Dentalhygiene Journal 01/2006

Das Dentalhygiene Journal richtet sich gleichermaßen an präventionsorientierte und parodonto - logisch tätige Zahnärzte sowie Dentalhygienikerinnen und Praxisteams im deutschsprachigen Raum. Die Zeitschrift hat sich als auflagenstärkstes Fachmedium für Praktiker mit Prophylaxe- und Parodontologieschwerpunkt im 15. Jahrgang bereits bei 5.000 regelmäßigen Lesern etabliert. Als erstes Medium und quartalsweise erscheinendes Forum fördert das Dentalhygiene Journal im Rahmen der zunehmenden Präventionsorientierung in der Zahnheilkunde die Entwicklung des Berufsstandes der Dentalhygienikerin in Deutschland. Der spezialisierte Leser erhält durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, Marktübersichten und komprimierte Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Parodontologie und der Perioprophylaxe. Das Dentalhygiene Journal ist nach Angaben der iconsult Werbeforschung der führende Werbeträger in diesem Produktsegment. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen Zahnpflege, Zahnerhaltung, Diagnostik, Instrumente, Zahnkosmetik, Prävention und Parodontologie nutzen die zielgruppenspezifische Positionierung regelmäßig zur Marken- und Produktkommunikation.

Themen der aktuellen Ausgabe 01/2006

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Titel
Redaktion
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Editorial: Mozärtlich geht es ins neue Jahr
Prof. Dr. Andrej M. Kielbassa
Die alte Gesundheitsministerin (die von der SPD) bastelt auch im neuen Jahr wieder an den Reformen der Gesundheit. Zwar hatten die Partner in der großen Koalition angestrebt, dieses schwierige Thema aus dem Frühlingswahlkampf gezielt auszuklammern. Doch schon heute zeichnet sich ab, dass die gesundheitspolitischen Felder früh bestellt sein wollen und dass sie sich wieder alle zu Wort melden werden. Und zwar zu allen Bereichen. Und ganz (mo)zärtlich ...
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Inhalt
Redaktion
Inhalt
6
Prophylaxe, der Megatrend für die Zukunft der Zahnmedizin
Dr. Klaus-Dieter Bastendorf/Eislingen
Alle demoskopischen und ökonomischen Voraussagen sagen der Medizin eine große Zukunft voraus. Um diesem zukünftigen Anspruch gerecht zu werden, muss sich die Erkenntnis durchsetzen, dass neben reinen Fachkenntnissen auch ein gewisses Maß an sozialen, kommunikativen, organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten notwendig sein wird. Sowohl die Politik, die Hochschulen, die Kammern, die Fortbildungsinstitute und die einzelnen Zahnärzte sind gefordert, sich den notwendigen strukturellen Veränderungen anzupassen.
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Marktübersicht: Dentalhygieneprodukte
Redaktion
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Prophylaxe: Erfolg nur mit Konzept
Dr. Herbert Michel/Würzburg
Zahnmedizinische Prävention ist eine “Erfolgsgeschichte” in Deutschland. Dennoch muss die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in den kommenden Jahren noch eine deutliche Erweiterung um gesundheitsförderliche und allgemeingesundheitliche Bereiche im Sinne der Einheit von Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention erfahren. Das heißt, auch die Therapie muss immer präventionsorientiert ausgerichtet sein. Kurz: In der modernen präventionsorientierten Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde steht die individuelle, altersgerechte, risikoadaptierte, lebensbegleitende Prophylaxe im Fokus.
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Megatrend Prophylaxe
Dr. Alexandra Rieben, Prof. Dr. Andrej M. Kielbassa/Berlin
Seit vielen Jahren sind Fluoride auf Grund der kariesprotektiven Wirkung vor allem als Zusatz in Zahnpasten buchstäblich in aller Munde. Obwohl viele der Fluorid-Wirkmechanismen eingehend untersucht sind, ist nach wie vor eine unklare Vorstellung zu dieser Thematik weit verbreitet. Dieser Artikel vermittelt deshalb einen kurzen Überblick über die Wirkweise von Fluoriden und stellt zusätzlich die gebräuchlichsten Fluorverbindungen vor.
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Ein Scan-Programm für das individuelle Kariesrisiko
Jan H. Koch/Freising
Früherkennung ist möglich. Jeder Zahnarzt kann mit den geeigneten Methoden feststellen, ob sein Patient ein erhöhtes Kariesrisiko hat. Gemeinsam setzen dann Praxisteam und Patient die entsprechenden präventiven Maßnahmen um. Doch welche Befunde sind wirklich aussagekräftig? Reicht ein einzelner Test für eine zuverlässige Risikodiagnose aus? Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über den Stand der Technik und erklärt, warum bakterielle Speicheltests in der Risikodiagnostik eine zentrale Rolle spielen.
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Patient - Praxis - Prävention
Dr. Klaus-Dieter Hellwege/Lauterecken
Präventive Leistungen gegen angemessenes Honorar umzusetzen, ist für viele Praxen bis heute ein schwieriges Unterfangen. Der Wille ist vorhanden. Zitat: “Prophylaxe, na klar!” Am Wissen fehlt es nicht, und dennoch suchen viele nach einem tragfähigen Weg, um im Praxisalltag die Prophylaxe zu einem messbaren Erfolgsfaktor zu machen.
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Kinderprogramm im Badezimmer
Redaktion
Sie ist Wegbegleiterin durch die Kindheit und leistet wichtige Dienste, damit der Patient auch noch als Erwachsener ein gesundes und schönes Lächeln zeigen kann: Die Rede ist von der Kinderzahnbürste, die täglich zum Einsatz im Mundraum der Kleinen kommt.
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Herstellerinformationen
Redaktion
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Nachrichten
Redaktion
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3. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kosmetische Zahnmedizin (DGKZ)
Redaktion
Am 10.03. und 11.03.2006 lädt die Deutsche Gesellschaft für Kosmetische Zahnmedizin (DGKZ) ins Hamburger Dorint Sofitel zu ihrer dritten Jahrestagung ein. Nach dem großen Erfolg der letztjährigen Veranstaltung zur “Frontzahnästhetik” in Düsseldorf - über 250 Teilnehmer nahmen das umfassende Fortbildungsangebot zu allen Bereichen der kosmetisch/ästhetischen Zahnmedizin wahr - werden auch in diesem Jahr wieder hochkarätige Referenten auf dem Podium zu sehen sein. Die 3. Jahrestagung wird sich schwerpunktmäßig dem Thema “Innovative Technologien und Therapien in der kosmetisch/ästhetischen Zahnmedizin” widmen.
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Prophylaxe im Fokus: 9. DEC Dentalhygiene-Einsteiger-Congress am 17./18. November 2006 in Berlin
Redaktion
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Unterspritzungstechniken für Zahnärzte - Erste IGÄM-Fortbildungsreihe erfolgreich abgeschlossen
Redaktion
Am Samstag, dem 4. Februar 2006, absolvierten 60 Zahnärzte erfolgreich die 1. Kursreihe der Internationalen Gesellschaft für Ästhetische Medizin (IGÄM) zu Unterspritzungstechniken im Gesicht. Die anspruchsvollen Prüfungsfragen zu den Themengebieten: Botulinumtoxin, Hyaloronsäure, Kollagen und Poly-L-Milchsäure waren eine wirkliche Herausforderung für die Teilnehmer, aber dank intensiver Vorbereitung - an der Stelle muss man den Teilnehmern ein Lob aussprechen - haben alle Zahnärzte die Prüfung bestanden. Voraussetzung für die Prüfungszulassung war die Teilnahme an allen vier Kursen, die von der IGÄM im Jahre 2005 zu den Prüfungsthemen angeboten wurden...
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Fortbildung - Termine - Impressum
Redaktion

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