digital dentistry

„digital dentistry“ widmet sich dem aktuellen Zukunftstrend der Digitalisierung in Zahnmedizin und Zahntechnik. Im Vordergrund der redaktionellen Aufbereitung steht die nachvollzieh- und umsetzbare Berichterstattung digitaler Anwendungen in Praxis und Labor. So werden neben Fallbeispielen und Anwenderberichten auch neue Entwicklungen beleuchtet. Zudem runden aktuelle Produktinformationen und Marktübersichten den redaktionellen Inhalt ab. „digital dentistry“ richtet sich gleichermaßen an Zahnärzte und Zahntechniker und vermittelt den sinnvollen und nutzbringenden Umgang mit digitalen dentalen Technologien. Die erfolgreiche Veranstaltung der OEMUS MEDIA AG „Digitale Dentale Technologien“ in Hagen beweist 2018 bereits zum 10. Mal eindrucksvoll, welcher immense Informationsbedarf hier besteht. Doch welche Möglichkeiten eröffnen sich Zahnärzten und Zahntechnikern aus den digitalen Technologien und welcher Nutzen lässt sich daraus für die tägliche Arbeit ableiten? „digital dentistry“ versucht diese Kernfragen zu beantworten und gibt wertvolle Tipps über Möglichkeiten einer intensiven Zusammenarbeit, Kommunikation und Optimierung der Patientenversorgung.

Themen der aktuellen Ausgabe 03/2018

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial: Mensch , Mensch, Mensch ...
Annett Kieschnick
Der 3-D-Druck macht Druck. Das CAD/CAM-Frä- sen ist Normalität. Die Kommunikation mit Kunden er- folgt online. Social Media lockt zum Austausch. Über die Website erreicht das Labor plötzlich die Öffentlich- keit. Patienten-Plattformen geben der Zahntechnik ein Gesicht ... Mensch, Mensch, Mensch. Wer hätte das gedacht? Das ist also der Weg in die Digitalisierung. Und während mit dem Einzug von CAD/CAM einst viele Zahntechniker um ihren Job bangten, müssen Laborinhaber heute fürchten, dass bald keiner mehr die Ma- schinen bedient. Verrückte Welt...
4
Inhalt
Redaktion
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6
Zahntransplantation und 3-D-Planung
Dr. med. Dr. med. dent. Rainer Fangmann, M.Sc., M.A., ZTM Fabian Zinser
?In der modernen Zahnmedizin gibt es verschiedene Möglichkeiten des Zahnersatzes. Zahnlücken können mit auf dentalen Implantaten abgestützten prothetischen Versorgungen, festsitzenden zahngetragenen Brückenversorgungen, abnehmbaren prothetischen Rehabilitationen, kieferorthopädischem Lückenschluss oder durch die Transplantation eines Zahns behandelt werden? 1 , wobei die Zahntransplantation wahrscheinlich so alt ist wie die Zahnheilkunde selbst.
10
Digital von A wie Atemwegskontrolle bis Z wie Zentrik
Dr. Gertrud Fabel, M.Sc.
Vertikaler Bisshöhenverlust durch Attrition und/oder Erosion führt durch ein Zurücksinken des Mundbodens und der Zunge nicht selten zu der Einengung der oberen Atemwege. Vor allem wenn noch weitere Risikofaktoren wie etwa Übergewicht hinzukommen, entsteht nachts Schnarchen sowie eine Sauerstoffunterversorgung. Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin spricht in der 2017 veröffentlichten Leitlinie eingangs von einer erheblichen Zunahme der Fälle von obstruktiver Schlafapnoe. Unter gewissen Voraussetzungen können Unterkieferprotrusionsschienen (UPS) zur Behandlung eingesetzt werden.1 Im Fallbericht wird die Bisshebung in drei Schritten in neuromuskulärer Zentrik und Verbesserung des nächtlichen Schnarchens beschrieben.
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Von der digitalen Planung über das Mock-up zur definitiven Versorgung
Dr. Cyril Gaillard, Jérôme Bellamy
Die Nachfrage nach ästhetischen Behandlungen nimmt auch in der Zahnarztpraxis stetig zu. Aufgrund moderner Kommunika tionsmedien haben Patienten fast uneingeschränkt Zugang zu einer Fülle von Infor ma tionen zu diesem Thema. Aufgrund dessen steigt auch ihre Erwartungshaltung. Dies kann für den Zahnarzt eine He rausforderung bedeuten: Das erwünschte Ergebnis sollte erreicht werden, ohne jedoch im Vorfeld falsche Erwartungen zu wecken
20
3-D-Bioprinting – Gewebe und Knochen aus dem Drucker
Redaktion
Vom Gewebeersatz mit Tissue Engineering-Knochen zum 3-D-Bioprinting von komplexen Geweben mit individueller Form für den patientenspezifischen Kieferaufbau: Die meist komplizierten dreidimensionalen Gebilde zur Deckung von Knochendefekten oder -defiziten im MKG-Bereich werden mittels CAD/CAM zunehmend computergestützt designt und hergestellt. Das neue Verfahren des 3-D-Bioprintings vereint jetzt die computergesteuerte Fertigung mit der Methode des Tissue Engineerings. Dies ermöglicht erstmals die Produktion von individuell an den jeweiligen Defekt angepassten Strukturen, die ein lebendes Gewebe darstellen.
22
Kongresse, Kurse und Symposien
Redaktion
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Praxismarketing: Fluch oder Segen?
Dr. Manuela Stobbe
Was im Praxismarketing heute nicht nur möglich, sondern auch nötig ist, hat vor 20 Jahren wohl noch kaum jemand zu träumen gewagt. Ob es sich dabei um Fluch oder Segen handelt, kann und muss jeder Praxisinhaber für sich selbst entscheiden. Der Artikel möchte einen, sicherlich nicht vollständigen, Überblick und einige Tipps geben, was bei der Öffentlichkeitsarbeit einer Praxis wichtig ist, damit sich der gewünschte Erfolg einstellt.
30
Kongresse, Kurse und Symposien
Redaktion
Die VITA Dental Masters Tour gibt digitale Antworten auf komplexe Fälle. Im Fokus der Vorträge renommierter Referenten steht u. a. die Vernetzung digitaler Prozesse in Labor und Praxis. Dental Master Dr. Michael Weyhrauch spricht im Interview über komplexe implantatprothetische Fälle im digitalen Workflow.
32
ZWP online – zehn Jahre Innovationsfeuerwerk
Redaktion
ZWP online wird im September zehn Jahre alt. Pünktlich zum Geburtstag wartet das Newsportal mit neuen Produkten, wie den (Live-)Studio-Tu torials, auf.
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Einfach besser scannen
Redaktion
Die primotec PREMIO Laborscanner sind High-End 3D-Scanner, die speziell für dentale CAD/CAM-Anwendungen entwickelt wurden. Drei verschiedene Performancevarianten ? ULTRA, MAX und SWING ? lassen die Wahl, den perfekten Scanner für die eigenen Ansprüche zu finden. Auf Wunsch ohne oder mit exocad Design Software.
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Produkte
Redaktion
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DGZI zum Jahreskongress besonders innovativ und digital
Redaktion
Die Arbeiten der Teilnehmer am Forschungspreis der DGZI, Implant Dentistry Award (IDA), werden auf dem Internationalen Jahreskongress der DGZI erstmals internetbasiert, auf der Basis der Digitalen Poster-Präsentation zugänglich sein. Die DGZI erweist sich als Fachgesellschaft mit der Nutzung dieser neuartigen Technologie als absoluter Trendsetter bei der modernen Wissenschaftskommunikation.
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Vom analogen Meister zum digitalen Master M.Sc.
Redaktion
Der Förderverein Digitale Dentaltechnologie e.V. gratuliert ZT Josef Schweiger und ZTM Josef Reitmaier zum erfolgreichen Abschluss als Master in Digitaler Dentaltechnologie M.Sc. Nach nicht einmal zweieinhalb Jahren haben die Zahntechniker Josef Schweiger, Laborleiter und Digitale Forschung an der Münchner Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik bei Prof. Daniel Edelhoff, und Josef Reitmaier, Partner im Dental Team Bergen im Chiemgau, es geschafft: Sie konnten aus den Händen von Prof. Bernd Kordaß (Universität Greifswald), dem wissenschaftlichen Leiter des Studiengangs, ihre Masterurkunden entgegennehmen.
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Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum
Redaktion
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