Endodontie Journal

Das Endodontie Journal richtet sich an alle auf die Endodontie spezialisierten Zahnärzte im deutschsprachigen Raum und ist eine der führenden Zeitschriften in diesem Informationssegment. 4.000 spezialisierte Leser erhalten quartalsweise durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, Marktübersichten und komprimierte Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Endodontie. Gleichzeitig geben aktuelle Berichte über das Veranstaltungs- und Fortbildungsgeschehen Einblicke in die neuesten Aktivitäten der am Endodontiemarkt beteiligten Zahnärzte, Fachgesellschaften und Institutionen. Das Endodontie Journal ist nach Angaben der iconsult Werbeforschung der führende Werbeträger in diesem Produktsegment. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen Instrumente, Diagnostik, Füllungs- und Verbrauchsmaterial, pharmazeutische Präparate, Serviceleistungen und EDV in der Endodontie nutzen die zielgruppenspezifische Positionierung regelmäßig zur Marken- und Produktkommunikation.

Themen der aktuellen Ausgabe 04/2004

1
Titel
Redaktion
3
Editorial. Liebe Kolleginnen und Kollegen ...
Dr. Karl Behr
5
Inhalt
Redaktion
6
Die differenzierte Lokalanästhesie
Priv.-Doz. Dr. Dr. Monika Daubländer/Mainz
Die lokale Schmerzausschaltung ist für die moderne Zahnheilkunde von zentraler Bedeutung. Je differenzierter die einzelnen relevanten Parameter erhoben und beachtet werden, desto effektiver und nebenwirkungsärmer wird das Verfahren selbst. Dabei gilt es in Abhängigkeit von Art, Dauer, Ausdehnung und Schmerzhaftigkeit der Behandlung sowie Risikofaktoren und Erwartungen des Patienten die geeignete Lokalanästhesielösung und die adäquate Technik auszuwählen (Abb. 1). Erfreulicherweise ist die Komplikationsrate der zahnärztlichen Lokalanästhesie mit ca. 4,5% gering und das Auftreten von schweren Zwischenfällen sehr selten.
14
Frakturverhalten von NiTi-Instrumenten in gekrümmten Wurzelkanälen
Priv.-Doz. Dr. Rudolf Beer, Dr. Liviu Steier/Witten
Einen Aufschwung erfuhr die Wurzelkanalaufbereitung mit maschinellen Systemen durch die Entwicklung von Nickel-Titan-Legierungen für die Herstellung endodontischer Feilen. Diese weisen eine zwei- bis dreimal höhere Flexibilität als herkömmliche Instrumente auf und besitzen eine höhere Biegefestigkeit.1 Neue Nickel-Titan-Instrumente sollten mit ihren positiven mechanischen Eigenschaften die Vorteile der maschinellen Aufbereitung für den Zahnarzt möglich machen.
18
Die endodontische Behandlung von Milch zähnen bei Kindern in der Praxis
Dr. med. dent. Cheryl Lee Butz/München
Der Artikel bietet eine Übersicht der endodontischen Maßnahmen, die im Milchgebiss durchgeführt werden können. Die verschiedenen diagnostischen Kriterien, die notwendig sind, um Endodontie an Milchzähnen durchzuführen, werden mit besonderem Bezug zum Praxisalltag erläutert.
28
Eine modifizierte thermomechanische Wurzel fülltechnik unter Anwendung eines synthetischen thermoplastischen Polymers (Resilonª)
Dr. Liviu Steier, Priv.-Doz. Dr. Rudolf Beer/Witten*
32
Neues Material für Wurzelfüllungen
Dr. med. dent. Bernhard G. Hornberger, Dr. med. dent. Ulrich M. Schumann/Puchheim b. München
34
Mit “my” wird s leichter!
Heike Geibel/Leipzig
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Endodontie mit dem Dentalmikroskop“Let s talk about Endo!”: Das Management schwieriger Kanalstrukturen
Redaktion
Microdentistry, die Integration mikroskopischer Untersuchungsmethoden und mikro chirurgischer Techniken, ermöglicht dem Zahnarzt innovative Behandlungskonzepte, wie sie heute von informierten Patienten gefordert werden. Diese Innovationen sind vor allem möglich geworden mit dem Einzug des Dentalmikroskopes in die Zahnarztpraxis. Werden doch mit dem Dentalmikroskop Veränderungen und feinste Details der Zahnstruktur sichtbar. Dadurch erfahren therapiebegleitende Diagnostik, erfolgreiche Parodontologie, die restaurative Zahnheilkunde und in ganz besonderem Maße die Endodontie eine unübertroffene Präzision.
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Herstellerinformationen
Redaktion
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Kontroversen in der Endodontie
Dr. Reinhardt Winkler/München
Die Endodontie ist zurzeit dabei, aus der Ära des empirischen Vorgehens (“try and error”) in die Phase einer wissenschaftlich abgesicherten Methode einzutreten (“evidence based”). Dabei kann es, wie im gesamten Bereich der Medizin, zu unterschiedlichem, therapeutischen Vorgehen kommen. Verschiedene Instrumente, Materialien und Techniken können bei der gleichen Ausgangsdiagnose das gleiche klinische Ergebnis erzielen.
50
Kongresse/Impressum
Redaktion

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