digital dentistry

„digital dentistry“ widmet sich dem aktuellen Zukunftstrend der Digitalisierung in Zahnmedizin und Zahntechnik. Im Vordergrund der redaktionellen Aufbereitung steht die nachvollzieh- und umsetzbare Berichterstattung digitaler Anwendungen in Praxis und Labor. So werden neben Fallbeispielen und Anwenderberichten auch neue Entwicklungen beleuchtet. Zudem runden aktuelle Produktinformationen und Marktübersichten den redaktionellen Inhalt ab. „digital dentistry“ richtet sich gleichermaßen an Zahnärzte und Zahntechniker und vermittelt den sinnvollen und nutzbringenden Umgang mit digitalen dentalen Technologien. Die erfolgreiche Veranstaltung der OEMUS MEDIA AG „Digitale Dentale Technologien“ in Hagen beweist 2018 bereits zum 10. Mal eindrucksvoll, welcher immense Informationsbedarf hier besteht. Doch welche Möglichkeiten eröffnen sich Zahnärzten und Zahntechnikern aus den digitalen Technologien und welcher Nutzen lässt sich daraus für die tägliche Arbeit ableiten? „digital dentistry“ versucht diese Kernfragen zu beantworten und gibt wertvolle Tipps über Möglichkeiten einer intensiven Zusammenarbeit, Kommunikation und Optimierung der Patientenversorgung.

Themen der aktuellen Ausgabe 02/2016

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial: Ein Blick in die nahe Zukunft
Prognosen über das, was das neue Jahr bereithalten könnte, haben ihren festen Platz im Kalender. Während die Rückschau traditionell verstärkt in den letzten Wochen des Jahres das Denken bestimmt, stellt der Jahresbeginn für viele die Zeit dar, in der si
Dr. Martin Rickert
4
Inhalt
Redaktion
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6
Management des 
supraimplantären Emergenzprofils
Dr. med. dent. Tim Joda
?Implantatgetragene Rekonstruktionen sind auch heute noch eine anspruchsvolle und diffizile ­Aufgabe für den Behandler und das beteiligte Team. ?Digitale Technologien haben den Klinikalltag unlängst beeinflusst und eröffnen neue Therapiestrategien in der Implantologie.
12
Implantologie und Chairside-­Fertigung ? geht das zusammen?
ZA Hermann Loos, Dr. René Loos
Lange Jahre stand CEREC für hochwertig hergestellte keramische Restaurationen vom Inlay bis zur Brücke oder Kombiversorgung. Nun ist eine neue Ära angebrochen: Die Einsatzgebiete von CEREC werden um weitere Fachbereiche wie Implantologie und Kieferorthopädie erweitert.
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Computergestützte Implantatchirurgie mit Sofortbelastung
Dr. Francesco Argentino
Bis vor wenigen Jahren dauerte jede implantatprothetische Therapie nach den Leitlinien von 
Brånemark im Durchschnitt vier bis sechs Monate. Später gaben die neuen Protokolle zur post­extraktiven Implantatchirurgie mit sofortiger Belastung wichtige Impulse für die Entwicklung von Implantaten mit Formen und Oberflächen, durch die sich die Heilungszeiten bis zur Belastung durch die prothetische Versorgung drastisch verkürzen ließen. Heute, in Zeiten dreidimensionaler digitaler Radiologie (Cone Beam) und angesichts mittels CAD/CAM-Technologie vorgenommener, digitaler intraoraler Abformungen verkürzen sich die implantatprothetischen Therapiezeiten um ein Weiteres.
20
Chairside-Herstellung einer 
komplexen prothetischen Versorgung
Dr. Sergej Kochanov, Dr. Peter Schletter
Die digitale intraorale Erfassung sowie die Chairside-Fertigung von Zahnersatz haben sich seit der Einführung des CEREC-Systems vor über 30 Jahren als computergestütztes Herstellungsverfahren immer weiter etabliert. Keramische Restaurationen können in nur einer Sitzung hergestellt und eingegliedert werden. Im folgenden Beitrag wird eine Komplettversorgung dargestellt, die in der Praxis mittels Chairside-Verfahren umgesetzt wurde. Die Autoren beschreiben dabei den Planungsprozess sowie die einzelnen Behandlungsschritte, von den ­prothetischen Frontzahnrekonstruktionen bis hin zu implantatgetragenen Verbundbrückenversorgungen im ­Seitenzahnbereich.
24
News
Redaktion
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Beratung bei Dr. Google: 
Der Weg zu mehr Neupatienten
Sabine Nemec, Achim Wagner
In Deutschland steigt die Zahl der Patienten, die zuerst Dr. Google konsultieren, bevor sie in eine Praxis gehen, stetig an. Mehr als 70 Prozent suchen heute im Internet nach einem geeigneten ­Mediziner oder nehmen zumindest dort den ersten Kontakt mit ihm auf. Für Praxen wiederum ist die eigene Internetpräsenz gerade bei der Akquise von Neupatienten ein entscheidender Erfolgsfaktor. Was zeigen Suchmaschinen wie Google über einen Fachmediziner an, und welches Bild hinterlässt er bei seinen Patienten im Internet? Machen Sie jetzt den Test und finden heraus, ob Sie im Internet sichtbar sind und was genau sich zu Ihnen finden lässt.
30
Expertentipp: Brückengliedauflagen vorhersagbar gestalten
Dr. med. dent. Jan Hajtó
YourDentalExperts stellen im Rahmen der Artikelserie „Expertentipp“ ihre Fälle aus der Praxis vor. ZWP online-Leser erhalten auf der Plattform yourdentalexpert.com die Möglichkeit, von der Expertise ausgewählter Fachkollegen zu profitieren.
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Interview: Dentale Fortbildungen einfach geplant
Jürgen Isbaner im Gespräch Dr. Jan Hajtó (München) und Dr. Gerhard Werling (Bellheim)
?Gleich zwei neue Portale unterstützen Zahnärzte bei der Weiterbildung. Mit Dental-Cal ist ein anwenderfreundliches Tool zur Planung von dentalen Fortbildungen entwickelt worden. Eng verknüpft mit Dental-Cal ist das Portal YourDentalExpert. Auf YourDentalExpert kann jeder Zahnarzt von der Expertise seiner Fachkollegen profitieren. Der Nutzer erhält gegen eine Gebühr zeitnah eine persönliche Beratung zu seiner Fragestellung. Jürgen Isbaner (Vorstandsmitglied OEMUS MEDIA AG) sprach mit den beiden Initiatoren der Plattformen, Dr. Jan Hajtó (München) und Dr. Gerhard Werling (Bellheim), über die beiden Portale.
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Darstellung von Okklusions­problemen ? anschaulich wie nie!
Susan Oehler
Bei der Diagnose und Therapie funktioneller Störungen des craniomandibulären Systems ist es ­unerlässlich, diese anatomische Struktur in ihrer Gesamtheit zu betrachten. Wo Artikulatoren an ihre Grenzen ­stoßen, setzt eine innovative zahnmedizinische Software an, welche die dynamischen Kontaktpunkte des einzelnen ­Patienten in der mechanischen Kausimulation digital optisch darstellt. Dr. Andreas Adamzik, M.Sc., erfahrener ­Anwender der Software DFC, spricht über deren Vorteile.
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ADT 2016: Individualität, Kreativität, Präzision
Carolin Gersin
Traditionell an Fronleichnam trafen sich auch in diesem Jahr 700 Zahnärzte und Zahntechniker zur Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie e. V. (ADT). Zum 45. Mal fand der Kongress des Vereines bereits statt, zum zweiten Mal in der K3N-Stadthalle in Nürtingen. In mehr als 20 Vorträgen sowie vier Workshops und Live-Demos beschäftigten sich die Referenten von Donnerstag bis Samstag mit den Schwerpunktthemen „Digitales Handwerk: Individualität, Kreativität, Präzision“ sowie „Digitaltechnologie auf Zähnen und Implantaten“.
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Dentale Zukunft 3.x – 
der virtuelle Patient im Fokus
Redaktion
Nach dem erfolgreichen Auftakt vor zwei Jahren lud Pluradent auch 2016 wieder zu einem Symposium in das Lufthansa Training & Conference Center nach Seeheim-Jugenheim. Mehr als 800 Menschen vor Ort tauschten sich am 22. und 23. April über die Zukunft der Zahnheilkunde aus. Ausgesprochen real und lebendig wurde das Fokusthema ?virtueller Patient? in allen Facetten beleuchtet.
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Die Zukunft wird digital
Carolin Gersin
Zum zweiten Mal lud Henry Schein Dental vom 15. bis 16. April 2016 nach Frankfurt am Main zum Zahntechnik-Kongress ?360° ? Digitale Zahntechnik gestalten?. Rund 200 geladene Gäste fanden den Weg ins Sheraton Hotel, um sich über neueste Erkenntnisse aus Klinik und Praxis zu informieren.
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Einfach erfolgreich
Redaktion
Wer seine Zahnarztpraxis erfolgreich führen möchte, muss einiges beachten ? vom korrekten Umgang mit dem Patienten bis zur Anwendung geeigneter Materialien. Konkrete Tipps dazu, wie es mühelos gelingt, dieses Ziel zu erreichen, erhielten rund 160 Teilnehmer des Symposiums ?Einfach erfolgreich?, das die neue Organisation 3M Oral Care D-A-CH am 11. und 12. März 2016 in der Burg Perchtoldsdorf unweit von Wien veranstaltete.
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Produkte
Redaktion
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Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum
Redaktion
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Rückseite
Redaktion
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