 25 Jahre Oraltronics
Heike Geibel/Leipzig
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Firma Oraltronics lud die Geschäftsleitung am 25. September 2004 zu einer exklusiven Jubiläumsfeier in das Hotel Maritim, Bremen, ein.
64
34. Internationaler Jahreskongress der DGZI und European Meeting of ICOI in Mannheim mit vielschichtigem Programm erfolgreich
Redaktion
Der diesjährige Internationale Jahreskongress der DGZI/European Meeting of ICOI war gekennzeichnet durch Themenvielfalt, Innovationen und Mitgliederorientierung. Zum zweiten Mal fand ein separater Kongress für die implantologische Assistenz statt. Zum Highlight wurde insbesondere am Donnerstag der Sponsorstalk und das Mannheimer Gespräch mit dem Schönheitschirurgen Prof. Werner Mang.
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Hygiene in der Implantologie: präventive Aspekte
Christian Seidel/Witten, Dr. Winand Olivier/Oberhausen, Dr. Klaus Müller/Sinn
Die Verantwortung für die Tätigkeit des Zahnmediziners gegenüber seinen Patienten ist allgegenwärtig. Schlagworte wie: “Ethik und Wirtschaftlichkeit” treffen den Schmerzpunkt eines jeden redlich praktizierenden Zahnmediziners.
72
Spezialisten der DGZI beraten Kollegen
DGZI e.V.
An jedem ersten Mittwoch des Monats, 15 bis 17 Uhr, beraten die hier aufgelisteten Spezialisten Implantologie (DGZI) Kolleginnen und Kollegen ihrer Region kostenlos zu allen Fragen der Implantologie. Bitte vereinbaren Sie vorab telefonisch einen Termin, um Wartezeiten zu vermeiden.

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