digital dentistry

„digital dentistry“ widmet sich dem aktuellen Zukunftstrend der Digitalisierung in Zahnmedizin und Zahntechnik. Im Vordergrund der redaktionellen Aufbereitung steht die nachvollzieh- und umsetzbare Berichterstattung digitaler Anwendungen in Praxis und Labor. So werden neben Fallbeispielen und Anwenderberichten auch neue Entwicklungen beleuchtet. Zudem runden aktuelle Produktinformationen und Marktübersichten den redaktionellen Inhalt ab. „digital dentistry“ richtet sich gleichermaßen an Zahnärzte und Zahntechniker und vermittelt den sinnvollen und nutzbringenden Umgang mit digitalen dentalen Technologien. Die erfolgreiche Veranstaltung der OEMUS MEDIA AG „Digitale Dentale Technologien“ in Hagen beweist 2018 bereits zum 10. Mal eindrucksvoll, welcher immense Informationsbedarf hier besteht. Doch welche Möglichkeiten eröffnen sich Zahnärzten und Zahntechnikern aus den digitalen Technologien und welcher Nutzen lässt sich daraus für die tägliche Arbeit ableiten? „digital dentistry“ versucht diese Kernfragen zu beantworten und gibt wertvolle Tipps über Möglichkeiten einer intensiven Zusammenarbeit, Kommunikation und Optimierung der Patientenversorgung.

Themen der aktuellen Ausgabe 04/2013

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial: Digitale Welt – Digitale Zahnheilkunde
Dr. Mathias Wunsch, Präsident der Landeszahnärztekammer Sachsen
Die Welt wird digital, und die Zahnheilkunde ist mittendrin. Modernste Technik und in der Praxis läuft alles von allein. Wir denken nur noch in die digitalen Verschlüsselungen wie 0–1 oder Aus–Ein oder High–Low. Das ist wunderbar. Die Patienten sind vom Fortschritt begeistert. Sie werden beim ersten Besuch ganzheitlich eingescannt, und so erhalten wir alle relevanten Daten. Diese werden abgespeichert, und der Patient steht jederzeit virtuell zur Verfügung. Wie auf der Enterprice, faszinierend! Für den gestressten Patienten ist dies von unschätzbarem Vorteil. Es gibt dann ein weltweites Netz von intraoralen Scannern. Der Patient scannt zum Beispiel den Problemzahn ein und wir bereiten in der Praxis alles vor, damit er schnell und zuverlässig ebenfalls mit digitaler Hilfe versorgt werden kann...
4
Inhalt
Redaktion
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6
Die prothetisch orientierte 3-D-Implantatplanung
Dr. med. Andrea Grandoch, Dr. Dr. Peter A. Ehrl
Die Autoren besprechen in folgendem Artikel, nach einer ausführlichen Einleitung zu Material und Methode, exemplarisch den Einzelzahnersatz, die verkürzte Zahnreihe und die Versorgung des zahnlosen Kiefers sowohl mit festsitzender als auch mit herausnehmbarer Suprakonstruktion.
16
Computergestützt Implantieren - Digitaler Workflow erhöht die klinische Sicherheit.
Manfred Kern
In der Implantatversorgung treffen sich mehrere Hightech-Verfahren: Computergestützte Diagnostik und OP-Vorbereitung, CAD/CAM-Konstruktion und moderne Prothetikwerkstoffe sind die neuen Wegzeichen. Nirgendwo in der Zahnmedizin griff der Wandel so breit gefächert und umfassend ein. Auf mehreren Ebenen haben Digitaltechnik und neue Behandlungsmethoden die Implantatversorgung grundlegend verändert. Literatur
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Verbesserte Ästhetik mit CAD/CAM-Verfahren - Die anatomische Schalentechnik (AST)
Paulo Kano, DDS, Eric Van Dooren, Cristiano Xavier, Jonathan L. Ferencz, Emerson Lacerda, Nelson RFA Silva
In der Ästhetischen Zahnheilkunde stellt die Erzielung von natürlicher Oberflächenbeschaffenheit und vorhersagbaren ästhetischen Resultaten oft eine Herausforderung dar. Dieser Artikel stellt die anatomische Schalentechnik (AST) vor, bei der Schalen aus fließfähigem Komposit als Provisorium eingesetzt werden. Diese bietet gleichzeitig Hilfestellung bei der Herstellung der endgültigen Restaurationen und erhöht somit die Vorhersagbarkeit des ästhetischen und morphologischen Endergebnisses im Rahmen des CAD/CAM-Herstellungsverfahrens.
26
Vorteile und Nutzen von 3-D-Röntgen in Diagnostik, Planung und Therapie
Dr. med. dent. Viktoria Kalla, Dr. med. dent. Robert Kalla
Behandler und Patienten profitieren gleichermaßen vom technischen Fortschritt bei bildgebenden Verfahren
30
News
Redaktion
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32
Früher Risiko ? heute Chance: Gesetzesnovelle zur Nutzung von Vorher-Nachher-Fotos
RA Jens Pätzold, Dr. Michael Visse
Im Rahmen des im Herbst 2012 in Kraft getretenen Zweiten Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften (16. AMG-Novelle) wurden zahlreiche Vorschriften des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) geändert. Im Rahmen dessen kam es auch zu einer Neuregelung der viel diskutierten Vorher-Nachher-Bilder. Das bislang geltende Verbot solcher Bilder wurde gelockert und neu geregelt. Nunmehr ist nur noch eine „bildliche Darstellung, die Veränderungen des menschlichen Körpers aufgrund von Krankheiten oder Schädigungen oder die Wirkung eines Arzneimittels im menschlichen Körper oder in Körperteilen verwendet“, verboten, wenn sie „in missbräuchlicher, abstoßender oder irreführender Weise“ geschieht. Ausgenommen hiervon sind allerdings operative plastisch-chirurgische Eingriffe, für die die Werbung mit Vorher-Nachher-Bildern auch weiterhin untersagt ist. Für die Zahnarztpraxis bedeutet das, dass nach dieser Maßgabe grundsätzlich mit Vorher-Nachher-Bildern geworben werden darf...
35
6. Digitale Dentale Technologien 2014 in Hagen
Redaktion
„Kunststoffe und Keramiken im digitalen dentalen Workflow“ ist das Leitthema der DDT in Hagen Anfang Februar 2014
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Wie investiere ich nachhaltig in ein DVT?
Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff
Trotz breiter Akzeptanz der Technologie in der Zahnärzteschaft schieben viele Praxisinhaber eine Investitionsentscheidung gerne auf die lange Bank, weil sie nicht einschätzen können, ob sich ein DVT für ihre Praxis wirklich rechnet oder nicht. Steuerberater Professor Bischoff zeigt, wie sich schnell ausrechnen lässt, unter welchen Voraussetzungen eine Investition wirtschaftlich sinnvoll sein kann.
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DVT ? digitale VolumentomografieAutorin_Sarah Süßenbach
Sarah Süßenbach
Die digitale Volumentomografie (DVT) hat als dreidimensionale Technologie die konventionelle Diagnostik der Zähne und des Kiefers revolutioniert und stellt den Behandler immer wieder vor Abrechnungsfragen bei der Privatliquidation.
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Interview: ?Ich könnte mir gut vorstellen, dass ZLS die Feldspatkeramik zum Teil verdrängt?
Dr. Marcel Ender, Radolfzell im Gespräch
In Kürze wird das zirkonverstärkte Lithiumsilikat (ZLS) der zahnärztlichen Praxis zur Verarbeitung mit CEREC-Schleifeinheiten zur Verfügung stehen, und zwar in der Werkstoffvariante CELTRA Duo. Anlässlich der Internationalen Dental-Schau im März stellte DENTSPLY DeTrey das Material vor. Als Pionier hat Dr. Marcel Ender, Radolfzell, bereits einige Patientenfälle damit gelöst. In unserem Interview gibt er seine Erfahrungen weiter.
44
Herstellerinformation
Redaktion
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Impressum
Redaktion
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52
Rueckseite
Redaktion
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