digital dentistry

„digital dentistry“ widmet sich dem aktuellen Zukunftstrend der Digitalisierung in Zahnmedizin und Zahntechnik. Im Vordergrund der redaktionellen Aufbereitung steht die nachvollzieh- und umsetzbare Berichterstattung digitaler Anwendungen in Praxis und Labor. So werden neben Fallbeispielen und Anwenderberichten auch neue Entwicklungen beleuchtet. Zudem runden aktuelle Produktinformationen und Marktübersichten den redaktionellen Inhalt ab. „digital dentistry“ richtet sich gleichermaßen an Zahnärzte und Zahntechniker und vermittelt den sinnvollen und nutzbringenden Umgang mit digitalen dentalen Technologien. Die erfolgreiche Veranstaltung der OEMUS MEDIA AG „Digitale Dentale Technologien“ in Hagen beweist 2018 bereits zum 10. Mal eindrucksvoll, welcher immense Informationsbedarf hier besteht. Doch welche Möglichkeiten eröffnen sich Zahnärzten und Zahntechnikern aus den digitalen Technologien und welcher Nutzen lässt sich daraus für die tägliche Arbeit ableiten? „digital dentistry“ versucht diese Kernfragen zu beantworten und gibt wertvolle Tipps über Möglichkeiten einer intensiven Zusammenarbeit, Kommunikation und Optimierung der Patientenversorgung.

Themen der aktuellen Ausgabe 03/2013

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial: Digitale Zahnästhetik – Vision und Wirklichkeit
Dr. Peter Gehrke
Es gibt keinen Zweifel: Unsere Arbeitswelt unterliegt einem grundlegenden Wandel, von dem auch die Zahnmedizin nicht unberührt bleibt. Therapiemöglichkeiten und deren Wege scheinen sich in immer kürzeren Abständen zu verändern, und vielversprechende Herstellerinformationen machen es dem Praktiker zunehmend schwieriger, den Überblick in der ?digitalen Zahnmedizin? zu halten.
4
Inhalt
Redaktion
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6
Möglichkeiten und Chancen der digitalen Zahnmedizin
Dr. Karsten Kamm
Der rasanten Entwicklung der computergestützt gefertigten Restauration kann man sich weder als Zahnarzt noch als Zahntechniker entziehen. Die digitalisierte Zahnmedizin rückt immer mehr in den Mittelpunkt unseres täglichen Handelns in der Praxis bzw. im Dentallabor. Lag in den letzten Jahren die Herausforderung in der CAD/CAM-Fertigung von Zahnersatz in gleicher bzw. besserer Qualität verglichen mit den konventionellen Techniken, versuchen wir zukünftig, die digital vorhandenen Daten zu kombinieren (DVT, Okklusionsdaten, intraoraler Scan, Gesichtsscan, Farbmessdaten, Kiefergelenkaufzeichnungen usw.).Infos zum Autor
10
Schablonengestützte navigierte -Implantation
Dr. Daniel Schulz
Seit einigen Jahren ist es mit verschiedenen Implantatsystemen möglich, 3-D-Planungen mittels CT oder DVT und spezieller Software auf Bohrschablonen zu übertragen. Dies soll eine optimale Ausnutzung des Knochenangebotes gewährleisten sowie die Verletzung sensibler Nachbarstrukturen vermeiden. Die Toleranz verschiedener Systeme wird dabei mit Abweichungen von bis zu 3mm beschrieben, was den Einsatz wiederum deutlich einschränken würde (Hassfeld S, 2000; Ewers R, 2005). Anhand unterschiedlicher Fallbeispiele soll hier die Qualität der Umsetzung sowie die Handhabung mit dem med3D®-Planungssystem und dem tioLogic© pOsition Implantatsystem eingeordnet werden.
14
Digitale Zahnrestauration – Zehn auf einen Streich
Danush Ahrberg
Computergestützte Behandlungen sind inzwischen zu einem zentralen Bestandteil der restaurativen Zahnheilkunde geworden. Denn gegenüber der konventionellen Abformung hat der Einsatz der digitalen Abformung zahlreiche -Vorteile: Zum einen ist die Mess- und Detailgenauigkeit hoch und schafft dadurch optimale Voraussetzung für die Konstruktion von qualitativ hochwertigem Zahnersatz. Zum anderen spart der Behandler durch das Computer Aided Impressioning (CAI) Zeit, weil er die digitalen Daten online in das zahntechnische Labor schicken kann.
18
Die digitale Abformung im Praxistest 
Dr. Anna Jacobi
Digitale Verfahren bieten dem Behandler und Zahntechniker zahlreiche Vorteile und sind aus dem Alltag der Zahnarztpraxen nicht mehr wegzudenken. Besonders Intraoralscanner versprechen in puncto Abformung einen großen Nutzen für den Workflow. Bereits seit einigen Jahren nutzt Autorin Dr. Anna Jacobi Intraoralscanner und schildert nun ihre Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis.
20
Falldokumentation – Wie digital ist die Zahntechnik wirklich?
ZTM Christian Wagner
Alle sprechen von der Digitalisierung in der Zahntechnik. Aber wie digital sind die Arbeitsabläufe in der Zahntechnik wirklich? Anhand eines komplexen Patientenfalls soll exemplarisch aufgezeigt werden, wo die Möglichkeiten und gleichzeitig die Grenzen der derzeitigen technischen Gegebenheiten liegen.Infos zum Autor
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3-D-Aufnahme deckt komplexes Odontom auf
Dr. med. dent. Fred Bergmann
Ab Ende der 1990er-Jahre hat die digitale Volumentomografie Einzug in die Zahnmedizin gehalten. Seither wurde die Technologie kontinuierlich verbessert: Die Bildqualität nahm zu, das Field of View vergrößerte sich – während sich gleichzeitig die Strahlendosis verringerte. Inzwischen setzen Zahnmediziner, Oral- und Kieferchirurgen bei vielen Indikationen die DVT-Technik ein. Denn sie steigert in hohem Maße die diagnostische -Genauigkeit. Das führt zu einer größeren Sicherheit bei der Befundung und bei der späteren Therapieplanung.
26
News
Redaktion
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28
Wie twittern Zahnärzte sinnvoll?
Kerstin Schulz
Immer mehr Zahnärzte probieren den Kurznachrichtendienst Twitter aus. Der Erfolg lässt jedoch oft auf sich warten. Twitter funktioniert nach dem Prinzip Geben und Nehmen. Follower, die sich mit dem Folgen zur Praxis bekennen, haben auch vonseiten der Praxis Aufmerksamkeit verdient. Und erst wenn die Praxis möglichst vielen Followern zurückfolgt, ist die Basis für eine sukzessive Vermehrung der Praxisfans gelegt. Kerstin Schulz gibt hilfreiche Tipps für den sicheren Umgang mit dem „Gezwitscher“.
30
Leistungsabrechnung in der digitalen Zahnheilkunde
Anne Schuster
Die Digitalisierung hat in der modernen Zahnarztpraxis in vielen Gebieten Einzug gehalten. Gerade im Bereich der Diagnostik und Planung sind das digitale Röntgen sowie die dentale Volumentomografie nicht mehr zu ersetzen. Durch die Beurteilung aller Strukturen und Befunde bekommen insbesondere Implantologen sämtliche Hinweise, die sie zur idealen Implantatpositionierung benötigen. Auch der Zahnersatz kann mit speziellen Programmen optimal geplant werden.
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Zukunft Facebook für das Praxismarketing
Prof. Dr. Thomas Sander, Christoph Boche
Facebook ist in aller Munde, seit Kurzem auch bei Zahnärzten. In der März-Ausgabe der ZWP hat sich der Autor grundsätzlich mit der Entwicklung dieser so bedeutsamen Verknüpfung von Web- und Empfehlungsmarketing auseinandergesetzt. In diesem aktuellen Beitrag wird vorgestellt, wie die Praxis konkret mit Social Media Marketing umgehen sollte.Infos zum AutorInfos zum Autor
36
Das Make-up für den Webauftritt - Suchmaschinenoptimierung zieht Patienten auf die Website
Dr. Uta Hessbrüggen, Sabine Nemec
Lange Zeit galt die Homepage einer Zahnarztpraxis ganz einfach als Visitenkarte im Netz. Dementsprechend waren hier die Adresse der Praxis und die Öffnungszeiten zu finden. Das hat sich grundlegend geändert, denn immer mehr Patienten beziehen die Informationen über ihre Ärzte aus dem Internet – und legen dabei unterschiedlichste Kri-terien an. Das jedoch hat sich noch nicht überall herumgesprochen.
38
Interview: Die perfekte Krone dank digitaler Farbnahme
Dr. Claus Fuchs und ZTM Hans-Werner Pauli
Wie sich die Zeiten geändert haben und worauf es heute ankommt – ein Gespräch mit Zahnarzt Dr. Claus Fuchs und ZTM Hans-Werner Pauli.
40
Interview: ?Mit CELTRA dürfte Chairside-CAD/CAM noch ein Stück attraktiver werden?
Interview mit Dr. Ann-Christin Meier
Seit Kurzem ist das zirkonverstärkte Lithiumsilikat (ZLS) CELTRA Duo von Dentsply DeTrey für die Verarbeitung in CEREC-Einheiten von Sirona verfügbar. Dr. Ann-Christin Meier aus Hamburg-Stapelfeld hat bereits erste Erfahrungen damit gemacht, die sie hier in unserem Interview weitergibt.
42
Herstellerinformation
Redaktion
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50
Impressum
Redaktion
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