Dentalhygiene Journal 04/2010

Das Dentalhygiene Journal richtet sich gleichermaßen an präventionsorientierte und parodonto - logisch tätige Zahnärzte sowie Dentalhygienikerinnen und Praxisteams im deutschsprachigen Raum. Die Zeitschrift hat sich als auflagenstärkstes Fachmedium für Praktiker mit Prophylaxe- und Parodontologieschwerpunkt im 15. Jahrgang bereits bei 5.000 regelmäßigen Lesern etabliert. Als erstes Medium und quartalsweise erscheinendes Forum fördert das Dentalhygiene Journal im Rahmen der zunehmenden Präventionsorientierung in der Zahnheilkunde die Entwicklung des Berufsstandes der Dentalhygienikerin in Deutschland. Der spezialisierte Leser erhält durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, Marktübersichten und komprimierte Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Parodontologie und der Perioprophylaxe. Das Dentalhygiene Journal ist nach Angaben der iconsult Werbeforschung der führende Werbeträger in diesem Produktsegment. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen Zahnpflege, Zahnerhaltung, Diagnostik, Instrumente, Zahnkosmetik, Prävention und Parodontologie nutzen die zielgruppenspezifische Positionierung regelmäßig zur Marken- und Produktkommunikation.

Themen der aktuellen Ausgabe 04/2010

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial: „Wohin willst du?“
Prof. Dr. Andrej M. Kielbassa
Die zurückliegenden Monate waren von einer Diskussion beherrscht, die polarisierender kaum sein kann. Die Integrationsdebatte wurde unter anderem mit Blick auf türkische Mitmenschen fortgeführt, zum Teil mit harten, groben, holzschnittartigen und mitunter verletzenden Worten; viele haben ihre Zustimmung erklärt. An dieser Stelle mit Berufsverbot zu drohen, mit dem Strafrecht gar, lässt den Eindruck aufkommen, dass ein möglicherweise kontrovers geführter Diskurs nicht erwünscht ist. Soll es Gedanken- und Redefreiheit wirklich nur noch im Rahmen dessen geben, was man hören möchte? Sollen diejenigen, die aus der Reihe denken, wirklich ruhiggestellt werden? Redefreiheit, Meinungsfreiheit und Demokratie stehen in einem direkten Zusammenhang, und gerade dieser Zusammenhang ermöglicht offenes Denken, offenes Wort, Einsicht oder gar Umkehr – und wird am Ende des Tages auch die gewünschte Integration erleichtern...
5
Inhalt
Redaktion
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6
Special: Visuelle und instrumentelle Verfahren zur Diagnose der okklusalen Karies
Priv.-Doz. Dr. Anahita Jablonski-Momeni/Marburg
Die Diagnose der Zahnkaries zählt zu den primären Aufgaben des Zahnarztes und stellt eine Herausforderung im zahnärztlichen Alltag dar. Neben visueller und taktiler Befunderhebung stehen zum Beispiel auch Fluoreszenzverfahren und die Impedanzmessung zur Verfügung. Diese Methoden bilden die Voraussetzung für Intervention bereits bei initialkariösen Läsionen.
10
Special: Parodontale Risikobestimmung und Festlegung des Recalls
Prof. Dr. Andrej M. Kielbassa/Berlin
Mit dem Erkenntniszuwachs im Bereich der Ätiologie der Parodontopathien ergibt sich die Frage, wie der Recall im Rahmen der Erhaltungstherapie zu gestalten ist. Die Erfassung der Risikofaktoren gewinnt in diesem Zusammenhang zunehmend an Bedeutung. Die grafische Darstellung dieser Risikofaktoren ermöglicht eine individuell ausgerichtete Kommunikation, sodass die Vigilanz aufseiten der Patienten erhöht und die parodontale Gesundheit erhalten werden kann.
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Marktübersicht Kariesrisiko-/Parodontitistests: Diagnostik ist das ZauberwortKariesrisiko-/Parodontitistests
Eva Kretzschmann/Leipzig
Kariesrisiko- und Parodontitistests bilden einen wesentlichen Grundstein zur Einschätzung der oralen Gegebenheiten. Basierend darauf können frühzeitig Maßnahmen ergriffen und größere Schäden verhindert werden.
16
Gefahr erkannt – Gefahr gebannt: Mikrobiologische Diagnostik und antibiotische Therapie bei Parodontitis
Dr. Rudolf Raßhofer/München
Überwachte Vernachlässigung oder navigierte Therapie? Mikrobiologische Diagnostik ermöglicht eine Absicherung der klinischen Diagnose, eine gezielte Wahl des geeigneten Antibiotikums oder einer nur im Einzelfall notwendigen Antibiotika-Kombination, eine bessere Abschätzung der Prognose sowie effiziente und zielorientierte Therapieplanung.
22
Geschlechterspezifische Unterschiede bei Karies – Zahlen, Fakten und Bedeutung: Beispiele aus der Vierten Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS IV)
Dr. Sebastian Ziller, MPH/Berlin
Die Vielfalt der Erkenntnisse, die in der Zahnmedizin mittlerweile zu geschlechterbezogenen Unterschieden in der Mundgesundheit vorliegen, macht deutlich, dass der Berufsstand die Frage des Geschlechts in epidemiologische Erhebungen berücksichtigen muss. Als Beispiel sei hier die Problematik Karies aufgegriffen.
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Strategien im Beratungsgespräch - Von der Kommunikation bei der Prophylaxe
Brigitte Godizart/Viersen
Souveräne und zufriedenstellende Gespräche mit dem Patienten: der Wunsch vieler Zahnärzte beim beratenden Dialog. Wie dies effektiv umgesetzt und Neukunden mühelos generiert werden können, wird im folgenden Beitrag deutlich.
28
Psychologie: Richtig motivieren bei der Parodontitisbehandlung
Sybille David/Groß-Gerau
Die systematische Behandlung von Parodontopathien ist laut geltender Richtlinien sehr stark auch an die Mitwirkung des Patienten geknüpft (B.V. 1–8). Sollte die Mitarbeit des -Patienten nicht gewährleistet werden, muss „das Behandlungsziel neu bestimmt werden, bzw. die Behandlung abgebrochen werden“. Diese Bestimmungen machen deutlich, welch hohe Bedeutung der Motivation, Instruktion und Führung von PAR-Patienten zukommt.
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Produkte
Redaktion
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DentalPearls: Das A und O in der Zahnarztpraxis – Karies- und Parodontitisprophylaxe
Redaktion
Prävention in der Zahnmedizin – vor allem Karies- und Parodontitisprophylaxe – wird auch für Patienten zu einem immer wichtigeren Thema. Patienten, die verantwortungsvoll und zukunftsorientiert an ihre Zahngesundheit denken, wollen aktiv etwas dafür tun. Um den Patienten dies zeitgemäß und qualitätsorientiert bieten zu können, ist es für das Praxispersonal unabdingbar, eine professionelle Fortbildung erfahren zu haben.
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Prophylaxe und noch viel mehr: DENTALHYGIENE START UP 2010 beeindruckt mit vielfältigem Programm
Eva Kretzschmann/Leipzig
Die Bedeutung präventiver Konzepte in zahnärztlichen Praxen ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Doch nicht nur das Wissen über die Grundlagen entscheidet über den Erfolg, sondern auch die Kommunikation zwischen Patienten und Behandler. Die Teilnehmer des diesjährigen DENTALHYGIENE START UP konnten sich davon Anfang Oktober überzeugen.
50
Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum
Redaktion
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Ältere Ausgaben - Dentalhygiene Journal 04/2010

Ausgabe: 04/2014

Ausgabe: 03/2014

Ausgabe: 02/2014

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