Endodontie Journal

Das Endodontie Journal richtet sich an alle auf die Endodontie spezialisierten Zahnärzte im deutschsprachigen Raum und ist eine der führenden Zeitschriften in diesem Informationssegment. 4.000 spezialisierte Leser erhalten quartalsweise durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, Marktübersichten und komprimierte Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Endodontie. Gleichzeitig geben aktuelle Berichte über das Veranstaltungs- und Fortbildungsgeschehen Einblicke in die neuesten Aktivitäten der am Endodontiemarkt beteiligten Zahnärzte, Fachgesellschaften und Institutionen. Das Endodontie Journal ist nach Angaben der iconsult Werbeforschung der führende Werbeträger in diesem Produktsegment. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen Instrumente, Diagnostik, Füllungs- und Verbrauchsmaterial, pharmazeutische Präparate, Serviceleistungen und EDV in der Endodontie nutzen die zielgruppenspezifische Positionierung regelmäßig zur Marken- und Produktkommunikation.

Themen der aktuellen Ausgabe 02/2012

1
Titel
Redaktion
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Editorial: Endodontie für Jung und Alt
Dr. med. dent. Umut Baysal
Einige Kollegen denken dabei bestimmt an die unterschiedlichen klinischen Voraus-setzungen, die bedingt durch regressive Veränderungen des Pulpagewebes zu verschiedenen Therapieentscheidungen führen. Es kommt zu Neubildungen wie Sekundärdentin, Tertiärdentin und damit zur Einengung der Wurzelkanäle. Die dadurch veränderte Hämodynamik der alten Pulpa hat ebenfalls wesentlichen Einfluss auf die Diagnostik.
5
Inhalt
Redaktion
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6
Interdisziplinäre Fallstudie: Frontzahntrauma bei jugendlichem Patient
Barbara Krug, M.Sc./Düsseldorf
Der folgende Patientenfall beschreibt die interdisziplinäre Zusammenarbeit dreier Fachabteilungen des Praxisnetzwerks, die Pluszahnärzte®. Beim vorliegenden Fall handelt es sich um ein Frontzahntrauma mit Schmelz-Dentin-Fraktur an Zahn 11 und Avulsion des Zahnes 21. An der Therapie waren beteiligt: Zahnarzt Niklas Janßen (Oralchirurgie), Dr. Christina Masuck (Kinderzahnheilkunde) und Zahnärztin Barbara Krug, M.Sc. (Endodontologie).
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Special: Zahnerhalt ist immer auch -psychologischer Halt
Dr. Lea Höfel/Garmisch-Partenkirchen
Gesundheit und Erhalt der eigenen Zähne sind nicht nur aus medizinischer Sicht wichtig – ein gesundes und vollständiges Gebiss hat darüber hinaus einen großen psychologischen -Stellenwert. Dem Zahnverlust beim Milchgebiss wird noch freudig entgegengesehen, da er das Erwachsenwerden symbolisiert. Den Zahnverlust der zweiten Zähne möchte man jedoch so lange wie möglich vermeiden, da er mit Alter, Schwäche und Krankheit assoziiert wird.
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Essenzielle Fragen zur maschinellen WK-Aufbereitung mit NiTi-Instrumenten
Univ.-Prof. Dr. Peter Städtler/Graz, Österreich
In den letzten Jahren wurde das endodontische Instrumentarium stetig erweitert, und es werden kontinuierlich neue Produkte auf den Markt gebracht. Für Zahnärztinnen und Zahnärzte bedeutet dies, dass sie viele Entscheidungen bei der Auswahl der geeigneten Instrumente und Geräte zu treffen haben und überlegen müssen, welche Behauptungen in Bezug auf die -Produkteigenschaften wissenschaftlich bewiesen sind. Im diesem Beitrag wird versucht, -Antworten auf diese Fragen zu geben.
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Schmerzfrei – Ein Anästhesie-Update
Dr. Günther Stöckl/Rottenburg
Die Wunschvoraussetzung für den Beginn einer zahnärztlichen Behandlung ist sowohl für den Behandler als auch den Patienten eine ausreichende Anästhesie des Behandlungsgebiets. Gerade in der Endodontie spielt die Schmerzfreiheit schon aus psychologischer Sicht eine sehr wichtige Rolle. Um diese zu gewährleisten und etwaige Komplikationen zu vermeiden, sollten daher Gründe für das Ausbleiben oder abgeschwächte Vorhandensein einer Anästhesie und optimale Anästhesiekonzepte gekannt werden.
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Optimierter Heilungsprozess nach -dento-alveolären chirurgischen Eingriffen
ZA Philipp Laakmann/Bottrop
Zysten treten ? verglichen zu anderen Körperregionen ? aus bislang ungeklärten Gründen im humanen Kiefer verstärkt auf. Besonders häufig betroffen sind männliche Patienten (58 Prozent, weibliche Patienten: 42 Prozent) im Alter zwischen 20 und 50 Jahren. Verläuft das Wachstum einer Zyste infektionsfrei, verspürt der Patient zumeist keine Symptome. Aus diesem Grund zählen sie zu den häufigsten Zufalls- und Nebenbefunden in der zahnärztlichen Praxis.
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Das zertifizierte DENTSPLY Endo-Resto System in der Praxis
Dr. Claudia Schaller/Bamberg
Aus Studien weiß man, dass Wurzelfüllungen alleine unabhängig von Material und Technik dauerhaft nie bakteriendicht sind (Magura et al. 1991; Wu et al. 1998). Daher hat der postendodontische Verschluss eines Zahnes eine ähnliche Wichtigkeit für die Langzeitprognose eines Zahnes wie die endodontische Behandlung selbst: Die Erfolgsquote einer guten Wurzelfüllung reduziert sich massiv bei einem undichten, insuffizienten Verschluss (Ray und Trope, 1995).
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Herstellerbericht: „Wir entwickeln Qualitätsstandards“
Lars Pastoor/Hannover
NETdental, der Versandhandel für zahnärztliches Verbrauchsmaterial, legt besonders Wert auf Einfachheit und Kundenorientierung. Um seinen Kunden ein attraktives Angebot bieten zu können, vertreibt NETdental nicht nur Markenartikel. Warum auch preiswerte Eigenmarken den Markenprodukten in nichts nachstehen, erläutert Lars Pastoor.
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Recht: Aufklärungsmangel in der Zahnarztpraxis
RA Guido Kraus/Bad Homburg
Regelmäßig ist es Aufgabe der Gerichte, über patientenseitig erhobene Vorwürfe eines Aufklärungsfehlers zu entscheiden. Für den beklagten Zahnarzt bedeutet ein solcher Prozess oftmals erhebliche Schadensersatz- und Schmerzensgeldforderungen. Im Folgenden soll gerade im Hinblick auf endodontische Behandlungen ein kurzer Überblick über das haftungsrelevante Thema der mangelhaften Aufklärung gegeben werden.
36
Herstellerinformationen
Redaktion
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Curriculum der DGET: „Der Schwerpunkt liegt auf der Praxis“
Claudia Jahn
Die Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie e.V. (DGET) blickt auf erfolgreiche Curricula zum Thema Wurzelkanalbehandlung zurück. Aufgrund der großen Nachfrage sind bereits weitere Termine in München und Düsseldorf in Planung. Die Kernkompetenz der DGET liegt dabei weiterhin unbestritten in der Etablierung einer hochwertigen Endodontie unter besonderer Berücksichtigung der adäquaten Umsetzung in die zahnärztliche Praxis.
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Rechts-Tipp: Kein Löschungsanspruch gegen Online-Bewertungsportal
RA Dr. Karl-Heinz Schnieder, RA Felix Ismar
Nach einem Urteil des OLG Frankfurt vom 08.03.2012 (Az. 16 U 125/11) besteht gegen den Betreiber eines Bewertungsportals kein Anspruch auf Löschung der persönlichen Daten. Das OLG Frankfurt hat eine seit einiger Zeit zu beobachtende Entwicklung der Rechtsprechung bestätigt. Danach wird es zunehmend schwieriger, die Entscheidungshoheit bezüglich eigener Daten zu behalten (vgl. das sogenannte ?Spickmich-Urteil? des BGH vom 23.06.2009, Az. VI ZR 196/08). Das zulasten einer niedergelassenen Ärztin ergangene Urteil kann unmittelbar auch auf Zahnärzte angewendet werden.
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News
Redaktion
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Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum
Redaktion
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