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Implantologie Journal

Mehr Inhalt, mehr Informationen, mehr Nutzen, mehr Aktualität – das neue Implantologie Journal

Seit 2015 erscheint das Implantologie Journal in erhöhter Auflage (statt 6.500 jetzt 15.000 Exemplare) und erhöhter Frequenz (10 statt bisher 8 Mal). Durch diese Maßnahmen wird bei gleichbleibenden Anzeigenpreisen die Reichweite des Journals deutlich gesteigert.

Das neue Implantologie Journal – Zeitschrift für Implantologie, Parodontologie und Prothetik – erweitert sein Themenspektrum, welches von Fach - beiträgen, über das Kongressgeschehen, die Bereiche Forschung und Entwicklung, die Arbeit der DGZI bis hin zu den Aktivitäten der Industrie reicht. In diesem Kontext versteht sich das neue Implantologie Journal als eine zentrale mediale Plattform und wird im Portfolio der OEMUS MEDIA AG neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu einer der wichtigsten Publikationen. Wie alle Printprodukte der OEMUS MEDIA AG ist auch das neue Implantologie Journal komplex online vernetzt und komfortabel als E-Paper über PC, Tablet-Computer oder Smartphones abrufbar.

Themen der aktuellen Ausgabe 04/2005

1
Titelseite
Redaktion
3
Editorial: DGZI - beteiligt an der implanto logischen Entwicklung
Dr. Dr. Jürgen Weitkamp, Präsident der Bundeszahnärztekammer
5
Inhalt
Redaktion
6
Klinische Anwendung von Knochenaufbaumaterial bei Implantation mit offener Einheilung
Dr. Thomas Hoch/Ossling
Der implantologisch tätige Zahnarzt muss heute Implantate dort setzen, wo es die spätere Funktion und die Ästhetik verlangen. Da oftmals nicht mehr genügend Knochen vorhanden ist, erfordert das den Einsatz moderner Techniken auf dem Gebiet der gesteuerten Hartgeweberegeneration. Diese bedingen die Anwendung von Knochenaufbaumaterialien in Kombination mit Membranen und evtl. von Wachstumsfaktoren.
10
Marktübersicht: Knochenersatz materialien
Redaktion
18
Augmentation unter besonderer Berück sichtigung der Ästhetik
Dr. Marcel A. Wainwright/Gelsenkirchen
Bei den implantologisch zu versorgenden Patienten ist im Laufe der letzten Jahre der Anspruch nach einer perfekten Restauration gestiegen. Um diesen berechtigten Ansprüchen gerecht zu werden, sollte die prothetische Versorgung, vor allem aber die Chirurgie, unter besonderer Berücksichtigung der Ästhetik durchgeführt werden.
22
Der Erhalt des marginalen Knochens in der Implantologie
Dr. Luis Gallardo-Lopez, Dr. Christian Mertens, Dr. Helmut Steveling/Heidelberg
In der Implantologie hat das Interesse an verschiedenen Variationsmöglichkeiten des Implantatdesigns und dessen Wirkung auf das periimplantäre Hartgewebe, insbesondere im marginalen Bereich, in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Dies ist unter anderem auf den wachsenden ästhetischen Anspruch der Patienten, besonders bei partiellen Versorgungen, zurückzuführen.
30
Implantologie und Parodontologie - kein Widerspruch
Dr. Daniel Grubeanu1, Dr. Birgit Grubeanu-Block2/Trier, Dr. Peter Mohr3/Bitburg
Die Implantologie hat sich zu einer anerkannten Therapie der modernen Zahnheilkunde entwickelt. Die Gesunderhaltung des supraalveolären periimplantären Weichgewebes ist ein wesentlicher Faktor für den Langzeiterfolg einer implantologischen Versorgung. Bei einer zunehmenden Anzahl von implantologischen Restaurationen muss in Zukunft mit einer Zunahme der periimplantären Komplikationen gerechnet werden.
35
Neues Zugschraubensystem für Knochentransplantate in der zahnärztlichen Chirurgie
Prof. Dr. Dr. Rainer Schmelzeisen/Freiburg im Breisgau
Die Behandlung einer lokalisierten fortgeschrittenen Knochenatrophie in Ober- und Unterkiefer ist für den zahnärztlichen Chirurgen oft immer noch eine chirurgische Herausforderung. Für den Einsatz autologer Knochentransplantate zur vertikalen und transversalen Augmentation werden unterschiedliche intraorale Spenderregionen angegeben.
38
Ein Implantatkonzept von Implantologen
Dr. Dr. Dr. Christian Foitzik/Darmstadt Prof. Dr. Wilfried Schilli/Freiburg im Breisgau
Die prothetische Versorgung hat in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert erreicht und befindet sich in einem weiteren Zuwachs. Da die Nachfrage nach festsitzendem implantatgestützten Zahnersatz ebenso zunimmt, werden von den Herstellern zunehmend neue Implantatsysteme angeboten.
46
Sofortbelastung und warum sie funktioniert
Dr. Peter Reuter/Barcelona
50
Implantatsofortbelastung im unilateralen Unterkiefer
Dr. med. dent. Hans-Jürgen Weh/Lörrach und ZTM Georg Schulte/Rheinfelden
Implantation von drei Seitenzähnen in eine unilaterale Freiendsituation des Unterkiefers und Sofortbelastung mit einer definitiven Metallkeramikbrücke an einem Kalendertag.
56
Systemanforderung an eine moderne OP-Einheit am Beispiel einer CT-gestützten implantologischen Unterkieferrekonstruktion
Dr. Rolf Briant/Köln
Mit dem Einsatz immer weiter verfeinerter präoperativer implantologischer Diagnoseverfahren - insbesondere, wenn deren Ziel die Anfertigung von Operationsschablonen ist - werden die technischen Anforderungen an die Antriebseinheiten für implantologiespezifische Fräsungen immer höher.
60
Herstellerinformationenaus KeramikDentegrisAstra Tech
Redaktion
68
DGZI-Rahmenvereinbarung-Rechtsberatung
Redaktion
Die DGZI e.V. hat mit den Rechtsanwälten Ehle & Schiller/Köln unter dem 08.03.2005 eine Rahmenvereinbarung getroffen, die es DGZI-Mitgliedern erlaubt, zu attraktiven Konditionen eine Erstberatung und - falls gewünscht - auch eine weitere Rechtsberatung in Anspruch zu nehmen. Im Rahmen einer Pauschalhonorarvereinbarung zwischen der DGZI e.V. und den Rechtsanwälten wurde vereinbart, dass Sie für die Inanspruchnahme der Erstberatung lediglich einen “Kostenanteil” von 100,00 Û zzgl. Mehrwertsteuer zahlen müssen, der andere Teil ist von dem Pauschalhonorar, das die DGZI e.V. trägt, abgedeckt. Das Mandatsverhältnis kommt jedoch ausschließlich zwischen Ihnen und den Rechtsanwälten zu Stande.
69
Beratungsantrag zur Rechtsberatungshotline
Redaktion
76
Wirtschaftliche Aufklärungsverpflichtung des Implantologen
RA Dr. Klaus Volker Schiller, RA Manuel Pfeifer/Köln
Die Aufklärung über die Behandlung selbst sowie die Risiken und Alternativen der angewandten Therapie wird als selbstverständliche Pflicht in der Praxis angesehen. Darüber hinaus muss der Patient jedoch auch auf die wirtschaftlichen Folgen einer Behandlung hingewiesen werden. Ansonsten können unangenehme Auswirkungen und unter Umständen ein Honorarverlust oder sogar Schadensersatzforderungen des Patienten drohen.
82
Aktuelles
Redaktion
88
7. Treffen der ITI Sektion Deutschland am 18./19. Februar 2005
Dr. Georg Bach/Freiburg im Breisgau
Erneut ein hervorragendes wissenschaftliches Programm hatte der Vorsitzende der Deutschen ITI Sektion, Professor Dr. Dr. Dieter Weingart, zusammengestellt. Damit knüpfte er an die außergewöhnlichen Treffen der deutschen Sektion der weltweit agierenden Implantatvereinigung an.
92
Leserbriefe
Redaktion
94
Spezialisten der DGZI beraten Kollegen
Redaktion
An jedem ersten Mittwoch des Monats, 15 bis 17 Uhr, beraten die hier aufgelisteten Spezialisten Implantologie (DGZI) Kolleginnen und Kollegen ihrer Region kostenlos zu allen Fragen der Implantologie. Bitte vereinbaren Sie vorab telefonisch einen Termin, um Wartezeiten zu vermeiden.
98
Die Studiengruppen der DGZI/Impressum
Redaktion

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