dentalfresh

Nicht nur die wissenschaftlichen Grundlagen, sondern auch das Interesse an den Veränderungen auf dem Dentalmarkt sind essentiell für ein erfolgreiches Studium der Zahnmedizin und die persönliche Zukunft als Zahnarzt. Der Bundesverband der Zahnmedizinstudenten in Deutschland (BdZM) gibt mit der Publikation „dentalfresh“ deshalb ein überregionales Informations- und Unterhaltungsmedium für alle Studenten der Zahnmedizin heraus, in dem Fakten und Hintergründe nachhaltig aufbereitet werden, um den zukünftigen Zahnärzten einen besseren Einstieg in die Praxis zu ermöglichen. Die Zeitschrift bietet somit der Industrie die einmalige Möglichkeit, ein Markenbewusstsein zu den verschiedenen Dentalprodukten frühzeitig bei den Studenten aufzubauen und eine Grundlage zukünftiger Kaufentscheidungen von Dentalprodukten für die Praxis zu legen. Als Mitteilungsorgan des BdZM informiert die „dentalfresh“ neben der Verbandstätigkeit auch über alle wirtschaftlichen und fachlich relevanten Themen für Studenten und Assistenten. Die „dentalfresh“ zeichnet sich durch eine einmalige Distribution innerhalb aller bundesweit ansässigen Fachschaften aus. Mit einer Auflage von 6.000 Exemplaren und vier Ausgaben im Jahr orientiert sich die Erscheinungsweise am Semesterzyklus deutscher Universitäten.

Themen der aktuellen Ausgabe 03/2005

1
Titel
Redaktion
3
Editorial
Jan-Philipp Schmidt, 1. Vorsitzender des BdZM e.V.
4
Inhalt
Redaktion
6
Umfrage: ZuZa 2005 - Wie zufrieden seid Ihr mit Eurer Uni?
Redaktion
Dieser Frage werden wir im laufenden Semester mit der ersten bundesweit durchgeführten ZuZa-Studie auf den Grund gehen. ZuZa steht ganz einfach für Zufriedenheit der Zahnmedizinstudenten und ist ein Projekt, welches der Bundesverband der Zahnmedizinstudenten in Deutschland schon lange plant und nun endlich Realität wird.
8
Schlechte Aussichten für den Standort Deutschland - Studenten verlassen das Land
Redaktion
12
Studieren im Ausland - Welche Möglichkeiten es für Zahnis gib
Redaktion
Ein jedes Studium ist in sich abgeschlossen und genau darauf definiert, die gesetzten Lernziele zu erreichen. Meist bleibt dabei nicht viel Raum, um über den Tellerrand zu schauen. Oft wird vergessen, wie wichtig es ist, eigene Erfahrungen, abseits des täglichen Unibetriebs, zu sammeln. Und schließlich auch, ganz simpel, neue Länder und Menschen kennen zu lernen, eben die Welt zu sehen.
14
Wissenswertes
Redaktion
16
A West Coast Experience - eine Famulatur in Los Angeles
Jan-Philipp Schmidt
Wenn man die Entscheidung trifft, eine Famulatur in den USA zu machen, weiß man ja schon vorher, dass man diese nicht auf eine OP-Woche angerechnet bekommt, da es ausländischen Studenten in den USA nicht gestattet wird, selbst am Patienten tätig zu werden.
20
Peru - Ein Land der Gegensätze
Christopher Rosche
Man kann sagen, dass wir bei der Idee nach Peru zu gehen, vor allem durch unsere Kommilitonen aus den höheren Semestern inspiriert wurden. In Leipzig ist es schon fast Tradition für die Studentenschaft, jedes Jahr einige Vertreter nach Peru zu schicken. So wurde unsere Begeisterung durch Erzählungen und Diavorträge geweckt und wir führten die Reihe fort.
22
Tschüss, Deutschland: Nach dem Studium im Ausland arbeiten
Interview mit Eva K.J. Gehrke
24
Fernweh: Internationale Fortbildung in Argentinien
Katarina Zovko
Die Welt bereisen, neue Kulturen und Mentalitäten kennen lernen, die Sprache verbessern, dem heimatlichen Winter entkommen, neue Freunde treffen: Es gibt verschiedene Motivationen, die einen Menschen dazu veranlassen, Fernweh zu bekommen. Jedoch ergreift nach dem Studium den jungen Zahnarzt häufig der Alltag, und die im Studium erträumten Famulaturen verflüchtigen sich allmählich. Nun gibt es jedoch die Möglichkeit, Implantieren und zahnärztliche Chirurgie unter der südlichen Sonne zu vereinen.
26
“Ästhetische Rehabilitation Im Hinblick auf kontemporäre kosmetische Zahnheilkunde”
Dr. Milan Michalides
30
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn: Fachschaft Zahnmedizin
Vahid Saeedi
32
Zahnmedizinstudium in Tübingen
Christian Rist, Stephan Wengert
34
Info: BdZM Bundesverband der Zahnmedizinstudenten in Deutschland e.V.
Redaktion
35
Mitgliedsantrag: BdZM
Redaktion
36
Wie sinnvoll ist die Verwendung von Mundspül-Lösungen? Welche Anforderungen sollten sie erfüllen?
Redaktion
Gerade in Zusammenhang mit Gingivitiden oder Risikogruppen (z.B. Träger von orthodontischen Apparaturen oder Personen mit eingeschränkter Mundhygienefähigkeit) zeigt sich immer wieder, dass die mechanischen Maßnahmen allein nicht ausreichend sind. Um die positiven Effekte der Zahnpasta zu verstärken, sollten Mundspül-Lösungen prinzipiell nach dem Zähneputzen angewendet werden.
38
Die richtige Positionierung der Praxis ist der Schlüssel zum Erfolg
Valeska Ehlert und Viola Echterhoff-Schaetz
Der Traum von der eigenen Praxis - nach langjährigem Studium und erfolgreicher Assistenzzeit haben die meisten jungen Zahnmediziner das Ziel, sich selbstständig zu machen. Um sich im Wettbewerb behaupten zu können, raten Gründungsexperten dazu, sich durch ein individuelles Leistungsspektrum von der Konkurrenz abzuheben.
40
Das Unternehmen Zahnarztpraxis im Wandel
Dipl.-Betriebswirt Werner Hartwig, Steuerberater/Rechtsbeistand
Zahnärzte sehen sich heute mehr denn je einer wirklichen Herausforderung gegenüber: Es reicht inzwischen nämlich längst nicht mehr aus, als Zahnarzt eine hochqualifizierte Leistung in einer modernen Praxis anzubieten. Das, worauf es heute vor allem ankommt, ist die intelligente und clevere Verbindung von moderner Zahnmedizin mit Unternehmertum und Betriebswirtschaft.
42
Fotostory: Das Leben und Studieren des Ben S. (TEIL III)
Redaktion
Was bisher geschah: Ben ist nun seit fast einem Jahr in Leipzig und hat während seines Studiums Lea kennen gelernt. Es geht ihm nun richtig gut. Die Uni macht Spaß, die Leute sind cool und das Beste ist, das nun Semesterferien sind. Ben verbringt die meiste Zeit mit Lea und die beiden mögen sich immer mehr. Kurze Zeit vor Beginn des neuen Semesters genießen die beiden noch den wunderbaren Spätsommer
46
Kennen Sie eigentlich Pilates?
Carla Schmidt
“Du wirst dich nach zehn Stunden besser fühlen, nach zwanzig Stunden besser aussehen und nach dreißig Stunden wirst du einen komplett neuen Körper haben!”, so Joseph Hubertus Pilates über sein, in den 1920er-Jahren entwickeltes Ganzkörper-Training. Durch kombinierte Atemtechnik, Kraftübungen, Koordination und Stretching, die in harmonisch fließenden Bewegungen miteinander verbunden werden, wird Pilates zum idealen Training, um den ganzen Körper ins Lot zu bringen.
48
52nd IADS WORLD CONGRESS, Prague, 08.- 14. AUGUST 2005
Redaktion
Nachdem der letzte IADS Kongress in Berlin im Sommer 2004 noch bei allen Teilnehmern - vor allem dem deutschen Orga-Team - in bester Erinnerung war, fuhren wir selbstverständlich mit den höchsten Erwartungen in die “goldene Stadt” um das Wichtigste vorwegzunehmen: Wir wurden nicht enttäuscht!
52
31st ADEE Annual Meeting, Athens, 07.-10. September 2005
Jan-Philipp Schmidt
Die Association for Dental Education in Europe (ADEE) hatte zum Jahreskongress nach Athen eingeladen und Professoren aus 35 Nationen kamen nach Athen, um über die Zukunft der Zahnmedizin in Europa zu beraten.
56
DGZI/ESED Dental Student Award 2005
Kristin Pakura
Der 35. Internationale Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI) vom 30. September bis 01. Oktober in Berlin bot neben den gewohnten Informations- und Fortbildungsmöglichkeiten vor allem eine Neuerung: Die European Society of Esthetic Dentistry (ESED) vergab zusammen mit der DGZI erstmals einen attraktiven Preis an Studenten der Zahnmedizin.
58
Trends&Styles
Redaktion
60
Inside New York - Entdecken & Erleben abseits der Wege
Susann Luthardt
64
Zahnmedizin-Studenten und Humankapitalschutz
Dr. Jörg Zelgert, MLP Executive Consultant für Zahnärzte, München
MLP rät: Rechtzeitig gegen existenzielle Risiken absichern
66
Termine/Impressum
Redaktion

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