Dentalhygiene Journal 02/2011

Das Dentalhygiene Journal richtet sich gleichermaßen an präventionsorientierte und parodonto - logisch tätige Zahnärzte sowie Dentalhygienikerinnen und Praxisteams im deutschsprachigen Raum. Die Zeitschrift hat sich als auflagenstärkstes Fachmedium für Praktiker mit Prophylaxe- und Parodontologieschwerpunkt im 15. Jahrgang bereits bei 5.000 regelmäßigen Lesern etabliert. Als erstes Medium und quartalsweise erscheinendes Forum fördert das Dentalhygiene Journal im Rahmen der zunehmenden Präventionsorientierung in der Zahnheilkunde die Entwicklung des Berufsstandes der Dentalhygienikerin in Deutschland. Der spezialisierte Leser erhält durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, Marktübersichten und komprimierte Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Parodontologie und der Perioprophylaxe. Das Dentalhygiene Journal ist nach Angaben der iconsult Werbeforschung der führende Werbeträger in diesem Produktsegment. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen Zahnpflege, Zahnerhaltung, Diagnostik, Instrumente, Zahnkosmetik, Prävention und Parodontologie nutzen die zielgruppenspezifische Positionierung regelmäßig zur Marken- und Produktkommunikation.

Themen der aktuellen Ausgabe 02/2011

1
Titel
Redaktion
Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
3
Editorial: Hast du Südstaaten - oder mitteldeutsches Abitur?
Prof. Dr. Andrej M. Kielbassa
In einem der zurückliegenden Editorials habe ich die auf die Föderalismusreform zurückgehenden Probleme des deutschen Schulsystems aufgegriffen. Die damit einhergehende Verselbstständigung der Länder in Sachen Abschlussprüfung wird dieser Tage besonders hitzig diskutiert...
5
Inhalt
Redaktion
Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
6
Special: Erosion und Abrasion – ein lebenslanges Problem
Prof. Dr. Andrej M. Kielbassa/Berlin
Mit zunehmendem Alter verändert sich das äußere Erscheinungsbild der Zähne. Im Rahmen einer (zunächst) physiologischen Abnutzung treten Substanzverluste auf, die unter anderem durch Abfraktion und Attrition, vornehmlich aber durch erosive und abrasive Prozesse hervorgerufen werden. Diese Vorgänge sind grundsätzlich nicht auf bestimmte Altersgruppen beschränkt; präventive Aspekte spielen daher lebenslang eine entscheidende Rolle.
8
Höhere Lebenserwartung als -zahnmedizinische Herausforderung
Prof. Dr. Gerd Glaeske/Bremen
Die demografische Veränderung hierzulande und in vielen anderen Industrieländern zieht auch veränderte Häufigkeiten bestimmter Krankheiten im Alter nach sich. Zudem steigt der Anteil von älteren Menschen, die gleichzeitig unter mehreren Krankheiten leiden.
12
Mundhygiene, orale Gesundheit – wann, wie und wie viel?
OA Dr. Egbert Körperich/Berlin, Prof. Michael Atar/London, England
Der Begriff „Mundhygiene“ ist in den Medien im Gegensatz zum Begriff „Zähneputzen“ weniger geläufig und verbreitet. „Zähneputzen“ impliziert das Vorhandensein von Zähnen. Leider führt diese Einschätzung auch dazu, dass bei Kleinkindern erst mit der Mundhygiene begonnen wird, wenn die ersten Zähne im Durchbruch oder bereits durchgebrochen sind. Wann und wie sollte nun mit einer adäquaten häuslichen Mundhygiene begonnen werden?
16
Männer für Prävention gewinnen – aber wie?
Thomas Altgeld/Hannover
Maßnahmen zur Prophylaxe von Erkrankungen werden mittlerweile in Hülle und Fülle angeboten. Dennoch nehmen bei Weitem nicht alle Patienten die Möglichkeiten zur Vorsorge wahr. Die Ursachen liegen zum Teil im Geschlecht und in zu unspezifischen Angeboten begründet.
20
Vom Alleswisser bis zum Zappelphilipp: Der Umgang mit schwierigen Patienten
Stephanie Weitz/Bürstadt
Sie kosten uns Zeit und Nerven, manche Kollegin verdreht die Augen, wenn sie den Namen im Terminbuch entdeckt – komplizierte Patienten, die den Praxisalltag immer wieder erschweren. Wie kann man ihnen entgegentreten und das Miteinander vereinfachen?
24
Abrechnung: Zahnersatz und Prophylaxe
Christine Baumeister/Haltern am See
Die Versorgung mit Zahnersatz, gerade mit aufwendigen Versorgungen, ist für den Patienten nicht selten eine kostspielige Angelegenheit. Ein Grund mehr, den Erhalt des Zahn-ersatzes langfristig auch zu sichern.
28
Interview: Parodontitis frühzeitig erkennen und behandeln
M.S.I.S. Hikmet Umar
Die Parodontitis ist eine schleichend verlaufende Erkrankung, die letztendlich zum Zahnverlust führen kann. Immer mehr Menschen sind heute davon betroffen. Inzwischen stehen Zahnärzten und Dentalhygienikern Diagnostikverfahren zur Verfügung, die eine Parodontitis frühzeitig nachweisen. Über eine gezielte Aromatherapie lässt sich eine Parodontitis auch naturheilkundlich behandeln. Wir sprachen darüber mit dem -Parodontologen und Implantologen M.S.I.S. Hikmet Umar aus Herborn in Hessen.
30
Herstellerinformationen
Redaktion
Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
34
Statements: IDS 2011 übertrifft sich erneut selbst
Kristin Urban, Eva Kretzschmann/Leipzig
1.956 Unternehmen aus 59 Ländern auf einer Fläche von 145.000 m2 und 115.000 Besucher aus 148 Ländern – so die 34. IDS in Zahlen. Um unseren Lesern die Eindrücke einiger Aussteller weiterzugeben, hat die Redaktion des Dentalhygiene -Journals Statements eingefangen, die die positive Stimmung während der Messewoche noch einmal widerspiegeln.
40
Nachrichten
Redaktion
Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
42
DentalPearls: Trend auch bei Fortbildungen – Fernlernen immer wichtiger
Redaktion
Gleich zu Beginn des neuen Jahres verzeichnete die -praxisDienste Fortbildungs GmbH einen starken Ansturm auf die Aufstiegsfortbildungen für Prophylaxe – sowohl die ZMP-Fortbildungen im 1. Halbjahr wie auch die im Juli startende DH-Fortbildung waren innerhalb kürzester Zeit nahezu ausgebucht.
46
Aufstiegsfortbildung Dentalhygieniker/-in - Porträt und Erfahrungen des Kurses nach fünf Jahren am Philipp-Pfaff-Institut Gründliche Diagnostik sichert Therapieerfolg
Prof. Dr. Bernd-Michael Kleber, ZÄ Ilona Kronfeld, Dr. Thilo Schmidt-Rogge/BerlinDr. Jan Massner/Lörrach
Im April 2006 begann das erste „DH-Seminar“ im Philipp-Pfaff-Institut in Berlin. Der Beschluss, diese Aufstiegsfortbildung – in Kooperation mit der Abteilung Parodontologie des CC3 Universitätsmedizin Charité am Virchow-Klinikum – aufzubauen, war eine gemeinsame Entscheidung der Landeszahnärztekammern Berlin und Brandenburg. Zungen- und Mundschleimhaut-Diagnostik gehören ebenso zum professionellen Rüstzeug einer Halitosis-Sprechstunde wie maßgeschneiderte Produkte. Dies erfuhren die 170 Besucherinnen und Besucher des 2. Deutschen Halitosis-Tages.
50
Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum
Redaktion
Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.

Ältere Ausgaben - Dentalhygiene Journal 02/2011

Ausgabe: 04/2014

Ausgabe: 03/2014

Ausgabe: 02/2014

Ausgabe: 01/2014

Ähnliche Publikationen