Implantologie Journal

Mehr Inhalt, mehr Informationen, mehr Nutzen, mehr Aktualität – das neue Implantologie Journal

Seit 2015 erscheint das Implantologie Journal in erhöhter Auflage (statt 6.500 jetzt 15.000 Exemplare) und erhöhter Frequenz (10 statt bisher 8 Mal). Durch diese Maßnahmen wird bei gleichbleibenden Anzeigenpreisen die Reichweite des Journals deutlich gesteigert.

Das neue Implantologie Journal – Zeitschrift für Implantologie, Parodontologie und Prothetik – erweitert sein Themenspektrum, welches von Fach - beiträgen, über das Kongressgeschehen, die Bereiche Forschung und Entwicklung, die Arbeit der DGZI bis hin zu den Aktivitäten der Industrie reicht. In diesem Kontext versteht sich das neue Implantologie Journal als eine zentrale mediale Plattform und wird im Portfolio der OEMUS MEDIA AG neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu einer der wichtigsten Publikationen. Wie alle Printprodukte der OEMUS MEDIA AG ist auch das neue Implantologie Journal komplex online vernetzt und komfortabel als E-Paper über PC, Tablet-Computer oder Smartphones abrufbar.

Themen der aktuellen Ausgabe 01/2008

1
Titel
Redaktion
3
Editorial: Vielen Dank für Ihr Vertrauen
Dr. Friedhelm Heinemann, Präsident der DGZI e.V.
5
Inhalt
Redaktion
6
Trendbereich Implantologie
Prof. Dr. Thomas Sander/Hannover
Die Implantologie boomt. Immer mehr Zahnärzte spezialisieren sich auf dieses Fachgebiet. In manchen Städten sind bereits mehr als die Hälfte der Behandler implantologisch tätig. Doch welche Auswirkungen hat die drastische Zunahme auf der Angebotsseite? Ist die zu erwartende Steigerung der Nachfrage ausreichend für alle angebotsseitigen Marktteilnehmer? Im folgenden Beitrag wird versucht, eine erste Abschätzung vorzunehmen und die möglichen Auswirkungen auf die einzelnen Praxen aufzuzeigen.
10
Marktübersicht: Implantologie
Redaktion
14
Korrekturmöglichkeiten bei ungünstigen Implantatpositionen in der Oberkieferfront - Möglichkeiten und Grenzen
Dr. Jan Tetsch. Prof. Dr. Dr. Peter Tetsch/Münster
Ungünstige Implantatpositionen führen bei einer hohen Lachlinie und hohen ästhetischen Ansprüchen häufig nicht zu akzeptablen Ergebnissen. Es bestehen jedoch prothetische und chirurgische Korrekturmöglichkeiten, die zu erheblichen Verbesserungen führen können. Nur bei extremen Fehlpositionen sind Explantationen und zwangsläufig augmentative Maßnahmen notwendig.
20
Interdisziplinäre Möglichkeiten der Gesichtsharmonisierung
Dr. med. Dr. med. Manfred Nilius, Dr. Mirela Nilius/Dortmund
Eine vorausschauende Planung bei gesichtsverändernden Operation sichert das postoperative Outcome. Bei komplizierten Ausgangssituationen sind interdisziplinäre Behandlungsansätze gefragt. Dreidimensionale Planungsprogramme können den erfahrenen Behandler bei der Operation unterstützen und Operationszeit bzw. die Liegedauer des Patienten verkürzen. Der folgende Case-Report zeigt neue Indikationen für die Sofort belastung von Zahnimplantaten durch exakte 3-D-Planung und durch Verwendung eines präfabrizierten Distraktors in Kombination mit herkömmlichen Eingriffen der plastischen Chirurgie.
26
Erfahrungen aus der Kombinationstherapie mit Diodenlaser
Dr. Georg Bach, Prof. Dr. Dr. Wolfgang Bähr/Freiburg im Breisgau
Oberflächendekontamination und Augmentation mit Ostim¨ in der Therapie der Periimplantitis - eine Zweijahresstudie.
38
Stellenwert der Diagnostik bei Implantationen im Defektbereich
ZÄ Susanne Grüttner, Priv.-Doz. Dr. Dr. Steffen G. Köhler/Berlin
Eine besondere Herausforderung in der Implantologie besteht dann, wenn im vollbezahnten Gebiss impaktierte Zähne vorhanden sind, deren Entfernung unter Umständen eine Zerstörung der für die Implantation wichtigen Knochenstrukturen nach sich zieht. Darüber hinaus ist in solchen Fällen auch das spätere Weichgewebsmanagement erschwert, was nicht selten zu einem hohen operativen Aufwand führt.
42
Mehr Patientenkomfort bei stark atrophiertem Kieferkamm - Membrangestützte Augmentation und Versorgung mit XiVE Implantaten
Dr. Arnd Lohmann, MSc./Bremen
Die implantologische Versorgung atrophierter Kieferabschnitte nach langer Zahnlosigkeit ist oftmals nicht ohne zusätzliche Maßnahmen möglich. Zur Augmentation werden kortikospongiöse Blockaugmentate empfohlen. Die postoperativen Beschwerden an der Donatorregion dieser Transplantate stellen sich für den Patienten häufig unangenehmer dar als die an der Empfängerstelle...
46
3-D-Implantatdiagnostik und -planung: Anwendung des GALILEOS-Systems in der Implantattherapie
Dr. Dr. Michael Lippold, Dr. Jörg-Martin Ruppin/München
Die Praxisklinik Dr. Dr. Lippold hat sich schon vor der offiziellen Markteinführung, im Februar 2007, für das 3-D-Röntgensystem GALILEOS (Fa. Sirona, Bensheim) entschieden. Sie gehört damit zu den ersten Anwendern überhaupt. Nach einem knappen Jahr ist es Zeit für eine erste Bilanz: Mit Einführung der dreidimensionalen Bildgebung haben sich die Abläufe in der Praxis deutlich vereinfacht und die Strahlenhygiene für die Patienten verbessert.
50
Immediatversorgung in der Implantologie als Konzept
Dr. Eberhard Lang, Milan Michalides/Stuhr
In der heutigen implantologischen Praxis stellt sich immer häufiger die Frage nach Möglichkeiten der Sofortversorgung, sei es für den Interimsersatz zur Überbrückung der Einheilphase gedeckt einheilender Implantatschrauben, sei es für die endgültige Versorgung ohne Wartezeit. Einteilige Implantattypen erweisen hier gute Dienste, bieten sie doch prinzipbedingt einige Vorteile gegenüber herkömmlichen, klassisch zweiteiligen.
56
Herstellerinformationen
Redaktion
68
Procera¨ Roadshow 2007 präsentierte zukunftsweisende prothetische LösungenZweites Treffen der DGZI-Studiengruppe “Lübeck”
Redaktion
Berlin, Hamburg und Düsseldorf waren die Stationen der Nobel Biocare Procera¨ Road show im November 2007. Den beiden Referenten, Priv.-Doz. Dr. Stefan Holst vom Universitätsklinikum Erlangen und Hans Geiselhöringer, Dental X¨ München, gelang es mühelos, ihre je rund 200 Zuhörer nicht nur bei Laune zu halten, sondern sie mit ihren Referaten auch zu fesseln. Sie präsentierten dabei komplexe Zusammenhänge prothetischer Gesamtkonzepte und interdisziplinärer Kooperationen ebenso fundiert und verständlich wie wichtige Details und Bearbeitungstipps zu CAD/CAM-basierten Konstruktionstools, zur Brandführung und zur Vermeidung von Chippings.
70
13. DENTSPLY Friadent World Symposium 2008 in Berlin - Praxiserfolg steht im Fokus
Redaktion
“Ihr Praxiserfolg im Fokus” lautet das Motto des 13. DENTSPLY Friadent World Symposiums 2008. Unter dem wissenschaftlichen Vorsitz von Dr. David Garber, USA, Prof. Adriano Piattelli, Italien, und Prof. Lin Ye, China, trifft sich am 18. und 19. April 2008 die Welt der Implantologie in Berlin. Mehr als 2.000 nationale und internationale Teilnehmer werden Gelegenheit haben, interessante Innovationen und praxisnahe Konzepte zu erleben sowie deren erfolgreiche Umsetzung in die tägliche Praxis zu diskutieren. Es werden zahlreiche und thematisch spannende Veranstaltungen angeboten, der Besucher wird interaktiv eingebunden. Abgerundet wird das hochkarätige wissenschaftliche Programm durch ein anspruchsvolles Abendevent in einer außergewöhnlichen In-Locations der Kulturenmetropole.
72
Spektakuläres Satelliten-Symposium für Implantologen: Live-OPs parallel in Zürich/Schweiz, Cleveland/USA und Rimini/Italien
Redaktion
Zu einer Fortbildungsveranstaltung der besonderen Art hatte das noch junge Schweizer Implantatunternehmen Thommen Medical AG rund 560 Zahnärzte und Zahnärztinnen sowie Zahntechniker gleichzeitig an zwei Standorte - Cleveland/USA und Zürich/Schweiz - geladen. Das internationale Publikum erlebte eine sowohl unter fachwissenschaftlichen als auch technisch und organisatorischen Gesichtspunkten perfekte Veranstaltung.
75
DGZI-Frühjahrstagung in Ulm: “Diagnostik und Therapieplanung - Von der chirurgischen Planung zum prothetischen Erfolg”
Redaktion
Der Erfolg in der Implantologie hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. In kaum einer anderen zahnärztlichen Disziplin wird daher so intensiv an der Perfektionierung der vorhandenen Therapiekonzepte gearbeitet.
76
DGZI goes Ruhrgebiet: 3. Jahrestagung der DGZI-Studiengruppe Ruhrgebiet in Essen
Redaktion
Am 31. Oktober 2007 folgten über vierzig Kolleginnen und Kollegen der Einladung von Dr. Winand Olivier/Bottrop ins “Sheraton Hotel Essen”. Ein ebenso interessantes wie spannendes Fortbildungsprogramm mit interdisziplinären Referaten aus Wissenschaft und Praxis lockte genauso wie der damit verbundene und ebenso wichtige kollegiale Austausch vor, während und nach der Veranstaltung.
78
Herbsttagung der DGZI-Studiengruppe Franken: Abrechnung, Implantattechniken und -oberflächen und andere Themen
Dr. Thomas Schulz/Nürnberg
Am 20. Oktober 2007 trafen sich implantologisch interessierte Kolleginnen und Kollegen zu einer Halbtages-Fortbildung, initiiert durch die Studiengruppe Franken, in den Räumen der Firma Wegold in Wendelstein bei Nürnberg.
79
Aktuelles
Redaktion
81
Ein Visionär der Implantologie, phantastischer Zahnarzt - und Mensch!
Nachruf
Überraschend und gänzlich unerwartet verstarb am 29. November 2007 Professor Dr. Gisbert Krekeler.
82
Die Studiengruppen der DGZI/ Impressum
Redaktion

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