Implantologie Journal

Mehr Inhalt, mehr Informationen, mehr Nutzen, mehr Aktualität – das neue Implantologie Journal

Seit 2015 erscheint das Implantologie Journal in erhöhter Auflage (statt 6.500 jetzt 15.000 Exemplare) und erhöhter Frequenz (10 statt bisher 8 Mal). Durch diese Maßnahmen wird bei gleichbleibenden Anzeigenpreisen die Reichweite des Journals deutlich gesteigert.

Das neue Implantologie Journal – Zeitschrift für Implantologie, Parodontologie und Prothetik – erweitert sein Themenspektrum, welches von Fach - beiträgen, über das Kongressgeschehen, die Bereiche Forschung und Entwicklung, die Arbeit der DGZI bis hin zu den Aktivitäten der Industrie reicht. In diesem Kontext versteht sich das neue Implantologie Journal als eine zentrale mediale Plattform und wird im Portfolio der OEMUS MEDIA AG neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu einer der wichtigsten Publikationen. Wie alle Printprodukte der OEMUS MEDIA AG ist auch das neue Implantologie Journal komplex online vernetzt und komfortabel als E-Paper über PC, Tablet-Computer oder Smartphones abrufbar.

Themen der aktuellen Ausgabe 06/2007

1
Titel
Redaktion
3
Editorial: Fachlich fundiert und patientenorientiert in die Zukunft!
Dr. Winand Olivier, DGZI-Vorstand, Referent für Fortbildung
5
Inhalt
Redaktion
6
Der Risikopatient in der Implantologie: Radiatio
Dr. med. dent. Tobias R. Hahn, Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Norbert R. Kübler/Düsseldorf
Die operative Therapie von Mundhöhlenkarzinomen führt häufig zu funktionellen und ästhetischen Beeinträchtigungen. Sowohl die Resektion des Tumors als auch eine adjuvante Radiochemotherapie resultiert in erheblicher Destruktion physiologisch und anatomisch wichtiger Strukturen. Meist ist bei diesen Patienten nur durch die Insertion von Implantaten eine ausreichende Stabilisierung von Zahnersatz möglich. Allerdings sind bei der Implantation im vorbestrahlten Kiefer bestimmte Maßnahmen zu ergreifen.
12
Marktübersicht: Der Motor für den Erfolg
Dr. med. dent. Markus Blume/Brühl
Wie viel PS hat Ihre Praxis? Wie gut starten Sie in der Chirurgie durch? Wie viel Energie brauchen Sie für die tägliche Chirurgie? Je nach dem Behandlungsprofil einer Praxis stößt man bei den Mikromotoren einer konventionellen Dentaleinheit früher oder später an Grenzen. Sei dies bei der Durchzugskraft der Antriebsaggregate, dem Drehzahlspektrum, dem Zubehör, den passenden Handstücken oder, heute einer der wichtigsten Punkte, bei der Hygienefähigkeit. In welchem Maße sind die Anteile des Bohrantriebes sterilisierbar? Mit dem falschen Werkzeug können nicht nur Unerfahrene schnell große Schäden setzen. Wer würde ernsthaft versuchen, mit einem Vorschlaghammer einen Stahlnagel in eine Wand zu hauen?
13
Marktübersicht: Chirurgieeinheiten
Redaktion
24
Absolute und relative Kontraindikationen in der zahnärztlichen Implantologie
Dr. med. dent. Wolfgang Maas/Köln, Dr. med. dent. Gunter Glaser/Wermelskirchen
Am Anfang der achtziger Jahre waren viele Patienten durch eine rigide Liste von Kontraindikationen von einer implantatgetragenen Versorgung ausgeschlossen. Ein optimiertes Implantatdesign, verbesserte Oberflächen und wissenschaftlich untermauerte, klinisch geprüfte Behandlungsprotokolle haben zu Verfahren geführt, die es uns ermöglichen, auch bei sogenannten Risikopatienten erfolgreiche Implantationen durchzuführen. Im Folgenden werden die klinisch relevanten Kontraindikationen diskutiert und an verschiedenen Patientenfällen mögliche Komplikationen aufgezeigt.
30
Implantatverlust bei Mamma-Ca und Heliobacter-Infektion: Beurteilung eines Implantatverlustes aus Sicht der Systemtheorie
Dr. Guenter Michel/Wetzlar
In der Literatur und bei spezifischen Fortbildungsveranstaltungen wird der Verlust enossärer Implantate in der Regel <0,5% gerechnet. Das ist ein in der Größenordnung vertretbarer, aber zweifelhafter Wert, da stets die Bezugsgrößen fehlen. Im Einzelfall ist jeder Implantatverlust ein ärgerliches Geschehen, für den Behandler und den Patienten. Der folgende Artikel soll eine zusätzliche Sichtweise bieten, die vordergründig unverständliche Implantatverluste erklärbar macht. Der Zusammenhang von Implantatverlust und chronichen bzw. Autoimmunerkrankungen soll am Beispiel eines Mamma-Karzinoms und einer persistierenden Heliobacter-Infektion gezeigt werden.
42
Schneller Zahnersatz auf sofortbelastbaren Implantaten
Dr. Ram—n Cuadros Cruz/Barcelona
Die Implantologie ist die zahnmedizinische Disziplin, die in den letzten Jahren den größten Aufschwung erfahren hat. Dieser kontinuierliche Aufschwung ist auf die wachsende tägliche Nachfrage unserer Patienten nach einer sicheren und dauerhaften Versorgungsform zurückzuführen. Die Implantologie ist mittlerweile fester Bestandteil fast jeder Praxis, egal ob der Zahnarzt selbst implantiert oder mit einem Oral- oder Kieferchirurgen zusammenarbeitet.
46
Patientenfreundlich unter hohen Qualitätsansprüchen einteilig implantieren
Dr. Jörn Gröbel/Solingen
Implantate gehören in der heutigen Praxis zu einer der wichtigsten Alternativen, verloren gegangene Zähne zu ersetzen. Ein Problem der marktbeherrschenden Implantatsysteme ist neben dem hohen Aufwand für Lagerhaltung und -pflege vor allem die immer noch recht diffizile Operationstechnik in meist zwei Phasen.
50
Ist der laterale Sinuslift eine effektive und gefahrlose Methode?
Assoc. Prof., Anton’n Simunek*, M.D., Ph.D., Dana Kopeck‡*, M.D., Ph.D., Tom‡s Br‡zda*, M.D., Rakesh V. Somanathan*, M.D.
Die Autoren bewerten die Bedeutung des lateralen Sinuslifts in der gegenwärtigen Implantologie. Sie bevorzugen eine Variante des Operationsprotokolls, welche die chirurgische sowie die finanzielle Belastung des Patienten minimiert. Sie fügen Anmerkungen zu Kontraindikationen bei und sie befassen sich mit den häufigsten Komplikationen. Nach einem Vergleich mit alternativen Verfahren ziehen sie das Fazit, dass der laterale Sinuslift auch trotz einiger Nachteile die effektivste Methode bei der Implantation in dorsale Bereiche des Oberkiefers darstellt.
58
Herstellerinformationen
Redaktion
74
2. Zimmer Implantologie Tage 2007 - Gelungener Mix aus Wissenschaft, Klinik, Inspiration
Redaktion
Freiburg im Breisgau war am 15. und 16. Juni 2007 der Veranstaltungsort für die 2. Zimmer Implantologie Tage unter dem Titel “Außergewöhnliches entsteht, wenn alles zusammenpasst”. Ein Programm mit renommierten Referenten aus dem In- und Ausland lockte rund 300 Teilnehmer in das Kongresszentrum in der Freiburger Innenstadt.
76
Fortbildung
Redaktion
78
In 17 Monaten zum Master of Science Implantologie - Viele Wege führen zum Ziel, keiner an der Implantologie vorbei
Dr. med. dent. Tilman Eberhard, MSc/Schwäbisch Gmünd
Nach dieser nicht ganz stressfreien Zeit absolvierten 49 Zahnärzte, Oral- und Kiefer chirurgen, allesamt Spezialisten für Implantologie oder Absolventen des Curriculums Implantologie der DGZI, erfolgreich ihren postgraduierten Studienabschluss zum Master of Science Implantologie in Krems an der Donau-Universität. Unter der Kursleitung von Prof. Dr. Krekeler wurden in diesem zeitlich (und monetär!) verkürzten Studiengang unter teilweiser Anerkennung der schon in den Curricula erbrachten Vorleistungen die volle Wissensbreite des Vollzeitkurses, der über zweieinhalb Jahre läuft, gelehrt und einge fordert.
80
Die Implantologie im erweiterten Fokus - Abendfortbildung der DGZI-Studiengruppe Franken
Dr. Thomas Schulz/Nürnberg
Ende Juni fand unter großer Beteiligung von mehr als 40 Kolleginnen und Kollegen eine Abendfortbildung der DGZI-Studiengruppe Franken in den Räumen des Henry Schein Dental Depots statt.
82
Esthetics follows Function - DGZI bei interdisziplinärer Konferenz in Wien
Redaktion
Die von der Österreichischen Gesellschaft für Implantologie und Gewebeintegrierte Prothetik in Kooperation mit zahlreichen deutschen und europäischen Fachgesellschaften auf dem Gebiet der ästhetischen Medizin erstmals veranstaltete “International Conference of Facial Esthetics” am Wochenende 15. und 16. Juni 2007 brillierte mit einem hochkarätigen wissenschaftlichen Programm.
84
“Zahnärztliche Implantologie” an acht Wochenenden - Mit der DGZI fit für die Praxis!
Redaktion
Implantologische Behandlungen haben sich in der Zahnmedizin in den vergangenen vier Jahrzehnten von der experimentellen Therapie zur Routine entwickelt. Zur Erschließung dieses Tätigkeitsfeldes für die eigene Berufsausübung empfiehlt sich eine ebenso fundierte wie praxisorientierte postgraduierte Zusatzausbildung, deren erfolgreicher Abschluss mit einem anerkannten Zertifikat beurkundet wird.
86
DGZI intern: Aktuelles
Redaktion
90
Die Studiengruppen der DGZI/Impressum
Redaktion

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