face & body

Mit neuem Namen, aber in bewährt hoher Qualität erscheint die face – interdispziplinäres magazin für ästhetik ab der Ausgabe 2/2017 unter dem Titel „face & body“ und spiegelt damit ihre breitgefächerte inhaltliche Ausrichtung wider, die sich längst nicht mehr nur auf das Gesicht beschränkt. „face & body“ thematisiert interdisziplinär alle relevanten Fachrichtungen der Ästhetischen Medizin. Mit einem Brückenschlag zwischen invasiven und nichtinvasiven Therapieverfahren sowie dem kosmetisch-pflegenden Bereich stellt die „face & body“ eine Plattform dar, die alle Sektoren von Ästhetischer und Plastischer Chirurgie, Dermatologie bis hin zur Kosmetik abbildet. Indem der Schönheitsbegriff als disziplinübergreifendes Gesamtkonzept verstanden wird, erzielt die Fachzeitschrift eine einzigartige Synergie aus aktuellen Forschungsergebnissen und praxisorientierten Anwendungsberichten. Dabei gehört es zu den primären Zielstellungen, das Verständnis für die jeweils anderen Fachbereiche zu vertiefen und qualitativ neue interdisziplinäre Behandlungskonzepte für ein ganzheitlich ästhetisches Ergebnis zu erschließen. Gesellschaftliche Trendmotive wie Jugend, Schönheit und Gesundheit werden auf diese Weise auf einem hohen fachlichen Niveau beleuchtet und in ästhetisch ansprechender, exklusiver Optik präsentiert.

Themen der aktuellen Ausgabe 02/2012

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial: Das gefühlte Alter sichtbar machen – eine Herausforderung für den Plastischen Chirurgen
Dr. Dr. med. Johannes C. Bruck
„Ich will aussehen, wie ich mich fühle“, ist in der Regel das Credo der Menschen, die sich mit den Möglichkeiten und Chancen der Plastisch-Ästhetischen Chirurgie auseinandersetzen. Immer mehr Frauen – aber auch Männer – sehnen sich danach, ihrer inneren Balance auch äußerlich nachzuhelfen. Je besser die gefühlte Wirtschaftslage, desto größer der Wunsch, seine Vorstellungen und Wünsche auch umzusetzen – und die Ansprüche sind hoch...
4
Inhalt
Redaktion
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6
Auseinandersetzung mit dem MACS-Lift: Indikationen, Ergebnisse und technische Modifikationen
Dr. med. Andreas Arens-Landwehr, Prof. Dr. med. Jutta Liebau
In den letzten beiden Dekaden haben sich die Techniken zur Verjüngung des Gesichtes und Halses in vielerlei Hinsicht verändert. Minimalinvasive Methoden wie der Volumenaufbau mittels Füllsubstanzen und die Eigenfett-Implantation haben stärkere Bedeutung erlangt. Diese Methoden versprechen einen verjüngenden Effekt des Gesichtes mit attraktiven Rahmenbedingungen für Patienten. Hierzu zählen die ambulante Durchführbarkeit der Eingriffe in Lokalanästhesie neben einer raschen Rekonvaleszenz bei geringen Komplikationsraten...
10
„Stammzelltherapien“ in der Ästhetischen Medizin – Anspruch und Wirklichkeit
Soraya Grabin, Dr. med. Florian M. Lampert, Prof. Dr. med. G. Björn Stark
erfahren zum Ersatz oder zur Augmentation von Weichteilgewebe finden seit jeher ihre Anwendung in der Plastischen Chirurgie. Das Indikationsspektrum reicht hierbei von der Deckung traumatischer Defekte unter vornehmlich funktionellen Gesichtspunkten über die elektive Rekonstruktion von Konturdefiziten beispielsweise nach brusterhaltenden Tumoroperationen bis hin zu Eingriffen aus rein ästhetischer Indikation – hier mit besonderem Schwerpunkt auf Brustvergrößerung und Augmentation der Gesichtsweichteile...
14
Erkrankungen der Speicheldrüsen – die Tumoren: Diagnostik und Chirurgie mit dem 7. Sinn
Prof. Dr. med. Hans Behrbohm, Dr. med. Heiko Birke, Dr. med. Gabriele Behrbohm
Die große Gruppe epithelialer Tumoren der Speicheldrüsen könnte nicht inhomogener sein. Insgesamt werden 29 verschiedene Entitäten unterschieden. Tumoren der Speicheldrüsen sind tückisch und in ihrem biologischen Verhalten schwer einzuschätzen. Oft versagen die Grundregeln der klinischen Beurteilung. Nicht umsonst vergleicht man die adenoid-zystischen Karzinome mit einem „Wolf im Schafspelz“. Hier muss der Diagnostiker Erfahrung erwerben und oft erst ergibt sich die Diagnose, wenn der letzte Puzzlestein eingesetzt wird...
22
Das Minilifting – Indikationen und Möglichkeiten
Dr. Greta Nehrer
Im Rahmen des natürlichen Alterungsprozesses des Gesichtes beginnt meist um das 40. Lebensjahr eine Erschlaffung der Weichteile in der Wangenregion, die vor allem beim Blick nach unten zu einer Veränderung der Kinnlinie mit sogenannten Hängebäckchen und zu einem Hautüberschuss im oberen Hals- und Kinnbereich führt. Die Nasolabialfalten und Mundwinkel prägen sich deutlicher aus. Der -Volumenverlust in der oberen Wangenregion macht den Gesichtsausdruck müde...
26
Der V-Effekt – von der Faltenkorrektur zum Volumen
Dr. med. Michaela Montanari
Im Rahmen des Hautalterungsprozesses kommt es neben dem Verlust von Spannkraft und Elastizität auch zu einem Volumenverlust der oberflächlichen und tiefen Fettkompartimente. Zusammen mit einer Atrophie des Knochens (z.B. der Jochbeinregion) mit konsekutiver Reduktion des knöchernen Supportes und der anterioren Projektion, resultiert eine Traktion an Haut und Muskeln. Verbunden mit der Schwerkraft kommt es zur Verschiebung der Proportionen im Gesicht im Sinne einer Umkehrung der jugendlichen V-Form.
30
980 nm Laserlipolyse und Hautstraffung von schwer zugänglichen Bereichen: die Unterlider
Yann Renoulet
Veränderungen im Bereich der Unterlider wie Fältchen, Hauterschlaffung und sogenannte Tränen-säcke sind Alterserscheinungen meist kosmetischer Natur. Es spielen aber zusätzlich andere Faktoren wie Stress, Schlafdefizit und Rauchen eine Rolle. Demzufolge bewirken diese Veränderungen den Eindruck eines müden Blickes, unabhängig vom eigentlichen Befinden des Patienten. Ziel einer operativen Behandlung ist es, einen jüngeren und frischeren Gesichtsausdruck zu verleihen...
32
Geschlechtsspezifische Strategien in der Ästhetischen Chirurgie des Mannes
Dr. Dr. med. Johannes C. Bruck
Frauen sind regelmäßig damit konfrontiert, dass sich ihr Körper verändert. Der Körper des Mannes verändert sich dagegen überwiegend alters- bzw. lebensstilgemäß. Sportlich Aktive altern anders als Nachtarbeiter, Übergewichtige, Trinker und Raucher.
35
Rehabilitation der Funktion und Ästhetik bei Patienten mit parodontal geschädigten Zähnen
Prof. Dr. med. dent. Nezar Watted, Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Peter Proff, Dr. med. dent. Tobias Teuscher, Dr. med. dent. Shadi Gera
Das gemeinsame Bestreben der verschiedenen zahnärztlichen Teilbereiche ist es, die gestörte Form zu rekonstruieren, unphysiologische Funktionsabläufe zu harmonisieren und die Ästhetik zu optimieren. Die Zusammenarbeit verschiedener Teilgebiete stellt unter Vorgabe dieser Behandlungsziele eine nicht alltägliche Herausforderung dar. Noch dazu wird die Zusammenarbeit in aller Regel dadurch erschwert, dass die beteiligten Disziplinen, wie z.B. im Falle der Kieferorthopädie und Parodontologie mit Ausnahme von Kliniken und Praxen, in denen ein Kieferorthopäde und ein Spezialist für Parodontologie gemeinsam niedergelassen sind, nicht in einem Haus vereinigt sind.
40
Herstellerinfo
Redaktion
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42
Schönheitsideale des Gesichtes im Wandel der Zeit
Prof. Dr. Dr. med. Johannes Franz Hönig
In der BRD unterziehen sich jährlich etwa 400.000 Personen ästhetisch chirurgischer Behandlungen. Anlass ist der Wunsch nach Schönheit und jugendlichem Aussehen...
48
News
Redaktion
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51
Rot-weiße Ästhetik – Optionen und Standards: 9. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kosmetische Zahnmedizin e.V. (DGKZ)
Redaktion
Vom 27.4. bis zum 28.4.2012 lud die Deutsche Gesellschaft für Kosmetische Zahnmedizin (DGKZ) ins ATLANTIC Congress Hotel Essen zu ihrer neunten Jahrestagung ein. Die Teilnehmer erwartete ein interessantes wissenschaftliches Programm mit Fachvorträgen und Seminaren rund um die ästhetisch/kosmetische Zahnmedizin.
52
Daktari lebt
Prof. Dr. Martin Jörgens
Wie aus einer Serengeti-Safari ein mutiges, internationales Hilfsprojekt in Tansania entsteht
58
Umfang der ärztlichen Aufklärungspflicht insbesondere bei kosmetischen Operationen - Beispiel: UnterlidplastikAutoren_Rechtsanwalt Dennis Hampe, LL.M., Sophie Köhlert
Rechtsanwalt Dennis Hampe, LL.M., Sophie Köhlert
Im Rahmen der ärztlichen Behandlung stellt sich für den Arzt immer wieder die Frage, in welchem Ausmaß er seine Patienten über mögliche Folgen und Risiken vor einer Behandlung aufklären muss, will er sich nicht unter Umständen mit hohen Schadensersatzforderungen des Patienten konfrontiert sehen...
60
Everest Süd Kala Patthar
Dr. Peter Behrbohm
Vor dem Zweiten Weltkrieg müssen sich Expeditionen dem Everest von Tibet aus nähern. Das Königreich Nepal ist damals für Ausländer nicht zugänglich. 1950 kehrt sich die Situation um. Nach der chinesischen Okkupation werden keine Genehmigungen mehr für die Besteigung von Norden her erteilt. Stattdessen öffnet nun Nepal im Süden zögerlich seine Grenzen...
66
Impressum
Redaktion
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Ältere Ausgaben - face & body

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Ausgabe: 02/2017

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Ausgabe: 01/2017

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Ausgabe: 04/2016

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Ausgabe: 03/2016

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