dentalfresh

Nicht nur die wissenschaftlichen Grundlagen, sondern auch das Interesse an den Veränderungen auf dem Dentalmarkt sind essentiell für ein erfolgreiches Studium der Zahnmedizin und die persönliche Zukunft als Zahnarzt. Der Bundesverband der Zahnmedizinstudenten in Deutschland (BdZM) gibt mit der Publikation „dentalfresh“ deshalb ein überregionales Informations- und Unterhaltungsmedium für alle Studenten der Zahnmedizin heraus, in dem Fakten und Hintergründe nachhaltig aufbereitet werden, um den zukünftigen Zahnärzten einen besseren Einstieg in die Praxis zu ermöglichen. Die Zeitschrift bietet somit der Industrie die einmalige Möglichkeit, ein Markenbewusstsein zu den verschiedenen Dentalprodukten frühzeitig bei den Studenten aufzubauen und eine Grundlage zukünftiger Kaufentscheidungen von Dentalprodukten für die Praxis zu legen. Als Mitteilungsorgan des BdZM informiert die „dentalfresh“ neben der Verbandstätigkeit auch über alle wirtschaftlichen und fachlich relevanten Themen für Studenten und Assistenten. Die „dentalfresh“ zeichnet sich durch eine einmalige Distribution innerhalb aller bundesweit ansässigen Fachschaften aus. Mit einer Auflage von 6.000 Exemplaren und vier Ausgaben im Jahr orientiert sich die Erscheinungsweise am Semesterzyklus deutscher Universitäten.

Themen der aktuellen Ausgabe 01/2010

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial
David Rieforth
Nachdem wir dem Anschein nach endlich diesen nicht enden wollenden Winter überstanden haben, können wir nun mit den ersten Sonnenstrahlen mit neuem Schwung in den Frühling und ins kommende Sommersemester starten...
4
Inhalt
Redaktion
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6
News
Redaktion
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8
Studieren in und mit Göttingen
Maja Nickoll
Nix los in Göttingen? Pah! Denkste! In Göttingen verlassen jedes Semester 45 frisch gebackene Zahnärzte die Uni, die sich sehr gern an ihre Studienzeit zurückerinnern. Die Studienzeit, „die schönste Zeit deines Lebens“ hört man die älteren Generationen oft schwärmen. Für Göttinger Zahnmedizinstudenten gilt das in vielerlei Hinsicht, schließlich sind es gerade die kleinen Dinge um das Studium, welche diesen Lebensabschnitt so einzigartig machen. Die Fachgruppe versucht dabei ihren Studenten die Studienzeit mit gerade eben diesen kleinen Dingen zu bereichern, schon vor dem ersten Unitag ...
10
„Um früh in die Implantologie einzusteigen, bedarf es einer fundierten und auch zeitlich umfangreichen Ausbildung“
Interview mit Dr. Rolf Vollmer, 1. Vizepräsident der DGZI
Herr Dr. Vollmer, die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI) ist eine der ältesten implantologischen Fachgesellschaften in Europa und begeht im diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum. Welche Bedeutung hat für Sie diese lange Tradition der DGZI?...
12
Was haben Corporate Design und Praxisarchitektur gemeinsam? – oder die Frage von Henne und Ei ...
Julia Scharmann/Oliver Rischko
In vielen Bereichen unseres Lebens gleicht die berühmte Frage, wer wohl zuerst da war, Henne oder Ei, zumeist einem philosophischen Ansatz. In jedem Fall aber führen derlei Betrachtungen zu Diskussionen, die keinen Anfang und kein Ende zu haben scheinen.
18
Know-how aus der Praxis für die Praxis - Erfolgreiches Praxismanagement von Anfang an
ZA Karola Platen, ZA Thomas Pfeiffer und Dr. Jan Rosenlicht
Zahnärzte sind heute mehr denn je Unternehmer. Wer eine erfolgreiche Zahnarztpraxis aufbauen und führen will, muss sich auch mit betriebswirtschaftlichen Inhalten beschäftigen. Praxiserprobte Konzepte und Erfahrungsberichte für die Zahnarztpraxis gibt es kaum. Eine Darstellung der Erfolg bringenden Strategien aus der eigenen Praxis soll helfen, diese Lücke zu schließen und gerade angehenden zahnärztlichen Unternehmern helfen.
24
BdZM Bundesverband der Zahnmedizinstudenten in Deutschland e.V.
Redaktion
Der Verein vertritt die Interessen aller Zahnmedizinstudenten in Deutschland und ist der Dachverband der Fachschaften für Zahnmedizin.
25
Mitgliedsantrag: BdZM Bundesverband der Zahnmedizinstudenten in Deutschland e.V.
Redaktion
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26
Stiftversorgungen wurzelkanalbehandelter Zähne - Ein wissenschaftliches und klinisches Update – Teil 2
Prof. Dr. Rudolf Beer
Die Forderung nach Stiften mit biomechanischen Eigenschaften ähnlich denen des Dentins ließ die Industrie Anfang der Neunzigerjahre Stifte mit dentinähnlichem E-Modul entwickeln, nachdem der abrupte Übergang von unterschiedlichen Elastizitätsmodulen in einer mit keramischen oder metallischen Stiften versehenen Zahnwurzel im Verdacht stand, nach mehrjähriger Belastung unter klinischer Funktion Wurzelfrakturen zu verursachen. Aus biomechanischen Gesichtspunkten erscheint daher ein Werkstoff mit ähnlichem Elastizitätsmodul wie Dentin optimal zu sein, wenn er zudem noch adhäsiv zementiert werden kann (Karna 1996, Purton und Love 1996, Dean et al. 1998, Rosentritt et al. 2000). Ein mit Karbon-, Glas- oder Quarzfasern verstärkter Epoxidkunststoff erfüllt derzeit nahezu diese Kriterien (Torbjörner et al. 1996). Allerdings besitzen faserverstärkte Stifte in Verbindung mit Kompositaufbauten eine geringere Bruchfestigkeit als metallische und keramische Aufbauten...
34
Starker Support beim Einstieg
Dorotheé Holsten
In der Fülle von Optionen sehnt sich jeder beim Schritt in die Selbstständigkeit nach Sicherheit. Frisch von der Uni die eigene Praxis einrichten – da überkommt dem Zahnarzt schnell die Qual der Wahl! Dieser Beitrag fasst zusammen, wie KOMET dem Praxisgründer beim Start zur Seite steht und welche Qualitäten und Hilfestellungen er jetzt und in Zukunft von dem deutschen Traditionsunternehmen erwarten darf...
38
Winter-BuFaTa in Heidelberg vom 11. bis 13. Dezember 2009
Katharina Bassemir und Sahra Steinmacher Fotos: Alexander Dittmar (Uni Heidelberg)
Voller Spannung erwarteten wir in der Jugendherberge im Neuenheimer Feld am Freitag, dem 11. Dezember 2009, unsere Gäste zur Bundesfachschaftstagung. Da jedoch Zahnmedizinstudenten gewöhnlich spät die Klinik verlassen und noch später feiern gehen, um umso härter vorzuglühen, konnten wir erst gegen Abend die ersten Teilnehmer in Empfang nehmen. Dafür war aber die Stimmung bei der Ankunft umso besser – perfekter Start in den Abend. Mit dem Shuttlebus ging es gegen neun in die Ivory-Suite, wo ein Begrüßungssekt auf uns wartete. Die Location war wie gemacht für einen stimmungsvollen Abend und ein come-together der Zahnmediziner ganz Deutschlands. Musikalisch eingestimmt wurden wir von Rolf Stahlhofen, ehemaliger Sänger der Söhne Mannheims, der neben Sekt und Longdrinks die Menge anheizte. Gefährliche Konkurrenz bekam er von einer spontanen Gesangseinlage Berliner Zahnis, die gekonnt live performten...
40
Körpersprache-Seminar mit Professor Samy Molcho
Daniel Bäumer
Unsere Reaktionen und Entscheidungen werden zu 80 Prozent durch nonverbale Kommunikation ausgelöst – Samy Molcho, der bis 2004 Professor an der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst war, wirbt daher für ein besseres Verstehen unserer Körpersprache und eine ganzheitliche Kommunikation. Seit 1983 hat er bereits ein Dutzend Bücher zu diesem Thema herausgegeben und hält auch Seminare für Unternehmer, Politiker und Ärzte...
41
Erste ALUMNI-Nacht der ZahnMedizin in Berlin setzt Maßstäbe für die Zukunft
Redaktion
Am 15. Januar 2010 fand zeitgleich zum Berliner Zahnärztetag eine wegweisende Auftaktveranstaltung als gemeinsames Projekt vom un-plaqued:multimedia Verlag und dem Bundesverband der zahnmedizinischen Alumni in Deutschland (BdZA) statt. Bei der ersten ALUMNI-Nacht der ZahnMedizin wurde das 15-jährige Bestehen des UN-PLAQUED Magazins und das einjährige Bestehen des BdZA gefeiert. Eingeladen waren in erster Linie die jungen Zahnärztinnen und Zahnärzte, aber auch Zahnmedizinstudierende und Freunde aus Standespolitik und der Dentalindustrie folgten der Einladung zu dem Event. Mit einer gelungenen Mischung aus Ausstellung, Konzert und Party begeisterte die Veranstaltung alle Teilnehmer in der ehemaligen staatlichen Münze in Berlin Mitte. Der viel zitierte Netzwerkgedanke der aufkeimenden Alumni-Kultur in der Zahnmedizin in Deutschland stand im Vordergrund der Party und sogar einige Gäste von Absolventen-Verbänden aus dem Ausland waren angereist und bereicherten das Publikum der Veranstaltung.
42
dental summer 2010 - Wie verbindet man Arbeit mit Vergnügen?
Redaktion
Ferien – wer liebt sie nicht. Sommer, Sonne, Strand und Meer und eben alles was dazugehört. Das ist die eine Seite, die andere Seite ist Arbeit, Beruf, Studium, Lernen – das genaue Gegenteil von Ferien. Kann es beides geben? Zusammen? Ja, das kann es. Man nehme ein anspruchsvolles wissenschaftliches Programm, vorgetragen von Top-Referenten mit spannenden Themen, finde einen Ort, dessen Name allein schon Feriengefühle assoziiert, und lasse das Ganze im Hochsommer stattfinden, wo sogar hierzulande die Chance auf Spitzenwetter relativ hoch ist – dann hat man die perfekte Verbindung von Arbeit und Freizeit – man hat den Dental Summer-Event 2010!
43
Sommer BuFaTa Kiel: 4.–6. Juni 2010
Redaktion
Nun ist es endlich wieder soweit. Die BuFaTa bei uns im hohen Norden. Wir haben zwar keine Berge, aber dafür Sonne, Strand und Meer! Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!!!
44
Die pluradent Existenzgründertage 2009
Redaktion
Existenzgründung. Ein kleines Wort für einen richtungsweisenden Prozess! Klar, dass man in dieser Phase Hilfe und Unterstützung gerne annimmt. pluradent bietet diese Unterstützung jeweils im Spätherbst in Form der „pluradent Existenzgründertage“. Erfolgreiche Zahnärzte, junge Existenzgründer, erfolgreiche Unternehmen und namhafte Trainer berichteten über Erfolge, Konzepte und ihre persönlichen Erfahrungen. Auch im Jahr 2009 informierten sich über 200 Teilnehmer bei den pluradent Existenzgründertagen und nahmen Ratschläge und Impulse aus erster Hand mit nach Hause.
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Am Äquator famuliert … – Ein Famulaturbericht
Marcel Hartmann
Brasilien ist eine multikulturell geprägte Nation, 24-mal so groß wie Deutschland. Das einstige Schwellenland mit der zukünftigen Olympiastadt Rio de Janeiro und der Fußballweltmeisterschaft 2014 scheint den Absprung zu finden. Doch als Tourist ist nicht mehr möglich, als oberflächlich die mitreißende Mentalität der Menschen und die großen sozialen Probleme zu erhaschen. Wie schaut Zahnmedizin hier eigentlich aus?
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TRENDS & STYLES
Eins plus eins macht dreiwww.ems-ch.deW&H Entran www.wh.com
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50
Impressum
Redaktion
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Ausgabe: 02/2017

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Ausgabe: 04/2016

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