Dentalhygiene Journal 03/2008

Das Dentalhygiene Journal richtet sich gleichermaßen an präventionsorientierte und parodonto - logisch tätige Zahnärzte sowie Dentalhygienikerinnen und Praxisteams im deutschsprachigen Raum. Die Zeitschrift hat sich als auflagenstärkstes Fachmedium für Praktiker mit Prophylaxe- und Parodontologieschwerpunkt im 15. Jahrgang bereits bei 5.000 regelmäßigen Lesern etabliert. Als erstes Medium und quartalsweise erscheinendes Forum fördert das Dentalhygiene Journal im Rahmen der zunehmenden Präventionsorientierung in der Zahnheilkunde die Entwicklung des Berufsstandes der Dentalhygienikerin in Deutschland. Der spezialisierte Leser erhält durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, Marktübersichten und komprimierte Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Parodontologie und der Perioprophylaxe. Das Dentalhygiene Journal ist nach Angaben der iconsult Werbeforschung der führende Werbeträger in diesem Produktsegment. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen Zahnpflege, Zahnerhaltung, Diagnostik, Instrumente, Zahnkosmetik, Prävention und Parodontologie nutzen die zielgruppenspezifische Positionierung regelmäßig zur Marken- und Produktkommunikation.

Themen der aktuellen Ausgabe 03/2008

1
Titel
Redaktion
3
Editorial: Die Entschleunigung der Gesetzgebung
Prof. Dr. Andrej M. Kielbassa
5
Inhalt
Redaktion
6
Kinderzahnheilkunde - Ein Überblick
Dr. med. dent. Stefanie Feierabend, Dr. med. dent. Stefanie Stumpf/Würzburg
Die Verbesserung der Zahngesundheit bei Kindern und Jugendlichen spiegelt sich in den guten Ergebnissen der Vierten Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS IV)1 wider. Leider werden diese Ergebnisse in Hinblick auf das Milchgebiss wenig bestätigt. Dort hat sich die Zahngesundheit nur geringfügig verbessert oder es ist sogar ein Wiederanstieg der Milchzahnkaries zu verzeichnen.
16
Mikroinvasive Therapie der initialen Karies - Remineralisierung, Versiegelung oder Infiltration?
Dr. Jan Müller, Prof. Dr. Andrej M. Kielbassa/Berlin
Mit der “mikroinvasiven Therapie der initialen Karies durch Infiltration mit Kunststoffen” könnten zukünftig Glattflächen- und Approximalkaries erfolgreich behandelt werden. Bei diesem Verfahren werden die Poren der Kariesläsionen mit einem niedrigviskösen Kunststoff verschlossen, sodass gesunde Zahnsubstanz unbeschädigt bleibt und ein Fortschreiten der initialen Karies langfristig verhindert wird. Diese Therapieform schließt die Lücke zwischen der präventiven häuslichen Mundhygiene und der invasiven Füllungstherapie.
20
MIH - Hypomineralisation der Inzisiven und ersten bleibenden Molaren
Dr. Verena Bürkle/Salzburg
Schmelzbildungsstörungen stellen für die betroffenen Patienten sowohl ein nicht zu unterschätzendes ästhetisches Problem als auch eine große Belastung durch frühe und aufwendige zahnärztliche Behandlungen dar.
24
Die Fissurenversiegelung - ein in der Praxis bewährtes Konzept
Dr. Elfi Laurisch/Korschenbroich
In den letzten Jahrzehnten ist in fast allen westlichen Industrienationen und damit auch in der Bundesrepublik ein deutlicher Kariesrückgang zu verzeichnen. Verantwortlich gemacht wird dafür in erster Linie die flächendeckende Verfügbarkeit fluoridierter Zahnpasten, die zu einer Abnahme vor allem der Glattflächenläsionen geführt haben.
28
Die richtige Mund- und Zahnpflege von Anfang an
Dr. med. Van
Eine gründliche, regelmäßige und vor allem richtige Mund- und Zahnpflege im Milch- und Wechselgebiss ist eine wesentliche und notwendige Voraussetzung zur Vorbeugung von Erkrankungen in der Mundhöhle und unterstützt zudem alle zahnärztlichen Maßnahmen.
30
Motivation für häusliche Kinderprophylaxe
Redaktion
Die Bedeutung der Zahnprophylaxe wurde in den letzten Jahren stark aufgewertet. Heute sind die Ursachen für Karies, Gingivitis und Parodontitis durch klinische Studien weitgehend bekannt und man weiß um den Zusammenhang zwischen unzureichender Mundhygiene und der Entstehung dieser Volkskrankheiten. Eine Prävention sollte deshalb bereits im Kleinstkindalter beginnen. Spezielle Mundhygieneprodukte für Kinder können helfen, die kleinen Patienten für die richtige Zahnpflege zu motivieren.
31
Diplomatie im Dialog mit Kindern und Eltern
Barbara Eberle/Unterschleißheim
Ein Kindertermin bedeutet stets, dass man sowohl die Kinder als auch ihre Eltern ansprechen muss - ein kommunikativer Spagat, der nicht immer jedem gelingen mag. Barbara Eberle, Prophylaxe-Fachreferentin und Schulungsleiterin bei Dent-x-press sowie dreifache Mutter, liegt dieses Thema daher besonders am Herzen. Es geht vor allem um eine frühzeitige Aufklärung der Eltern und einen kindgerechten zwischenmenschlichen Umgang.
34
Herstellerinformationen
Redaktion
38
Nachrichten
Redaktion
40
“Parodontale Erkrankungen - was wissen wir wirklich?”
Redaktion
Auf dem 6. Philips Oral Healthcare Symposium, das im April dieses Jahres in Berlin stattfand, gelang es Philips, eine Brücke zwischen Forschung und Praxis zu bauen. Es ist das ausgewiesene Engagement von Philips, die Forschungsergebnisse von heute in neue Technologien von morgen umzusetzen.
42
Studie deckt Praxishygiene-Defizite auf
RedaktionRedaktion
Eine neu erschienene Studie von Prof. Axel Kramer und Mitarbeitern zeigt, wie schlecht es um die Hygiene in Deutschlands Praxen tatsächlich bestellt ist. Untersucht wurden 331 Zahnarztpraxen an drei Standorten Deutschlands. “Es gibt noch immer erhebliche Defizite in der Praxishygiene”, fasst Kramer die Ergebnisse zusammen.
43
10. ZMP- und ZMF-Jahrestagung der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe
Dr. Sigrid Olbertz, MBA/Sprockhövel
Sie ist inzwischen eine Institution - die ZMP- und ZMF-Jahrestagung. Am 21. Juni 2008 trafen sich die Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentinnen (ZMP) und die Zahnmedizinischen Fachassistentinnen (ZMF) zu ihrer Fortbildung in der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe (ZÄKWL). Auch dieses Jahr hat das Referententeam der ZÄKWL unter der Leitung von Dipl.-DH Dorothee Neuhoff einen interessanten Fortbildungstag gestaltet.
44
15 Jahre Wrigley Prophylaxe Preis - Preisverleihung 2008 auf der 22. Jahrestagung der DGZ
Redaktion
45 prämierte Arbeiten, über 200 wissenschaftliche und praxisorientierte Bewerbungen zum Thema Prophylaxe, mehr als 4.000 Manuskriptseiten: Das ist das Resultat von 15 Jahren Wrigley Prophylaxe Preis. Die Preisverleihung zum Jubiläum fand, traditionell anlässlich der DGZ-Jahrestagung, am 6. Juni 2008 in Würzburg statt. In diesem Jahr gibt es vier Gewinner. Die preisgekrönten Arbeiten - mit neuen Erkenntnissen zur Peroxidase in der Pellikel, zu Titanfluorid als Erosionstherapie, zur Optimierung der Tumortherapie im Kopf/Halsbereich und zur Fluoridprophylaxe - unterstreichen einmal mehr das stets hohe Niveau der eingereichten Bewerbungen.
46
Fortbildung
RedaktionRedaktion
50
Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum
Redaktion

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