Dentalhygiene Journal 03/2011

Das Dentalhygiene Journal richtet sich gleichermaßen an präventionsorientierte und parodonto - logisch tätige Zahnärzte sowie Dentalhygienikerinnen und Praxisteams im deutschsprachigen Raum. Die Zeitschrift hat sich als auflagenstärkstes Fachmedium für Praktiker mit Prophylaxe- und Parodontologieschwerpunkt im 15. Jahrgang bereits bei 5.000 regelmäßigen Lesern etabliert. Als erstes Medium und quartalsweise erscheinendes Forum fördert das Dentalhygiene Journal im Rahmen der zunehmenden Präventionsorientierung in der Zahnheilkunde die Entwicklung des Berufsstandes der Dentalhygienikerin in Deutschland. Der spezialisierte Leser erhält durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, Marktübersichten und komprimierte Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Parodontologie und der Perioprophylaxe. Das Dentalhygiene Journal ist nach Angaben der iconsult Werbeforschung der führende Werbeträger in diesem Produktsegment. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen Zahnpflege, Zahnerhaltung, Diagnostik, Instrumente, Zahnkosmetik, Prävention und Parodontologie nutzen die zielgruppenspezifische Positionierung regelmäßig zur Marken- und Produktkommunikation.

Themen der aktuellen Ausgabe 03/2011

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial: Das deutsche (wissenschaftliche) Frühlingserwachen
Prof. Dr. Dr. h.c. Andrej M. Kielbassa
In den zurückliegenden Monaten sind mehrere deutsche Politiker über ihre (teilweise bereits länger zurückliegenden) Promotionsarbeiten gestürzt. Kürzlich war zu lesen, dass nun Hunderte von Doktorarbeiten auf Plagiatsverdacht hin überprüft werden sollen. Bei fast allen Fällen geht es um die Frage, ob fremdes Gedankengut übernommen wurde, ohne darauf hinzuweisen – ob also ordnungsgemäß zitiert wurde. Davon unabhängig kann man trefflich darüber streiten, ob ein diesbezügliches Unterlassen mit Vorsatz passierte (oder eben nur aus „Schludrigkeit“). Mehrheitlich wurde in diesem Zusammenhang die Auffassung vertreten, dass nur eine vollständige Auflistung der Referenzen der guten wissenschaftlichen Praxis entspricht. Dass dies möglicherweise nur von wissenschaftlichen Assistenten zu leisten sei, wurde lediglich vereinzelt zu argumentieren versucht...
5
Inhalt
Redaktion
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6
White-Spot-Management - Eine interdisziplinäre Herausforderung im Kindes- und Jugendalter
Prof. Dr. Dr. h.c. Andrej M. Kielbassa, Steffen Schneider/Krems
Unter präventiven Gesichtspunkten ist die Reduzierung der kariogenen Plaque die effektivste Methode zur Vermeidung initialkariöser Läsionen. In Fällen mit bereits etablierten -(initialen) White Spots kann durch geeignete Maßnahmen ein Fortschreiten verhindert -werden; diese Läsionen werden in vielen Fällen arretiert (oder sogar remineralisiert).
10
Die Zukunftsvision von innovativen Zahnarztpraxen: The new Generation – kariesfrei durch die Jugend begleiten
Tania Eberle/Rosenheim
In der Tat ist Kinderprophylaxe eine Maßnahme, Kinder kariesfrei durch die Jugend zu -begleiten. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass sich durch angewandte Prophy-laxemaßnahmen in Zahnarztpraxen sowie in Kindergärten und Schulen ein erheblicher -Kariesrückgang eingestellt hat.
14
Special: „TOP 10“ der Fehler im Umgang mit kleinen Patienten
Dr. Curt Goho/Schnaittenbach
Kinder in Ihrer Zahnarztpraxis zu behandeln kann Freude bereiten. Es kann aber auch frustrierend sein, wenn es nicht richtig gemacht wird. Der Unterschied zwischen einem erfolg-reichen Termin und einem Desaster hängt oft davon ab, ob man einige wesentliche Dinge beachtet. In meiner Arbeit als Praxiscoach und Berater habe ich in den letzten fünfzehn Jahren oft gesehen, dass Zahnärzte dieselben Fehler machen. Obwohl es viele Dinge gibt, die während der tatsächlichen Behandlung eines kariösen Zahns korrekt befolgt werden müssen, treten die meisten Probleme dann auf, wenn der Zahnarzt nicht richtig mit dem Kind (und dem Elternteil) umgeht. Dies führt zu den meisten Problemsituationen.
18
Fachbeitrag: Die risikoorientierte Prophylaxesitzung
Sylvia Fresmann/Dülmen
Die Integration eines professionellen Prophylaxekonzepts in die Zahnarztpraxis stellt ei-nerseits zwar Anforderung an das gesamte Team, bietet anderseits aber auch interessante wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten und Spezialisierungspotenziale. Zahnärztekammern und deren Fortbildungsinstitute bieten hier gute theoretische und praktische Unterstützung in Form von Kursen und Seminaren. Viele Praxen haben jedoch Schwierigkeiten bei der konkreten praktischen Umsetzung.
24
Anwenderbericht: Studie zur Behandlung chronischer Parodontitis mittels Interdentalraumreiniger
Univ.-Prof. Dr. Wolf-D. Grimm/Sprockhövel
Ziel der vorliegenden, klinisch kontrollierten Studie war die Bewertung der Effektivität des elektromechanischen Interdentalraumreinigers Waterpik Flossers FLW-220E (Waterpik Technologies, Vertrieb in Deutschland: intersanté GmbH) im Rahmen einer unterstützenden Parodontitistherapie (UPT) nach systematischer Parodontaltherapie.
26
Früh übt sich… Die Grundlagen der zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchung
Christine Baumeister/Haltern am See
Schon seit Langem gibt es in Deutschland das System der allgemeinen ärztlichen Früherkennungsuntersuchungen bei Kindern. Hierdurch soll gewährleistet werden, dass zu einem möglichst frühen Zeitpunkt alle Kinder auf Fehlentwicklungen und Krankheitssymptome untersucht werden. Seit dem 1.7.1999 sind auch zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung in den BEMA aufgenommen.
30
Gefahrenquelle Praxiswasser
Kristin Jahn/Leipzig
Wasser ist Leben. Und im Wasser, besonders in dem der zahnärztlichen Behandlungseinheit, lebt manchmal mehr, als Zahnarzt, Mitarbeitern und Patienten recht sein kann. Die Anforderungen an das Trinkwasser in Deutschland sind zwar hoch und die Wasserwerke sehr gut überwacht. Allerdings hat das Trinkwasser, das die Wasserwerke in das Netz einspeisen, oft nicht die gleiche Qualität wie das Wasser, das am Ende einer Behandlungseinheit durch die Turbine herauskommt.
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Gezielte Aromatherapie gegen Parodontitis
Redaktion
Mehr als die Hälfte der 35- bis 44-Jährigen in Deutschland leidet an einer Parodontitis, mit zunehmendem Alter steigt die Häufigkeit noch deutlich an. Eine natürliche Alternative zur gängigen Antibiotikatherapie ist die gezielte Behandlung mit ätherischen Ölen.
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Herstellerinformationen
Redaktion
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News
Redaktion
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Hygiene-Tipp: Hygienische Maßnahmen an einer Behandlungseinheit
Christoph Jäger; Qualitäts-Management-Beratung
Die hygienische Wartung einer Behandlungseinheit und vorbeugenden Instandhaltungsmaßnahmen dieser fallen täglich, wöchentlich, monatlich sowie jährlich an. Bedauerlicherweise muss festgestellt werden, dass mangelnde Schulungen sowie Unterweisungen im Umgang mit den hochtechnischen Behandlungs-einheiten zu schlimmen Schäden und somit kostspieligen Instandhaltungsmaßnahmen führen. Das muss nicht sein. Ein einfaches QM-System kann dieses verhindern. Qualitätsmanagement ist eine Investition, die einer Praxis am Ende Geld bringen und nicht kosten soll. Einfache und eigentlich selbstverständliche Anweisungen, dass Einsetzen geeigneter Reinigungs- und Des-infektionsmittel verhindern unnötige Reparatur und Instandhaltungskosten, die auf eine Praxis bei unsachgemäßem Gebrauch zukommen würden. Diesmal soll es daher in unserem Tipp um hygienische Maßnahmen an einer Behandlungseinheit gehen.
44
Dental-Pearls: Karrierewege einer ZFA
Redaktion
Wer sich heutzutage für die Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) entscheidet, hat einen Beruf mit Zukunft gewählt. Die Aufstiegsmöglichkeiten, die einem mit dieser Ausbildung eröffnet werden, reichen inzwischen bis hin zum Bachelor für Dentalhygiene und lassen sich auf verschiedene Wege beschreiten.
50
Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum
Redaktion
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Ältere Ausgaben - Dentalhygiene Journal 03/2011

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