Implantologie Journal

Mehr Inhalt, mehr Informationen, mehr Nutzen, mehr Aktualität – das neue Implantologie Journal

Seit 2015 erscheint das Implantologie Journal in erhöhter Auflage (statt 6.500 jetzt 15.000 Exemplare) und erhöhter Frequenz (10 statt bisher 8 Mal). Durch diese Maßnahmen wird bei gleichbleibenden Anzeigenpreisen die Reichweite des Journals deutlich gesteigert.

Das neue Implantologie Journal – Zeitschrift für Implantologie, Parodontologie und Prothetik – erweitert sein Themenspektrum, welches von Fach - beiträgen, über das Kongressgeschehen, die Bereiche Forschung und Entwicklung, die Arbeit der DGZI bis hin zu den Aktivitäten der Industrie reicht. In diesem Kontext versteht sich das neue Implantologie Journal als eine zentrale mediale Plattform und wird im Portfolio der OEMUS MEDIA AG neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu einer der wichtigsten Publikationen. Wie alle Printprodukte der OEMUS MEDIA AG ist auch das neue Implantologie Journal komplex online vernetzt und komfortabel als E-Paper über PC, Tablet-Computer oder Smartphones abrufbar.

Themen der aktuellen Ausgabe 01/2005

1
Titel
Redaktion
3
Editorial: Medizin oder Lifestyle, Ethik und Ästhetik
Dr. Friedhelm Heinemann, Präsident der DGZI
5
Inhalt
Redaktion
6
Implantologie - Der Trendbereich Nr. 1
Jürgen Isbaner/Leipzig
Mit zweistelligen Zuwachsraten ist die Implantologie innerhalb der Dentalbranche inzwischen der Wachstumsmarkt überhaupt. Weltweit gibt es rund 400 Implantatsysteme unterschiedlichster Hersteller. Allein in Deutschland sind es weit mehr als 50, wobei ca. 90% des Marktes von vier bis fünf großen Anbietern gehalten werden.
7
Marktübersicht: Implantologie
Redaktion
12
Alveolar Ridge Preservation: Knochenaufbau nach Extraktion
Dr. Roland Hille/Viersen (WiB DGZI)
Diese Feldstudie wurde auf Initiative des Wissenschaftlichen Beirats der DGZI durchgeführt. Hauptziel der Studie war es, durch eine ausreichend große Datenerhebung mögliche Unterschiede in der Resorption des Alveolarknochens nach Extraktion von Zähnen bei gleichzeitig durchgeführten Knochenaufbaumaßnahmen und dem in der Literatur beschriebenen Knochenverlust ohne Knochenaufbau zu untersuchen.
20
Kaufunktion und Rehabilitation beim Strahlentherapie-Patienten (post radiationem)
Dr. Arvid Langschwager, Dr. Susanne Langschwager/Rostock
Die Spätfolgen einer Strahlentherapie von Malignomen im Kopf-Hals-Bereich stellen die zahnärztliche Behandlung vor besondere Aufgaben. Speziell Strahlenkaries und Xerostomie erschweren die kaufunktionelle Rehabilitation. Anhand eines aktuellen Patientenfalles wird die erfolgreiche prothetische Versorgung eines Strahlentherapie-Patienten post radiationem innerhalb eines Gesamtbehandlungsplanes demonstriert.
28
Natürliche Implantatästhetik
Sascha A. Jovanovic, DDS, MS/Los Angeles, California
Das grundlegende Design enossaler Implantate ist seit der Einführung von Implantaten in die Zahnheilkunde durch BrŒnemark1 gleichgeblieben. Seitdem lag der Schwerpunkt der Implantologie auf der Verbesserung der Überlebensrate, Vereinfachung der Behandlung, Verbesserung des ästhetischen Ergebnisses und Verkürzung der Behandlungszeit.
42
Große Knochendefekte nach Entfernung entzündeter Zähne
Dr. med. dent. Michael Leistner/Merzhausen
Immer häufiger wird vom Patienten eine festsitzende Versorgung mit Implantaten als Alternative zu herausnehmbarem Zahnersatz gewünscht. Oftmals reicht der körpereigene Knochen jedoch nach dem Eingriff für ein Implantat nicht aus, zum Beispiel nach der Extraktion entzündeter Seitenzähne im Oberkiefer oder bei Zysten im Front- oder Prämolarenbereich, die meist mit großen Knochenverlusten verbunden sind.
46
Kosmetischer Papillenerhalt bei Sofortimplantation unter Einsatz von Einphasenimplantaten
Dr. Andreas Kurrek/Ratingen, Dr. Izabela Wasowisz/Wien
Ein erhöhter kosmetischer Anspruch der Patienten zwingt den Implantologen stetig zu immer aufwändigeren operativen Verfahren der weichgeweblichen Rekonstruktion. Der folgende Beitrag soll auf einfachem Weg anhand eines Standardfalls aufzeigen, welche Kriterien zum Erhalt der approximalen Papillen bei Sofortimplantation herangezogen werden können. Die Autoren setzen in solchen Fällen zumeist auf den Einsatz einphasiger Implantate.
48
Implantologische Versorgung einer 67-jährigen Bechterew-Patientin
Dr. Stephan Kowalski/Düren
Eine besondere Herausforderung für den Implantologen stellten schon immer diejenigen Patienten dar, deren allgemeiner Gesundheitszustand einen langwierigen operativen Eingriff unmöglich macht oder zumindest erschwert. Morbus Bechterew - eine entzündliche Erkrankung der Wirbelsäule, die auch andere Gelenke und Organe befallen kann - stellt bezüglich der Behandlungsdauer und der Lagerung des Patienten besondere Anforderungen an den Behandler.
50
Eine etwas ausgefallene Frontzahnversorgung
ZA Dieter Bilk/Münzenberg
Die Gründe für das Hinauszögern einer offensichtlich notwendigen Behandlung sind sehr vielfältig. In diesem Fall war ein Fahrradunfall in der früheren Jugend die Ursache für den jetzigen Befund gewesen. Die abgebrochenen Ecken waren mit Goldaufbauten versorgt worden, und die nun vorgefundene Zahnstellung hatte sich langsam im Lauf der Jahre ergeben (Abb. 1).
52
Die korrekte Behandlung von massiven Knochendefekten
Dr. Milan Michalides, Dr. Thomas Busch/Bremen
Die Transplantation von autologem Knochen ist ab einer bestimmten Größe nach wie vor der Goldstandard in der Implantologie. Eine eingehende Planung und Modellanalyse zeigt dem Behandler die Defizite schnell auf, um ästhetische Katastrophen rechtzeitig zu verhindern.
54
Neue Wege in der prothetischen Verbindung mit dem BPI-Implantatsystem
Dr. Peter Kalitzki/Braunschweig
Die Bemühungen in der Verbesserung dentaler enossaler Implantate lagen in den letzten Jahren vor allem im Bereich der Oberflächen1-4 und der Abutment-Implantat-Verbindungen.5,6 Bei Letzteren wurde das Hauptaugenmerk auf prothetische Anwendung und ästhetische Rekonstruktionsmöglichkeit gelegt. Hinsichtlich der Mechanik wurden keine grundlegenden Erneuerungen hervorgebracht.
58
Herstellerinfo
Redaktion
66
DGZI-Präsenz beim 45. Bayerischen Zahnärztetag
Redaktion
Die DGZI hat begonnen, ihre Öffentlichkeitsarbeit verstärkt auch auf nichtimplantologische Veranstaltungen auszudehnen. Gelegenheit dazu bot der 45. Bayerische Zahnärztetag vom 21.-23. Oktober 2004 im Münchner Sheraton Hotel, der mit einer Beteiligung von über 720 Teilnehmern eine der wichtigsten Fortbildungsveranstaltungen für Zahnärzte in diesem Jahr war.
68
DGZI intern
Redaktion
80
Spezialisten der DGZI beraten Kollegen
Redaktion
82
Impressum
Redaktion

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