Implantologie Journal

Mehr Inhalt, mehr Informationen, mehr Nutzen, mehr Aktualität – das neue Implantologie Journal

Seit 2015 erscheint das Implantologie Journal in erhöhter Auflage (statt 6.500 jetzt 15.000 Exemplare) und erhöhter Frequenz (10 statt bisher 8 Mal). Durch diese Maßnahmen wird bei gleichbleibenden Anzeigenpreisen die Reichweite des Journals deutlich gesteigert.

Das neue Implantologie Journal – Zeitschrift für Implantologie, Parodontologie und Prothetik – erweitert sein Themenspektrum, welches von Fach - beiträgen, über das Kongressgeschehen, die Bereiche Forschung und Entwicklung, die Arbeit der DGZI bis hin zu den Aktivitäten der Industrie reicht. In diesem Kontext versteht sich das neue Implantologie Journal als eine zentrale mediale Plattform und wird im Portfolio der OEMUS MEDIA AG neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu einer der wichtigsten Publikationen. Wie alle Printprodukte der OEMUS MEDIA AG ist auch das neue Implantologie Journal komplex online vernetzt und komfortabel als E-Paper über PC, Tablet-Computer oder Smartphones abrufbar.

Themen der aktuellen Ausgabe 06/2015

1
Titel
Redaktion
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Editorial: Jünger & internationaler
Dr. Rolf Vollmer
Mit dieser Ausgabe des Implantologie Journals begleiten wir Sie in die Sommer-pause. Die nächste Ausgabe des Implantologie Journals erscheint im August. So bietet sich für mich die Gelegenheit, das erste Halbjahr 2015 aus Sicht der DGZI Revue passieren zu lassen. Zum einen war natürlich die Präsenz der DGZI auf der weltgrößten dentalen Fachmesse „IDS“ für unsere Fachgesellschaft ein schöner Erfolg.
6
Inhalt
Redaktion
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8
Sofortversorgung durchmesser-reduzierter Implantate
Dr. Stefan Hümmeke, Dr. Maren Kahle
Gerade bei Nichtanlagen stellt sich häufig die Problematik, dass in jungen Jahren noch nicht implantiert werden kann und oftmals die Lückensituationen belassen werden. Für Betroffene stellt es nicht nur eine funktionelle und ästhetische Einschränkung dar, sondern häufig liegt auch eine nicht zu unterschätzende psychologische Beeinträchtigung vor. Oftmals steht vor einer implantatprothetischen Rehabilitation eine kieferorthopädische Vorbehandlung, nach deren Abschluss der verständliche Wunsch einer möglichst raschen festsitzenden Versorgung besteht. Hierzu werden neben einer präzisen Planung und operativen Umsetzung besondere Anforderungen an das zu verwendende Implantatdesign gestellt, um bei schmaler -Lückensituation mit durchmesserreduzierten Implantaten die notwendige primäre Stabilität sicher erzielen zu können.
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Implantatplanung: Relevanz für -periimplantäre Erkrankungen
Prof. Dr. Rainer Buchmann
Implantationen werden in der Bevölkerung immer beliebter. Kostengünstige Angebote treiben diese Entwicklung voran. Viele Patienten ziehen die Implantation der Zahnersatzerfahrung vor. In Anbetracht der immer komplexeren Befundsituationen, der Vielzahl an Therapiemöglichkeiten und der Gefährdung durch Entzündung und Knochenschäden bei Implantaterkrankungen wünschen Patienten klare, nachvollziehbare und dauerhafte Lösungen.
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CME: Anwendungsbeobachtung einer b-TCP-basierten -Knochenersatzmaterialpaste
Dr. Jonas Lorenz, Mike Barbeck, M.Sc., Dr. Markus Schlee, Dr. Henriette Lerner, Anna Teiler, Prof. Dr. Dr. Robert A. Sader, Priv.-Doz. Dr. Dr. Shahram Ghanaati
Ziel der folgenden Untersuchung war es, ein neuartiges pastöses b-Tricalciumphosphat-(b-TCP)-basiertes Knochenersatzmaterial zur Socket Preservation und Sinus-bodenaugmentation zu untersuchen. Zudem wurde in einer präklinischen -In-vivo-Untersuchung die Gewebereaktion auf das gleiche -Knochenersatzmaterial im Kleintiermodell ausgewertet. Dabei wurde nach einem standardisierten Studienprotokoll in Ex-traktionsalveolen im Frontzahn- und Prämolarengebiet eine b-TCP-basierte Knochenersatzmaterialpaste (CERASORB® Paste, curasan) appliziert und diese mit einer xenogenen Kollagenmembran abgedeckt. Zudem wurde dieses Knochenersatz-material zur Sinusbodenaugmentation bei reduziertem Knochenangebot im Oberkieferseitenzahnbereich verwendet.
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Bimaxilläre Rehabilitation durch -implantatgestützte -vollkeramische Prothetik
OA Björn Dziedo, CA Prof. Dr. Dr. Stefan Schermer, Dr. Elena Mihalcioiu
In dem vorliegenden Artikel stellt die BERLIN KLINIK ein All-in-One-Behandlungskonzept für Angstpatienten sowie Patienten mit stark fortgeschrittenen Befunden anhand eines Fallbeispiels vor, bei dem ein 63-jähriger Angstpatient aus dem Ausland eine prothetische Versorgung benötigte.
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Klinische Erfahrungen mit resorbierbaren Kollagenmembranen
Priv.-Doz. Dr. med. dent. Sven Rinke, M.Sc., M.Sc., Dr. med. dent. Michael Jablonski
Barrieremembranen sind mit ihren diversen Eigenschaften entscheidend in der GBR-Technik und müssen hohen Anforderungen standhalten. Inzwischen wird sogar der Einsatz von Membranen, die aus bovinem und porkinem Kollagen Typ I und III gewonnen werden, deutlich bevorzugt. Im vorliegenden Case Report werden die Vorteile dieser Kollagenmembranen beschrieben.
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Allogene Knochenblockaugmentation bei Parodontitispatienten
Ingmar SchauI, Dr. Mathias PlögerI, Katharina Schaper B.Sc.II, Prof. Dr. Sergey V. SirakIII, Dr. Marco Alexander VukovicIV, Univ.-Prof. Dr. Wolf-Dieter GrimmII,III,IV
Allogene Knochenblöcke können ein alternatives Augmentationsverfahren zur Rekonstruktion defizitärer Kieferkämme auch bei -parodontal erkrankten Patienten darstellen. Dies wurde in einer prospektiven, kontrollierten Drei-Jahres-Studie festgestellt. 14 Patienten erhielten hierfür 40 allogene Knochenblöcke und 60 Implantate im Ober- und Unterkiefer. Die durch radiologische Kontrollen gewonnenen Daten wurden mit einer internen Kontrollgruppe verglichen, die Implantate ohne Augmentation erhalten hatte. Nach 36 Monaten Funktionszeit erschien der periimplantäre Knochenabbau an -Implantaten nach allogener Blockaugmentation leicht erhöht gegenüber Implantaten ohne Augmentation. Jedoch waren die ermittelten Medianwerte zu allen Untersuchungszeitpunkten innerhalb der physiologischen Bandbreite. In Teil 2 des zweiteiligen Artikels werden die Ergebnisse der Studie dargestellt und diskutiert.
50
Das Verhalten einer Ribose-kreuzvernetzten Membran bei früher Exposition
Dr. Yuval Zubery D.M.D.
Ribose-kreuzvernetzte Membranen behalten die strukturelle Integrität bei Exposition über einen Zeitraum von bis zu mehreren Wochen und ermöglichen so im Allgemeinen eine vollständige sekundäre Epithelialisierung des Wundgebiets. Dadurch bieten sie einen zusätzlichen Schutz des angestrebten Regenerats.
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Membranen in der Zahnmedizin
Jürgen Isbaner
Ebenso wie die KEM sind Membranen aus der modernen zahnmedizinisch-chirurgischen Therapie nicht mehr wegzudenken. Sie finden ihre Anwendung in der Guided Bone Regeneration (GBR) sowie in der Guided Tissue Regeneration (GTR) mit dem vornehmlichen Ziel, die Proliferation von Bindegewebe in den knöchernen Defekt zu verhindern.
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Marktübersicht: Membranen
Redaktion
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Die New Generation (DGZI) unterwegs in Zürich/Winterthur
Redaktion
?Von den Besten lernen?: So lautet das anspruchsvolle Motto der exklusiven Fortbildungsreise ?Rookie Meeting?, die speziell auf die Bedürfnisse junger Implantologen zugeschnitten ist. Dieses Mal verschlug es die DGZI-Studiengruppe ?New Generation of Oral Implantology? um Dr. Navid Salehi nach Winterthur ins Zimmer Dental Institute.
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DGZI Intern: Studiengruppen & Geburtstage
Redaktion
Der Vorstand und die Mitglieder der DGZI gratulieren...
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Markt
Redaktion
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Interview: „Kreativität ist unerlässlich für unsere Zukunftsfähigkeit“
Michael Schlenk und Gregor Siebert im Gespräch mit Jürgen Isbaner
Die curasan AG entwickelt, produziert und vertreibt seit über 25 Jahren synthetische Produkte zur Knochenregeneration. Nach einem Managementwechsel befindet sich das Unternehmen aus Kleinostheim bei Aschaffenburg in einer Modernisierungsphase. Jürgen Isbaner, Chefredakteur des Implantologie Journals, sprach mit dem Vorstand der curasan AG, Michael Schlenk, und Gregor Siebert, dem neuen Leiter Marketing und Vertrieb.
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Interview: 30 Jahre Bicon - ein Aha-Effekt
Prof. Dr. Mauro Marincola im Georg Isbaner
1981 entwickelte Thomas Driskell das Titanodont-Implantat, das vier Jahre später perfektioniert und unter dem Namen DB Precision Implant patentiert wurde. Heute ist es unter dem Namen Bicon Dental Implant System bekannt. Anlässlich des 30-jährigen Firmenjubiläums sprach Georg Isbaner, Redakteur des Implantologie Journals, mit dem Prof. Dr. Mauro Marincola über die Geschichte eines besonderen Implantatdesigns, die Bedeutung des deutschen Markts für Bicon und die Zukunft des Implantologiemarkts.
78
News
Redaktion
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CME – flexibel punkten
Redaktion
Mit Beginn dieses Jahres hat das Implantologie Journal fortbildungsrelevante Fachartikel und Webinare namhafter Autoren und Referenten veröffentlicht. Bereits Hunderte Teilnehmer haben die Möglichkeit genutzt, CME-Punkte gemäß der BZÄK- sowie DGZMK-Leitlinien online zu sammeln. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht zu den bisher veröffentlichten CME-Beiträgen, deren Lernkontrollen auf ZWP online kostenlos abrufbar sind.
84
Erste MALO CLINIC Deutschlands
Dr. Bernd Quantius, M.Sc.
Anfang Mai eröffneten Dr. Bernd Quantius und Prof. Dr. Paulo Maló in Mönchengladbach die erste MALO CLINIC in Deutschland. Tags darauf konnten über 100 Teilnehmer im Dorint Parkhotel Mönchengladbach Live-OPs beiwohnen und Besonderheiten des MALO CLINIC Protokolls sowie wissenschaftliche Hintergründe kennenlernen.
86
EuroPerio in London – Parodontologie und Implantologie
Georg Isbaner
Vom 3. bis 6. Juni 2015 fand der wissenschaftliche Kongress der Europäischen Fachgesellschaft für Parodontologie (EFP) -erstmalig in Zusammenarbeit mit der British Society of Perio-dontology (BSP) in London statt. Mit nahezu 10.000 Teilnehmern war es die bisher größte EuroPerio.
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Die Phibo-Pyrenäen-Tour 2015
Redaktion
Schon zum 2. Mal fand ? diesmal über Himmelfahrt ? die Phibo® Motorradtour und Fortbildung in Spanien statt. Die -Teilnehmer erwartete wieder eine Motorradrundreise durch die Pyrenäen und entlang der Küste Kataloniens, gepaart mit -hochklassiger Fortbildung.
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Dentale Implantologie einfach und effektiv
Redaktion
Am Freitag, dem 17. April 2015, kamen in Prag mehr als 200 -Experten für Implantologie an der von LASAK veranstalteten Konferenz zusammen, um sich Vorträge anzuhören und anschließend über aktuelle Fragen aus der alltäglichen Praxis zu diskutieren.
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„Das gesunde Implantat“ im September auf St. Pauli
Redaktion
Im direkt im Epizentrum von St. Pauli gelegenen EMPIRE RIVERSIDE HOTEL findet am 18./19. September 2015 zum zweiten Mal das Hamburger Forum für Innovative Implantologie statt. Die wissenschaftliche Leitung der Veranstaltungsreihe hat Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).
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Events: Vorschau
Redaktion
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Webinar: Continuing Medical Education
Redaktion
Die Leser des Implantologie Journals haben jeden Monat die Möglichkeit, ein thematisches Webinar des DT Study Clubs abzu-rufen und wertvolle Fortbildungspunkte zu sammeln. Die Teilnahme am -Webinar ist kostenfrei.
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Aufbau des -Alveolarfortsatzes durch Augmentation
Judith Kressebuch
Wenn ein Patient Zähne verloren hat, baut der Körper den Knochenanteil ab, der nicht mehr belastet wird. Um für eine Implantation ausreichend Knochenvolumen zu schaffen, ist in vielen Fällen ein Knochenaufbau nötig. Gerade wenn der Kiefer lange Zeit zahnlos war, atrophiert ist und die Knochensubstanz nicht ausreicht, um Implantate sicher aufzunehmen, bietet die Augmentation nach der Einheilung ein stabiles Fundament für Implantate...
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Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum
Redaktion
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