Implantologie Journal

Mehr Inhalt, mehr Informationen, mehr Nutzen, mehr Aktualität – das neue Implantologie Journal

Seit 2015 erscheint das Implantologie Journal in erhöhter Auflage (statt 6.500 jetzt 15.000 Exemplare) und erhöhter Frequenz (10 statt bisher 8 Mal). Durch diese Maßnahmen wird bei gleichbleibenden Anzeigenpreisen die Reichweite des Journals deutlich gesteigert.

Das neue Implantologie Journal – Zeitschrift für Implantologie, Parodontologie und Prothetik – erweitert sein Themenspektrum, welches von Fach - beiträgen, über das Kongressgeschehen, die Bereiche Forschung und Entwicklung, die Arbeit der DGZI bis hin zu den Aktivitäten der Industrie reicht. In diesem Kontext versteht sich das neue Implantologie Journal als eine zentrale mediale Plattform und wird im Portfolio der OEMUS MEDIA AG neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu einer der wichtigsten Publikationen. Wie alle Printprodukte der OEMUS MEDIA AG ist auch das neue Implantologie Journal komplex online vernetzt und komfortabel als E-Paper über PC, Tablet-Computer oder Smartphones abrufbar.

Themen der aktuellen Ausgabe 06/2003

1
Titelseite
Redaktion
Ð
3
DGZI am Scheideweg
Dr. Dr. Peter A. Ehrl, Fortbildungsref...
5
Inhaltsverzeichnis
Redaktion
6
Computerprogramme in der Implantologie ­ Nur für die Abrechnung?
Ute Rabing/Dörverden
Der Computer ist aus der Zahnarztpraxis nicht mehr wegzudenken. Beschränkte sich der Einsatz der Computer bis vor einigen Jahren noch auf das einzige Thema, der Abrechnung, so ist dieses heute nicht mehr ausreichend. X
7
Marktübersicht: Abrechnungsprogramme
Redaktion
9
Statements der Anbieter
Redaktion
12
Statements der Anwender
Redaktion
16
Standards für digitale 3-D-Reports
Dr. Dr. Peter A. Ehrl/Berlin
Die Vorteile der 3-D-Diagnostik findet immer mehr Eingang in die tägliche Praxis. Der Umgang mit der ungewohnten Datenfülle erfordert neues Denken. Ein kleiner Baustein dazu ist die Systematisierung der Arbeitsunterlagen.(
22
Galvanotechnik in der Implantatprothetik ­ Teil 2
Dr. med. Robert Böttcher, ZTM Henry%...
Ein weiteres Beispiel für einen sinnvollen Einsatz der Galvanotechnik stellt die kombinierte prothetische Versorgung von Implantaten und natürlichen Zähnen dar. Die Einbeziehung von natürlichen Pfeilerzähnen in der implantatprothetischen Rekonstruktion stellt an sich kein Problem dar, hilft es in vielen Fällen die Anzahl der Implantate zu reduzieren.
28
Systematische Auswahl verschiedener Verfahren der Kieferkammdistraktion
AO Univ.-Prof. Dr. Dr. Alexander Gaggl1%...
Mit der Kallusdistraktion konnte sich in den letzten Jahren ein neues und vielversprechendes Verfahren in der präprothetischen augmentativen Chirurgie etablieren, dessen Vorteil überwiegend in der Verbesserung der lokalen Weichteilsituation liegt (Block et al. 1996, Chin und Toth 1996). Zudem konnte durch die Anwendung dieser Technik auf eine autologe Knochentransplantation verzichtet werden.
34
Schadensanalyse eines Misserfolgs durch Implantatfraktur
Dr. Winand Olivier1/Oberhausen Dr. Raimu...
Die wissenschaftliche Evaluation von Behandlungsresultaten und immanenter Misserfolge ist ein wesentlicher Beitrag zur Weiterentwicklung der oralen Implantologie (Spiekermann 1988). Im Allgemeinen kann man von einem Misserfolg einer Restauration sprechen, wenn die Funktionstüchtigkeit nicht so lange erhalten bleibt, wie anhand bestimmter Kriterien wie z.B. klinischen Langzeitstudien erwartet werden kann (Käyser et al. 1997).`
38
Moderne Verfahren der augmentativen Chirurgie
Dr. Ady Palti/Kraichtal
Extreme Knochenresorption kann im Unterkiefer und Oberkiefer dazu führen, dass eine Versorgung mit Implantaten nicht mehr möglich ist. Das gilt sowohl für den zahnlosen als auch den teilweise unbezahnten Kiefer.
44
Implantatprothetische Versorgung des zahnlosen Oberkiefers mit geschraubten Monoblo...
Dr. Rainer Bocklage/Dormagen
Immer häufiger besteht von seiten der Patienten der Wunsch, den zahnlosen Kiefer mit festsitzendem Zahnersatz zu versorgen. Totale Restaurationen stellen höchste Anforderungen an Chirurg, Prothetiker und Zahntechniker.
50
Implantation und gleichzeitige Augmentation mit Grafton®
Dr. Norbert Grafe, ZA Stefan Clotten%2...
Patienten, die aufwändig zu den “Hochzeiten“ der Kassensubvention mit festsitzendem Zahnersatz versorgt wurden, werden zunehmend mit dem Problem konfrontiert, dass eine strategische Rückzugsmöglichkeit bei Verlust einzelner Pfeilerzähne nicht mehr besteht. 
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Herstellerinformationen
Redaktion
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Interviews - 3i stellt neues Implantatsystem vor
Redaktion
0
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Š und zum Abschluss gab es ein Fest
Dr. Christoph Niesel/Karlsruhe
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Implantologie ­ eine Chance für alle!
Dr. Ady Palti/Kraichtal
68
Neues Angebot der DGZI für mehr Behandlungserfolg
Karl-Heinz Glaser/Kraichtal
Mit dem Curriculum Implantologie und dem Curriculum Implantatprothetik bietet die DGZI bereits zertifizierte Basisausbildungen für Zahnärzte ­ Chirurgen ebenso wie Prothetiker ­ und für Zahntechniker an. Die acht bzw. fünf Wochenenden umfassenden Kursreihen mit bekannten Referenten aus Hochschule und Praxis werden stark nachgefragt und bieten die Voraussetzung für die weitere Qualifizierung zum Spezialisten Implantologie bzw. zum Spezialisten Implantatprothetik.
71
Internationales Ausbildungsprogramm auf dem Weg zum Spezialisten der Implantologie
Redaktion
72
Spezialisten der DGZI beraten Kollegen der Region
DGZI
74
Study-Club/Impressum
Redaktion
6

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