Implantologie Journal

Mehr Inhalt, mehr Informationen, mehr Nutzen, mehr Aktualität – das neue Implantologie Journal

Seit 2015 erscheint das Implantologie Journal in erhöhter Auflage (statt 6.500 jetzt 15.000 Exemplare) und erhöhter Frequenz (10 statt bisher 8 Mal). Durch diese Maßnahmen wird bei gleichbleibenden Anzeigenpreisen die Reichweite des Journals deutlich gesteigert.

Das neue Implantologie Journal – Zeitschrift für Implantologie, Parodontologie und Prothetik – erweitert sein Themenspektrum, welches von Fach - beiträgen, über das Kongressgeschehen, die Bereiche Forschung und Entwicklung, die Arbeit der DGZI bis hin zu den Aktivitäten der Industrie reicht. In diesem Kontext versteht sich das neue Implantologie Journal als eine zentrale mediale Plattform und wird im Portfolio der OEMUS MEDIA AG neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu einer der wichtigsten Publikationen. Wie alle Printprodukte der OEMUS MEDIA AG ist auch das neue Implantologie Journal komplex online vernetzt und komfortabel als E-Paper über PC, Tablet-Computer oder Smartphones abrufbar.

Themen der aktuellen Ausgabe 05/2013

1
Titel
Redaktion
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5
Editorial: „Resorbierbar oder nicht resorbierbar – das ist hier die Frage“
Prof. Dr. Dr. Frank Palm, Präsident der DGZI
Traditionell befassen sich die beiden Sommerausgaben des Implantologie Journals mit der gesteuerten Knochen- und Geweberegeneration. Standen in der letzten Ausgabe verstärkt die Knochenersatzmaterialien (KEM) im Mittelpunkt, so widmet sich das vorliegende Journal fokussiert den Membranen. Ebenso wie die KEM sind sie aus der regenerativen Zahnmedizin nicht mehr wegzudenken und dienen in der Guided Bone Regene-ration (GBR) sowie in der Guided Tissue Regeneration (GTR) dem vornehmlichen Ziel, die -Proliferation von Bindegewebe in den knöchernen Defekt zu verhindern. Darüber hinaus fungieren sie als Platzhalter für eine ungestörte Knochenregeneration und gewährleisten die Formstabilität von eingebrachtem Knochenersatzmaterial.
6
Inhalt
Redaktion
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8
Membranen in der zahnärztlichen -Chirurgie und der Kieferchirurgie
Dr. Dr. Michael Wiesend, Dr. Bettina Hübinger-Wiesend
Die Verwendung von Membranen gehört besonders im Bereich der Implantat- und der Parodontalchirurgie heutzutage meist bereits zum Standard. Grundsätzlich werden in der zahnärztlichen Chirurgie und in der Kieferchirurgie Membranen immer dann verwendet, wenn ein knöcherner Defekt oder Knochenrückgang vorliegt und neuer Knochen wieder aufgebaut oder die körpereigene Regeneration von Knochen unterstützt werden soll. Unser Autor beschreibt nachfolgend die Indikationen von Membranen.
12
Mögliche Wege zum Bioengineering von Zahnkeimen
Prof. Dr. Dr. Karl Günter Wiese
Bis zum Anfang der 1980er-Jahre herrschte die gängige Lehrmeinung, dass einzelne hoch spezialisierte Zellen, wie z.B. Herzmuskel- oder Nervenzellen, nach ihrem durch äußere Einflüsse bedingtem Absterben nicht mehr ersetzt werden können. Mit der Ent-deckung der adulten Stammzellen und der fortschreitenden Erforschung ihres Verhaltens musste diese Ansicht jedoch wei-testgehend aufgegeben werden, nachdem bekannt wur-de, dass durchaus spezialisierte somatische Zellen in einem gewissen Umfang neu angelegt werden können.
18
GBR und GTR: Membranen in der -regenerativen Zahnmedizin
Jürgen Isbaner
Ebenso wie die KEM sind Membranen aus der modernen zahnmedizinisch-chirurgischen Therapie nicht mehr wegzudenken. Sie finden ihre Anwendung in der Guided Bone Regeneration (GBR) sowie in der Guided Tissue Regeneration (GTR) mit dem vornehmlichen Ziel, die Proliferation von Bindegewebe in den knöchernen Defekt zu verhindern.
20
Marktübersicht Membranen
Redaktion
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24
Ästhetische Ergebnisse mit transgingival einheilenden Implantaten
Dr. Georg Taffet, M.Sc.
„Um ein ästhetisch ansprechendes Ergebnis der Implantatbehandlung zu erreichen, ist das tief subgingivale Setzen der Implantate auf/unter Knochenniveau notwendig und die geschlossene, subgingivale Einheilung“ – das ist heute eine unbestrittene dominierende Lehrmeinung in der zahnärztlichen Implantologie. Der Autor geht dennoch einen anderen Weg und beschreibt die Implantation mit transgingival einheilenden Implantaten.
28
Struktur- und Volumenerhalt bei -verzögerten Sofortimplantationen
Dr. Georg Bach, ZTM Christian Müller
Als Mittelweg zwischen Sofortimplantation (zu der keine einhellige Bewertungslage in der -Literatur zu finden ist) und einer „regulären“ Implantation nach vollständig abgelaufener -knöcherner Abheilung des ehemaligen Extraktionsareals (in der Regel mit Volumenverlust -verbunden) bietet sich die verzögerte Sofortimplantation an. Bei dem in den drei folgenden exemplarischen Patientenfällen vorgestellten Verfahren ist zudem das unkomplizierte -chirurgische Vorgehen zu würdigen.
34
Produkte
Redaktion
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44
Interview: Die pflanzliche Alternative zu bovinen Biomaterialien
Dr. Aneta Pecanov-Schröder sprach mit Prof. Dr. Fouad Khoury
Seit 25 Jahren ist FRIOS® Algipore® klinisch etabliert und wissenschaftlich dokumentiert. Seit 19 Jahren setzt der renommierte Chefarzt der Privat-Zahnklinik Schloß Schellenstein in Olsberg, Professor Dr. Fouad Khoury, das aus Meeresalgen gewonnene pflanzliche Knochenaufbaumaterial in der Klinik ein. Im Interview mit Fachjournalistin und Zahnärztin Dr. Aneta Pecanov-Schröder führt der Oralchirurg und -Implantologe aus, in welchen Situationen und warum ihn das hochporöse Hydroxylapatit überzeugt.
50
Events: Happy Birthday „Osteology Foundation“
Redaktion
Das Grimaldi-Forum, auf der Seeseite von Monacos östlichem Strand-Quartier Larvotto befindlich, öffnete vom 2. bis 4. Mai seine Tore für die Teilnehmer des Internationalen Osteology-Symposiums. Drei Tage wurde dort über die ?Entscheidungsfindung bei der oralen Geweberegeneration? diskutiert. Über 80 Referenten boten interessante Einblicke in ihre Forschung, sprachen über ihre Erfahrungen auf dem Gebiet der oralen Regeneration und zeigten realistische Therapiekonzepte für die Praxis.
52
Praxis-Tipp: Betreuung von Implantat-patienten - Individuelle Nachsorge (Teil 3)
Bianca Beck
Nachdem ein Implantat erfolgreich geplant und gesetzt wurde und eingeheilt ist, hat der Patient das Gros hinter sich. Nun gilt es aber, die Haltbarkeit des Implantats möglichst lange zu sichern. Nachdem die Suprakonstruktion verschraubt wurde und eine erneute Einweisung in die Mundhygiene stattgefunden hat, beginnt die individuelle Nachsorge. Auch hier gilt wieder: Ohne den Patienten geht es nicht!
54
Abrechnungs-Tipp: Knochenaufbaumaßnahmen richtig planen
Gabi Schäfer
Für dieses Jahr wird ein neues ?Patientenschutzgesetz? erwartet, das nach den im §630c BGB geplanten Änderungen unter anderem den Behandelnden verpflichtet, JEDEN Patienten vor der Behandlung über von ihm selbst zu tragende Kosten korrekt und umfassend in TEXTFORM zu informieren. Insbesondere bei geplanten Knochenaufbaumaßnahmen im Rahmen von Implantationen kann das schon mal verwirrend werden, wie man an der Leistungsbeschreibung der GOZ-Nr. 9100 sieht: ...
55
DGZI-Curriculum Implantologie: Kompaktes Anatomie-Skript für Implantologen
Redaktion
„Wir wollen implantologisch tätigen Zahnärztinnen und Zahnärzten eine Übersicht für ihre tägliche Arbeit an die Hand geben, mit deren Hilfe relevante Aspekte der topografischen Anatomie der Kiefergesichtsregion aufgefrischt werden – und zwar auf der Grundlage neuerer Literatur-ergebnisse“, beschreibt der -Mediziner und Anatom Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Schwab, TU Dresden, das Ziel des neuen in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI) herausgegebenen Skriptes „Topographische und klinische Anatomie der Kiefer-Gesichtsregion“...
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DGZI setzt erfolgreiches modulares -Curriculum Implantologie weiterhin fort
Redaktion
Aufgrund der Vielzahl der angebotenen Fortbildungsmöglichkeiten unterschiedlichster -Anbieter und der veränderten Anforderungen an Aus- und Weiterbildung entschloss sich die DGZI, Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V., vor einiger Zeit, das -erfolgreiche Curriculum Implantologie neu zu gestalten.
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DGZI intern: Der Vorstand und die Mitglieder der DGZI gratulieren
Redaktion
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Die Studiengruppen der DGZI/ Impressum
Redaktion
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