Endodontie Journal

Das Endodontie Journal richtet sich an alle auf die Endodontie spezialisierten Zahnärzte im deutschsprachigen Raum und ist eine der führenden Zeitschriften in diesem Informationssegment. 4.000 spezialisierte Leser erhalten quartalsweise durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, Marktübersichten und komprimierte Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Endodontie. Gleichzeitig geben aktuelle Berichte über das Veranstaltungs- und Fortbildungsgeschehen Einblicke in die neuesten Aktivitäten der am Endodontiemarkt beteiligten Zahnärzte, Fachgesellschaften und Institutionen. Das Endodontie Journal ist nach Angaben der iconsult Werbeforschung der führende Werbeträger in diesem Produktsegment. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen Instrumente, Diagnostik, Füllungs- und Verbrauchsmaterial, pharmazeutische Präparate, Serviceleistungen und EDV in der Endodontie nutzen die zielgruppenspezifische Positionierung regelmäßig zur Marken- und Produktkommunikation.

Themen der aktuellen Ausgabe 04/2007

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Titel
Redaktion
3
Editorial: ENDODONTIE: GENERALISTEN versus SPEZIALISTEN
Prof. Dr. Dr. h. c. Peter Gängler
5
Inhalt
Redaktion
6
Spezial: Moderne Methoden der Zahnerhaltung
Prof. Dr. Dr. Hans Jörg Staehle
Obwohl zahnerhaltende Eingriffe in der Bevölkerung eine hohe Akzeptanz genießen, werden die Optionen der Zahnerhaltung durch endodontische, parodontale und restaurative Interventionen in Deutschland noch nicht im wünschenswerten Umfang ausgeschöpft. Doch die Ansprüche der Bevölkerung an ästhetisch anspruchsvolle, aber gleichzeitig substanzschonende und gering invasive Eingriffe steigen immer mehr. Die Fächer der Zahnerhaltung können bereits heute viel dazu beitragen, um diesem steigenden Bedarf Rechnung zu tragen.
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Endodontie im Zeitalter der Implantate - absolet oder up-to-date?
Dr. medic stom. (RO) Gabriel Tulus/Viersen, Dr. med. dent. Jörg Brachwitz/Schwelm, Dr. Thomas Weber/Krumbach
Der rasanten Entwicklung der Endodontie in den letzten 15 Jahren und den damit verbundenen Vorteilen für die Patienten hinsichtlich der Möglichkeit, eigene Zähne lebenslang zu erhalten, steht scheinbar die Entwicklung und die stark steigende Zahl der eingegliederten Implantate entgegen. Sowohl die Endodontie als auch die Implantologie sind wissenschaftlich anerkannte therapeutische Maßnahmen mit etwa gleichen Erfolgsquoten, allerdings mit unterschiedlichen medizinischen Indikationen. Während die endodontischen Maßnahmen als der letzte Versuch eigene Zähne zu erhalten definiert werden könnte, sind die Implantate dafür indiziert, um fehlende und nicht bestehende und erhaltungswürdige Zähne zu ersetzen.
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The Endodontologic-Implantologic Dilemma
Prof. Dr. Liviu Steier, Gabriela Steier BA/Mayen
The last decade has definitive changed the face of contemporary dentistry. The profession has moved from a mechanical, poorly reparative approach to an evidence based biologic oriented science. Endodontology has made its big movements forward based upon introduction of Microscopes, Ultrasonics, NiTi rotary techniques, advanced disinfection protocols and leackage minimizing root canal obturation materials; direct restorative dentistry guarantees today predictable long term results using modern adhesive approaches while implantology excelled with new surface coated implants, CT based prosthetic driven technology.
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Zugversuche an faserverstärkten Wurzelstiften
Redaktion
Die Einsetztiefe von Wurzelstiftsystemen bleibt auch bei adhäsiv eingegliederten Stiften aus Faserverbundwerkstoff ein entscheidender Faktor für die Retention.Endodontisch behandelte Zähne mit weitreichender Destruktion der klinischen Krone benötigen Stiftstumpfaufbauten, um der Kronenrestauration ausreichenden Halt zu geben. Bei der Verwendung von Stiftmaterialien, die einen vom Dentin weit abwei chenden Elastizitäts-Modul (E-Modul) besitzen (z.B. Stifte aus Metall u. Zirkonoxidke ramik), treten hohe lokale Spannungen auf, die häufig eine Fraktur der Zahnwurzel zur Folge haben.
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Sicher und schnell: Wurzelspitzenresektion mit dem Piezotome
Dr. med. dent. Marcel A. Wainwright/Düsseldorf
Rotierende Instrumente sind für mich in der Knochenchirurgie nicht mehr indiziert; sie sind eher ein Rückschritt. Aufgrund der unsicheren Schnittführung beschädigen bzw. entfernen sie viel zu viel Knochensubstanz. Und das bedeutet für den Patienten: ein größeres Trauma und somit noch mehr Schwellungen, stärkere Schmerzen und Beschwerden.
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Mtwo, das rotierende NiTi-System für die Wurzelkanalbehandlung
Vito Antonio Malagnino*, Nicola Maria Grande**, Gianluca Plotino**, Francesco Somma**/Rom
Die Mtwo-Instrumente (VDW, München) sind eine neue Generation von rotierenden NiTi Instrumenten. Die Standardreihe dieses Systems besteht aus vier Instrumenten in den Stärken 10 bis 25 und Konizitäten von .04 bis .06. (Stärke 10/Konizität .04, Stärke 15/Konizität .05, Stärke 20/Konizität .06, Stärke 25/Konizität .06).
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Herstellerinformationen
Redaktion
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Fortbildung “Nicht ohne meine Wurzel” - Endodontie am BosporusESE Istanbul 2007
Redaktion
“Zahnerhalt oder Zahnersatz?” - das Eine tun und das Andere trotzdem nicht lassen? Spannende Fragen wie diese diskutieren Dentalspezialisten im Rahmen der erfolgreichen Veranstaltungsreihe “dental days” vom 30. November bis 1. Dezember in Dresden. Bereits zum sechsten Mal organisieren die renommierten Dentalunternehmen BEGO und VOCO ein anspruchsvolles Fortbildungsprogramm für Zahnärzte aus aller Welt.
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6. Jahrestagung der DGEndo in Düsseldorf
Dr. Christoph Zirkel/Köln
Mit über 280 Teilnehmern fand vom 18. bis zum 20. Oktober die 6. Jahrestagung der DGEndo in Düsseldorf statt. Bereits am Donnerstag wurden am Vormittag die schriftlichen und mündlichen Abschlussprüfungen der Curriculumsteilnehmer der DGEndo abgenommen. Die Teilnehmer präsentierten ein fundiertes Wissen, was für den hohen Qualitätsstandard unseres Curriculums spricht. Beim feierlichen Abendessen war den Teilnehmern die Freude über einen gelungenen Abschluss des Curriculums anzumerken.
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Zehn Jahre JADENT: Symposium “Microdentistry: Perspektiven 2007” wurde zum Jubiläumsgeschenk
Redaktion
Engagierte Fortbildung auf höchstem Niveau, intensiver Gedankenaustausch und harmonische Begegnungen kennzeichneten das Symposium “Microdentistry: Perspektiven 2007”, welches JADENT aus Anlass seines 10-jährigen Bestehens am 13. und 14. Juli 2007 in eigenen Räumen im Aalener Wirtschaftszentrum veranstaltete. Teilnehmer, Referenten und Organisatoren von JADENT erlebten ein aufregendes und aufbauendes Fortbildungswochenende in Aalen.
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Rezension: Probleme in der Endodontie
OA Dr. David Sonntag/Marburg
Gestochen scharfe klinische Bilder in hoher Vergrößerung anstelle von Schemazeichnungen sowie eine klare, innovative Konzeption überzeugen den Leser schon beim ersten Durchblättern des Buches “Probleme in der Endodontie - Prävention, Identifikation und Management”. Den Herausgebern dieses wohl besten deutschsprachigen Buches im Bereich der postgraduierten Endodontie ist es durch eine gute Auswahl von Autoren aus Hochschule und Praxis gelungen, eine Lücke in der Fachliteratur im Bereich Endodontie zu schließen.
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Probleme in der Endodontie - Prävention, Identifikation und Management
OA Dr. David Sonntag/Marburg
Gestochen scharfe klinische Bilder in hoher Vergrößerung anstelle von Schemazeichnungen sowie eine klare, innovative Konzeption überzeugen den Leser schon beim ersten Durchblättern des Buches “Probleme in der Endodontie - Prävention, Identifikation und Management”. Den Herausgebern dieses wohl besten deutschsprachigen Buches im Bereich der postgraduierten Endodontie ist es durch eine gute Auswahl von Autoren aus Hochschule und Praxis gelungen, eine Lücke in der Fachliteratur im Bereich Endodontie zu schließen.
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Riesenzulauf zum professionellen Casting bei Dürr Dental - Bereits über 600 Teilnehmer stellen sich zur Wahl
Redaktion
Warum ist Hygiene für Sie ein interessantes Thema? Was ist Ihr persönlicher Praxishygiene-Tipp? Schmieden Sie auch Reime gegen Keime? - Mit Antworten auf diese Fragen, mit Kompetenz und Sympathie können Assistentinnen oder auch Zahnärztinnen beim Dürr Hygiene-Casting überzeugen. Als Kandidatinnen haben sie die Aufgabe, mit einem sympathischen Porträtfoto und mit kreativen Einfällen ihre besonderen Fähigkeiten beim Infektionsschutz zu zeigen.
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Kongresse, Kurse und Symposien/Impressum
Redaktion

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