face & body

Mit neuem Namen, aber in bewährt hoher Qualität erscheint die face – interdispziplinäres magazin für ästhetik ab der Ausgabe 2/2017 unter dem Titel „face & body“ und spiegelt damit ihre breitgefächerte inhaltliche Ausrichtung wider, die sich längst nicht mehr nur auf das Gesicht beschränkt. „face & body“ thematisiert interdisziplinär alle relevanten Fachrichtungen der Ästhetischen Medizin. Mit einem Brückenschlag zwischen invasiven und nichtinvasiven Therapieverfahren sowie dem kosmetisch-pflegenden Bereich stellt die „face & body“ eine Plattform dar, die alle Sektoren von Ästhetischer und Plastischer Chirurgie, Dermatologie bis hin zur Kosmetik abbildet. Indem der Schönheitsbegriff als disziplinübergreifendes Gesamtkonzept verstanden wird, erzielt die Fachzeitschrift eine einzigartige Synergie aus aktuellen Forschungsergebnissen und praxisorientierten Anwendungsberichten. Dabei gehört es zu den primären Zielstellungen, das Verständnis für die jeweils anderen Fachbereiche zu vertiefen und qualitativ neue interdisziplinäre Behandlungskonzepte für ein ganzheitlich ästhetisches Ergebnis zu erschließen. Gesellschaftliche Trendmotive wie Jugend, Schönheit und Gesundheit werden auf diese Weise auf einem hohen fachlichen Niveau beleuchtet und in ästhetisch ansprechender, exklusiver Optik präsentiert.

Themen der aktuellen Ausgabe 01/2013

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial: Ästhetische Chirurgie – quo vadis?
Dr. med. Dominik L. Feinendegen
Was ist „Ästhetische Chirurgie“? Vereinfacht kann man sagen: Es ist die Chirurgie, die sich mit der Schönheit des Menschen auseinandersetzt. Sie entwickelte sich aus den verschiedenen konventionellen chirurgischen Fachrichtungen und erfordert vom Arzt fundierte Kenntnisse über die verschiedenen anatomischen Gesichts- und Körperregionen als auch über hoch spezialisierte Operationstechniken...
4
Inhalt
Redaktion
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6
Der mikrochirurgische Gefäßanschluss am bestrahlten und gefäßverarmten Hals
Prof. Dr. med. Goetz A. Giessler
Die Verwendung freier, mikrochirurgisch angeschlossener Gewebetransplantate („freie Lappen“) ist heute aus der modernen plastisch-rekonstruktiven Chirurgie aller im Kopf-Hals-Bereich beteiligten Disziplinen nicht mehr wegzudenken. Sie gibt dem Chirurgen die Möglichkeit, anforderungsspezifische Gewebearten zu transplantieren, um ausgedehnte Defekte des -Gesichtsschädels und der Weichgewebe statisch und funktionell wiederherzustellen und damit dem Patienten eine optimale Versorgung zu gewährleisten. Dabei reicht das Spektrum eines routinierten Plastischen Mikrochirurgen vom simplen Eingewebetransfer eines Muskellappens bis hin zu fabrizierten, d.h. mikrochirurgisch aus einzelnen Lappen und Gewebearten zusammengesetzten Transplantaten, mit welchen auch sehr komplexe Defekte in einer Sitzung wiederhergestellt werden können...
10
Die Evolution der Nasenrekonstruktion
Dr. Stefan Riml, Doz. Dr. Peter Kompatscher
Als Mittelpunkt des Gesichtes prägt die menschliche Nase entscheidend das Aussehen des Menschen. Bildlich gesprochen springt sie dem Betrachter sofort ins Auge, nicht nur aufgrund der Tatsache, dass die Nase als prominentester Teil des Gesichts am weitesten zum Betrachter ragt. Abgesehen von der Ästhetik erfüllt die Nase als Sitz des Geruchsorgans und in der Säuberung, Befeuchtung und Anwärmung der Atemluft wichtige körperliche Funktionen...
14
Endoskopische Revisionschirurgie des Nasenrückens – Nachbesserung mit höchsten Ansprüchen
Prof. Dr. med. Hans Behrbohm, Dr. med. Johanna May
Die Frage nach dem besten Zugang bei der Septorhinoplastik ist eine alte Kontroverse der Rhinochirurgie – bis heute. Die erste ästhetische Rhinoplastik führte John Orlando Roe 1887 über einen endonasalen Zugang aus.1 Jacques Joseph beschrieb 1898 die erste Nasenverkleinerungsplastik über einen äußeren Zugang2 und berichtete sechs Jahre später erstmals über eine simultane intranasale Korrektur des vorderen Septums und eines Nasenhöckers. Er blieb seitdem bei diesem Zugang, baute ihn systematisch, teils gegen den erbitterten Widerstand führender zeitgenössischer Chirurgen, wie z.B. von Erich Lexer u.a., aus...
18
Der präfabrizierte Radialislappen zur sekundären Rekonstruktion von Unterkieferdefekten nach Radiochemotherapie
Alexander Nowak, Prof. Dr. Dr. Günter Lauer, Dr. Dr. Henry Leonhardt
Die primäre Rekonstruktion des Unterkiefers ist der Goldstandard der chirurgischen Behandlung im Rahmen mund-kiefer-gesichtschirurgischer Tumortherapie. Um Komplikationen der Wundheilung an der Empfängerregion, vor allem nach adjuvanter Strahlentherapie, zu reduzieren, werden verschiedene mikrovaskuläre Knochentransplantate verwendet. Der Verlust primärer Transplantate kann aufgrund adjuvanter Strahlentherapie oder Osteo-radionekrose sekundäre Unterkieferrekonstruktionen notwendig machen. Zur Erweiterung der -Alternativen für die sekundäre Rekonstruktion der Mandibula haben wir die Technik der Präfabrikation eines Radialislappens mit Spongiosa entwickelt. Die klinische Routine eines sicheren und zuverlässigen mikrovaskulären Transplantats mit geringer Entnahmemorbidität war der Ausgangspunkt für die Etablierung und Entwicklung dieser Technik...
24
Schussverletzung im Kiefer-Gesichtsbereich
Prof. Dr. Dr. med. Johannes Franz Hönig
Schussverletzungen des Gesichtes sind unter den Kopf-Hals-Verletzungen im Vergleich zu anderen Ländern in Deutschland extrem selten. Die Tötungsdelikte mit Schusswaffen in Deutschland liegen im Durchschnitt bei 0,2 Fällen pro hunderttausend Einwohner. Daher ist es nur verständlich, dass in Friedenszeiten Schussverletzungen im Kiefer-Gesichtsbereich nur eine untergeordnete Bedeutung spielen...
29
Gesichtsnarben: ewiges Stigma?
Priv.-Doz. Dr. Dr. Ursula Mirastschijski, Prof. Dr. med. Can C. Cedidi
Rundgänge durch die großen Museen und Porträtsammlungen Europas wecken in einem Plastisch-Ästhetischen Chirurgen die Frage, ob es keine Gesichtsnarben oder Stigmata gab, die die porträtierte Person charakterisierten? In dem Buch „1.000 Porträts“ von Carl & Charles1 sind Gemälde, Keramiken und Statuen abgebildet. Erstaunlicherweise trägt nur eine einzige Abbildung, nämlich die Bronzestatue des Faustkämpfers vom Quirinal, deutliche Narben im Gesicht (Abb. 1a und b). Hatten berühmte Feldherren wie Cäsar oder Napoleon Bonaparte keine sichtbaren Blessuren? Oder wurden sichtbare Narben schon über Jahrtausende hinweg als störend und hässlich empfunden und daher auf Abbildungen retuschiert? ...
35
Ohrläppchenrekonstruktion bei Patienten mit „Tunnel-Piercing“
Dr. med. Daniel Sattler, Dr. med. Hans-Georg Damert, Dr. med. Silke Altmann, Dr. med. Armin Kraus, Prof. Dr. med. Manfred Infanger
„Tunnel-Piercings“ sind großkalibrige Ohrstecker (>5mm), die sich in unserer Gesellschaft als Körperschmuck zunehmender Beliebtheit erfreuen.1 Ohrläppchendefekte, die aus rupturierten „Tunnel-Piercings“ resultieren, sind größer und stellen für den Plastischen Chirurgen eine Herausforderung dar, weil weniger Weichteilgewebe zur Rekonstruktion zur Verfügung steht. Die Wiederherstellung eines natürlichen Ohrläppchens ist für den Hilfe suchenden Patienten bedeutend, da die ästhetische Entstellung gravierend ist...
37
Ästhetik und Funktion kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirur-gische Behandlung von Klasse II-Dysgnathien mit skelettal tiefem Biss
Prof. Dr. med. dent. Nezar Watted, Dr. med. dent. Shadi Gera, Priv.-Doz. Dr. med. Dr. med. dent. Josip Bill, Dr. med. dent. Benjamin Shlomi, Dr. med. dent. Vadim Reiser
Die Diagnose Distalbiss bei skelettal tiefem Biss, der sich auch von extraoral in einem kurzen Untergesicht manifestiert, wird dem Short-face-Syndrom zugeordnet. Die Disharmonie der Gesichtsrelationen zeigt sich in der Gesichtsanalyse: Das skelettale Untergesicht und dementsprechend das vertikale Weichteilprofil weisen ein Defizit in Relation zum Mittelgesicht auf ...
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Vor- und Nachbereitung der Haut in der Ästhetisch-Kosmetischen Chirurgie – Hautpflegekonzept mit natürlichen Ölen
Dr. Andreas Meiß, Ina M. Lütkemeyer-Meiß
In der Ästhetisch-Kosmetischen Gesichtschirurgie werden Brillanz des Behandlungserfolges und Ergebnisqualität durch eine Vorbereitung der Haut und die postoperative Pflege deutlich verbessert...
46
Herstellerinformationen
Redaktion
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47
Glauben wir den Bildern? Digitale Bildbearbeitung in den Medien und die Folgen für die Plastische Chirurgie
Doreen Sudrow, Diana Weis
Der wissenschaftliche Diskurs um die Schönheit und die Faszination, die besonders schöne Menschen ausstrahlen, sind wohl so alt wie die Menschheit selbst...
52
News
Redaktion
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54
Unterspritzungstechniken noch effizienter mit neuem Kurskonzept
Redaktion
Seit 2005 bietet die OEMUS MEDIA AG u. a. in Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft für Ästhetische Medizin e. V. (IGÄM) kombinierte Theorie- und Demonstrationskurse zum Thema „Unterspritzungstechniken“ an. Neben den Basiskursen fand vor allem die vierteilige Kursreihe inkl. Abschlussprüfung bei Ärzten der unterschiedlichsten Fachrichtungen regen Zuspruch. Im Laufe der Jahre wurde das Kurskonzept immer wieder den veränderten Bedingungen angepasst und auf Wünsche der Teilnehmer reagiert. Eigens für die Kurse wurde z.B. eine DVD „Unterspritzungstechniken“ produziert, die jeder Teilnehmer der Basiskurse inkludiert in der Kursgebühr erhält...
56
Nose, Sinus & Implants – Humanpräparate-Kurse und wissenschaftliches Symposium
Redaktion
Die Schnittstellen und Interaktionen zwischen der Chirurgie der Nase & Nasennebenhöhlen und der Schädelbasis, der oralen Implantologie, der Neurochirurgie und der Ästhetischen Gesichts-chirurgie thematisiert das Symposium „Nose, Sinus & Implants“ am 22. und 23. November 2013 an der Berliner Charité. Schwerpunkt bilden diesmal hochkarätige Humanpräparate-Kurse für die beteiligten Fachgebiete.
58
Todesfall nach ästhetischer Operation – Anforderungen für die Annahme eines Tötungsvorsatzes des behandelnden Arztes
Rechtsanwalt Dennis Hampe, LL.M.
Die meisten Ärzte geraten mit dem Gericht und der Staatsanwaltschaft allenfalls als Sachverständige in Berührung. Selten sind sie im Rahmen eines Strafverfahrens unmittelbar betroffen. Demgemäß besteht eine weitgehende Rechtsunkenntnis, die in Einzelfällen ohne eine anwaltliche Vertretung erhebliche Folgen haben kann. Die bestehenden und durchaus feinen Abgrenzungskriterien sollen an dem nachfolgenden Fall dargestellt werden...
60
Schweiz – wo die schönsten Berge rufen …
Claudia Schreiter
Wenn unser Freund von seinen Urlauben in der Schweiz berichtet, kommt er regelmäßig ins Schwärmen – von der Schönheit der Natur, den grünen Wiesen, den besonnenen Menschen und natürlich von den Bergen, den schier endlosen Bergen … Für uns Grund genug, uns das kleine, beschauliche Land auf einer Rundreise auch einmal genauer anzuschauen. Gesagt, getan: Wir mieteten uns ein Wohnmobil und fuhren los, um auf Heidis Spuren die unterschiedlichsten Gipfel der Schweiz zu erklimmen.
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Impressum
Redaktion
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Ältere Ausgaben - face & body

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Ausgabe: 03/2017

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Ausgabe: 01/2017

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Ausgabe: 04/2016

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