dentalfresh

Nicht nur die wissenschaftlichen Grundlagen, sondern auch das Interesse an den Veränderungen auf dem Dentalmarkt sind essentiell für ein erfolgreiches Studium der Zahnmedizin und die persönliche Zukunft als Zahnarzt. Der Bundesverband der Zahnmedizinstudenten in Deutschland (BdZM) gibt mit der Publikation „dentalfresh“ deshalb ein überregionales Informations- und Unterhaltungsmedium für alle Studenten der Zahnmedizin heraus, in dem Fakten und Hintergründe nachhaltig aufbereitet werden, um den zukünftigen Zahnärzten einen besseren Einstieg in die Praxis zu ermöglichen. Die Zeitschrift bietet somit der Industrie die einmalige Möglichkeit, ein Markenbewusstsein zu den verschiedenen Dentalprodukten frühzeitig bei den Studenten aufzubauen und eine Grundlage zukünftiger Kaufentscheidungen von Dentalprodukten für die Praxis zu legen. Als Mitteilungsorgan des BdZM informiert die „dentalfresh“ neben der Verbandstätigkeit auch über alle wirtschaftlichen und fachlich relevanten Themen für Studenten und Assistenten. Die „dentalfresh“ zeichnet sich durch eine einmalige Distribution innerhalb aller bundesweit ansässigen Fachschaften aus. Mit einer Auflage von 6.000 Exemplaren und vier Ausgaben im Jahr orientiert sich die Erscheinungsweise am Semesterzyklus deutscher Universitäten.

Themen der aktuellen Ausgabe 04/2009

1
Titel
Redaktion
3
Editorial
Arthur Heinitz
4
Inhalt
Redaktion
6
News
Redaktion
8
Über 250 Teilnehmer beim Studententag des Deutschen Zahnärztetages in München
Redaktion
Der Bundesverband der Zahnmedizinstudenten in Deutschland e.V. (BdZM) und die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) luden zu einem speziellen Programm für Zahnmedizinstudierende und junge Zahnmediziner im Rahmen des deutschen Zahnärztetages 2009 nach München ein. Der Einladung folgten über 250 Studierende aus ganz Deutschland. Damit stand der Samstag ganz im Zeichen der Nachwuchszahnmediziner.
10
Neue Webseite des BdZA in Deutschland ist jetzt online
Redaktion
Nach der Gründung des Bundesverbandes der zahnmedizinischen Alumni in Deutschland (BdZA) am Anfang dieses Jahres ging pünktlich zum Deutschen Zahnärztetag 2009 im November in München die neue Website des BdZA www.bdza.de online. Auf der Internetseite des Verbandes können sich alle Interessierten über die Aktivitäten der Organisation für junge Zahnärztinnen und Zahnärzte informieren.
12
Förderungsprogramme für Zahnmedizinstudierende
Daniel Bäumer
Die Förderungsmöglichkeiten für Zahnmedizinstudierende gestalten sich im Großen und Ganzen wie für Studierende anderer Fächer. Es gibt die fächerübergreifenden Stiftungen, wie beispielsweise die Studienstiftung des deutschen Volkes, und fachspezifische Förderungsmittel. Die großen Stiftungen sind den meisten ein Begriff, die ihnen zugrunde liegenden Ideen und ihre Aufnahmemodalitäten seien aber für die Jüngeren unter uns und diejenigen, die sich noch nicht damit befasst haben, noch einmal vorgestellt.
14
Das neue modulare Curriculum Implantologie der DGZI
Redaktion
Aufgrund der Vielzahl der angebotenen Fortbildungsmöglichkeiten unterschiedlichster Anbieter und der veränderten Anforderungen an Aus- und Weiterbildung hat sich die DGZI, Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V., entschlossen, das erfolgreiche Curriculum Implantologie neu zu gestalten.
16
Premaster Wochenende in Dresdenpremaster Wochenende
Christine Bellmann, Fotos: Daniel Bäumer
Im Studium bereits an morgen denken! Wer neben der curricularen Lehre schon während des klinischen Studiums sich kostengünstig weiterbilden will und in die eine oder andere Spezialisierungsrichtung hineinschnuppern möchte, für den ist das PreMaster Programm genau das Richtige.
18
Verknüpfung der Vorklinik und der Klinik an der Uni Marburg
Karl Pont
Physik, Chemie und Aufwachsen?” - Ich wollte doch Zahnmedizin studieren. Oft bekommt man solche oder ähnliche Aussagen zu hören. Die Vorklinik offenbart wenig von dem, was einen später in der Klinik und im Berufsleben erwarten wird. Die Klinik ist das große Mysterium.
20
Stiftversorgungen wurzel kanalbehandelter Zähne - ein wissenschaftliches und klinisches Update (Teil 1)
Prof. Dr. Rudolf Beer
Es gilt heute als gesichert, dass die Prognose wurzelkanalbehandelter Zähne nicht nur von den durchgeführten endodontischen Maßnahmen abhängt, sondern auch ganz entscheidend von der postendodontischen Restauration beeinflusst wird (Ray und Trope 1995, Kirkevang et al. 2000, Tronstad et al. 2000, Hommez et al. 2002). Ihr oberstes Ziel ist eine dauerhaft bakteriendichte Versiegelung des Zugangs zum endodontischen System, die Wiederherstellung der Funktion sowie die Frakturprophylaxe.
26
BdZM Bundesverband der Zahn m edizin studenten in Deutschland e.V.
Redaktion
Der Verein vertritt die Interessen aller Zahnmedizinstudenten in Deutschland und ist der Dachverband der Fachschaften für Zahnmedizin.
27
Mitgliedsantrag: BdZM Bundesverband der Zahnmedizinstudenten in Deutschland e.V.
Redaktion
28
Anwenderbericht: Fresh Clear Abformsilikon im Test
Redaktion
Durch das Kartuschensystem lässt sich Fresh clear komfortabel im richtigen Anmischverhältnis in die mitgelieferten Abformlöffel füllen. Apropos Abformlöffel - um die Transparenz des Abformmaterials nicht durch einen undurchsichtigen Metalllöffel zu unterbrechen, verwenden wir Border-Lock Abformlöffel. Hierbei handelt es sich um durchsichtige Kunststoff-Löffel nach Prof. Schreinemakers, die man durch Beschleifen noch etwas individualisieren kann. Auch für Implantate lassen sich die Border-Lock Abformlöffel an gewünschter Stelle perforieren. So kann man für jeden Patienten einen passenden Löffel dieses Systems auswählen...
30
Abdruck = Abformung: Zahnarzt J. Rieter über den Cavex Alginat Mischer
J. Rieter
Alginat ist nicht gleich Alginat, und nicht jedes Mischverfahren führt zu erstklassigen Ergebnissen. Diese Erfahrung machte auch der niederländische ZA Joseph P. E. M. Rieter, der die Mehrbehandlerpraxis “The Tides” in Alkmaar mit den Schwerpunkten Parodontologie, KFO, Implantologie und ästhetische Zahnheilkunde leitet.
32
PERFEKTE ÄSTHETIK: ... mit Prof. Dr. Gutowski am Timmendorfer Strand!... mit Prof. Dr. Gutowski am Timmendorfer Strand!
Cyril Niederquell
35
Berlin feiert bis der (Zahn-)Arzt kommt
Redaktion
Spätestens seit der Gründung im Januar 2009 hat es der BdZA geschafft, dem Begriff der Alumni in Deutschland neues Leben einzuhauchen. Während man im Studium noch eng zusammenarbeitet, verteilen sich die meisten Absolventen nach dem Studium übers Land und halten vielleicht noch privat einige wenige Kontakte. Diese Netzwerkbildung zu fördern ist eine der Aufgaben des BdZA, die sich auch mithilfe von Veranstaltungen wie der ALUMNI-Nacht der ZahnMedizin, zu der alle Absolventen und Studierende der Zahnmedizin in Deutschland eingeladen sind, in gelebte Wirklich-keit verwandeln soll. Weil diese Netzwerke nicht bei den Zahnmedizinern enden, sind ebenso die Mediziner und Zahntechniker und alle Freunde zu diesem Event eingeladen.
36
Hypnose in der Zahnmedizin
Christian Leonhardt und David Rieforth
Viele von euch werden bei dem Thema Hypnose an Fernsehsendungen oder Live-Shows denken, in denen ein Showhypnotiseur scheinbar willenlosen Menschen peinliche Befehle ausführen lässt. Die medizinische bzw. zahnmedizinische Hypnose dagegen soll helfen, Patienten ihren Wunsch nach einer angstfreien, entspannten und schmerzlosen Zahnbehandlung zu verwirklichen. Dies ist allerdings nur auf der Basis einer auf Vertrauen basierenden Kooperation zwischen dem Patienten und dem behandelnden Zahnarzt möglich.
38
BuFaTa auf Tschechisch
Juliane Gnoth
Auch in anderen Ländern gibt es so etwas wie Bundesfachschaftstagungen, allerdings bekommt man hier in Deutschland davon wenig mit. So war es eine interessante Erfahrung, einmal am tschechischen Studententreffen teilzunehmen und die Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten kennenzulernen. In unserem Nachbarland, der Tschechischen Republik, gibt es nur fünf Universitäten - Prag, Olomouc, Brno, Hradec Kr‡lovŽ und Plzen. Genauso wie in Deutschland der BdZM besteht, gibt es auch in Tschechien eine Landesorganisation, die als “Czech Dental Student Association” auch Mitglied in der International Association of Dental Students ist. Wer sich als Student für die Ausbildung im Nachbarland interessiert, kann also einen offiziellen Austausch über den IADS machen, da auch alle deutschen Studenten IADS-Mitglieder sind. Dort kann man zwar nicht selbstständig am Patienten arbeiten, aber in vielerlei Hinsicht in die Ausbildung dort Einblick gewinnen.
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Zahnmedizin einmal anders - Bericht über eine Famulatur in Kalkutta/Indien
Wulf Beckmann und Andreas Bastin
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dentalfresh ZWP online Modul 3
onlineZWPonlineZWP
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Zertifizierter Abschluss für den Tätigkeitsschwerpunkt Endodontie mit dem Examen
Redaktion
Die Grundidee einer prägradualen Fortbildung innerhalb der Zahnmedizin, um parallel zum Studium bereits wertvolle Kompetenz-, Wissens- und Netzwerkvorsprünge zu generieren, hat für nahezu alle Teilbereiche der modernen Zahnmedizin Gültigkeit. Im Sommer 2010 wird erstmalig eine prägraduierte Fortbildung für Endodontie angeboten werden; das DSGE-Curriculum (Deutsche studentische Gesellschaft für Endodontie) ist bundesweit die erste strukturierte Ausbildung zahnärztlicher Endodontie für Zahnmedizinstudenten. Der Abschluss wird zertifiziert und für den “Tätigkeitsschwerpunkt Endodontie” anerkannt...
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TRENDS & STYLES
Redaktion
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Termine und Impressum
Redaktion

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