Endodontie Journal

Das Endodontie Journal richtet sich an alle auf die Endodontie spezialisierten Zahnärzte im deutschsprachigen Raum und ist eine der führenden Zeitschriften in diesem Informationssegment. 4.000 spezialisierte Leser erhalten quartalsweise durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, Marktübersichten und komprimierte Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Endodontie. Gleichzeitig geben aktuelle Berichte über das Veranstaltungs- und Fortbildungsgeschehen Einblicke in die neuesten Aktivitäten der am Endodontiemarkt beteiligten Zahnärzte, Fachgesellschaften und Institutionen. Das Endodontie Journal ist nach Angaben der iconsult Werbeforschung der führende Werbeträger in diesem Produktsegment. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen Instrumente, Diagnostik, Füllungs- und Verbrauchsmaterial, pharmazeutische Präparate, Serviceleistungen und EDV in der Endodontie nutzen die zielgruppenspezifische Positionierung regelmäßig zur Marken- und Produktkommunikation.

Themen der aktuellen Ausgabe 04/2005

1
Titel
Redaktion
3
Editorial: Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen ...
Redaktion
5
Inhalt
Redaktion
6
Die gesetzlichen Hygienepflichten
Yvonne Strankmüller, Kristin Pakura/Leipzig
Hygiene spielt in der Zahnarztpraxis eine sehr große Rolle: Zum einen dienen Hygiene maßnahmen dem Schutz der Patienten vor Keimübertragungen, zum anderen dem Schutz des Praxisteams vor Infektionen. Die Hygiene unterliegt deshalb strengen gesetzlichen und beruflichen Bestimmungen.
10
Marktübersicht: Hände desinfektionsmittel
Redaktion
16
Hygiene in der Praxis als Markenzeichen
Iris Trog/Berlin
Wenn man das Thema Hygienemaßnahmen in Fortbildungen oder bei Praxismeetings anspricht, reagieren die meisten Gesprächspartner gleich: “Das kann ich doch gut. Das mache ich täglich und schon seit Jahren!” Nicht selten werden aber diese Maßnahmen jedoch als Last empfunden. Wie Sie sich davon befreien können, zeigt Ihnen der folgende Beitrag.
19
Antibakterielle Wirkung von Ozon- aktiviertem Natriumhypochlorit zur Wurzelkanal desinfektion
Cand. med. dent. Fabio Rimoldi, Dr. med. dent. Liviu Steier/Witten, Prof. Dr. med. Wolfgang Pfister/Jena
Die Evaluation der antibakteriellen Wirkung von Ozon-aktivierten und nicht ozonierten Spüllösungen erfolgte durch Behandlung von Enterococcus faecalis Biofilmen auf Zellulosemembranfiltern mit NaCl, NaOCl 5,25%, NaOCl 0,5%, dreimal 40 Sekunden ozoniertem NaOCl 0,5% und drei mal 40 Sekunden ozoniertem Aqua dest. Um antibakterielle Nachwirkungen abzupuffern und die Einwirkungzeit der Lösungen zu standardisieren, wurden die Filter in NaCl gegeben. Nach Trocknung der Membranfilter wurden diese auf Blutagarplatten platziert. Nach 48 Stunden Inkubation erfolgte die Auszählung der koloniebildenden Einheiten.
24
Reizthema Aufbereitung nach dem MPG
Dr. Hans Sellmann/Marl
In letzter Zeit wird in der deutschen Zahnärzteschaft wohl kaum etwas so emotional diskutiert wie die Herausforderungen durch neue Vorschriften an die Aufbereitung gemäß dem Medizinproduktegesetz (MPG).
26
Die Abdichtung des Wurzelkanals nach Aufbereitung mit Nickel-Titan-Feilen
Prof. Dr. med. Rudolf Beer, ZA Dennis Belger, Dr. med. dent. Ljubisa Markovic/ Witten
Eine initiale koronale Erweiterung in der endodontischen Aufbereitung eines gekrümmten Wurzelkanals bringt drei große Vorteile. Hauptanliegen dieser Arbeit war es, den Einfluss der koronalen Erweiterung bei der maschinellen Aufbereitung gekrümmter Wurzelkanäle auf das Abdichtungsverhalten der Wurzelkanalfüllung zu untersuchen.
32
Zeitgemäße Revision und Aufbereitung obliterierter Kanäle eines unteren ersten Molaren
Dr. Holger Dennhardt/Landshut
Dank aktueller Fortschritte in der Endodontie kann heute viel häufiger als vor zwanzig Jahren eine erfolgreiche Wurzelkanalbehandlung vorgenommen werden. Wie dies mit einem modernen Instrumentarium gelingt, wird hier an einem konkreten Fall erläutert.
37
Hygiene in der Zahnarztpraxis - mit System!
Gert Wieners/Neufahrn
Praxishygiene erweist sich für Zahnärzte als besonders komplex: Im Vergleich zu Hausärzten etwa stehen sie in sehr engem körperlichen Kontakt mit ihren Patienten - eine Berührung mit Blut oder Speichel ist ständig möglich. Auch Instrumentarium und Inventar stellen eine potenzielle Infektionsquelle dar. Durch hohe Hygiene-Standards allerdings können sowohl auf Seiten des Patienten als auch des Behandlers Infektionen vermieden werden. Zahnärzte sind deshalb auf hochwertige Produkte zur Desinfektion und Reinigung angewiesen.
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Herstellerinformationen
Redaktion
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Endodontie mit dem Dentalmikroskop
Antje Isbaner/Leipzig
Seit der Entwicklung des OP-Mikroskopes im Jahre 1953 durch Dr. Littmann (Zeiss) und Prof. Wullstein (HNO-Chirurg) haben sich die medizinischen Einsatzbereiche in allen Fach richtungen gravierend verbessert. Auch im Dentalbereich - insbesondere der Endodontie - kann durch optimales Sehen eine neue Dimension in der Zahnheilkunde erreicht werden. Eine dreiteilige Kursreihe der Firma JADENT zeigt die praktische Anwendung.
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Voll im Trend - 46. Bayerischer Zahnärztetag in München
Dr. Rüdiger Schott/Sparneck
Rundum gelungen war in diesem Jahr der Bayerische Zahnärztetag vom 13. bis 15. Oktober 2005 in München. 1.200 Teilnehmer besuchten das wissenschaftliche Programm, damit wurden die Erwartungen weit übertroffen. Erfolgreich fand erstmals auch der Deutsche Zahnärzte Unternehmertag im Rahmen des Zahnärztetages statt.
50
Kongresse/Impressum
Redaktion

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