Endodontie Journal

Das Endodontie Journal richtet sich an alle auf die Endodontie spezialisierten Zahnärzte im deutschsprachigen Raum und ist eine der führenden Zeitschriften in diesem Informationssegment. 4.000 spezialisierte Leser erhalten quartalsweise durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, Marktübersichten und komprimierte Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Endodontie. Gleichzeitig geben aktuelle Berichte über das Veranstaltungs- und Fortbildungsgeschehen Einblicke in die neuesten Aktivitäten der am Endodontiemarkt beteiligten Zahnärzte, Fachgesellschaften und Institutionen. Das Endodontie Journal ist nach Angaben der iconsult Werbeforschung der führende Werbeträger in diesem Produktsegment. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen Instrumente, Diagnostik, Füllungs- und Verbrauchsmaterial, pharmazeutische Präparate, Serviceleistungen und EDV in der Endodontie nutzen die zielgruppenspezifische Positionierung regelmäßig zur Marken- und Produktkommunikation.

Themen der aktuellen Ausgabe 01/2012

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial: Endodontie – State of the Art
Dr. Sebastian Bürklein
Im modernen Zeitalter der Endodontie ist eine Festsetzung vom „State of the Art“ schwierig. Es gibt eine Vielzahl von Parametern, die den Erfolg einer endodontischen Behandlung beeinflussen. Letztlich gibt es nur Erfolg oder Misserfolg. Korrekte Diagnostik, ausreichend dimensionierte Zugangskavität, suffiziente Aufbereitung, umfassendes Spülprotokoll, dreidimensionale Obturation und bakteriendichter koronaler Verschluss gehören zu den wichtigen Schritten der Behandlung, von denen jeder einzelne Diskussionen auslösen kann. Ziel sollte in erster Linie der Zahnerhalt sein, auch wenn bisweilen der Weg zur Implantation als einfachere und bessere langfristige Lösung suggeriert wird.
5
Inhalt
Redaktion
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6
Die postendodontische Versorgung stark zerstörter Zähne
Dr. med. dent. Daniel Raab/Ulm
Durch Karies oder Traumata kann ein Zahn derart geschädigt werden, dass bei einer Versorgung mit einer konventionellen plastischen Füllung oder einer Krone ohne Stiftstumpfaufbau keine gute Langzeitprognose mehr gegeben ist. In diesem Fall ist es indiziert, die Wurzelka-naloberfläche zur Verankerung der geplanten Restauration mit heranzuziehen.
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Der aktuelle Endodontiemarkt - Anbieter und ihre Produkte
Dajana Mischke/Leipzig
Den Zahn als natürlichen Pfeiler zu erhalten erscheint nicht nur vielen Patienten als sinnvolle Alternative zur Direktimplantation. Die Zahl der endodontischen Behandlungen nimmt immer weiter zu. Dabei hängt der nachhaltige Therapieerfolg maßgeblich auch von dem verwendeten Equipment ab.
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Moderne Endodontie – Ein Überblick: Aktuelle Entwicklungen
Dr. Peter Kiefner/Stuttgart
In den letzten 15 Jahren haben optische Vergrößerungssysteme (Lupe, Dentalmikroskop), Geräte zur elektrometrischen Arbeitslängenbestimmung, hochflexible rotierende NiTi-Aufbereitungs-instrumente und moderne Füllverfahren zur Erhöhung von Effektivität und Effizienz der endodontischen Behandlung beigetragen. Die endodontische Therapie unter Einsatz moderner Geräte und Instrumente bringt reproduzierbar bessere Behandlungsergebnisse und kann somit eine wertvolle Entlastung für Patienten, Behandler und das zahnärztliche Team gleichermaßen darstellen.
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Multi-Purpose-Dentinersatzmaterial auf Basis der aktiven Biosilikat-Technologie
Dr. med. dent. Markus Th. Firla/Hasbergen-Gaste
Der Erfolg einer endodontischen Therapie – vor allem bei Maßnahmen zur Vitalerhaltung der Pulpa – hängt ganz wesentlich von den hierfür verwendeten Materialien ab. Insbesondere die hierbei geltenden Vorgaben der Verwendung eines das Zahnmark gesund erhaltenden Werkstoffes, eines mit diesem machbaren hermetischen, bakteriendichten Verschlusses des Pulpakavums sowie der chemischen und mechanischen Beständigkeit des verwendeten -Materials lassen nur den Einsatz spezieller Materialien zu.
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Anwenderbericht: Nickel-Titan-Feilen für den endodontischen Erfolg
Dr. Sven Wolckenhauer/Hamburg
In den vergangenen Jahren erfolgte eine große Weiterentwicklung auf dem Gebiet der Endo-dontie. Neue Behandlungsmethoden und -techniken sowie die Einführung des Operationsmikroskops in die Zahnmedizin ermöglichen heute eine wesentliche Verbesserung der klinischen Behandlungsergebnisse und den damit verbundenen Prognosen eines jeden Zahnes bei der Wurzelkanalsystembehandlung.
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Anwenderbericht: Was geben Sie weiter?
Dr. med. dent. Hans H. Sellmann/Nortrup
Sicher gehören Sie als Leser dieses Journals zu den Fachleuten, sind vielleicht sogar Spezia-list. Wer sonst beschäftigt sich neben der Vielzahl der heute auf uns einstürmenden zahn-ärztlichen Literatur denn sonst mit nur diesem einen Aspekt der Zahnheilkunde? Ich darf also voraussetzen, dass Sie Ihren eigenen Weg gefunden haben. Und gar nichts mehr lesen müssen (wollen) zu maschineller Kanalaufbereitung & Co. Vielleicht interessiert Sie aber ein Beitrag zu sicherer, einfacher und schneller Aufbereitung und einer umfassenden Abfüllung?
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Integrierte Funktionen erleichtern Arbeitsabläufe
Dr. med. dent. Gunther Landskröner/Bensheim
Eine integrierte Intraoralkamera und automatisierte Reinigung unterstützen den Arbeits-ablauf in einer Zahnarztpraxis enorm, sagt Dr. Gunther Landskröner. Der niedergelassene -Zahnarzt berichtet über seine Erfahrungen mit der Behandlungseinheit SINIUS.
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Herstellerinformationen
Redaktion
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Gestaltung der Arbeitsverträge des zahnärztlichen Teams: Was Sie als Praxisinhaber besonders beachten müssen
Katri Helena Lyck/Bad Homburg
In einer Zahnarztpraxis fallen viele verschiedene Tätigkeiten an. Neben der generellen Empfehlung, selbst den 400-Euro-Minijob der Reinigungskraft schriftlich zu regeln, muss bei jeder Vertragsgestaltung die Besonderheit des Berufsbildes und der Tätigkeit berücksichtigt werden. Viele Zahnärzte verwenden, wenn überhaupt, einen Musterarbeitsvertrag aus dem Internet. Ob dieser dann für die Praxis geeignet ist, wird häufig nicht hinterfragt. Dieser Artikel möchte ein Problembewusstsein für die häufigsten Fehler schärfen, damit von Ihnen künftig im Zweifel fachkundiger Rat eingeholt werden kann, der Sie dann vor kostenintensiven Konsequenzen absichert.
40
News
Redaktion
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Hygiene_Tipp: Hygienische Maßnahmen an einer Behandlungseinheit
Christoph Jäger
Die hygienische Wartung einer Behandlungseinheit und vorbeugenden Instandhaltungsmaßnahmen dieser fallen täglich, wöchentlich, monatlich sowie jährlich an. Bedauerlicherweise muss festgestellt werden, dass mangelnde Schulungen sowie Unterweisungen im Umgang mit den hochtechnischen Behandlungseinheiten zu schlimmen Schäden und somit kostspieligen Instandhaltungsmaßnahmen führen.
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Frühjahrsakademie der DGET 2012
Dr. Claudia Schaller/Bamberg
Die alljährliche Frühjahrsakademie der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahn ärztliche Traumatologie e.V. (DGET) fand am 2. und 3. März 2012 in den Räumlichkeiten der Universität Heidelberg statt. Die Teilnehmer erwartete eine hervorragend vorbereitete und organisierte Veranstaltung. Wie bei den vergangenen Frühjahrsakademien üblich, lag der Fokus mit einem unglaublich vielfältigen Angebot an Workshops auf der Praxis.
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Fortbildung am Ostseestrand
Jürgen Isbaner/Leipzig
Bereits zum fünften Mal findet im direkt am Ostseestrand von Rostock-Warnemünde gelegenen Hotel NEPTUN der Ostseekongress/5. Norddeutsche Implantologietage statt. Die Veranstaltung glänzt seit Jahren durch ein hochkarätiges und abwechslungsreiches wissenschaft-liches Programm und eine tolle Atmosphäre.
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Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum
Redaktion
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