Jahrbuch Digitale Dentale Technologien

Mit dem Jahrbuch Digitale Dentale Technologien legt die OEMUS MEDIA AG in 9. überarbeiteter und erweiterter Auflage ein umfassendes Kompendium für die digitale Zahnmedizin und Zahntechnik vor. Der Band wendet sich sowohl an Einsteiger und erfahrene Anwender als auch an all jene, die in der digitalen Zahnmedizin und Zahntechnik eine vielversprechende Möglichkeit sehen ihr Leistungsspektrum zu vervollständigen und damit in die Zukunft zu investieren. In Anlehnung an die bereits erscheinenden Jahrbücher zu den Themen „Implantologie“, „Laserzahnmedizin“, „Prävention & Mundgesundheit“ sowie „Endodontie“, informiert das Jahrbuch Digitale Dentale Technologien mittels Grundlagenbeiträgen, Anwenderberichten, Fallbeispielen, Marktübersichten, Produkt- und Herstellerinformationen konzentriert darüber, was innerhalb der digitalen Zahnmedizin State of the Art ist. Gleichzeitig greift es gezielt Zukunftstrends des dentalen digitalen Workflows auf. Renommierte Autoren aus Wissenschaft, Praxis, Labor und Industrie widmen sich im Jahrbuch einem Themenspektrum, das von der 3-D-Diagnostik über die computergestützte Navigation und prothetische Planung bis hin zur digitalen Farbbestimmung und CAD/CAM-Fertigung reicht. Es werden Tipps für den Einstieg in die „digitale Welt“ der Zahnmedizin gegeben sowie Wege für die wirtschaftlich sinnvolle Integration des Themas in Praxis und Labor aufgezeigt.

Themen der aktuellen Ausgabe 1/2010

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Editorial: Digitaltechnik dringt weiter vor
Manfred Kern, Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e.V.
Abdruckfreie Praxis, virtuelle Konstruktionsmodelle und digitalisierte Artikulation, biogenerische Kauflächengestaltung, Rapid- Prototyping und 3-D-Printing für Labormodelle sind nur ein kleiner Ausschnitt von Themen aus der jüngsten Zeit. Damit verbunden ist, dass die „konventionelle“ CAD/CAM-Technik in Zahnarztpraxen, Praxislabors und Dentallabors längst angekommen ist und nun die nächsten Evolutionsstufen bevorstehen. Aus der anfangs zögerlichen Haltung gegenüber computergefertigtem Zahnersatz ist ein akzeptiertes Standardverfahren geworden.
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Inserenten/ Impressum
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Inhalt
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Autorenübersicht
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Digitalisierung – wo stehen wir?
ZTM Jan Schünemann
Vor nun mehr als 15 Jahren hatten wir aufregende Diskussionen über die Zukunft der Dentalbranche. Die CAD/ CAM-Technologien hielten Einzug in unser Arbeitsfeld und so kamen unterschiedlichste Statements zu diesem Thema auf. Die einen sahen keine Zukunft für das Handwerk, die anderen sahen eine große Chance. Wie mit allen neuen Dingen, bei denen es diese kontroversen Auseinandersetzungen gibt ? keiner hat Recht!
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Digitaltechnik in Praxis und Labor bietet neue Möglichkeiten
Manfred Kern
Zahnmedizin ohne Digitaltechnik und CAD/CAM-Verfahren ist heute nicht mehr vorstellbar. Die intraorale und extraorale Mess aufnahme, das Scannen von Antagonisten und Registraten, das dreidimensionale Konstruieren auf dem Bildschirm, die Nutzung unzähliger Zahnformen aus der Zahndatenbank, die Gestaltung anatomischer Kau - flächen, das funktionelle Artikulieren am virtuellen Modell, die subtraktive Bearbeitung von Hoch leistungs keramiken – all das wäre ohne Computereinsatz nicht möglich geworden.
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Digitale Abformung – die Fakten und Vorteile
ZT Peter Neumeier
Ohne die Abformung wäre unsere heutige Zahnheilkunde nicht denkbar. Aber seit Jahrzehnten hat sich an der Abformungstechnik nicht viel verändert, lediglich die Abformmaterialien wurden weiterentwickelt. Erst in den 1980er-Jahren ist die digitale Abformung (Digital Impression), in Form eines intraoralen optischen Scans, als neue Technik hinzugekommen. Mittlerweile ist die Technik so gut entwickelt, dass sie bei einer Vielzahl von Indika tionen eingesetzt werden kann. Welche Veränderungen diese neue Technik mit sich bringt, soll in diesem Beitrag betrachtet werden.
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Marktübersicht: Mundscanner
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Digitale Zahnfarbbestimmung – schnell und standardisiert
Priv.-Doz. Dr. med. dent. Alexander Hassel
Die korrekte Zahnfarbbestimmung stellt einen der schwierigsten Arbeitsschritte in der Herstellung von Zahnersatz dar, ist für das Therapieergebnis aus Sicht der Patienten jedoch entscheidend. In der Zahnheilkunde ist die gebräuchlichste Durchführung zur Bestimmung einer Zahnfarbe die Abmusterung eines Referenzzahnes mit einem Muster eines ?Farbrings?. Dieses Vorgehen birgt jedoch zahlreiche Unsicherheiten in sich, die zu einem nicht zufriedenstellenden Ergebnis führen können. Die digitale Zahnfarbnahme hilft hier bei einer standardisierteren und schnelleren Zahnfarbbestimmung.
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Marktübersicht: Digitale Farbmessgeräte
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Die innovativsten Techniken für die Praxis
Dr. Robert Schneider M.Sc.
Unter dem Begriff ?Innovative Technologien? versteht der Zahnarzt heute Dinge wie CAD/CAM, navigierte Im plan - tation, Ultraschallchirurgie, Barcodesysteme für die Praxishygiene und 3-D-Röntgen. Dringen wir doch noch ein wenig tiefer in die Geheimnisse der zahnmedizinischen innovativen Technologien vor ?
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Die Vorteile der digitalen dentalen Fotografie
Dr. Alexander Krauße
Die Vorteile der digitalen dentalen Fotografie in der gesamten Zahnheilkunde sind evident: Zum einen die sofortige Qualitätskontrolle der aufgenommenen klinischen Bilder und deren direkter Verfügbarkeit zur Dokumentation und Archivierung, zum anderen die Möglichkeit zum einfachen interdisziplinären Austausch. Sie nimmt neben den klassischen Untersuchungen, klinisch und radiologisch, einen zusätzlichen Stellenwert ein, der vor allem eine ästhetische Beurteilung der klinischen Situation ermöglicht.
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3-D-Diagnostik: Der aktuelle Stand der digitalen Diagnostik
Priv.-Doz. Dr. Dirk Schulze
Diagnostische Verfahren spielen in unserem Fach eine wesentlich größere Rolle als noch vor einigen Jahren. Dies ist zum einen im rasanten technologischen Fortschritt als auch in der veränderten Kommunikation mit dem Patienten begründet. Zur Beurteilung der beim Patienten vorliegenden Situation und Erläuterung des therapeutischen Vorgehens wird heute mehr und mehr auf die bildgebenden Verfahren zurückgegriffen.
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3-D-Planung, Navigation und Annexfragen in der Praxis
Autorenteam
Der Beitrag soll zeigen, in welchen Patientenfällen der implantatprothetischen Versorgung eine dreidimensionale Bildgebung mittels digitaler Volumentomografie (DVT) oder Computertomografie (CT) zur Fehleranalyse und -vermeidung indiziert ist. Es wird deutlich, dass bei zunehmender Versorgung der Bevölkerung mit Implantaten auch die genaue Lagebestimmung und Diagnostik lange versorgter Implantate an Bedeutung gewinnen wird.
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3-D-Planungsstrategien bei interdisziplinären Behandlungen
Dr. med. Dr. med. dent. Peter A. Ehrl
Umfangreiche oralchirurgische Behandlungen erfordern eine langfristig ausgelegte Strategie, an der alle beteiligt werden müssen und die in allen Konsequenzen, insbesondere bei Nichteintreten des gewünschten Behand lungs - erfolges, auch dem Patienten vermittelt werden müssen. Hilfreiche Details hierzu sind Modellplanungen, Fotobeziehungsweise Filmdokumentation, 3-Scans, visualisierte 3-D-Planungen, indi viduelle Behandlungs check listen. Die digitalen Planungs- und Kommunikationstechniken können hier sinnvoll eingesetzt werden. Dies soll an zwei typischen Beispielen aus der täglichen Praxis verdeutlicht werden.
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Marktübersicht: Navigationssysteme für die Praxis
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Digitale Volumentomografie: Der aktuelle Stand der DVTTechnik in der Zahnmedizin
Dr. med. Dr. med. dent. Peter A. Ehrl
Führte die 3-D-Diagnostik bis zur IDS 2007 noch ein Schattendasein, so hat sie sich seither in den chirurgischen Disziplinen der Zahnmedizin ? insbesondere der Traumatologie und Implantologie ? weitgehend durchgesetzt. Langsamer verläuft die Entwicklung im Bereich der anderen Disziplinen wie Oralchirurgie, Parodontologie, Endodontie, Kieferorthopädie sowie Funktions- und Kariesdiagnostik.
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