Endodontie Journal

Das Endodontie Journal richtet sich an alle auf die Endodontie spezialisierten Zahnärzte im deutschsprachigen Raum und ist eine der führenden Zeitschriften in diesem Informationssegment. 4.000 spezialisierte Leser erhalten quartalsweise durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, Marktübersichten und komprimierte Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Endodontie. Gleichzeitig geben aktuelle Berichte über das Veranstaltungs- und Fortbildungsgeschehen Einblicke in die neuesten Aktivitäten der am Endodontiemarkt beteiligten Zahnärzte, Fachgesellschaften und Institutionen. Das Endodontie Journal ist nach Angaben der iconsult Werbeforschung der führende Werbeträger in diesem Produktsegment. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen Instrumente, Diagnostik, Füllungs- und Verbrauchsmaterial, pharmazeutische Präparate, Serviceleistungen und EDV in der Endodontie nutzen die zielgruppenspezifische Positionierung regelmäßig zur Marken- und Produktkommunikation.

Themen der aktuellen Ausgabe 01/2008

1
Titel
Redaktion
3
Ediorial: Endodontie - Welche ist die richtige?
Dr. Christian Gernhardt
5
Inhalt
Redaktion
6
Endodontie - Im Wandel der Zeit
Dr. Ljubisa Markovic, Prof. Dr. Rudolf Beer/Witten
Schon seit mehreren tausend Jahren lassen sich Verfahren nachweisen, bei denen die Devitalisierung und Säuberung des Wurzelkanals der Schmerzausschaltung dienten. So kann man bereits in dem Werk “Humoralpathologie” von Hippokrates (460-356 v. Chr.) das Stocken von schlechten Säften als Ursache von Zahnverfall und -schmerzen nachlesen.
8
Marktübersicht: Endodontiemarkt
Redaktion
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Ultima Ratio - Die mikroskopische Endochirurgie
Dr. Arndt Happe, Dr. Stefan Günther/Münster
Trotz der modernen endodontischen Konzepte können bestimmte endoparodontale Läsionen nicht konservativ behandelt werden. Ein endochirurgischer Eingriff stellt dann die letzte Chance dar, einen Zahn zu erhalten. Nach der Einführung des OP-Mikroskops (OPMI) in die Endodontie war es nur konsequent, optisch vergrößernde Systeme auch für endo chirurgische Eingriffe zu verwenden. Dabei stellt das Mikroskop jedoch nur ein Baustein in einem minimalinvasiven, mikrochirurgischen Gesamtkonzept dar. Bei richtiger Indikationsstellung können so in über 95 % Behandlungserfolge erzielt werden.
18
Ergonomisches Arbeiten mit dem Behandlungsmikroskop
Dr. Richard A. Hilger/Düsseldorf
Durch die Einführung des Behandlungsmikroskops als neues Arbeitsmittel in die Zahnheilkunde sind viele bisher nur schwer oder überhaupt nicht lösbarer Probleme in der Zahnheilkunde möglich geworden. Dabei muss das Behandlungsmikroskop als neues Arbeitsmittel in schon vorhandene Arbeitsabläufe zweckmäßig und sinnvoll integriert werden. Ebenfalls muss es möglich sein, das Behandlungsmikroskop an die motorischen und sensorischen Bedürfnisse der Arbeitspersonen anzupassen, damit optimale Behand lungs ergebnisse erreicht werden können.
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Fallbericht: Geliebt versus gehasstFallbericht: Geliebt versus gehasst
Dr. Günther Stöckl/Rottenburg
Bei fast allen Obturationsmöglichkeiten und Materialien gibt es zum Teil kontroverseste Diskussionen. Das Obturationssystem Thermafil scheint aber das Lager der endodontisch interessierten Kollegen besonders zu spalten. Von einem Teil nicht beachtet, wird es von einem anderen Teil universell eingesetzt. Die Idee zum Thermafil Obturationssystem stammt von Dr. W.B. Johnson, der es 1978 im Journal of Endodontics zum ersten Mal beschrieb. Mit den folgenden Fallberichten wird gezeigt, wie wir es in unserer Praxis als ein Konzept von mehreren, bei entsprechender Indikation einsetzen.
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ProTaper Universal - the new generation: Teil 2: Die endodontische und postendodontische Versorgung mit ProTaper Universal und Radix Fiber Post
Dr. Ludwig Hermeler/Rheine
Die endodontische und die postendodontische Versorgung sind die zwei Seiten einer Medaille im Rahmen einer langfristigen Zahnerhaltung. Die lege artis durchgeführte Wurzel kanalbehandlung hat auf Dauer nur Erfolg, wenn die postendodontische Versorgung zeitnah und bakteriendicht erfolgt. Bei durch Zahnhartsubstanzverlust geschwächten Zähnen sind adhäsiv befestigte Glasfaserstifte aufgrund ihrer dentinähnlichen Elastizität State of the Art.
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Für einen größeren Aktionsradius - Microbrush¨ Xª
Ian E. Shuman, DDS,FAGO/Baltimore (USA)
Als Ergänzung der Microbrush-Produktlinie ist nun eine neue Version, der Microbrush X (Abb. 1), erhältlich. Mit diesem innovativen Applikatortyp können auch enge und schwer zugängliche Bereiche wie Wurzelkanäle, Parodontaltaschen und Axialwände von Kavitätenpräparationen erreicht werden.
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Herstellerinformationen
Redaktion
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Schmerzausschaltung - eine nicht selbstverständliche RoutineÄsthetische Implantatprothetik: Technik und Technologie jenseits der
Interview mit Dr. Michael Leible/Septodont
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Fortbildung
Redaktion
50
Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum
Redaktion

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