Implantologie Journal

Mehr Inhalt, mehr Informationen, mehr Nutzen, mehr Aktualität – das neue Implantologie Journal

Seit 2015 erscheint das Implantologie Journal in erhöhter Auflage (statt 6.500 jetzt 15.000 Exemplare) und erhöhter Frequenz (10 statt bisher 8 Mal). Durch diese Maßnahmen wird bei gleichbleibenden Anzeigenpreisen die Reichweite des Journals deutlich gesteigert.

Das neue Implantologie Journal – Zeitschrift für Implantologie, Parodontologie und Prothetik – erweitert sein Themenspektrum, welches von Fach - beiträgen, über das Kongressgeschehen, die Bereiche Forschung und Entwicklung, die Arbeit der DGZI bis hin zu den Aktivitäten der Industrie reicht. In diesem Kontext versteht sich das neue Implantologie Journal als eine zentrale mediale Plattform und wird im Portfolio der OEMUS MEDIA AG neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu einer der wichtigsten Publikationen. Wie alle Printprodukte der OEMUS MEDIA AG ist auch das neue Implantologie Journal komplex online vernetzt und komfortabel als E-Paper über PC, Tablet-Computer oder Smartphones abrufbar.

Themen der aktuellen Ausgabe 06/2006

1
Titelseite
Redaktion
3
Editorial: Chancen nutzen!
Dr. Friedhelm Heinemann
5
Inhalt
Redaktion
6
Ist die Implantation von Titan- oder Keramikfremdkörpern biologisch akzeptabel? - Teil 1
Dr. Guenter Michel/Wetzlar
Eine reale Akzeptanz von inkorporierten dentalen Fremdmaterialien in den menschlichen Organismus und die daraus resultierenden gesunden oder kranken Reaktionen lässt sich mit den bisherigen Erklärungsmodellen der Wirkprinzipien biochemischer Gesetzmäßigkeiten nicht ausreichend erklären. Um zutreffende Voraussagen der zu erwartenden Körperreaktionen bei Zahnwurzel-Implantationen zu treffen, müssen neben den neuesten Erkenntnissen der Stoffwechselphysiologie auch quantenphysikalische und kybernetische Überlegungen herangezogen werden.
14
Minimalinvasive Implantologie mit Zirkonoxidimplantaten
Dr. Jörg Brachwitz/Herne
In den letzten Jahren hat sich immer mehr die Sofortimplantation durchgesetzt. In einzelnen Fällen sind sogar Sofortbelastungen möglich. Vor allem in der ästhetischen Zone dient das Vorgehen dem maximalen Erhalt des Hart- und Weichgewebes. Vollkeramische Materialien zeigen eine exzellente Wirkung auf das umgebende Weichgewebe. Das ist bereits aus der prothetischen Restauration bekannt. Mit Zirkonoxidkeramikimplantaten lässt sich dieser Effekt gezielt für das Erreichen ästhetischer Ergebnisse einsetzen.
19
Marktübersicht: Keramikimplantate
Redaktion
20
Zirkonium-Implantataufbauten: Der Einfluss zyklischer Belastungen auf die Lockerung von Halteschrauben
Peter Gehrke1*, Günter Dhom1*/Ludwigshafen, Jochen Brunner2*, Dietrich Wolf2*/Mannheim, Marco Degidi3*, Adriano Piattelli4*/Chieti-Pescara, Italien
Die Haltbarkeit der Restauration und die farbliche Übereinstimmung von natürlichen und ersetzten Zähnen sowie die “Grundarchitektur” des Lächelns sind Voraussetzungen für eine ästhetisch hochwertige Implantatversorgung. Obwohl Implantataufbauten aus Metall aus ästhetischer Sicht materialbedingte Nachteile haben, werden sie allgemein als Standardoption für die Versorgung von implantatgetragenen Restaurationen angesehen.
28
State of the Art Sinus-Augmentation (Teil 2)
Dr. med. dent. Daniel Engler-Hamm, DMD, MSc/BOSTON, MA, USA,Dr. med. dent. Dirk Steinmann/ MÜNCHEN
Schon Anfang des 19. Jahrhunderts wurde von ersten therapeutischen Füllungen der Sinuskavität mit Gips berichtet. Moderne Sinuslifttechniken, die auch bei geringem Knochenangebot eine festsitzende Versorgung mit osseointegrierten Implantaten ermöglichen sollten, wurden erstmalig von Tatum Mitte der 70er-Jahre beschrieben und infolge der Weiterentwicklung wissenschaftlich untersucht.
35
Stereolithografische Schablonentechnik zur optimierten Implantatpositionierung und Immediatversorgung
OA Dr. Stefan Hümmeke/Osnabrück
Das konventionelle Protokoll zur implantatprothetischen Rehabilitation zahnloser Kiefer geht von einer standardmäßigen Behandlungszeit von ca. drei bis sechs Monaten aus.25 Auch bei suffizienten Knochenverhältnissen werden die knöchernen Strukturen in der Regel dargestellt, um eine zumindest nach anatomischen Gesichtspunkten optimale Implantatpositionierung zu ermöglichen.
44
Kritische Analyse eines Berichts zum Einfluss der Oberfläche von Implantaten auf deren Osseointegration*
ZA Dr. Bernd Böhm-van Diggelen/Nürnberg
Es wird vielfach diskutiert, ob veränderte Topologie und Zusammensetzung der Oberflächen von Dentalimplantaten einen klinisch nutzbaren Einfluss auf die Geschwindigkeit der Entwicklung von Knochenvorstufen haben. In diesem Beitrag wird die Strategie, die Oberfläche von Dentalimplantaten so umzugestalten, dass eine Frühbelastung möglich wird, einer genaueren Betrachtung unterzogen. Als Ergebnis lässt sich festhalten, dass auf Grund der Eigenheiten und des zeitlichen Ablaufs der Knochenheilung ein klinisch signifikanter Vorteil der hier untersuchten modifizierten Implantatoberfläche nicht zu erwarten ist.
48
Die Moerser CT-Schablone für die 3-D-Planungssoftware coDiagnostiX¨
ZTM Rainer Möll, ZT Arkadius Pudlik/Moers
CT-Navigationsschienen und die sichere Umsetzung in präzise Bohrschablonen mit der Planungssoftware coDiagnostiX¨ ist eine Grundlage der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Chirurgen, Prothetikern und Zahntechnikern in der Implantologie. Mit der im Anschluss beschriebenen Methode ist es nun mehr möglich, Ober- und Unterkiefer in stabiler Zentrik in einem Datensatz dreidimensional zu erfassen.
52
Minimalinvasive Implantation mit Sofortbelastung
Andrea Bauer, Renate Bauer-Küchle/Bad Nauheim
Die Sofortversorgung von Implantaten, verbunden mit möglichst minimalinvasiver Insertion, nimmt einen rasant wachsenden Stellenwert in der zahnärztlichen Praxis ein. Der Traum des zahnlosen Patienten nach mehr Lebensqualität durch sicher sitzenden Zahnersatz bei geringer Schmerzbelastung, geringem Materialaufwand und kürzester Einheilzeit, ist bei günstiger Ausgangssituation durchaus realisierbar.
56
Herstellerinformationen
Redaktion
67
Platz frei für Knochenwachstum: Inion GTRª - Die erste Membran der 3. Generation
Katja Kupfer/Leipzig
Um den Behandlungserfolg garantieren zu können, sollten moderne Membranen den Anforderungen an Barrierefunktion, Stabilität gegen mechanische Einflüsse, Unempfindlichkeit gegen Exposition, Biokompatibilität, Bioaktivität, Resorbierbarkeit und Allergenfreiheit sowie an eine einfache Handhabung gerecht werden.
68
“Better for your patient, better for your practice”
Redaktion
Im Vorfeld des 36. Internationalen Jahreskongresses der DGZI sprach die Redaktion des Implantologie Journals mit dem Silbersponsor über die enge Zusammenarbeit mit der Fachgesellschaft sowie Erwartungen von München.
70
36. Internationaler Jahreskongress der DGZI
Redaktion
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DGZI-Intern: Aktuelles
Redaktion
Die zertifizierten Implantologen der DGZI sind jetzt auch in der Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit gelistet. Die Leiterin Kooperationen und Lizenzen der Stiftung Gesundheit sieht insbesondere in der qualifizierten Behandlung durch die Spezialisten der DGZI und in dem umfassenden Informationsangebot der Gesellschaft eine hervorragende Verbindung zu den Zielen der Stiftung.
75
Studiengruppen der DGZI/Impressum
Redaktion

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