digital dentistry

„digital dentistry“ widmet sich dem aktuellen Zukunftstrend der Digitalisierung in Zahnmedizin und Zahntechnik. Im Vordergrund der redaktionellen Aufbereitung steht die nachvollzieh- und umsetzbare Berichterstattung digitaler Anwendungen in Praxis und Labor. So werden neben Fallbeispielen und Anwenderberichten auch neue Entwicklungen beleuchtet. Zudem runden aktuelle Produktinformationen und Marktübersichten den redaktionellen Inhalt ab. „digital dentistry“ richtet sich gleichermaßen an Zahnärzte und Zahntechniker und vermittelt den sinnvollen und nutzbringenden Umgang mit digitalen dentalen Technologien. Die erfolgreiche Veranstaltung der OEMUS MEDIA AG „Digitale Dentale Technologien“ in Hagen beweist 2018 bereits zum 10. Mal eindrucksvoll, welcher immense Informationsbedarf hier besteht. Doch welche Möglichkeiten eröffnen sich Zahnärzten und Zahntechnikern aus den digitalen Technologien und welcher Nutzen lässt sich daraus für die tägliche Arbeit ableiten? „digital dentistry“ versucht diese Kernfragen zu beantworten und gibt wertvolle Tipps über Möglichkeiten einer intensiven Zusammenarbeit, Kommunikation und Optimierung der Patientenversorgung.

Themen der aktuellen Ausgabe 03/2012

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial: Der Zahnarzt – seit eh und je „total digital“
Dr. Bernd Reiss, Präsident der DGCZ e.V., Deutsche Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde Vorsitzender AG Keramik
Der Beruf des Zahnarztes zeichnet sich durch eine Besonderheit aus: Handwerkliches Geschick und die Fähigkeit, die eigenen Finger auf engem Raum unter schwierigen Bedingungen präzise und perfekt einzusetzen, sind seit jeher Voraussetzung für den klinischen Erfolg...
4
Inhalt
Redaktion
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6
Der Vorteil der dritten Dimension – DVT bietet mehr als Implant-Planung
Dr. Carsten Stockleben
Die digitale Volumentomografie (DVT) findet zunehmend Einzug in die zahnärztliche Praxis. Üblicherweise denken wir zuerst an das Einsatzgebiet Implantologie und dann vielleicht noch an die Oralchirurgie, wenn das Stichwort DVT fällt. Viele Kollegen winken mit den Worten „Das ist nichts für mich. Das ist nicht mein Interessengebiet, mir fehlt die Indikation“ ab. Dabei ist es gerade das breite Indikationsspektrum, welches diese faszinierende Technologie auszeichnet, denn die dritte Dimension im Röntgenbild ist ein wahrer Quantensprung in der Qualität der zahnärztlichen Diagnostik. Dieser Artikel zeigt die vielen Indikationen, Vorteile und Zukunftsperspektiven der digitalen Volumentomografie.
14
CAD/CAM-gefertigte Supra-strukturen im zahnlosen Kiefer
Dr. med. dent. Sven Rinke, M.Sc., M.Sc., Carsten Fischer
Je nach Anzahl der inserierten Implantate haben sich unterschiedliche prothetische Konzepte für die Versorgung des zahnlosen Kiefers etabliert (Zitzmann und Marinello 2002). Grundsätzlich ist dabei eine festsitzende, rein implantatgetragene Versorgung auf sechs bis acht Implantaten und eine abnehmbare Versorgung bei reduzierter Implantatanzahl möglich (Abb. 1 und 2).
20
Guided Surgery mit ExpertEase
Alexander Fischer
Die implantatprothetische Rekonstruktion in stark atrophierten Kieferbereichen stellt an den Behandler hohe Ansprüche.1 In solchen Situationen sind anatomische Strukturen wie der Nervus alveolaris oder der Sinus maxillaris besonders gefährdet.2 ...
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Interdisziplinäres Arbeiten bei navigierter Implantation
Dr. med. Frank Schaefer, Prof. Dr. Dr. Hans Pistner, ZTM Jürgen Sieger, Dr. rer. nat. Dagmar Schaefer
In der allgemeinen Zahnmedizin vollzieht sich langsam, aber sehr stetig ein Wandel bei den niedergelassenen Ärzten: Die Abkehr vom „Generalisten“, der fast das gesamte Spektrum der Dentalheilkunde „beherrscht“ und in seiner Praxis anbietet, hin zum Spezialisten auf einem oder mehreren Teilgebieten.
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Visuelle und digitale Farbbestimmung
Karl Martin Lehmann, Herbert Scheller
Die Bestimmung der Zahnfarbe, die Kommunikation der gewonnenen Farbinformationen und deren Umsetzung im Rahmen der Anfertigung dentaler Restaurationen stellen sowohl für Zahntechniker als auch für Zahnärzte nach wie vor eine große Herausforderung dar. Jeder der genannten Teilschritte kann das farbliche Ergebnis beeinflussen. Insbesondere der Prozess der Farbbestimmung wird häufig unterschätzt, obwohl dieser in der Reihenfolge zahlreicher Prozessschritte als erster Prozessschritt eine Schlüsselposition einnimmt.
30
Ganz ohne Modell geht es noch (!) nicht
Dr. med. dent. André Hutsky, MBA
Die zunehmende Digitalisierung von Informationen prägt seit einiger Zeit alle Bereiche unseres persönlichen und wirtschaftlichen Lebens. Wurden im Jahr 1993 gerade einmal 3Prozent der weltweiten technologischen Informationskapazität digital verarbeitet, sind es im Jahr 2007 bereits 94Prozent. Es verwundert nicht, warum spätestens seit zehn Jahren vom „Beginn des digitalen Zeitalters“ gesprochen wird. Schätzungen zufolge war es im Jahr 2002 das erste Mal möglich, dass mehr Informationen digital als analog gespeichert wurden...
34
News
Redaktion
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36
Was sind eBooks und wie funktioniert die Technik?
Thomas Burgard
eBooks (vom engl. ?elektronische Bücher?) sind die zukünftigen Bücher im digitalen Format und weltweit auf dem Vormarsch. Grund genug, sich mit der Technologie detailliert auseinanderzusetzen. Dieser Beitrag gibt einen genauen Einblick.
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GOZ 2012 – Digitale Zahnheilkunde
Martina Erwart, Janine Schubert
Die GOZ 2012 hat Einzug in die Praxis gefunden und ist für viele schon das ?tägliche Brot?. Die Novellierung der GOZ zeigt, dass der medizinische Fortschritt ständig im Fluss ist. Im Rahmen der digitalen Zahnheilkunde wird dies besonders deutlich. Leistungen, die noch bis zum Ende des letzten Jahres analog berechnet wurden, stellen nun eine medizinisch notwendige Heilbehandlung dar.
42
Herstellerinformation
Redaktion
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Impressum
Redaktion
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