Implantologie Journal

Mehr Inhalt, mehr Informationen, mehr Nutzen, mehr Aktualität – das neue Implantologie Journal

Seit 2015 erscheint das Implantologie Journal in erhöhter Auflage (statt 6.500 jetzt 15.000 Exemplare) und erhöhter Frequenz (10 statt bisher 8 Mal). Durch diese Maßnahmen wird bei gleichbleibenden Anzeigenpreisen die Reichweite des Journals deutlich gesteigert.

Das neue Implantologie Journal – Zeitschrift für Implantologie, Parodontologie und Prothetik – erweitert sein Themenspektrum, welches von Fach - beiträgen, über das Kongressgeschehen, die Bereiche Forschung und Entwicklung, die Arbeit der DGZI bis hin zu den Aktivitäten der Industrie reicht. In diesem Kontext versteht sich das neue Implantologie Journal als eine zentrale mediale Plattform und wird im Portfolio der OEMUS MEDIA AG neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu einer der wichtigsten Publikationen. Wie alle Printprodukte der OEMUS MEDIA AG ist auch das neue Implantologie Journal komplex online vernetzt und komfortabel als E-Paper über PC, Tablet-Computer oder Smartphones abrufbar.

Themen der aktuellen Ausgabe 01/2006

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Titelseite
Redaktion
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Editorial: Zehn Jahre Informationen für den Praktiker
Jürgen Isbaner
Sie werden es bemerkt haben, das aktuelle Implantologie Journal weicht mit seinem Cover ein wenig vom gewohnten Erscheinungsbild ab und dies hat seinen Grund: denn genau vor zehn Jahren, Anfang 1996, erschien die erste Ausgabe des Implantologie Journals. Inzwischen sind 50 weitere gefolgt und heute ist das Implantologie Journal eine der wichtigsten und meistgelesenen implantologischen Fachpublikationen auf dem deutschen Markt* - und dies ist, wie ich meine, durchaus ein Grund zum Feiern ...
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Inhalt
Redaktion
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Zehn Jahre Implantologie Journal
Katja Kupfer/LeipzigRedaktion
Das Implantologie Journal feiert mit dieser Ausgabe zehnjähriges Bestehen. Seit dem Erscheinen der ersten Ausgabe im Jahr 1996 ist die Verbandszeitschrift der DGZI auf praxisnahe Berichte aus Wissenschaft und Fortbildung fokussiert und hat sich bis heute zu einer der erfolgreichsten und meistgelesenen Praktikerzeitschriften am Markt etabliert. Zehn Jahre sind eine lange Zeit für eine erfolgreiche Zusammenarbeit, und somit ist die vorliegende Ausgabe für uns und unsere Kunden etwas Besonderes.
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Implantologie - Der Trendbereich Nr. 1
Jürgen Isbaner/Leipzig
Mit zweistelligen Zuwachsraten ist die Implantologie innerhalb der Dentalbranche inzwischen der Wachstumsmarkt überhaupt. Weltweit gibt es rund 400 Implantatsysteme unterschiedlichster Hersteller. Allein in Deutschland sind es weit mehr als 50, wobei ca. 90% des Marktes von vier bis fünf großen Anbietern gehalten werden.
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Marktübersicht: Dentalprodukte
Redaktion
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Sofortimplantation und Sofortbelastung im Oberkiefer-Seitenzahnbereich
Priv.-Doz. Dr. Gregor-Georg Zafiropoulos1*,2*, Dr. Christian Beaumont2*, /Düsseldorf, Brita Willershausen1*, Adrian Kasaj1*/Mainz, Oliver Hoffmann3*/Loma
Die neuen Erkenntnisse in der Implantologie haben zu einem Trend der frühen oder sofortigen Versorgung geführt. Hierzu spielt das steigende Patienteninteresse an Implantatversorgungen sowie verkürzten Behandlungszeiten eine große Rolle. Dies führt manchmal zu einem schnellen chirurgischen Handeln und Misserfolgen.
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Fallbericht: Eine neue resorbierbare Membran
ZA Dieter Bilk/Münzenberg
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CT-basierte Offline-Navigation in der Implantologie - praxisnah, kostengünstig, minimalinvasiv
Dr. Christoph H. E. von Wenz zu Niederlahnstein, Prof. Dr. Dr. Torsten E. Reichert/Regensburg
Die CT-basierte navigierte Implantatinsertion stellt eine innovative Bereicherung der dentalen Implantologie dar. Mit dieser modernen Technik kann eine präzisere präoperative Planung, eine Verkürzung der Operationsdauer, eine minimalinvasive Operationstechnik, eine Verbesserung der Sicherheit des Eingriffes und eine Optimierung des Behandlungsergebnisses erreicht werden.
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Sofort- oder Spätbelastung von Implantaten - Ein multioptionales Belastungsprotokoll (Teil 1)
Dr. Frank Kornmann, Dr. Dr. Dieter Haessler/Oppenheim
Aus zahlreichen aktuellen Studien wird sicher belegt, dass eine sofortige provisorische Versorgung von Implantaten das experimentelle Stadium längstens verlassen hat. Sowohl von Patientenseite als auch von den Behandlern selber wird immer häufiger der Wunsch nach beschleunigter Implantatbehandlung und nach frühzeitiger funktioneller Belastung der Implantate angestrebt.
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Grundlagen und Anforderungen an die dreidimensionale präoperative Diagnostik
Dr. med. Matthias Schneider, Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Uwe Eckelt/Dresden
Die schablonen- und navigationsgestützte Implantatinsertion nimmt einen wachsenden Stellenwert ein. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Grundlagen der Computertomographie und beschreibt Fehlerquellen der Datenerfassung und im Planungsprozess.
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Implantatprothetische Rekonstruktion auf anatomisch vorgeformten Zirkonoxid-Kappen
Dr. Stefan Neumeyer/Eschlkam
Mit der Klärung der alles entscheidenden Frage, ob eine langfristige Osseointegration von Implantaten möglich ist, definiert sich die Frage nach der prothetischen Versorgung neu.
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Der Tibiakopf zur autogenen Knochengewinnung
Dr. Benjamin Petersen, ZA Arne König, Dr. Dr. Dr. Christian Foitzik/Darmstadt
In der oralen Chirurgie und Implantologie sind augmentative Maßnahmen seit vielen Jahren Bestandteil der täglichen Therapie. Daher spielt die Verwendung von autogenem Knochen und die damit verbundene Transplantation eine wichtige Rolle. Bei allen zur Augmentation entwickelten operativen Vorgehen gilt nach wie vor die Verwendung vom patienteneigenen Knochen als Goldstandard.
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Die Behandlung von parodontalen Defekten mit porösem b-Trikalziumphosphat
Assoc. Prof., D.D.S. Pavel Polen’k, Ph.D. und Assoc. Prof. Zdenek Strnad, Ph.D.1/Pilsen
Die Behandlung parodontaler Defekte ist nicht nur eine Frage der Regenerierung des fehlenden Knochens, sondern auch der entsprechenden Zementbereiche und parodontalen Ligamente.
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Herstellerinformationen
Redaktion
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Fortbildung
Redaktion
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Aktuelles: DGZI Intern
Redaktion
Die zertifizierten Implantologen der DGZI sind jetzt auch in der Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit gelistet. Die Leiterin Kooperationen und Lizenzen der Stiftung Gesundheit sieht insbesondere in der qualifizierten Behandlung durch die Spezialisten der DGZI und in dem umfassenden Informationsangebot der Gesellschaft eine hervorragende Verbindung zu den Zielen der Stiftung.
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Spezialisten der DGZI beraten Kollegen
Redaktion
An jedem ersten Mittwoch des Monats, 15 bis 17 Uhr, beraten die hier aufgelisteten Spezialisten Implantologie (DGZI) Kolleginnen und Kollegen ihrer Region kostenlos zu allen Fragen der Implantologie. Bitte vereinbaren Sie vorab telefonisch einen Termin, um Wartezeiten zu vermeiden.
82
Studiengruppen der DGZI / Impressum
Redaktion

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