dentalfresh

Nicht nur die wissenschaftlichen Grundlagen, sondern auch das Interesse an den Veränderungen auf dem Dentalmarkt sind essentiell für ein erfolgreiches Studium der Zahnmedizin und die persönliche Zukunft als Zahnarzt. Der Bundesverband der Zahnmedizinstudenten in Deutschland (BdZM) gibt mit der Publikation „dentalfresh“ deshalb ein überregionales Informations- und Unterhaltungsmedium für alle Studenten der Zahnmedizin heraus, in dem Fakten und Hintergründe nachhaltig aufbereitet werden, um den zukünftigen Zahnärzten einen besseren Einstieg in die Praxis zu ermöglichen. Die Zeitschrift bietet somit der Industrie die einmalige Möglichkeit, ein Markenbewusstsein zu den verschiedenen Dentalprodukten frühzeitig bei den Studenten aufzubauen und eine Grundlage zukünftiger Kaufentscheidungen von Dentalprodukten für die Praxis zu legen. Als Mitteilungsorgan des BdZM informiert die „dentalfresh“ neben der Verbandstätigkeit auch über alle wirtschaftlichen und fachlich relevanten Themen für Studenten und Assistenten. Die „dentalfresh“ zeichnet sich durch eine einmalige Distribution innerhalb aller bundesweit ansässigen Fachschaften aus. Mit einer Auflage von 6.000 Exemplaren und vier Ausgaben im Jahr orientiert sich die Erscheinungsweise am Semesterzyklus deutscher Universitäten.

Themen der aktuellen Ausgabe 04/2006

1
Titel
Redaktion
3
Editorial
an-Philipp Schmidt, 1. Vorsitzender des BdZM e.V.
4
Inhalt
Redaktion
6
News
Redaktion
8
Zahniportal - Themen auf den Zahn fühlen ...
Redaktion
10
Zahnnedizin im Wandel
Prof. Dr. Georg Meyer, Greifswald
In einer aktuellen Stellungnahme zur Zukunft der Zahnmedizin fordert der Wissenschaftsrat der Bundesrepublik Deutschland eine engere Vernetzung unserer Fachdisziplin mit der Allgemeinmedizin in Forschung, Lehre und Krankenversorgung. Sollten diese Vorgaben nicht erfüllt werden, wird unmissverständlich mit Schließung der betreffenden univer-sitären Zahnkliniken gedroht. Ein internationales Problem: kürzlich wurde die traditionsreiche Zahnmedizin im medizinischen Campus der renommierten North Western University in Chicago geschlossen, weil diese - so der Präsident der Universität - nicht mehr zu den “Human Health Sciences” beitrug. Vielmehr würde dort, so eine der Begründungen, überwiegend im Bereich der dentalen Ästhetik und Kosmetik gearbeitet, was in der Tat nicht viel mit den aktuellen - zum Teil drängenden - medizinischen Problemen unserer Gesellschaft zu tun hat.
12
Ein gesunder Mund ist die Basis für einen gesunden Körper
Eine Information der Sektion Zahngesundheit im Deutschen Grünen Kreuz e.V.
“Gesund beginnt im Mund” heißt es richtig. Denn längst ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Mundgesundheit in enger Wechselwirkung mit der Gesundheit des gesamten Körpers steht.
14
Modellation einer Voll guss krone
Iris Burgard
Am Beispiel eines unteren Molaren (6er) zeigen wir, wie man systematisch vorgehen kann, um eine Zahnkrone passend in die Zahnreihe zu modellieren. Bestimmte Arbeitsschritte werden dabei immer wieder in derselben Reihenfolge ausgeführt, sodass sich die Vorgehensweise auch problemlos auf jeden anderen Zahn übertragen lässt.
16
Hoher Fluorid-Einbau während des Zahnwechsels notwendig
Redaktion
Neue Junior-Zahnpasta mit Aminfluorid speziell für das Wechselgebiss - Studie bestätigt überlegene Wirkung
18
Prozessoptimierung: Entscheidender Wettbewerbs faktor für ZahnarztpraxenVITA VERBLENDMATERIAL-KONZEPTVITA EASYSHADEVITA SYSTEM 3D-MASTEREin Meilenstein, auch in der Prozessoptimierung, war 1998 die Einführung des VITA SYSTEM 3D-MASTER, das nicht auf bloß
AndrŽ Schöne
22
Das Fairnessgebot bei Prüfungen
Dr. Christian Birnbaum
Immer wieder kommt es - gerade in der Zahnmedizin, wo mündliche Prüfungen die Regel sind - zu Situationen, in denen der Prüfling sich in der Prüfung unfair behandelt fühlt. Wir betrachten deshalb im Folgenden das “prüfungsrechtliche Fairnessgebot” einmal genauer.
24
Der Beruf des Dentisten in der Zahnheilkunde
Kirstin Zähle, Fotos: Strankmüller, Dentalhistorisches Museum Zschadraß (Sachsen)
Immer wieder kommt es - gerade in der Zahnmedizin, wo mündliche Prüfungen die Regel sind - zu Situationen, in denen der Prüfling sich in der Prüfung unfair behandelt fühlt. Wir betrachten deshalb im Folgenden das “prüfungsrechtliche Fairnessgebot” einmal genauer.
28
Ferienjobs - Hinweis zur steuerlichen und versicherungsrechtlichen Behandlung
Daniel Lüdtke
Viele Studentinnen und Studenten suchen sich in den Semesterferien einen Job. Oftmals besteht für viele Unklarheit darüber, wie der Ferienjob steuer- und versicherungsrechtlich richtig und so optimal wie möglich abgerechnet werden kann. Dafür nachfolgende Hinweise...
30
Klinik und Polikliniken für Zahn-, Mund- und Kiefer krank heiten Würzburg
Ufuk Büyükodabasi
32
Die andere Seite der Bankerstadt: Frankfurt/Main
Redaktion
34
BdZM - Bundesverband der Zahn m edizin studenten in Deutschland e.V.
Redaktion
35
Mitgliedsantrag
Redaktion
36
Fotostorry: Das Leben und Studieren des Ben S. TEIL VIIDas Leben und Studieren deS Ben S. TEIL VII
Redaktion
Was bisher geschah: Nachdem Ben in seiner Chemieprüfung fürs Vorphysikum einen totalen Blackout hatte und durchgefallen ist, und schließlich auch noch Lea vergraulte, indem er sehr mürrisch reagierte als er erfuhr, dass sie es geschafft hatte, traf er eine weitreichende Entscheidung. Ben entschied nach einem langen Gespräch mit seinem besten Kumpel Christoph, dass er mit dem Studium aufhören und Leipzig verlassen wolle. Was nun?
42
2. Zahnmedizinstudententag am17. und 18. November in Berlin
Jan Patrick Kempka
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin: unter diesem Motto trafen sich Zahnmedizinstudenten aus ganz Deutschland Mitte November in der Bundeshauptstadt. Diesmal stand aber nicht wie im Sommer der Fußball im Vordergrund, sondern die Zahnmedizin. Nachdem im letzten Jahr der erste Zahnmedizinstudententag unter dem Motto “Zahnmedizin - Markt der Zukunft” sehr erfolgreich in Münster im Rahmen der Bundesfachschaftstagung stattfand, ging es diesmal gen Osten an die Spree. Im Rahmen der BDO-Jahrestagung hatten die angehenden Zahnmediziner Gelegenheit, sich außerhalb der verstaubten Uni-Lehrgebäude im gediegenen Ambiente des Maritim Hotel ausgiebig über orale Medizin zu informieren. Viele Studenten nutzten diese Möglichkeit gerne, um schon während der Unizeit erste Erfahrungen mit der postgraduierten Weiterbildung zu machen. Neben klinischen und juristischen Aspekten sowie Mundschleimhauterkrankungen kamen auch die Themenbereiche Risikopatienten und Implantologie nicht zu kurz...
44
Die BuFaTa Leipzig steht vor der Tür
Redaktion
Bundesfachschaftstagungen haben seit jeher ein großes Suchtpotenzial, das weiß jeder der bisherigen Teilnehmer. Wer des Öfteren dabei war, spielt sicher manchmal mit dem Gedanken, sie selbst zu organisieren. So war es auch mit einigen von uns Leipzigern. Endlich ist es soweit, nach über einem Jahr Vorbereitungszeit, unendlich vielen Telefonaten, E-Mails und Treffen findet “unsere” BuFaTa endlich statt. Die Weihnachtszeit ist in Leipzig immer wunderschön, auch wenn sich der Unistress deswegen nicht merklich verringert. Wenn man über den Weihnachtsmarkt schlendert und sich bei einem Glas Feuerzangenbowle mit seinen Freunden trifft, weiß man das Angenehme trotzdem schnell zu genießen...
45
WeltgröSSte Dental messe IDS im März 2007
Redaktion
Nächstes Jahr ist es wieder so weit. Bereits zum 32. Mal öffnet die weltgrößte Dentalfachmesse in Köln ihre Tore. Alle zwei Jahre stellen Spezialisten der Industrie auf der IDS - Internationale Dental-Schau - ihre modernen Produkte und Technologien vor, damit sich die Besucher über den aktuellen Stand von Technik und Wirtschaft in der Branche informieren können...
46
Köln mal von der anderen Seite
T. Lingohr, M. Mucko, Fotos: Prof. Dr. M. Noack
KÖLN, eine Uni im negativen Rampenlicht. Wer kennt das mittlerweile nicht?? Kaum sind die Wörter Zahnmedizin Köln gefallen, folgt schon das Wort OJE!
48
53. IADS Weltkongress in Khartoum, Sudan
Michael Ermer
Nein, auf der Suche nach den Sklavenhändlern der Mahdi wie Hadschi Halef Omar in Karl Mays Roman “Im Sudan” war ich die-sen Sommer nicht, als ich mit neun anderen abenteuerlustigen Deutschen zum alljährlichen IADS-Kongress ins Herz von Afrika aufbrach.
54
Das Deutsche National theater in Weimar
Claudia Squara
Goethe, Schiller, Liszt und Strauss - die Namen der am Theater in Weimar wirkenden Personen lesen sich wie das âwho is whoÔ der deutschen Schauspiel- und Musikgeschichte. Einer von vielen Gründen, sich eine der bedeutendsten Kulturstädten Deutschlands einmal genauer anzusehen.
56
Welcome to Scotland
Andreas Böhm
Wo warst du?” - “In Glasgow” - “Ah, da oben irgendwo in England ...” Eine in Kontinentaleuropa weit verbreitete Annahme, dass Glasgow in England sei und dass der obere Teil der britischen Insel zu England gehöre. Das stimmt nicht so ganz: Glas-gow ist in Schottland, und wenn man einen ech-ten Schotten als Engländer bezeichnen würde, wäre dieser außer sich vor Wut. Zumindest wäre er verärgert. Zu unterschiedlich sind die englische und schottische Kultur, geschichtlich bedingt steckt noch immer ein Keil zwischen England und Schottland, ein jeder, sei es Schotte oder Engländer, ist froh, nach einem kurzen Besuch wieder bei sich zu Hause zu sein ...
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Inline-Skating: Ins Rollen gekommen
Carla Schmidt
Inline-Skating ist gemeinsam mit Nordic Walking die Freizeitsportart mit den größten Zuwachsraten der letzten Jahre. Die Begeisterung wuchs zu Beginn der Neunzigerjahre besonders in den USA. In den darauffolgenden Jahren stieg die Zahl der Aktiven auch in Deutschland deutlich an. Laut Marktforschungsinstitut GFK (Studie: Februar 2006) ge-hört Inline-Skaten neben Fahrradfahren, Wandern, Schwimmen, Gymnastik und Jogging zu den reichweitenstärksten Sportarten in Deutschland. Das Interesse am Inline-Skating ist im Vergleich zu manch anderen Sportarten nicht auf eine bestimmte Alters- und Geschlechtsklasse beschränkt.
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TRENDS & STYLES
Redaktion
66
Impressum
Redaktion

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