Endodontie Journal

Das Endodontie Journal richtet sich an alle auf die Endodontie spezialisierten Zahnärzte im deutschsprachigen Raum und ist eine der führenden Zeitschriften in diesem Informationssegment. 4.000 spezialisierte Leser erhalten quartalsweise durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, Marktübersichten und komprimierte Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Endodontie. Gleichzeitig geben aktuelle Berichte über das Veranstaltungs- und Fortbildungsgeschehen Einblicke in die neuesten Aktivitäten der am Endodontiemarkt beteiligten Zahnärzte, Fachgesellschaften und Institutionen. Das Endodontie Journal ist nach Angaben der iconsult Werbeforschung der führende Werbeträger in diesem Produktsegment. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen Instrumente, Diagnostik, Füllungs- und Verbrauchsmaterial, pharmazeutische Präparate, Serviceleistungen und EDV in der Endodontie nutzen die zielgruppenspezifische Positionierung regelmäßig zur Marken- und Produktkommunikation.

Themen der aktuellen Ausgabe 04/2016

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Titel
Redaktion
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Editorial: Endodontie und die Liebe 
zur Zahnmorphologie
Dr. Tomas Lang
Wenn ich in einer Großveranstaltung Meinungsforschung betreibe und die Teilnehmer frage „Was lieben sie an der Endodontie am meisten?“, dann antworten die Teilnehmer meist ein ­ heitlich. Geliebt wird in der Endodontie die Varianz der Morphologie und damit die jeweils geforderte erneute Ausein ­ andersetzung mit etwas Einmaligem und damit Außergewöhnlichem...
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Inhalt
Redaktion
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Diagnostik und Therapie 
eines Dens invaginatus
Dr. Christoph Zirkel, Dr. Maike Jost
Die endodontische Therapie eines Dens invaginatus, einer seltenen Anomalie, welche während der Zahnentwicklung auftritt, stellt sich mitunter sehr kompliziert dar. Diese Schwierigkeit der endodontischen Behandlung soll anhand eines Falles gezeigt werden. Die Prävention einer solchen Therapie ist dabei sehr einfach und sollte möglichst frühzeitig durchgeführt werden. Die rechtzeitige Erkennung der Hinweise auf eine solche Anomalie ist hier entscheidend.
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Zähne mit besonderen Wurzelkanalanatomien
Karsten Troldner
Abweichungen von der Norm kommen im Bereich der Wurzel­kanäle gar nicht einmal so selten vor. Das Erkennen dieser Abweichungen und deren Management bei Aufbereitung, Reinigung und Obturation sind essenziell für den Behandlungserfolg. So deutet beispielsweise ein im koronalen Wurzeldrittel des Zahnes röntgenologisch deutlich sichtbares Pulpenkavum, welches im weiteren Verlauf im mittleren und apikalen Bereich plötzlich nicht mehr nachzuverfolgen ist, auf eine Aufteilung in mehrere Kanäle mit eigenen Apizes hin. Im ersten Teil des Artikels (siehe ­QR-Code) wurden Wurzelkanalanomalien bei Prämolaren vorgestellt, im zweiten Teil folgen nun besondere Anatomien bei Molaren.
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Endodontie vs. Implantologie
Dr. Markus Lietzau, M.Sc., Margarita Lietzau, Fatima Azofra
In der Zahnmedizin bestehen seit Jahrhunderten verschiedene Ansichten, Lehren und Techniken zu den jeweils aktuellen und alltäglichen Herausforderungen des Fachgebietes. So ging es schon in der Engstandbehandlung der Kieferorthopädie seit Anfang 
des 19. Jahrhunderts um die Entscheidung zwischen Extraktions- und Expansionstherapie.1 Auch in der Prothetik mit ihren verschiedenen Okklusionsprinzipien haben Schulen wie die gnathologische Schule von McCollum oder die Pankey-Mann-Schuyler-
Philosophie von 1950 ihre jeweiligen Prinzipien verfolgt und dabei ­versucht, diese zu etablieren.2
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Die postendodontische Erkrankung und die Bedeutung ?der DVT für die Diagnose
Dr. med. dent. Nina van Sprundel
Wie bedeutsam die digitale Volumentomografe (DVT) für die Befundung in der Endodontie sein kann, wird klar, wenn man postendodontische Erkrankungen aufgrund der Symptome des Patienten vermutet, aber mit einer zweidimensionalen Bildgebung nicht darstellen kann.
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Die Treppe zum Apex – 
Revision vorheriger Revisionen
Dr. Christophe Verbanck
Manchmal müssen Endodontie-Experten einen sehr langen Weg zur Rettung eines Zahns auf sich nehmen. In besonders herausfordernden Situationen kann der Behandlungserfolg nur durch Einsatz geeigneter Endo-Instrumente sichergestellt werden. Der folgende Fall zeigt, wie mithilfe der HyFlex CM-Feilen von COLTENE multiple iatrogene Deformationen nach mehreren vorangegangenen Wurzelkanalbehandlungen bearbeitet werden können. Der Einsatz vorbiegbarer Nickel-Titan-Feilen unterstützt den Zahnarzt dabei, die Aufbereitung wieder zurück auf den ?richtigen Weg? zu bringen.
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Die endodontische Zugangskavität
Dr. Mario Schulze
Die Schaffung einer optimal platzierten und an die Pulpa­anatomie in Form und Umfang angepassten endodontischen Zugangs­kavität ist ein entscheidender Schritt im Hinblick auf ein optimales ?Behandlungsergebnis und die Prognose einer endodontischen Behandlung.1,2 Der folgende Beitrag soll auf mögliche Schwierigkeiten bei Trepanation, Auffinden und Darstellung aller Wurzel­kanalsysteme hinweisen, für anatomische Variationen sensibilisieren sowie instrumentelle und praktische Lösungsansätze zur Schaffung einer strukturschonenden endodontischen Zugangskavität aufzeigen.
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Produkte
Redaktion
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2. DGET Member Summit: 
Endodontie von Tisch zu Tisch
Dr. Kristina Weber
Am 24. September bot sich in Düsseldorf zum 2. Mal die Gelegenheit, in persönlicher Atmosphäre sechs bewährte und neue Produkte namhafter Hersteller kennenzulernen, zu testen und Erfahrungen auszutauschen.
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Zum Jubiläum: Biofilm und Adhäsivtechnik zur 30. DGZ-Jahrestagung
Redaktion
Anlässlich ihrer 30. Jahrestagung in Leipzig hatte die DGZ gemeinsam mit der DGPZM und der DGR²Z ein hoch spannendes Programm für das Fortbildungswochenende am 8. und 9. Okto­ber 2016 zusammengestellt. Bereits am Donnerstag fand der Pre-Congress „DGZ-Tag der Wissenschaft/Universitäten“ statt. Er bot vor allem dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Möglichkeit zum intensiven Austausch.
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6. Jahrestagung 
der DGET
Redaktion
Vom 17. bis 19. November 2016 lädt die Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie e.V. (DGET) zu ihrer 6. Jahrestagung nach Frankfurt am Main. Die Teilnehmer erwartet an einem der Kongresstage ein internationales Vortragsprogramm mit Simultanübersetzung.
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Praxis-Tipp: Wirtschaftlichkeit der 
modernen Endo-Behandlung
Dr. Peter Robotta, M.Sc., M.Sc.
Das Teuerste in einer Praxis ist die Zeit des Behandlers. Alles was zu einer Entlastung und damit zu einem Zeitgewinn führt, ist aus wirtschaftlicher Sicht profitabel. Eine Steigerung der Wirtschaftlichkeit kann im Kleinen bereits durch den Wechsel des Feilen­systems erreicht werden.
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News
Redaktion
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Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum
Redaktion
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