digital dentistry

„digital dentistry“ widmet sich dem aktuellen Zukunftstrend der Digitalisierung in Zahnmedizin und Zahntechnik. Im Vordergrund der redaktionellen Aufbereitung steht die nachvollzieh- und umsetzbare Berichterstattung digitaler Anwendungen in Praxis und Labor. So werden neben Fallbeispielen und Anwenderberichten auch neue Entwicklungen beleuchtet. Zudem runden aktuelle Produktinformationen und Marktübersichten den redaktionellen Inhalt ab. „digital dentistry“ richtet sich gleichermaßen an Zahnärzte und Zahntechniker und vermittelt den sinnvollen und nutzbringenden Umgang mit digitalen dentalen Technologien. Die erfolgreiche Veranstaltung der OEMUS MEDIA AG „Digitale Dentale Technologien“ in Hagen beweist 2018 bereits zum 10. Mal eindrucksvoll, welcher immense Informationsbedarf hier besteht. Doch welche Möglichkeiten eröffnen sich Zahnärzten und Zahntechnikern aus den digitalen Technologien und welcher Nutzen lässt sich daraus für die tägliche Arbeit ableiten? „digital dentistry“ versucht diese Kernfragen zu beantworten und gibt wertvolle Tipps über Möglichkeiten einer intensiven Zusammenarbeit, Kommunikation und Optimierung der Patientenversorgung.

Themen der aktuellen Ausgabe 04/2014

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Titel
Redaktion
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Editorial: Ich lade Sie herzlich ein!
ZTM Jürgen Sieger
Am 6. und 7. Februar 2015 lädt das Dentale Fortbildungszentrum Hagen (DFH) in Kooperation mit der OEMUS MEDIA AG, Leipzig, Zahnärzte und Zahntechniker zum siebten Mal zum Kongress „Digitale Dentale Technologien“ (DDT) ein. Das Leitthema 2015 ist „Virtuell in Zahn und Kiefer“. In diesem Kongress wird es in vielen Beiträgen darum gehen, wie virtuelle Implantatplanung und digitale Fertigung von Zahnersatz zusammenzubringen sind.
4
Inhalt
Redaktion
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6
Workflow digitale in reale Welt – ein Fallbericht
Univ.-Prof. Dr. Martin Lorenzoni, Dr. Kerstin Theisen
Der Patientenanspruch an eine ästhetisch hochwertige prothetische Versorgung ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Gleichzeitig wachsen aber auch die Möglichkeiten, diesen auch in komplexen Fällen zu erfüllen. Der folgende Fallbericht präsentiert den „digitalen Workflow“, von der präoperativen Planung mithilfe des ExpertEase-Systems über eine navigierte schablonengeführte Implantation (full-guided) bis zur Anfertigung von individuellen Atlantis-Abutments im Oberkiefer (OK) und deren provisorischer Sofortversorgung. Im direkten Vergleich hierzu erfolgt die Implantation im Unterkiefer (UK) mit einer Vorbohrschablone (pilot drill). Die Patientin wünschte eine funktionell und ästhetisch hochwertige festsitzende Versorgung im Oberkiefer und Unterkiefer, welche durch die Kombination beider Verfahren erzielt werden kann.
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3-D-Planung und klinische Umsetzung von dentalen Implantaten, Dysgnathie und craniofacialen Operationen
Priv.-Doz. Dr. Dr. Arwed Ludwig, Jörg Hense
Durch die Möglichkeit bildgebende Verfahren wie das CT oder DVT digital aufnehmen zu können, -können diese Datensätze mit speziellen Software-Programmen dreidimensional aufbereitet werden. Hierdurch soll eine exakte Planung z. B. von Operationen im MKG-Bereich ermöglicht werden. -Allerdings werden solche modernen Verfahren bisher nur von wenigen umfassend genutzt. Anhand von Fallbeispielen wird daher die umfangreiche Erfahrung mit der konsequenten 3-D-Datengewinnung, 3-D-Planung, Umsetzung und Insertion mittels 3-D-Schablone von dentalen Implantaten vermittelt. Außerdem werden die Möglichkeiten des Einsatzes von 3-D-Verfahren zur Planung und Umsetzung von Dysgnathie und craniofacialen Operationen verdeutlicht, die spezielle Software voraussetzen. Die Indikationen und die Vor- und Nachteile der Verfahren werden dargestellt.
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Ein komplexer Fall ? gelöst mit CAD/CAM-Technologie
Dr. Claas Ole Schmitt
Moderne Zahnmedizin ohne CAD/CAM-Technologie ist heute kaum vorstellbar. Denkt man einfach einmal an die Gerüstherstellung bei Kronen und Brücken, dann hat die CAD/CAM-Technologie die Fertigungsweise von Zahnersatz bereits heute revolutioniert. Mit ihrer Hilfe erreichen prothetische Versorgungen ein Qualitätsniveau, das mit konventionellen Methoden bis dahin kaum realisierbar war. Da sich auch der ästhetische Anspruch in den vergangenen Jahren geän-dert hat, ist es heute umso wichtiger, dass wir als behandelnde Zahnärzte Patienten dank dieser neuen Technologien langzeitstabil und ästhetisch hochwertig versorgen können.
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Zirkonverstärktes Komposit – ein universell einsetzbares Material
Maximilian Kollmuß, Julia Goeke
Die CAD/CAM-Technologie eröffnet in der zahnärztlichen Prothetik ein erweitertes Spektrum für die Verwendung von neuen Materialien. Lange Zeit war es nicht möglich, Patienten mit ausgeprägtem Bruxismus mittels hochästhetischen, zahnfarbenen Restaurationen zu versorgen. Hochempfindliche Keramiken drohten unter der Belastung durch die bei Parafunktion auftretenden hohen Kräfte zu frakturieren.
28
News
Redaktion
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Die neue Generation der Zahnärzte und Zahntechniker – voll digital?
Prof. Dr. Constantin von See
In den letzten Jahren haben Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von Daten exponentiell zugenommen und bestimmen unser tägliches Leben. Die Omnipräsenz des Internets sowie die -ständige Erreichbarkeit über die digitalen Kommunikationskanäle führen zu zahlreichen Veränderungen im Sozialverhalten und der Sozialisation im Arbeitsleben. So hat sich dieser Trend auch längst auf die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsumgebung ausgewirkt. Inwieweit diese digitale Sozialisation das traditionelle Arbeitsverständnis und die Arbeitsweisen mit dem Patienten und im Zusammenspiel von Zahnarzt und Zahntechniker im Praxis- oder gewerblichen Dentallabor verändern, kann langfristig niemand mit Gewissheit sagen. Trotzdem und gerade deshalb sind der persönliche Kontakt und die sinnvolle Nutzung digitaler Technologien in der Zahnmedizin und -technik ? auch unter finanziellen Gesichtspunkten ? kritisch zu hinterfragen.
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Der „Zahnarzt-Blog“ – so entsteht der eigene Nachrichtenkanal
Klaus Schenkmann
Wie erreichen die Themen einer Zahnarztpraxis interessierte Leser im Internet? Einer Frage, der Dentalblogger Klaus Schenkmann nicht nur regelmäßig in seinem „ZahnBlog ZwischenRaum“ nachgeht, sondern auch in dieser vierteiligen Serie. Im zweiten Teil geht es um weitere grundsätzliche Überlegungen zum Dental-Blog und um die Frage: „Wie und wo kann denn überhaupt gebloggt werden?“
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Formst du noch ab oder scannst du schon?
Georg Isbaner
Die „Digitalisierungsgrade“ in den einzelnen Praxen sind unterschiedlich ausgeprägt. 3M ESPE stellte in St. Wolfgang, Österreich, seinen neuen Intraoralscanner vor, der den digitalen Workflow verbessern soll.
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Ein Material für endodontische Versorgungen? Ein klinisches Fallbeispiel mit VITA ENAMIC
ZA Peter Neumann
Zahnarzt Peter Neumann (Berlin, Deutschland) hat aus der neuen Hybridkeramik VITA ENAMIC (Vita Zahnfabrik, Bad Säckingen, Deutschland) mittels CEREC (Sirona Dental GmbH, Wals, Österreich) einen Stiftaufbau konstruiert und hergestellt, auf den in der gleichen Sitzung eine Krone befestigt werden kann. Diese Versorgungsform ist noch experimentell, wird von ihm jedoch bereits mit gutem klinischen Erfolg eingesetzt. Im folgenden Beitrag beschreibt Peter Neumann detailliert seine Vorgehensweise bei dieser Indikation.
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Chairside-Versorgung mit zirkonoxidverstärkter Lithiumsilikatkeramik - Neuer Werkstoff im Spiegel der Anwender
Dr. Marcel Ender
Seit letztem Jahr wird für die einseitige Anfertigung keramischer Einzelzahnrestaurationen in CEREC-Einheiten das zirkonoxidverstärkte Lithiumsilikat CELTRATM Duo (DENTSPLY DeTrey, -Konstanz) angeboten. Klinische Erfahrungen von Anwendern bestätigen die positiven Schleif- und Poliereigenschaften des Materials. Auch aus funktioneller und ästhetischer Sicht bewährt sich die Keramik im Vergleich zu Feldspat- und Lithiumdisilikat-Keramiken.
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Die neue Dimension der Wirtschaftlichkeit
Daniel Leier
Materialneuheiten erweitern das Anwendungsspektrum von CEREC und unterstützen die finanzielle Rentabilität des bewährten CAD/CAM-Systems.
46
Products
Redaktion
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49
Das Team der digital dentistry bedankt sich herzlich bei den Autoren für ihr Mitwirken in diesem Jahr!
Redaktion
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50
Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum
Redaktion
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