Implantologie Journal

Mehr Inhalt, mehr Informationen, mehr Nutzen, mehr Aktualität – das neue Implantologie Journal

Seit 2015 erscheint das Implantologie Journal in erhöhter Auflage (statt 6.500 jetzt 15.000 Exemplare) und erhöhter Frequenz (10 statt bisher 8 Mal). Durch diese Maßnahmen wird bei gleichbleibenden Anzeigenpreisen die Reichweite des Journals deutlich gesteigert.

Das neue Implantologie Journal – Zeitschrift für Implantologie, Parodontologie und Prothetik – erweitert sein Themenspektrum, welches von Fach - beiträgen, über das Kongressgeschehen, die Bereiche Forschung und Entwicklung, die Arbeit der DGZI bis hin zu den Aktivitäten der Industrie reicht. In diesem Kontext versteht sich das neue Implantologie Journal als eine zentrale mediale Plattform und wird im Portfolio der OEMUS MEDIA AG neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu einer der wichtigsten Publikationen. Wie alle Printprodukte der OEMUS MEDIA AG ist auch das neue Implantologie Journal komplex online vernetzt und komfortabel als E-Paper über PC, Tablet-Computer oder Smartphones abrufbar.

Themen der aktuellen Ausgabe 01/2009

1
Titel
Redaktion
5
Editorial: Implantologie - quo vadis?
Dr. Friedhelm Heinemann, Präsident DGZI
7
Inhalt
Redaktion
8
Historischer Rückblick auf die Entwicklung der zahnärztlichen Implantologie
Dr. Dr. Winand Olivier, M.Sc./Bottrop, Dr. Dr. Bernd Kreusser/Aschaffenburg
Seit vielen Jahrhunderten gibt es bei den Menschen den Wunsch, fehlende Zähne zu ersetzen. Dabei wurde schon relativ früh daran gedacht, außer Tierzähnen auch Zähne aus dem Mund eines anderen Menschen zu transplantieren. Die ältesten Zeugnisse dazu stammen von den Etruskern (6.-4. Jahrhundert v. Chr.), die Tier- oder Menschenzähne zum Lückenschluss benutzten, wobei diese mit einem Goldband an Pfeilerzähnen fixiert wurden (Zensen 1994).
14
Implantologie vor großen Herausforderungen
Jürgen Isbaner/Leipzig
Mit leicht gedämpften Erwartungen geht die Implantatindustrie ins IDS-Jahr. Die noch bis vor Kurzem prognostizierten zweistelligen Zuwachsraten dürften vorerst Geschichte sein. Das Innovationstempo in der Implantologie bleibt aber nach wie vor hoch.
15
Marktübersicht: Impantologie
Redaktion
20
3-D-Planung, Navigation und Annexfragen in der zahnärztlichen Praxis
Dr. Friedhelm Heinemann1 2, Dr. Torsten Mundt2, RA Manuel Pfeifer3, Prof. Dr. Werner Götz4, Prof. Dr. Christoph Bourauel5, Prof. Dr. Reiner Biffar2
Der Beitrag soll zeigen, in welchen Patientenfällen der implantatprothetischen Versorgung eine dreidimensionale Bildgebung mittels digitaler Volumentomografie (DVT) oder Computertomografie (CT) zur Fehleranalyse und -vermeidung indiziert ist. Es wird deutlich, dass bei zunehmender Versorgung der Bevölkerung mit Implantaten auch die genaue Lagebestimmung und Diagnostik lange versorgter Implantate an Bedeutung gewinnen wird.
32
Der Einsatz von Implantaten bei Kindern und Jugendlichen - Therapie von Oligo- und Anodontie unter Berücksichtigung des Kiefer-Gesichtswachstums
Prof. Dr. Dieter Wember-Matthes/Nümbrecht
Die Implantattherapie bei Heranwachsenden mit einer Oligo- oder Anodontie sowie aufgrund eines prämaturalen Zahnverlustes bedarf genauer Kenntnisse der Wachstumsveränderungen im Kiefer- und Gesichtsbereich. In der Literatur gibt es nur wenige, nicht repräsentative Hinweise auf das Verhalten von früh inserierten Implantaten sowie deren Auswirkungen auf das Wachstum in ihrer Umgebung.
42
Risiken durch zahnärztlich-chirurgische und implantologische Routineeingriffe: Postoperative Sensibilitätsstörungen des N. mandibularis
Dr. med. dent. Hans Ulrich Brauer, M.A., Dr. med. Dr. med. dent. Albrecht Foernzler/Esslingen
Iatrogene Sensibilitätsstörungen des N. alveolaris inferior und des N. lingualis stellen für Patient und Behandelnden unangenehme Komplikationen dar (Gülicher & Gerlach 2000) und sind gehäuft Ausgangspunkt von Arzthaftpflichtfällen (Pogrel 2002, Schultze-Mosgau & Reich 1993, Ventä et al. 1998).
48
Stark und schön wie ein natürlicher Zahn
Dres. Karsten und Torsten Kamm/Baden-Baden
Heutzutage sollten Patienten mit Freiendsituation mit Implantatlösung versorgt und einzelne Zähne durch Implantate ersetzt werden. Deshalb erwarten sowohl der Behandler als auch die Patienten hochästhetische Ergebnisse, die ihrer natürlichen Zahnsituation entsprechen.
52
Versorgung durch eine einteilige Procera¨ Implant Bridge Zirconia: Eine Falldarstellung ein Jahr nach Eingliederung
Dr. Patrick Heers, ZTM Gunda Mellmann, ZTM Berthold Emmerich/Coesfeld
Seit der ersten intraoralen Implantation vor 43 Jahren durch Prof. P.I. BrŒnemark wurde der prothetische Zahnersatz kontrovers diskutiert.14 Funktionelle Erfordernisse, die anfänglich im Vordergrund standen, werden heutzutage vom Patienten mehr und mehr als selbstverständlich vorausgesetzt. Die Frage stellt sich, ob die Implantologie es schaffen kann, nicht nur den gesteigerten ästhetischen Ansprüchen unserer Patienten, sondern auch den uns selbst immer höher gesetzten Zielen gerecht zu werden.
58
Die transkutane elektrische Nerven-Stimulation (TENS): Therapie von Neuralsensationen
Dr. Rolf Briant/Köln
In der Zahnheilkunde wurde das TENS-Prinzip erstmalig 1987 eingeführt, und zwar unter dem Begriff “Electronic Dental Anesthesia (EDA)” (Malamed et al. 1987, 1988; Stanton 1988; Smith 1992; Levin 1993). Das Verfahren dient seither im Wesentlichen der Therapie von Schmerzen und Dysfunktionen im craniomandibulären (CMD), craniocervicalen (CCD) und craniosacralen (CSD) System.
60
Herstellerinformationen
Redaktion
70
DGZI intern: Aktuelles
Redaktion
72
Fortbildung
Redaktion
75
Fortbildung: 1. Treffen des DGZI-Studienclubs am Frauenplatz in München
Redaktion
76
Fortbildung: AAID Beyond Boundaries
Dr. Friedhelm Heinemann/Morsbach
In San Diego, Kalifornien, der “größten Kleinstadt der USA”, fand die 57. Jahrestagung der American Academy of Implant Dentistry AAID vom 29. Oktober bis 2. November 2008 statt.
78
Fortbildung: Neue Kursreihe der DGZI: “Digitale Volumentomografie”
Dr. Georg Bach/Freiburg im Breisgau
“Ich habe keinen Zweifel, dass die digitale Volumentomografie in wenigen Jahren als Goldstandard für viele zahnärztliche radiologische Fragestellungen etabliert sein wird.” Wenn ein international anerkannter radiologischer Experte wie Prof. Dr. Dr. Jürgen Düker/Freiburg im Breisgau eine solche Aussage trifft, dann gibt es wenig Zweifel daran, dass die von ihm vorausgesagte Entwicklung in der Tat auch eintreten wird.
80
Gold Sponsor fördert Körper und Geist auf der EAO 2. Heraeus Ostim-Symposium in Berlin
RedaktionRedaktion
Anlässlich des 17. EAO Kongresses vom 18.-20. September 2008 in Polen hat Materialise Dental als Gold Sponsor ein Satellitensymposium mit international bekannten Referenten sowie diversen Expertensessions zum SimPlant CompatAbility Modell abgehalten. Standbesucher waren eingeladen, ihre Fragen bezüglich dreidimensionaler digitaler Zahnheilkunde zu klären und hatten die Gelegenheit, mit einer kleinen dreidimensionalen sportlichen Einlage die kostenlose Teilnahme an der SimPlant Academy World Conference 2009 in Monterey zu gewinnen.
86
Fortbildung: Implantologische Veranstaltung “mit Herz”
Redaktion
Auf sehr gute Resonanz stieß die gemeinsame Fortbildungsveranstaltung von Pauli Zahntechnik, Mühlheim, und Dentaurum Implants, Ispringen, zum Thema Hart- und Weichgewebsmanagement/Augmentation und Regeneration mit Dr. Stephan Kressin aus Berlin als erfahrenen Referent. Regelmäßig bietet Pauli Zahntechnik interessante und erstklassige Fortbildungen zu verschiedenen Themenbereichen in den eigens dafür errichteten Veranstaltungsräumen an.
88
Kooperation auf Augenhöhe: DENTSPLY Friadent bildet Kunden zu Referenten aus
Redaktion
Der Erfolg des implantologischen Fachvortrags hängt nicht allein vom Inhalt ab, sondern maßgeblich von den rhetorischen Fähigkeiten und der persönlichen Kompetenz des Referenten. Mit dem in der Branche einzigartigen Personal Performance Program (p3) bereitete DENTSPLY Friadent zehn junge Implantologen aus dem eigenen Kundenkreis in den vergangenen zwei Jahren so erfolgreich auf die Referententätigkeit vor, dass sich das Unternehmen für die Wiederauflage des p3-Programms in diesem Jahr mit neuen Teilnehmern entschieden hat.
90
Die Studiengruppen der DGZI/ Impressum
Redaktion

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