Dentalhygiene Journal 01/2009

Das Dentalhygiene Journal richtet sich gleichermaßen an präventionsorientierte und parodonto - logisch tätige Zahnärzte sowie Dentalhygienikerinnen und Praxisteams im deutschsprachigen Raum. Die Zeitschrift hat sich als auflagenstärkstes Fachmedium für Praktiker mit Prophylaxe- und Parodontologieschwerpunkt im 15. Jahrgang bereits bei 5.000 regelmäßigen Lesern etabliert. Als erstes Medium und quartalsweise erscheinendes Forum fördert das Dentalhygiene Journal im Rahmen der zunehmenden Präventionsorientierung in der Zahnheilkunde die Entwicklung des Berufsstandes der Dentalhygienikerin in Deutschland. Der spezialisierte Leser erhält durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, Marktübersichten und komprimierte Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Parodontologie und der Perioprophylaxe. Das Dentalhygiene Journal ist nach Angaben der iconsult Werbeforschung der führende Werbeträger in diesem Produktsegment. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen Zahnpflege, Zahnerhaltung, Diagnostik, Instrumente, Zahnkosmetik, Prävention und Parodontologie nutzen die zielgruppenspezifische Positionierung regelmäßig zur Marken- und Produktkommunikation.

Themen der aktuellen Ausgabe 01/2009

1
Titel
Redaktion
3
Editorial: 2009, das Jahr der Jubiläen?
Prof. Dr. Andrej M. Kielbassa
5
Inhalt
Redaktion
6
Überempfindliche Zahnhälse: schmerzliche Antwort auf externe Reize - Die Suche nach überzeugenden Behandlungsansätzen
ZA Martin Jaroch, Prof. Dr. Andrej M. Kielbassa/Berlin Prof. Dr. Andrej M. Kielbassa/Berlin
Die modernen und in vielen Fällen erfolgreichen Parodontaltherapien führen zu einer höheren Überlebenswahrscheinlichkeit jedes einzelnen Zahnes. Die erhaltenen Zähne weisen jedoch Verluste des parodontalen Zahnhalteapparates auf, die zu Gingivarezessionen und freiliegenden Zahnhälsen führen. Trotz einer Vielzahl von Behandlungsansätzen können im Rahmen der Desensibilisierung bis heute keine langfristigen und stabilen Erfolge erzielt werden.
12
Marktübersicht Prophylaxemarkt
Redaktion
16
Prophylaxe vom Praktiker
Dr. Hans Sellmann/Marl
Der Begriff State of the Art (nicht zu verwechseln mit Stand der Technik) bezeichnet den höchsten anzunehmenden Entwicklungszustand einer bestimmten Technologie. Sagt Wikipedia. Und: Die früheste bekannte Anwendung des Begriffs stammt aus dem Jahre 1910 aus dem Handbuch Gas Turbine von H. H. Suplee, in dem es heißt: “In the present state of the art this is all that can be done.”
22
Risikofaktoren für Parodontitis - und Parodontitis als Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen: Eine Gesundheitsstudie in Ostdeutschland
Prof. Dr. med. Thomas Kocher, Daniela Gätke/Greifswald
Die Epidemiologie beschäftigt sich mit den Ursachen und Folgen sowie der Verbreitung von gesundheitsbezogenen Zuständen und Ereignissen in der Bevölkerung. Es werden Faktoren untersucht, die zu Gesundheit und Krankheit beitragen. Viele epidemiologische Studien haben ausgewählte Erkrankungen und ihre Risikofaktoren im Fokus: Besonders häufig untersucht wurden in der Allgemeinmedizin kardiovaskuläre Erkrankungen und in der Zahnmedizin die Kronenkaries. Die Gesundheit eines Menschen wird jedoch selten durch eine Erkrankung bestimmt, und die wenigsten Krankheiten sind auf eine Ursache zurückzuführen.
24
“Implantat und regelmäßige Prophylaxe - ein Erfolgsteam!”
Sabine Reif-Bankmann/Tuttlingen
Die Implantologie stellt heute den größten Wachstumsbereich der Zahnheilkunde dar. Jedes Jahr steigen die Rekordzahlen aufs Neue. Die Anzahl der bundesweit gesetzten Implantate kletterte von 2004 auf 2005 um 10 Prozent auf rund 554.000. 2006 waren es weitere 16 Prozent Steigerung auf über 643.000 Stück. Die Tendenz ist weiter positiv.
28
Studie: Parodontax - eine Übersichtsarbeit
Kevin Wieland/Berlin, Prof. Dr. Stefan Zimmer/Düsseldorf
Zahnpasten sind die Grundpfeiler der häuslichen Mundpflege (individual oral care). Neben ihrer Funktion als Abrasivstoff zur rein mechanischen Reinigung der Zahnoberfläche mithilfe einer Zahnbürste fungieren sie in der Hauptsache als Trägersubstanz für Fluorid (Bratt hall1 et al. 1996). Es gibt sehr starke Evidenz dafür, dass der Rückgang der Kariesprävalenz, welcher in den meisten Industrieländern beobachtet werden kann, hauptsächlich auf die Verwendung fluoridierter Zahnpasta zurückzuführen ist (Marinho2 et al. 2007).
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Der Zahn - ein mikrobielles Ökosystem
Redaktion
Wir sind dicht besiedelt. Jede Oberfläche unseres Körpers bietet Millionen von Bakterien ein Zuhause. So auch das Zahnfleisch und die Zähne. Gerät das Ökosystem auf unseren Körperoberflächen aus dem Gleichgewicht, hat das gesundheitliche Folgen für den ganzen Körper. Deshalb werden die Techniken immer raffinierter, die ein derartiges Ungleichgewicht aufspüren. Das ermöglicht neue und frühzeitige Behandlungsstrategien.
36
Herstellerinformationen
Redaktion
42
Interview: Kariesprophylaxe professionell angehen
unsere Redaktion sprach mit ZMP Martina Weber
Fachmännische Prophylaxebehandlungen zur Vorbeugung von Erkrankungen der Zähne und des Zahnhalteapparates dürfen in keinem zahnärztlichen, qualitätsorientierten Praxiskonzept fehlen, denn die Gesunderhaltung und die Ästhetik der Zähne des Patienten lassen sich häufig schon durch minimalen prophylaktischen Aufwand effektiv unterstützen.
46
Nachrichten
Redaktion
47
Fortbildung
RedaktionRedaktion
50
Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum
Redaktion

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