Dentalhygiene Journal 03/2006

Das Dentalhygiene Journal richtet sich gleichermaßen an präventionsorientierte und parodonto - logisch tätige Zahnärzte sowie Dentalhygienikerinnen und Praxisteams im deutschsprachigen Raum. Die Zeitschrift hat sich als auflagenstärkstes Fachmedium für Praktiker mit Prophylaxe- und Parodontologieschwerpunkt im 15. Jahrgang bereits bei 5.000 regelmäßigen Lesern etabliert. Als erstes Medium und quartalsweise erscheinendes Forum fördert das Dentalhygiene Journal im Rahmen der zunehmenden Präventionsorientierung in der Zahnheilkunde die Entwicklung des Berufsstandes der Dentalhygienikerin in Deutschland. Der spezialisierte Leser erhält durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, Marktübersichten und komprimierte Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Parodontologie und der Perioprophylaxe. Das Dentalhygiene Journal ist nach Angaben der iconsult Werbeforschung der führende Werbeträger in diesem Produktsegment. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen Zahnpflege, Zahnerhaltung, Diagnostik, Instrumente, Zahnkosmetik, Prävention und Parodontologie nutzen die zielgruppenspezifische Positionierung regelmäßig zur Marken- und Produktkommunikation.

Themen der aktuellen Ausgabe 03/2006

1
Titel
Redaktion
3
Editorial: Der Philosoph ist gegangen, die Philosophie bleibt
Prof. Dr. Andrej M. Kielbassa
Mit ungeahnter Leichtigkeit hat sich Deutschland während des FIFA World Cups der Welt präsentiert und sämtliche im Vorfeld geäußerten Hoffnungen bei Weitem übertroffen. Jürgen Klinsmann, der zuvor viel geschmähte (und fast schon geschasste) Trainer, hat mit seiner Philosophie Zeichen gesetzt. Der (Fußball-) Philosoph ist nun gegangen. Die Philosophie aber soll bleiben, so lautet die Devise...
5
Inhalt
Redaktion
6
Zahnmedizin 50
Dr. Svenja Rogge, Prof. Dr. Andrej M. Kielbassa/Berlin
Die Gesellschaft ändert sich. “Wir werden älter.” Anti-Aging, Fitness und gesundes Leben sind neue Schlagwörter der Generation 50 . In der Praxis wird man sich in Zukunft mit der Tatsache konfrontiert sehen, dass ein großer Anteil des Patientenstammes 50 Jahre und älter sein wird. Dieser Beitrag widmet sich der Thematik, ältere Patienten zu versorgen, da sich die Bedürfnisse dieser Generation und altersspezifische Aspekte in der Therapie niederschlagen müssen.
10
Die Grundlagen der Gerostomatologie
Prof. Dr. med. Werner Götz/Bonn
Die demographische Alterung vor allem in den Industrienationen hängt mit der Zunahme der Lebenserwartung und dem Rückgang der Geburtenraten zusammen. In Deutschland werden in etwa 20 Jahren fast 40% der Gesamtbevölkerung über 60 Jahre alt sein. Für die Zahnmedizin bedeutet dies, dass die Gerostomatologie (Alterszahnheilkunde) in der Praxis immer mehr an Bedeutung zunehmen wird.
16
Die zahnmedizinische Versorgung älterer Menschen
Bundeszahnärztekammer
Die orale Behandlung bei älteren und alten Menschen erfordert besondere Kenntnisse und Fähigkeiten. Lesen Sie hier in einem Auszug aus dem Leitfaden der Bundeszahnärztekammer zum Thema “Präventionsorientierte ZahnMedizin unter den besonderen Aspekten des Alterns”, welche Therapien dabei wichtig sind.
20
Prophylaxe - Für ältere Menschen besonders wichtig
Ruth Gessner/Bensheim
Schöne Zähne bis ins hohe Alter - moderne Behandlungsmethoden helfen dabei. Eine wichtige Voraussetzung ist die regelmäßige Vorsorge. Zahnärzte sollten ältere Menschen daher gezielt auf Prophylaxeangebote hinweisen.
22
Besonderer Schutz für empfindliche Zähne
Dr. Gabriele David/Lindau
Immer häufiger klagen Patienten über empfindliche Zähne. Veränderte Gewohnheiten und die Entwicklung der Alterspyramide führen dazu, dass sich die Zahnarztpraxis diesem Thema vermehrt stellen muss. Geeignete Behandlungsmethoden und passende Präparate sind gefragt.
24
Aufbereitung, Hygiene, Medizinproduktegesetz - Teil 2
Dr. Hans Sellmann/Marl
Die Angst vor m “schwarzen Mann” ging um. Plötzlich hatten die Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland nicht mehr Angst davor, dass ihnen das Budget die Luft abschnürte, plötzlich fürchteten sie den schwarzen Mann.
30
Einsatz von Mundspüllösungen in der Mundhygiene
Dr. Sonja Trapp/Lörrach
Es ist allgemein anerkanntes Wissen, dass Karies, Gingivitis (Zahnfleischentzündung) und Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparates) auf die Anreicherung und die Vermehrung von Bakterien auf der Zahnoberfläche und am Zahnfleischsaum zurückzuführen sind.
34
Herstellerinformationen
Redaktion
41
“Hygiene in der Zahnarztpraxis nach RKI-Richtlinien”
Redaktion
Der neue Hygieneplan der Bundeszahnärztekammer enthält klare Vorgaben für die Durchführung und Dokumentation der Hygienemaßnahmen und ist somit unentbehrlich für jede Praxis. Auf Grund der Aktualität der Problematik bietet die Oemus Media AG mit Frau Iris Wälter-Bergob, bekannt als renommierte Referentin auf diesem Gebiet, vier Spezialseminare an...
42
3. Oral-B Symposium in der Alten Oper in Frankfurt am Main: “Mundgesundheit im Alter - Herausforderungen und Chancen”
Redaktion
Volle Publikumsränge und ein lehrreiches Bühnenprogramm: Mehr als 800 Zahnärzte und Praxisteams besuchten am 13. Mai 2006 das 3. Oral-B Symposium in der Alten Oper in Frankfurt am Main, um Neues über die Älteren zu erfahren.
44
Prophylaxe im Fokus: 9. DEC Dentalhygiene-Einsteiger-Congress am 17./18. November 2006 in Berlin
Redaktion
47
Wrigley Prophylaxe Preis 2006
Redaktion
Der mit 8.000 Euro dotierte Wrigley Prophylaxe Preis wurde zum 13. Mal im Rahmen der 20. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) vom 11. bis 13. Mai 2006 in Mainz verliehen. Wrigley Oral Healthcare Programs fördert mit dem renommierten Wissenschaftspreis die Forschung und Umsetzung innovativer Programme in der präventiven Zahnmedizin.
50
Kongresse, Kurse und Symposien/Impressum
Redaktion

Ältere Ausgaben - Dentalhygiene Journal 03/2006

Ausgabe: 04/2014

Ausgabe: 03/2014

Ausgabe: 02/2014

Ausgabe: 01/2014

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