Studentenhandbuch Zahnmedizin

Das Studentenhandbuch Zahnmedizin ist ein Nachschlagewerk für alle wichtigen Fragen in der Zeit an der Universität. Es beinhaltet verschiedene Rubriken mit Nachrichten und News zum landesweiten Zahnmedizinstudium, First Steps, Organisatorisches, FAQ, den Aufbau des Studiums mit allgemeinem Ablauf, Institutionen und fachlicher Einführung sowie die Vorstellung von Universitäten und Fachschaften in Deutschland. Weitere Themen sind die für das Studium notwendigen Materialien, die Finanzierung, Beside Science, Uni-Lifestyleguide, Termine, Adressen und ein Glossar.

Themen der aktuellen Ausgabe 01/2018

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial: Liebe Erstis!
Maximilian Voß
Herzlichsten Glückwunsch! Ihr habt die erste große Hürde bereits gemeistert ? egal, ob ihr durch eure herausragenden Noten über den NC genommen wurdet oder ob ihr schon mehrere Jahre in einem zahnmedizinischen Beruf gearbeitet und euch durchgebissen habt ? ihr habt euch alle sehr wahrscheinlich richtig reingekniet, um jetzt ?Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde? an einer deutschen Universität studieren zu können.
4
Inhaltsverzeichnis
Redaktion
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Willkommen im Zahnmedizinstudium
Redaktion
?Herzlichen Glückwunsch! Wenn du das hier liest, hast du es geschafft. Du hast dich für ein Studium der Zahnmedizin entschieden und erfolgreich beworben. Doch nun geht die Arbeit erst richtig los. Jetzt heißt es lernen, vorbereiten, nacharbeiten und vor allem viel üben. Aber keine Panik! Mit Disziplin und einem guten Plan in der Tasche kann nichts schiefgehen. Als guten Start hast du ja bereits dieses informative Handbuch erworben, welches dir in deinem Zahnmedizinstudium als Ratgeber zur Seite stehen wird.
8
Wer und was an der Uni
Redaktion
Mit dem Studienstart beginnt für euch ein neuer Lebensabschnitt. Jetzt heißt es, sich umzuorientieren und zurechtzufinden. Damit euch das gleich von Anfang an gut gelingt, folgt hier ein kleiner Überblick, welche Abteilung an der Uni für was genau zuständig ist.
10
Der erste echte Patient
Redaktion
Vorklinik und Phantomkurs sind vorbei. Jetzt wird es ernst! Ab dem 7. Semester dürfen junge Zahnis nach Übungen an Kunststoffköpfen und Kommilitonen endlich Hand an echte Patienten legen. Wie sich das anfühlt und was ihr dabei beachten solltet, wollten wir von BdZM-Mitglied Lotta Westphal erfahren.
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Ablauf des Studiums
Redaktion
Das Zahnmedizinstudium dauert mindestens zehn Semester und besteht aus zwei Abschnitten ? der Vorklinik und der Klinik mit jeweils fünf Semestern. Zwei Vorprüfungen gilt es zu bestehen, bevor dann abschließend das Staatsexamen kommt. Hier erfahrt ihr, welche einzelnen Fächer und genauen Inhalte auf euch zukommen.
15
Studienplatztausch
Redaktion
Viele junge Menschen finden es spannend, sich mit Beginn des Studiums von Eltern und Heimat zu emanzipieren und fortan größtenteils eigenverantwortlich zu handeln. Sie stürzen sich mit Enthusiasmus auf den neuen Lebensabschnitt. Dann gilt: Je weiter weg die Hochschule von zu Hause, desto besser. Doch genauso viele Studienanfänger möchten sich räumlich nicht von Familie und Freunden trennen und hoffen auf einen Studienplatz in der Heimatstadt.
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Masterstudiengängein der Zahnmedizin
Redaktion
Zahnärzte haben die Möglichkeit, nach dem Staatsexamen den Mastertitel als Abschluss eines postgradualen Masterstudienganges zu erwerben, wie er mittlerweile von sehr vielen Hochschulen und Instituten angeboten wird.
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Die Fachgebieteder Zahnmedizin
Redaktion
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Ist der Zahnarztberuf gesundheitsgefährdend?
Prof. Dr. drs. drs. Jerome Rotgans
Wenn man die Literatur durchforstet oder Internetforen für Zahnmedizinstudenten besucht, bekommt man den Eindruck, der Zahnarztberuf sei gefährlich für die Gesundheit. Richtig ist allerdings wie immer: Vorbeugung ist die beste Medizin. Auch gilt, und das gerade für Sie als Erstsemester, ?was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr?.
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Nationaler Kompetenzbasierter Lernzielkatalog ? Neues Zeitalter für die medizinische Lehre
Redaktion
Im Sommer 2015 wurde der Nationale Kompetenzbasierte Lernzielkatalog für Medizin (NKLM) und Zahnmedizin (NKLZ) erfolgreich in Kiel verabschiedet. Für die langfristige Etablierung der beiden Lernzielkataloge setzt sich seitdem eine Implementierungsgruppe aus dem Kreis der Fakultäten ein. An der Entstehung des NKLZ wirkte unter anderem auch der BdZM als Vertretung der deutschen Zahnmedizinstudenten tatkräftig mit. Mittlerweile stehen beide Kataloge als Onlinedatenbanken mit erweiterten Funktionen und Features unter www.nklm.de und www.nklz.de zur Verfügung.
26
Lernen kann man lernen
Redaktion
Von der Schule in die Uni ? Für viele Studienanfänger bedeutet das eine unerwartete Umstellung der Arbeits- und Lerngewohnheiten. Während auf dem Gymnasium der Stoff auf die Schüler abgestimmt und in verdaulichen Häppchen angeboten wird, erwartet die Studenten gleich im ersten Semester ein großes Lernpensum, das in der Regel ohne Rücksicht auf individuelle Fähigkeiten vermittelt und abgefragt wird.
28
Finanzierungsmöglichkeitendes Studiums
Redaktion
Erstausstattung, Lebenshaltung und nicht zuletzt Studiengebühren ? Wer hier nicht auf die Hilfe durch Eltern oder Großeltern zählen kann, muss sich früh mit dem Thema der Studienfinanzierung auseinandersetzen. Möglichkeiten gibt es viele: Ob Mischfinanzierung oder die Nutzung einer einzelnen Quelle ? jeder sollte selbst entscheiden, welche Methode die günstigste für ihn ist. Die folgenden Seiten sollen einen Überblick geben und die Entscheidung erleichtern helfen.
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Förderungsangebotefür Zahnmedizinstudenten
Redaktion
?Für jeden Studenten gibt es das richtige Förderprogramm möchte man meinen, wenn man sich die Vielzahl an Angeboten auf dem deutschen Bildungsmarkt ansieht. Ob staatlich oder privat ? zahlreiche Mittel fließen jährlich von Staat, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen an auserwählte Studenten. Gute bis hervorragende Leistungen sind dafür in der Regel Voraussetzung.
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Kleine Einführung in die Standespolitik
Redaktion
?Standespolitik ? Dieser Begriff ist für viele ein Abstraktum, unter dem sie sich nichts Konkretes vorstellen können. Dabei ist es gerade für angehende Zahnmediziner wichtig, sich einmal mit dem Terminus und vor allem mit den Inhalten der Standespolitik auseinanderzusetzen. Berufstätige Zahnärzte sollten zudem möglichst über aktuelle Entwicklungen und Änderungen informiert sein, um die Qualität der eigenen Behandlung entsprechend hochhalten zu können. Darüber hinaus gibt die Beschäftigung mit der Thematik Aufschluss über die bestehenden Möglichkeiten, sich selbst einzubringen und in der Standespolitik mitwirken zu können.
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Inkrafttreten verzögert: Die neue zähnarztliche Approbationsordnung
Redaktion
Die Approbationsordnung für Zahnärzte stammt aus dem Jahr 1955 und ist seitdem inhaltlich weitgehend unverändert geblieben. Nach einem langen Anlauf ist nun die neue zahnärztliche Approbationsordnung beschlossen und damit eine fundamentale Neuregelung der zahnärztlichen Ausbildung in Sicht. Kernziel der neuen Verordnung ist es, auf eine moderne Zahnmedizin hinzuwirken, die sich in Gänze am aktuellen Stand der Wissenschaft orientiert. Doch noch müssen, in einem letzten Schritt, Bundesregierung und Bundesrat dem vom Bundesgesundheitsministerium längst befürwortetem Entwurf zustimmen. Das Warten hält somit noch an. Die Bundeszahnärztekammer erklärt, warum eine Novellierung notwendig ist.
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BdZA: Junge Zahnmedizin vernetzt
Redaktion
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BdZM: Wir stärken euch den Rücken
Redaktion
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BuFaTa – eure Chance, etwas zu bewegen!
Jonas Langefeld
Die Bundesfachschaftentagung, kurz BuFaTa, ist eine Art Konferenz der freiwilligen Interessenvertretung der Studierenden. Zwei Mal im Jahr kommen Mitglieder der zahnmedizinischen Fachschaften aus ganz Deutschland zusammen, um gemeinsam über wichtige bildungspolitische Themen zu diskutieren. Veranstalter der BuFaTa sind die jeweiligen Fachschaften der verschiedenen Hochschulstandorte. Jonas Langefeld, ehemaliger 2. Vorsitzender des Bundesverbands der Zahnmedizinstudenten in Deutschland e.V. (BdZM), gibt nachfolgend einen Einblick, was die BuFaTas so besonders macht.
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Wohnen – von WG bis Studentenwohnheim
Redaktion
In großen, beliebten Universitätsstädten ist Wohnraum häufig knapp, entsprechend teuer sind dort die Mieten. Für Studenten, die oft jeden Euro zweimal umdrehen müssen, kann das zum echten Problem werden. Wem die finanziellen Mittel fehlen, der muss meist intensiv nach günstigen Wohnmöglichkeiten suchen und oft auch seine Ansprüche herunterschrauben.
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Meine Auslandsfamulatur am anderen Ende der WeltFebruar – April 2015
Can-Florian Keles
Ausland, Sommer, Sonne, Sonnenbrand, Stipendium ? weg aus Deutschland und dem Uni-Stress. Wie sich herausstellte, ist es kein Honigschlecken, mal eben so selbst einen Trip auf die Beine zu stellen. Im Frühjahr 2015 war es dann so weit: von Februar bis April würde Neuseeland der Ort meines Auslandspraktikums sein.
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Qualität von Anfang an:Mit Komet durchs Studium und weiter
Redaktion
In der Uni lernen viele Studenten die individuellen Instrumentensätze von Komet zu schätzen. Sie können sich auf Qualität und unkomplizierte Nachbestellung verlassen – insbesondere über den Komet Campus Shop. Die Studentenbetreuer Matthias Wölk, Michael Pelka und Marvin Etzkorn beschreiben, wie nützlich der Komet-Service für Studenten ist.
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Kostenlose Fortbildung für Studenten ? Kongresse, Seminare und Workshops der OEMUS MEDIA AG
Redaktion
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Aus dentalSUCCESS wird Assistentenhandbuch
Redaktion
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dentalfresh even fresher
Redaktion
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ZWP online: Dein tägliches News-Update aus der Dentalbranche
Redaktion
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Universitätsverzeichnis
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Glossar
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Impressum
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Ältere Ausgaben - Studentenhandbuch Zahnmedizin

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Ausgabe: 01/2016

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Ausgabe: 2015/2015

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Ausgabe: 2014/2014

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