Implantologie Journal

Mehr Inhalt, mehr Informationen, mehr Nutzen, mehr Aktualität – das neue Implantologie Journal

Seit 2015 erscheint das Implantologie Journal in erhöhter Auflage (statt 6.500 jetzt 15.000 Exemplare) und erhöhter Frequenz (10 statt bisher 8 Mal). Durch diese Maßnahmen wird bei gleichbleibenden Anzeigenpreisen die Reichweite des Journals deutlich gesteigert.

Das neue Implantologie Journal – Zeitschrift für Implantologie, Parodontologie und Prothetik – erweitert sein Themenspektrum, welches von Fach - beiträgen, über das Kongressgeschehen, die Bereiche Forschung und Entwicklung, die Arbeit der DGZI bis hin zu den Aktivitäten der Industrie reicht. In diesem Kontext versteht sich das neue Implantologie Journal als eine zentrale mediale Plattform und wird im Portfolio der OEMUS MEDIA AG neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu einer der wichtigsten Publikationen. Wie alle Printprodukte der OEMUS MEDIA AG ist auch das neue Implantologie Journal komplex online vernetzt und komfortabel als E-Paper über PC, Tablet-Computer oder Smartphones abrufbar.

Themen der aktuellen Ausgabe 06/2012

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Titel
Redaktion
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Editorial: Gemeinsam geht es besser: alte Weisheit – neue Bedeutung
Christian Müller, Mitglied im Vorstand der DGZI
Die Berufsbilder der Zahnmedizin und Zahntechnik waren schon immer im Wandel. So rasant wie in den letzten zehn Jahren sind die Veränderungen aber nie gewesen. Das digitale Zeitalter verändert den Arbeitsablauf dramatisch. Vom Grunde her sind der Beruf des Zahnmediziners und des Zahntechnikers stark handwerklich geprägt. Und hier greift die Digitalisierung tief ein. Immer öfter sitzen Zahnarzt und Zahntechniker vor dem -Computer. Virtuelle Planung von Implantatpositionen, digitale Abdrücke und CAD-Konstruktionen der prothetischen Versorgung prägen in Zukunft den Alltag. Noch nie war der -Teamgedanke so wichtig. Die digitale Vernetzung von Chirurgie, Prothetik und Zahntechnik ist Realität geworden. Virtuelle Bilder und dreidimensionale Darstellungen der anatomischen Situation des Patienten wechseln via Internet von einem zum anderen -Arbeitsplatz. Als Ergebnis werden CAM-Modelle hergestellt, während der Zahntechniker am Laborcomputer die dazugehörige CAD-Konstruktion anfertigt. Beide Einheiten -werden im Labor zusammengeführt. Hier ist wieder das handwerkliche Geschick des Technikers gefordert. Die Vollendung der Teamleistung ist dann das Eingliedern der -finalen Suprakonstruktion...
7
Inhalt
Redaktion
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8
Special: Laborgefertigte Konstruktion als -Prothesenanker
Bernhard Herzing/Bietigheim-Bissingen
Mit dem hier folgend skizzierten Einstückgussverfahren wurde eine komfortable Totalpro-thesenverankerung mit einem optimalen Aufwand-Nutzen-Verhältnis geschaffen. Einen -besonderen Vorzug der hier verwendeten Stegkonstruktion stellt die transversalbügelfreie -Gestaltung dar.
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Individuelle CAD/CAM-Abutments und neues Implantatdesign für mehr Ästhetik
Prof. (Shandong University, China) Dr. med. Frank Liebaug, Dr. med. dent. Ning Wu/Steinbach-Hallenberg
Das Ziel jeder zahnärztlichen Rekonstruktion ist die natürliche, funktionelle Rekonstruktion des stomatognathen Systems im funktionsungestörten oder funktionstherapierten Kauorgan. Dies kann nur erreicht werden, wenn die patientenindividuellen Parameter und anatomischen Besonderheiten bereits in die Planung des operativen Eingriffes und die spätere prothetische Restauration einfließen. Es folgt eine Falldarstellung am schräg atrophierten Kieferkamm.
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Implantologie bei osteoplastischer -Rekonstruktion des Unterkiefers
Dr. Peter Rehmann, Dr. Dr. Philipp Streckbein, Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Howaldt, Prof. Dr. Bernd Wöstmann/Gießen
Ein entscheidender Grund für die Zunahme von Implantatversorgungen ist der Fortschritt auf dem Gebiet der Augmentationstechniken. Dabei lassen sich mittlerweile auch größere knöcherne Substanzverluste durch Knochentransplantate ersetzen. Somit können enossale Implantate zunehmend auch im Rahmen osteoplastischer Rekonstruktionsverfahren eingesetzt werden.
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Mini-Implantate: Eine sinnvolle Ergänzung zu konventionellen Implantaten?!
Dr. Friedhelm Heinemann/Morsbach, Priv.-Doz. Dr. Torsten Mundt/Greifswald, Prof. Dr. Dipl.-Phys. Christoph Bourauel/Bonn
Mini-Implantate mit einem Durchmesser von weniger als 3mm werden in der zahnärztlichen Implantologie zunehmend eingesetzt. Vor einigen Jahren wurden sie noch vornehmlich zusammen mit konventionellen Implantaten inseriert und dienten während der Einheilphase als provisorische Lösung für die Stabilisierung von Zahnersatz.5 Heute hingegen sind sie auch für den Langzeiteinsatz freigegeben: Zum einen werden mit Mini-Implantaten Voll- oder Teilprothesen fixiert, um zu einem stabileren Halt dieser beizutragen. Des Weiteren eignen sie sich in einigen Situationen – beispielsweise bei kleinen Zahnlücken – auch als Pfeiler für festsitzende Brücken.12
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Zirkonimplantate für optimales -Knochen- und Weichgewebemanagement
Dr. Ulrich Volz/Konstanz
Zirkonoxid in seiner Verwendung als Implantatmaterial zeigt nicht nur eine optimale Osseointegration, sondern bietet ein selbst dem natürlichen Zahn überlegenes Weichgewebe-verhalten. Inzwischen liegen mit den dentalen Keramik-Implantatsystemen über elf Jahre -Erfahrung vor, die eine verlässliche Aussage zulassen.
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Deckprothesen mit Steganker
Prof. Dr. Mehmet Ali Güngör*, Prof. Dr. Ugur Tekin**, Dr. Elçin Sag?rkaya*, Dr. Sakhavat Mammadzada*, Prof. Dr. Celal Artunç*/Izmir, Türkei
Die Auswahl der Attachments für die Fixierung von Prothesen ist meist die größte Herausforderung, mit der die Zahnärzte konfrontiert werden. Stege stellen eine Form von Attachments für implantatgetragene Prothesen dar. In diesem Fallbericht wird eine Gebisswiederherstellung mittels Implantaten und Deckprothesen beschrieben.
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Ästhetische Zahnversorgung auf -zweiteiligen Zirkonoxidimplantaten
Dr. Andreas Dmoch, ZTM Ralf Martin/Hannover
Der Zahnersatz gibt im besten Fall dem Patienten ? neben dem Werkzeug zur Zerkleinerung der Nahrung und dem Artikulieren der Sprache ? das natürliche und strahlende Lächeln zurück. Ein ästhetischer und funktioneller Zahnersatz, ohne gesundheitliche Nebenwirkungen und nachhaltig, das sind die Wünsche der Patienten.
46
Herstellerinformationen
Redaktion
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Events: „Digitale Abformung – der richtige Weg in die Zukunft?“
Dr. Georg Bach/Freiburg im Breisgau
Zum letzten Studiengruppentreffen vor der Sommerpause trafen sich am 13. Juni 2012 im Hörsaal der Privatklinik KosMedics in -Stegen-Attental zahlreiche Kolleginnen und Kollegen. Mit Zahntechnikermeister Christian Müller konnte ein Referent für diesen Abend verpflichtet werden, der sich auf dem Gebiet der Implantatprothetik für zahlreiche vielbeachtete Kongressbeiträge und Pub-likationen verantwortlich zeichnet...
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Hygiene-Tipp: Wasserhygiene zahlt sich aus
Denise Keil/Leipzig
Keime in der Zahnarztpraxis scheinen unwahrscheinlich. Wird doch gerade hier ein besonderer Wert auf Sauberkeit und Hygiene gelegt. Dabei liegt die Ursache oft im schlechten Zustand der Wasserleitungen begründet. Zum einen sind diese häufig alt, zum anderen verursachen längere Ruhezeiten und ein durchschnittlich geringerer Wasserverbrauch Standwasser. Beides begünstigt die Bildung von Biofilmen. Sie enthalten zahlreiche Mikroorganismen, die schließlich vom Wasseranschluss in die Praxis und somit in den Mund des Patienten gespült werden können. Doch nicht nur Patienten sind diesen potenziellen Krankheitserregern ausgesetzt, nicht ausreichend entkeimtes Wasser gefährdet auch das Praxispersonal. Denn während der Behandlung entstehen zudem Aerosole, die neben Bakterien und Viren aus dem Mund des Patienten auch das biofilmbelastete Wasser der Leitungen enthalten können. Dieser Schwebestaub verbleibt für längere Zeit in der Luft und kann eingeatmet werden...
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News
Redaktion
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Interview: ?Mehr Wissen über Forschungsmethodik zahlt sich aus.?
Interview mit Priv.-Doz. Dr. Ronald Jung
Vom 17. bis 21. September 2012 findet zum zweiten Mal die Osteology Research Academy statt, ein Intensivkurs in Forschungsmethodik für Zahnmediziner aus aller Welt. Ent-wickelt wurde das Kurskonzept von vier erfahrenen Wissenschaftlern aus der Osteology Stiftung, u.a. Priv.-Doz. Dr. Ronald Jung vom Zentrum für Zahnmedizin der Universität Zürich. Im nachfolgenden Interview gibt er Auskunft über Erfahrungen und Erwartungen.
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DGZI setzt erfolgreiches modulares Curriculum Implantologie weiterhin fort
Redaktion
Aufgrund der Vielzahl der angebotenen Fortbildungsmöglichkeiten unterschiedlichster -Anbieter und der veränderten Anforderungen an Aus- und Weiterbildung entschloss sich die DGZI, Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V., vor einiger Zeit, das -erfolgreiche Curriculum Implantologie neu zu gestalten.
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Gelungener Start des „Curriculum Implantatprothetik 2012/2013“
Dr. med. dent. Aneta Pecanov-Schröder/Bonn
Die Auftaktveranstaltung der DGZI-geprüften Fortbildungsreihe ?Curriculum Implantatprothetik? für Zahnärzte und Zahntechniker in Essen ist erfolgreich gestartet. Ein zentrales Anliegen ist die Kooperation von Zahnärzten und Zahntechnikern.
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DGZI intern - Wir gratulieren!
Redaktion
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Die Studiengruppen der DGZI/ Impressum
Redaktion
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