Implantologie Journal

Mehr Inhalt, mehr Informationen, mehr Nutzen, mehr Aktualität – das neue Implantologie Journal

Seit 2015 erscheint das Implantologie Journal in erhöhter Auflage (statt 6.500 jetzt 15.000 Exemplare) und erhöhter Frequenz (10 statt bisher 8 Mal). Durch diese Maßnahmen wird bei gleichbleibenden Anzeigenpreisen die Reichweite des Journals deutlich gesteigert.

Das neue Implantologie Journal – Zeitschrift für Implantologie, Parodontologie und Prothetik – erweitert sein Themenspektrum, welches von Fach - beiträgen, über das Kongressgeschehen, die Bereiche Forschung und Entwicklung, die Arbeit der DGZI bis hin zu den Aktivitäten der Industrie reicht. In diesem Kontext versteht sich das neue Implantologie Journal als eine zentrale mediale Plattform und wird im Portfolio der OEMUS MEDIA AG neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu einer der wichtigsten Publikationen. Wie alle Printprodukte der OEMUS MEDIA AG ist auch das neue Implantologie Journal komplex online vernetzt und komfortabel als E-Paper über PC, Tablet-Computer oder Smartphones abrufbar.

Themen der aktuellen Ausgabe 01/2003

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“Der Feind des Guten ist das Bessere“
Dr. Ady Palti
Liebe Kolleginnen und Kollegen,zunächst hoffe ich, dass Sie gut in das neue Jahr gestartet sind und wünsche Ihnen, Ihrer Familie und Ihrem Team im Namen des gesamten Vorstandes der DGZI auch 2003 viel Glück und Erfolg.Die DGZI wird sich auf den Erfolgen des letzten Jahres nicht ausruhen, sondern neue Projekte in Angriff nehmen und ihr Spektrum deutlich erweitern. So ist bei der Frühjahrstagung in Berlin die Gründung der Implantat-Prothetischen Abteilung (IPA) und die Einführung eines Curriculum für Zahntechniker vorgesehen, um auch in diesem Bereich Qualitätsstandards zu setzen. Wir folgen damit dem Wunsch vieler Mitglieder und sind sicher, dass diese Initiative auf großes Interesse stoßen wird. Schon heute lade ich zu der ...
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Inhaltsverzeichnis
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Back to the roots: Die 2000-jährige Geschichte der Implantation
Dr. Ady Palti/Kraichtal
Der Wunsch nach schönen Zähnen ist so alt wie die Menschheit selbst. Schließlich signalisiert ein strahlendes Lächeln Gesundheit, Vitalität, Erfolg und Energie. “Zähne zeigen“ kann man nur mit einem vollständigen, gesunden Gebiss. Ästhetische und funktionale Gesichtspunkte treffen hier zusammen.
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Marktübersicht: Implantatfirmen
Redaktion
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Der nationale Implantologiemarkt im Aufwind
Redaktion
Der Implantologiemarkt gehört zweifellos zu den derzeit interessantesten Segmenten innerhalb des internationalen Dentalmarktes und weist entsprechende Wachstumsraten auf. Die Redaktion des Implantologie Journals hakte nach und sprach mit führenden Vertretern der Industrie sowie Anwendern über die derzeitige Situation am deutschen Implantatmarkt, Entwicklungstrends, die Rolle der Unternehmen im nationalen und internationalen Maßstab und über die Anforderungen an das Implantat der Zukunft.7f4
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Bone spreading/Bone splitting
Dr. Rolf Vollmer, Dr. Martina Vollmer%...
Bone spreading- bzw. Bone splitting-Techniken dienen im Wesentlichen dazu, einen schmalen Kieferkamm, der zur Aufnahme von Zahnimplantaten ungeeignet ist, auf eine entsprechende Breite zu erweitern. Die Autoren stellen ein Verfahren vor, das mit minimalstem Knochenverlust eine maximale Verbreiterung und gleichzeitige Implantation von rotationssymmetrischen Zahnimplantaten ermöglicht, auch über einen größeren Kieferkammabschnitt.
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Immundiagnostik für Sicherheit in der Implantologie
Dr. Goetz Parloh/Berlin
Moderne Implantologie ist sicher. Dennoch ist eine individuelle Risikoeinschätzung des Patienten vor der Implantation schwer. Mit Hilfe von gendiagnostischen und laboranalytischen Verfahren kann der Implantologe jetzt schon vor einer Implantation den Knochenstoffwechsel des Patienten einschätzen. Das hilft bei der Therapieplanung und gibt dem Patienten zusätzliche Sicherheit.
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Eine neue Kollagenmembran mit verbesserter Prognose bei vorzeitigen Expositionen
Dr. Jörg Brachwitz/Herne
Stabilität, Zuverlässigkeit und Standfestigkeit sind entscheidende Eigenschaften von Barrieremembranen zur GBR. Eine neue Kollagenmembran zeigte jetzt in einer Studie des Zentrums für Zahnmedizin der Charité in Berlin überraschende Ergebnisse: Die resorbierbare Membran heilt auch bei Exposition wieder zu. Die Barrierefunktion bleibt erhalten.
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Die Sofortimplantation mit Titanfolie
Dr. Nikola Laux/Hamburg
Die Physiologie und Histologie soll unsere Handlung so beeinflussen, dass wir uns die natürlichen Mechanismen der Knochenheilung ­ über Jahrtausende von der Natur entwickelt ­ zu Nutze machen. Nach dem Verlust eines Zahnes werden diese Vorgänge aktiviert.
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Sofortimplantation nach Wurzelfraktur im Frontzahnbereich unter Verwendung von PRP%2...
ZA Stefan Clotten/Bad Vilbel
Ein Zahnverlust im Frontzahnbereich stellt bei ästhetisch anspruchsvollen Patienten mit hoher Lachlinie eine Herausforderung für den Zahnarzt dar. Eine weitere Komplikation stellt sich mit dem Verlust der vestibulären Lamelle ein. Hieraus resultieren nicht vorhersehbare Ergebnisse, die zu einem unterschiedlichen Volumen und Fläche an Weichgewebe führt.¸
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Versorgung eines 61-jährigen Patienten mit Q-Implant®
Dr. med. dent., Dr. (UMF Temeschburg...
In Deutschland wird, bedingt durch die steigende Akzeptanz von Implantaten in der zahnärztlichen Praxis und des dadurch sehr lukrativen Marktes für Hersteller von Dentalprodukten, eine schier unüberschaubare Anzahl von Neuentwicklungen von Implantatsystemen angeboten, die selbst für den erfahrenen implantologisch tätigen Zahnarzt schwer zu unterscheiden ist.
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Indikation und Anwendung von Stypro in der Lippen-Kiefer-Gaumenspaltchirurgie
Prof. Dr. Dr. Hans-Dieter Pape/Preetz
Wundauflagen auf kollagener Basis haben einen hohen Stellenwert in der operativen Medizin erreicht. Als Haemostyptika absorbieren sie lokal austretendes Blut, unterstützen die Gerinnung und beschleunigen die Wundheilung. Auch als Trägermaterial zur gezielten Freisetzung von Wirkstoffen wie z.B. Antibiotika oder Wachstumsfaktoren kommen sie zum Einsatz.
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Zehn Jahre Erfahrung mit dem Astra Tech Implantat-System ­ keine Knocheneinbr%...
Dr. Helmut Steveling1, Kerstin Merkle,...
Bereits im Jahre 1992 wurde an der Klinik und Poliklinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie der Universität Heidelberg das Astra Tech Implantat-System eingeführt. Nach nunmehr zehn Jahren können auch wir die guten Ergebnisse der internationalen Studien bestätigen.
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Herstellerinformation
Redaktion
 
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Studiengruppe tagte in Leipzig
Redaktion
Die anlässlich der Frühjahrstagung der DGZI in Hamburg gegründete Studiengruppe “Junge Implantologen“ kann auf eine erfolgreiche Entwicklung zurückblicken. Über 100 DGZI-Mitglieder haben ihr Interesse an einer aktiven Mitarbeit bekundet. Anfang Dezember fand in Leipzig das zweite Treffen der Studiengruppe statt. Grundidee der Treffen der Studiengruppe “Junge Implantologen“ ist der kollegiale Gedankenaustausch auf hohem fachlichen Niveau. Auch das Treffen am ersten Dezemberwochenende in Leipzig wurde diesem Anspruch in jeder Hinsicht gerecht. Die Themenpalette reichte von Navigation, Sofortimplantation und -belastung über GTR und GBR bis hin zu Gutachterfragen. Wohltuend für alle Beteiligten war vor allem auch die offene Diskussion über Probleme und Misserfol...¨

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