Implantologie Journal

Mehr Inhalt, mehr Informationen, mehr Nutzen, mehr Aktualität – das neue Implantologie Journal

Seit 2015 erscheint das Implantologie Journal in erhöhter Auflage (statt 6.500 jetzt 15.000 Exemplare) und erhöhter Frequenz (10 statt bisher 8 Mal). Durch diese Maßnahmen wird bei gleichbleibenden Anzeigenpreisen die Reichweite des Journals deutlich gesteigert.

Das neue Implantologie Journal – Zeitschrift für Implantologie, Parodontologie und Prothetik – erweitert sein Themenspektrum, welches von Fach - beiträgen, über das Kongressgeschehen, die Bereiche Forschung und Entwicklung, die Arbeit der DGZI bis hin zu den Aktivitäten der Industrie reicht. In diesem Kontext versteht sich das neue Implantologie Journal als eine zentrale mediale Plattform und wird im Portfolio der OEMUS MEDIA AG neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu einer der wichtigsten Publikationen. Wie alle Printprodukte der OEMUS MEDIA AG ist auch das neue Implantologie Journal komplex online vernetzt und komfortabel als E-Paper über PC, Tablet-Computer oder Smartphones abrufbar.

Themen der aktuellen Ausgabe 02/2013

1
Titel
Redaktion
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5
Editorial: Same procedure as every year …?
Dr. Georg Bach, Referent für Fortbildung der DGZI
Mein Gegenüber sah sehr zufrieden aus, es bereitete ihm sichtlich Vergnügen, mich mit seiner überraschenden These ganz offensichtlich verblüfft zu haben. ?Schau doch mal, andauernd wird einem etwas Neues, Sensationelles verkauft, eine noch rauere, noch aktivere Oberfläche, einen noch billigeren Nachbau oder seit ein paar Jahren die ganzen Computerspiele mit DVT und Schablönchen ? aber was von all dem hat uns in der Implantologie wirklich weitergebracht, außer massiv steigende Kosten?? ...
6
Inhalt
Redaktion
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8
Spezial: Digitale Techniken für eine effektive -Bohrschablonenherstellung
Priv.-Doz. Dr. Jörg Neugebauer1,2, Dr. Frank Kistler1, Dr. Steffen Kistler1, Dr. Lutz Ritter2, Dr. Timo Dreiseidler2, Prof. Dr. Dr. Joachim E. Zöller2
Die moderne Implantattherapie erfährt durch die Anwendung von Bohrschablonen, die auf der Basis von dreidimensionalen Röntgendaten hergestellt werden, einen vorhersagbareren Therapieverlauf. Die Prozesskette variiert je nach angewendetem Planungsprogramm und der Hardware zur Umsetzung der Planungsdaten in einer zahntechnisch oder industriell hergestellten Schablone. Dieser sehr arbeitsintensive Behandlungsablauf kann durch die Nutzung der digitalen Techniken sowohl vom zahntechnischen als auch logistischen Aufwand deutlich reduziert werden.
16
Individuelle Abutments im Seitenzahnbereich
Dr. med. dent. Sven Rinke, M.Sc., M.Sc., Paul Görlach
Dentale Implantate haben sich für die Abstützung von Kronen und Brücken langjährig bewährt. Auf der Basis aktueller Reviews (Jung et al. 2012, Pjetursson et al. 2012) sind nach -einer Beobachtungszeit von zehn Jahren noch 95,2 Prozent der Implantate, die Einzelzahn-implantate abstützen, in Funktion; bei Implantaten zur Abstützung von Brücken beträgt -dieser Anteil 93,1 Prozent.
24
Knochenaugmentation komplexer Defekte - Eine aktualisierende und ergänzende Übersicht
Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Florian Draenert, M.D. D.D.S. Ph.D.
Ausreichender Alveolarknochen für das knöcherne Implantatlager und die knöcherne Unter-stützung der gingivalen Weichgewebe ist Voraussetzung für eine erfolgreiche dentale Implantation und ein ideales ästhetisches Ergebnis. Komplexe Augmentationen stellen dabei eine Herausforderungen dar und sind auch ein intensives Forschungsfeld. In folgendem Beitrag diskutieren wir die augmentationsrelevanten Grundlagen der Implantologie und stellen Techniken der komplexen Knochenaugmentation dar.
40
Vorteile der prothetisch orientierten 3-D-Implantatplanung
Dr. med. Andrea Grandoch, Dr. Dr. Peter A. Ehrl
Die Autoren besprechen in folgendem Artikel, nach einer ausführlichen Einleitung zu Material und Methode, exemplarisch den Einzelzahnersatz, die verkürzte Zahnreihe und die Versorgung des zahnlosen Kiefers sowohl mit fest- als auch mit herausnehmbarer Suprakonstruktion.
46
Mikroschrauben in der augmentativen Chirurgie
Dr. med. dent. Jochen Tunkel, Dr. med. dent. Luca de Stavola, Dr. med. dent. Robert Würdinger
Die präimplantologische augmentative Chirurgie stellt hohe Anforderungen. Die Entwicklung von Mikroschrauben macht dabei auch die Fixation sehr kleiner Knochenfragmente möglich. Mikroschrauben aus Chrom-Kobalt-Molybdän-Legierungen weisen neben guter Gewebe-integration und Entfernbarkeit zudem eine gute Rigidität in der Fixation der Fragmente auf. In dem vorliegenden Fallbericht werden die Einsatzmöglichkeiten von Mikroschrauben anhand exemplarischer Augmentationsfälle unterschiedlicher Indikationsstellung vorgestellt.
52
Produkte
Redaktion
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61
Recht: Aufklärungspflicht über ein bestehendes -Risiko bei einer Implantatbehandlung
RA Dennis Hampe, LL.M.
Der Behandlungsvertrag verpflichtet den Arzt sowohl zur Untersuchung und Behandlung des Patienten als auch zur Unterrichtung über dessen Leiden und den voraussichtlichen Verlauf bei behandelter und unbehandelter Form (BVerfG, Beschl. v. 18.11.2004 ? 1 BvR 2315/04)...
62
Interview: ?Alternative für die Behandlung zahnloser Patienten?
Dr. Shahrokh Esfandiari, -Associate Professor an der Zahnmedizinischen Fakultät der McGill Universität
Aufgrund der zunehmenden Verwendung von Mini-Implantaten wächst auch die Zahl der diesbezüglichen Forschungsprojekte und universitären Studien. So wurden kürzlich die Ergebnisse einer Pilotstudie von Prof. Dr. Shahrokh Esfandiari, Patricia Oliveira und Prof. Dr. Jocelyne Feine der McGill University in Montreal, Kanada, zu MDI Mini-Dental-Implantaten (3M™ ESPE™) vorgestellt. Dr. Shahrokh Esfandiari, Associate Professor an der Zahnmedizinischen Fakultät der McGill Universität, gibt im folgenden Interview eine Einschätzung zum Potenzial von Mini-Implantaten sowie Einblicke in aktuelle und zukünftige Forschungsprojekte an der Universität.
64
Events: Mehr als 500 Besucher auf der ISOI-Konferenz in Tokio
Dr. Rolf Vollmer, Dr. Rainer Valentin, Dr. Mazen Tamimi
Japan im November 2012 – ISOI-Präsident Dr. Naotaka Sugiyama, der Präsident der Konferenz Dr. Tomohiro Ezaki und Prof. Shoji Hayashi vom Kanagawa Dental College/Yokohama erwiesen sich als großartige Gastgeber. So stellte Dr. Sugiyama in seiner Eröffnungsrede besonders heraus, wie wichtig die Zusammenarbeit mit der DGZI ist. Als Zeichen dafür gründete die etwa 1.000 Mitglieder -umfassende ISOI 2007 einen DGZI-Japan-Standort. Dr. Sugiyama hob auch den wissenschaftlichen Austausch zwischen den zwei -Partnerorganisationen für alle japanischen Mitglieder hervor, die deutsche Standards der Zahnmedizin einhalten wollen – und dies vor allem für den Bereich der Implantologie...
66
Abrechnungs-Tipp: Patientenrechtegesetz - Bedeutung für die Implantologie
Anne Schuster
In der heutigen Zahnheilkunde gelten Implantate als die moderne Lösung bei Zahnverlust. Die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) schätzt, dass mehr als eine Million Implantate pro Jahr in Deutschland eingebracht werden. Der Trend bei Patienten geht zu einer ästhetischen und wenn möglich sogar festsitzenden Versorgung. Auch die Suprakonstruktion in Form einer herausnehmbaren Prothese auf Implantaten findet immer mehr Anwendung...
68
News
Redaktion
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70
DGZI setzt erfolgreiches modulares -Curriculum Implantologie weiterhin fort
Redaktion
Aufgrund der Vielzahl der angebotenen Fortbildungsmöglichkeiten unterschiedlichster -Anbieter und der veränderten Anforderungen an Aus- und Weiterbildung entschloss sich die DGZI, Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V., vor einiger Zeit, das -erfolgreiche Curriculum Implantologie neu zu gestalten.
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DGZI intern: „New Generation of Oral Implantology“
Redaktion
Eine neue, junge Generation von Implantologen etabliert sich in den Fachgesellschaften – logisch und sinnvoll zugleich, aber nicht immer einfach in der Umsetzung. Die konsequente Arbeit mit Studenten, Assistenten und jungen Zahnärzten trägt nun auch in der DGZI Früchte. Am 15. Februar 2013 formierte sich die neue Studiengruppe „New Generation of Oral Implantology“ in Hamburg...
73
DGZI intern: Aktuelles
Redaktion
Kompaktes Anatomie-Skript für Implantologen?Wir wollen implantologisch tätigen Zahnärztinnen und Zahnärzten eine Übersicht für ihre tägliche Arbeit an die Hand geben, mit deren Hilfe relevante Aspekte der topografischen Anatomie der Kiefergesichtsregion aufgefrischt werden ? und zwar auf der Grundlage neuerer Literaturergebnisse?, beschreibt der -Mediziner und Anatom Privatdozent Dr. Wolfgang Schwab, TU Dresden, das Ziel des neuen in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI) herausgegebenen Skriptes ?Topographische und klinische Anatomie der Kiefer-Gesichtsregion?...
74
Die Studiengruppen der DGZI/ Impressum
Redaktion
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