face & body

Mit neuem Namen, aber in bewährt hoher Qualität erscheint die face – interdispziplinäres magazin für ästhetik ab der Ausgabe 2/2017 unter dem Titel „face & body“ und spiegelt damit ihre breitgefächerte inhaltliche Ausrichtung wider, die sich längst nicht mehr nur auf das Gesicht beschränkt. „face & body“ thematisiert interdisziplinär alle relevanten Fachrichtungen der Ästhetischen Medizin. Mit einem Brückenschlag zwischen invasiven und nichtinvasiven Therapieverfahren sowie dem kosmetisch-pflegenden Bereich stellt die „face & body“ eine Plattform dar, die alle Sektoren von Ästhetischer und Plastischer Chirurgie, Dermatologie bis hin zur Kosmetik abbildet. Indem der Schönheitsbegriff als disziplinübergreifendes Gesamtkonzept verstanden wird, erzielt die Fachzeitschrift eine einzigartige Synergie aus aktuellen Forschungsergebnissen und praxisorientierten Anwendungsberichten. Dabei gehört es zu den primären Zielstellungen, das Verständnis für die jeweils anderen Fachbereiche zu vertiefen und qualitativ neue interdisziplinäre Behandlungskonzepte für ein ganzheitlich ästhetisches Ergebnis zu erschließen. Gesellschaftliche Trendmotive wie Jugend, Schönheit und Gesundheit werden auf diese Weise auf einem hohen fachlichen Niveau beleuchtet und in ästhetisch ansprechender, exklusiver Optik präsentiert.

Themen der aktuellen Ausgabe 01/2011

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial: Anatomische und biologische Grundlagen – ein Plädoyer für die Fortbildung
Prof. Dr. Werner Götz
Viele therapeutische Verfahren in der plastischen und ästhetischen Chirurgie des Gesichtes, ob mit chirurgischen Methoden oder durch Injektion, stellen Wahleingriffe dar, von denen die Patienten 100 Prozent Erfolgsquoten erwarten. Dabei wiegt es besonders schwer, wenn Misserfolge durch mangelnde anatomische Sachkenntnisse oder Nichtbeherrschung anatomischer Problemfälle entstehen und daraus möglicherweise langwierige und kostspielige juristische Verfahren resultieren. Es ist deshalb unabdingbar, dass fundierte anatomische Kenntnisse zum Rüstzeug aller derjenigen gehören, die im Gesicht plastisch-therapeutisch tätig sind, seien es MKG-Chirurgen, plastische Chirurgen, Dermatologen, HNO-Ärzte oder Zahnmediziner. Dazu bedarf es einer kontinuierlichen Fortbildung auf diesem Gebiet. Durch eine anatomische Weiterbildung sollen nicht nur die eigenen Kenntnisse aufgefrischt, sondern auch neue Erkenntnisse aufgenommen werden. Es ist völlig falsch zu sagen, dass im kraniofazialen Bereich, wie auch in manch anderen Körperregionen, die Anatomie „bekannt“ sei. Tatsächlich sind viele anatomische Aspekte noch wenig erforscht und für die klinische Anwendung nutzbar gemacht...
4
Inhalt
Redaktion
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6
Bimaxilläre Umstellungsosteotomien und autogene Genioplastiken zur operativen Behandlung von Gesichtsfehlbildungen
Prof. Dr. Dr. med. Johannes Franz Hönig, Hannover; Dr. med. dent. Ulrike Grohmann, Göttingen
Lageveränderungen der Kiefer zueinander und zur Schädelbasis führen in der Regel zu disharmonischen Gesichtsproportionen und Fehlbisslagen, die die Patienten sowohl bei der Nahrungsaufnahme als auch beim Sprechen behindern und zu ästhetischen Beeinträchtigungen und damit mangelndem Selbstbewusstsein führen können. Vielfach wissen viele Betroffene nicht einmal, dass eine operative Korrektur heute möglich ist und leiden deshalb -unnötiger Weise unter ihren Gesichtsprofildisharmonien. Disproportionen des Gesichtes werden besonders auffällig gegen Ende der Pubertät. Ein Zeitpunkt, zudem das Körperwachstum nahezu abgeschlossen ist. Operative Korrekturen zur Harmonisierung des Gesichtsprofils sind allerdings erst nach Abschluss des gesamten Körperwachstums, d.h. nach Abschluss der Pubertät, medizinisch indiziert...
16
L’homme au nez cassé – der Mann mit der gebrochenen Nase
Priv.-Doz. Dr. Dr. Niels Christian Pausch, Prof. Dr. Dr. Alexander Hemprich, Priv.-Doz. Dr. Dr. Thomas Hierl, Leipzig
ls der französischer Bildhauer und Zeichner François Auguste René Rodin (1840–1917) im Jahre 1864 die Büste eines Mannes mit gebrochener Nase schuf (Abb. 1), zeigten sich die auf ideal-klassizistische Ästhetik fixierten Juroren des Pariser Salons wenig begeistert.10,11 Dabei begründete die Auflösung des starren neoklassischen Kanons, für die Rodin später geschätzt und gerühmt wurde, sicher nur einen Teil der Gesamtkritik. Zur Zeit der Jahrhundertwende beeinflusste die ideal-ästhetische Verklärung des klassizistischen Schönheitsideals, insbesondere die damit einhergehenden Forderungen nach Harmonie und Symmetrie, noch entscheidend die europäische Kunst. Die plastische Abbildung einer Entstellung passte somit wenig zum Zeitgeschmack des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Auch aus heutiger Sicht erscheint es bei der Betrachtung der Büste bemerkenswert, wie nachhaltig eine deformierte Nase die Ästhetik eines sonst wohlproportionierten Gesichtes stören kann. Worauf ist diese ästhetische Schlüsselposition unseres Riechorgans zurückzuführen?
20
Rhinochirurgie: Unser Konzept zur Korrektur der überprojizierten Nasenspitze
Dr. Jacqueline Eichhorn-Sens, Stuttgart und Berlin; Prof. Dr. Wolfgang Gubisch, Stuttgart
Eine Überprojektion der Nasenspitze kann isoliert auftreten, aber auch mit einem überhöhten Nasenrücken kombiniert sein (dann spricht man von einer Rhinomegalie). In unserer Sprechstunde werden wir immer wieder mit Patienten konfrontiert, die den Wunsch hatten, sich „die Nase verkleinern“ zu lassen, jedoch mit dem Operationsergebnis unzufrieden sind. Häufig war eine „Höckernase“ das vermeintliche Problem. Der Höcker wurde abgetragen, die Projektion der Nasenspitze aber nicht angepasst, das heißt, es bestand eigentlich eine Rhinomegalie, bei der sowohl Nasenrücken als auch Nasenspitze überprojiziert sind. Somit kommt es zwangsläufig zu einer Diskrepanz zwischen der Höhe des neuen Nasenrückens und der unveränderten Nasenspitze. Für ein harmonisches Ergebnis muss daher auch die Projektion der Nasenspitze angepasst werden (Abb.1a–f)...
24
Minimalinvasive Therapien: Botox, Filler, Chirurgie – wo sind die „Schnittstellen“
Prof. Dr. Hans Behrbohm, Berlin
Was hat die Zeit mit uns gemacht, was ist denn bloß aus uns geworden. Ein eisiger Wind treibt uns nach Norden … ich will da nicht hin …, so beschreibt es Udo L. in einer seiner Balladen von der letzten LP „Stark Wie Zwei“...
30
Implementierung cranio-maxillo-facialer OP-Techniken in der Ästhetischen Gesichtschirurgie – Teil II
Dr. med. Michael A. Kremer, München
Während der Einsatz von Implantaten zur Brustvergrößerung einer der häufigsten ästhetisch-plastischen Operationen in Deutschland ist, sind Gesichtsimplantate – anders als zum Beispiel in den USA – in Deutschland immer noch wenig verbreitet. Wie bereits in Teil 1 des Artikels (aus face 4/2010) ausgeführt, kann ein ästhetisch ausgewogenes Gesicht nicht allein durch zweidimensionales Ziehen an der Haut erreicht werden. Ebenso wie durch eine Korrektur der Nase, die ja das zentrale dreidimensionale Element des Gesichts ist, eine starke Verbesserung der gesamten Gesichtsästhetik erreicht wird, können ähnliche positive Besserungen durch Gesichtsimplantate erreicht werden. Gesichtsimplantate können bei vielfältigen Indikationen verwendet werden, zum Beispiel bei fliehendem Kinn, einem flachen Mittelgesicht, flachen Wangenknochen, flachen Kieferwinkeln, einer fliehenden Stirn, einem flachen Hinterkopf oder eingefallenen Schläfen, um nur die häufigs-ten zu nennen. Prinzipiell kann man mit Gesichts-implantaten knöcherne Schädelveränderungen sozusagen simulieren, die ansonsten nur mit Knochenschnitten (Osteotomien), Knochenverlagerung und Fixierung mit Schrauben und Platten möglich wären...
34
Narbenbehandlung: Collagen-Induktions-Therapie (CIT) zur Korrektur von Postverbrennungsnarben
Dr. Igor Safonov, Kiew
Die Behandlung von Postverbrennungsnarben erfolgt gewöhnlich mittels Laserbehandlung, Dermabrasion oder tiefen chemischen Peelings. Alle diese Methoden sind jedoch ablativ, das heißt ein Teil des epidermalen Gewebes wird durch sie entfernt. Eine nicht-ablative und daher deutlich weniger traumatische Alternative zur Narbenbehandlung ist die Mikronadeltherapie oder Collagen-Induktions-Therapie (CIT). In diesem Beitrag werden die Möglichkeiten dieser Therapie zur Behandlung von hypertrophen Postverbrennungsnarben und inaktiven Keloidnarben dargestellt und typische Behandlungserfolge gezeigt. Aufgrund ihrer zahlreichen Vorteile gegenüber den ablativen Methoden besitzt die CIT das Potenzial, von einer Behandlungsalternative zu einer Hauptmethode der Behandlung und Korrektur von Postverbrennungsnarben zu avancieren...
38
Anästhesie: Schönheit muss nicht wehtun
Dr. med. Kai Rezai, Münster
Der alte Leitspruch „Gute Medizin muss bitter schmecken“ gilt in der Ästhetik innerhalb der Medizin nicht mehr. Minimal- bis noninvasive Therapien haben sich in der ästhetischen Medizin etabliert und stellen jetzt den Standard dar. Dieses scheinen nun auch die Kollegen der klassisch chirurgischen ästhetischen Fächer nach einiger Latenz und teilweiser negierender Abstinenz akzeptiert zu haben. Kaum haben wir uns dem Patientenwunsch durch immer ausgeklügelte Techniken angenähert, wird die nächste Runde eingeläutet. Die Therapie sollte schmerzarm bis nahezu schmerzlos sein. Will man Befragungen Glauben schenken, machen immer mehr Patienten ihre Wahl der Therapie und des Therapeuten von dem Kriterium der Painless Therapy ab. Wer glaubt, heute noch eine Lippenaufspritzung im Vollbesitz der Schmerzen oder nur mit ein wenig Betäubungscreme absolvieren zu können, wird spätestens dann bestraft, wenn diese Patienten nach dem heroischen Ertragen dieser Tortour nie mehr vorstellig werden. Mag das erzielte ästhetische Ergebnis noch so positiv ausgefallen sein, so sind sie meist danach eine Persona non grata, zumal die Patienten heute wissen, dass es meist anders geht...
42
Neues Kombinationsverfahren der Mesotherapie mit Radiofrequenz
Juri Kirsten, Berlin
Unter den vielfältigen Verjüngungsmethoden der letzten Zeit gewinnt die Mesotherapie immer mehr an Bedeutung. Auch bei lokalen Fettansammlungen wird immer häufiger zu Meso-Präparaten gegriffen, wobei diese zur Verstärkung von Kollagenfasern und Aktivierung der Lymphzirkulation eine wichtige Rolle spielen...
44
Aquaporation – der Nobelpreis für Chemie verändert die Kosmetik
Dr. Hans-Ulrich Jabs, Nottuln
Als Aquaporine (AQP) werden Proteine bezeichnet, die Kanäle in Zellmembranen und dem Statum corneum der Haut bilden, um den Durchtritt von Wasser und einigen weiteren Molekülen durch hydrophobe Membranen zu erleichtern. Bei der Aquaporation gelingt der Transport von dermato-kosmetischen Substanzen durch die Barriere der Haut mithilfe von radiofrequenten Strömen, wodurch die Elastizität und Feuchtigkeit der Haut erhöht wird. Durch Radiowellen wird die Transportkapazität der Aquaporine durch Konformationsänderungen der Proteine im Aquaporin-Kanal und durch Lockerung der Wasserstoffbrückenbindungen vergrößert.
46
Ergebnissicherung nach orofacialen Eingriffen durch standardisiertes Bromelain
Dr. Michael Flegel, Saarbrücken
Die Implantation künstlicher Zahnwurzeln hat nicht nur wegen der ungewöhnlich guten kosmetischen Ergebnisse zurückliegend immer größere Bedeutung erlangt. Die Implantate sind im Kiefer fest integriert und erzeugen kein Fremdkörpergefühl. Während und nach der Implantation ergeben sich aber unter Umständen Situationen, die eine medikamentöse Therapie mit möglichst definierter Wirkung auf Schwellungszustände und/oder Hämatome erfordern. Hier hat sich zwischenzeitlich in praxi die Enzymtherapie mit Bromelain sehr gut bewährt...
48
Der Maßstab der modernen ästhetischen Chirurgie sollte nur der zufriedene Patient sein: Körperbildforschung im Rahmen der rekonstruktiven und ästhetischen Plastischen Chirurgie
Dr. Simone Preiß, Dr. Ada Borkenhagen, Dr. Theresa Schedl, Dr. Kristin Schikora, Dr. W. Schneider, Magdeburg
m Rahmen der Outcome-Evaluation plastisch-chi-rurgischer Maßnahmen wird die Einschätzung psycho-sozialer Effekte, wie der Zufriedenheit mit dem Operationsergebnis aus Sicht der Patienten, immer wichtiger. Auch auf den Fachtagungen Plastischer und Ästhetischer Chirurgen in Deutschland ist dies seit einigen Jahren zu beobachten. So hieß das Motto der 40. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRAEC) und der 14. Jahrestagung der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) 2009 „Lebensqualität durch Plastische Chirurgie“. Immer häufiger wird die Forderung laut: „Der Maßstab der modernen ästhetischen Chirurgie sollte nur der zufriedene Patient sein!“ Leider erschöpft sich die Einschätzung der Zufriedenheit mit dem Operationsergebnis in den vorgestellten Studien noch allzu häufig in der Erwähnung: Die Patienten seien mit dem bei ihnen erzielten Ergebnis zufrieden oder eben nicht. Eine wissenschaftliche Herangehensweise bei der Erhebung der Patientenzufriedenheit nach plastischen und ästhetischen Eingriffen ist im deutschen Sprachraum noch extrem selten. Ebensowenig werden die spezifischen Störungen des Körper- und Selbsterlebens von Patienten der Plastischen Chirurgie sowie ihre Motive und Erwartungen näher erfasst und bleiben somit unverstanden. Insbesondere ist die Veränderung des Körperbilds männlicher Patienten im Verlauf eines plastisch-chirurgischen Eingriffs weithin stark unterbelichtet.
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Fortbildung: Auf dem richtigen Weg …Autor_Prof. Dr. Hans Behrbohm, Berlin
Prof. Dr. Hans Behrbohm, Berlin
Am 29. und 30. Oktober 2010 fand zum zweiten Mal der Kongress Nose, Sinus & Implants in Berlin statt. Das interdisziplinäre Podium Zahnmedizin und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde widmete sich den Kernfragen der Implantologie und Kieferhöhlen-pathologien. Wann und wie sind welche entzündlichen Veränderungen vor einem Sinuslift zu sanieren, wie sind sinusitische Beschwerden nach Sinuslift zu bewerten? Wie viel Augmentat verträgt eine Kieferhöhle aus schleimhautphysiologischer Sicht? Dieses beispielhafte Podium entspricht dem dringenden klinischen Bedarf, die z.T. sehr speziellen Fragen durch Experten der MKG und Zahnmedizin einerseits und der HNO andererseits zu erörtern. Das Podium HNO/Plastische Chirurgie behandelte in diesem Jahr die Revisionschirurgie der Nase und die komplizierten Rekonstruktionen nach Verlust von Teilen oder des ganzen Organs...
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Buchvorstellung: The art of Aesthetic Surgery - Principles & Techniques, 2nd Edition von Foad Nahai, MD
Prof. Dr. Dr. med. Johannes Franz Hönig, Georg-August-Universität Göttingen
Herausgegeben von Foad Nahai, erschienen im „Quality Medical Publishing“ 2011, hat bereits nach Erscheinen der ersten Auflage im Jahre 2005 den Status als Klassiker erreicht. Bereits in der Erstausgabe wurden alle Gebiete der ästhetischen Chirurgie abgehandelt. Das nun in seiner zweiten Auflage erschienene dreibändige Werk wurde komplett überarbeitet und durch 40 weitere neue Kapitel ergänzt, die den neuesten Trend und Stand der Techniken aufzeigen. Möglich wurde dies durch die vielen namhaften neuen Autoren und spiegelt sich auch auf den 24 OP-Videos auf sechs DVDs wider, die das Werk begleiten...
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Surfst du noch oder arbeitest du schon?! Private Internetnutzung am Arbeitsplatz
Rechtsanwalt Dennis Hampe, LL.M., Rechtsanwalt Dr. Sebastian Berg, Berlin
In jüngster Zeit werden außerordentliche Kündigungen häufig auf den Tatbestand der privaten Nutzung des Internets gestützt. Hierzu veröffentlichte Studien belegen, dass neun von zehn Arbeitnehmern, die Zugang zum Internet haben, während ihrer offiziellen Arbeitszeit einige Stunden damit verbringen, das Internet für private Zwecke zu nutzen. Die Kosten der privaten Nutzung des Internets sind erheblich. Surfen im Internet für private Zwecke kann deshalb aus verschiedenen Gründen eine Arbeitspflichtverletzung darstellen, insbesondere...
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Reisebericht: Back to the Future – eine Reise ins Paradies
Prof. Dr. Hans Behrbohm, Berlin
Back to the Future ist eine visionäre Science-Fiction-Trilogie aus den Jahren 1985 bis 1990. Der junge Marty McFly unternimmt mit seinen Freund Dr. Emmett „Doc“ Brown mithilfe einer Zeitmaschine Reisen in die Vergangenheit und in die Zukunft. In beiden Zeiten angekommen, nehmen sie zunächst unbewusst und später bewusst Einfluss auf die Gegenwart...
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Im Zeichen des Dreizacks - Leidenschaft, Erfindergeist und ein Gespür für das Besondere:Seit annähernd 100 Jahren steht Maserati für exklusive Sportwagen
Redaktion
Maserati ist außergewöhnlich. Nicht nur was die Fahrzeuge betrifft, sondern auch die Geschichte der Marke. Fünf Brüder schufen vor beinahe 100 Jahren einen Mythos, dessen Faszination bis heute ungebrochen ist. Und auch die Wurzeln von Maserati, der Motorsport, ist bis heute wesentlicher Bestandteil des Unternehmens: In jedem Fahrzeug, das die Werkshallen der Manufaktur in Modena verlässt, steckt die Erfahrung aus Hunderten Siegen und Grand-Prix-Erfolgen...
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Impressum
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Ältere Ausgaben - face & body

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Ausgabe: 02/2017

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Ausgabe: 01/2017

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Ausgabe: 04/2016

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Ausgabe: 03/2016

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