dentalfresh

Nicht nur die wissenschaftlichen Grundlagen, sondern auch das Interesse an den Veränderungen auf dem Dentalmarkt sind essentiell für ein erfolgreiches Studium der Zahnmedizin und die persönliche Zukunft als Zahnarzt. Der Bundesverband der Zahnmedizinstudenten in Deutschland (BdZM) gibt mit der Publikation „dentalfresh“ deshalb ein überregionales Informations- und Unterhaltungsmedium für alle Studenten der Zahnmedizin heraus, in dem Fakten und Hintergründe nachhaltig aufbereitet werden, um den zukünftigen Zahnärzten einen besseren Einstieg in die Praxis zu ermöglichen. Die Zeitschrift bietet somit der Industrie die einmalige Möglichkeit, ein Markenbewusstsein zu den verschiedenen Dentalprodukten frühzeitig bei den Studenten aufzubauen und eine Grundlage zukünftiger Kaufentscheidungen von Dentalprodukten für die Praxis zu legen. Als Mitteilungsorgan des BdZM informiert die „dentalfresh“ neben der Verbandstätigkeit auch über alle wirtschaftlichen und fachlich relevanten Themen für Studenten und Assistenten. Die „dentalfresh“ zeichnet sich durch eine einmalige Distribution innerhalb aller bundesweit ansässigen Fachschaften aus. Mit einer Auflage von 6.000 Exemplaren und vier Ausgaben im Jahr orientiert sich die Erscheinungsweise am Semesterzyklus deutscher Universitäten.

Themen der aktuellen Ausgabe 01/2006

1
Titel
Redaktion
3
Editorial
Johan Wölber, 2. Vorsitzender des BdZM e.V.
4
Inhalt
Redaktion
6
Von Zahnis und “richtigen” Medizinern
Jan-Philipp Schmidt
8
News
Redaktion
10
ZuZa 2005 - Umfrage zur Studiensituation und Zufriedenheit der Zahnmedizinstudenten
Redaktion
Erste bundesweite Umfrage zur Studiensituation und Zufriedenheit der Zahnmedizinstudierenden in Deutschland (ZuZa), ermöglicht durch die freundliche Unterstützung der MLP Finanzdienstleistungen AG, Heidelberg.
16
Einführung in das chronische Schmerzsyndrom der Craniomandibulären Dysfunktion
ZA Gerd Christiansen
Kaum ein Teilbereich der Zahnmedizin leidet in solch großem Maße an einem Mangel an Klarheit wie der Bereich der craniomandibulären Dysfunktion. Es soll im Folgenden der Versuch unternommen werden, die CMD fassbar zu machen.
20
Okklusale Rehabilitation des funktionstherapierten Patienten
Dr. med. dent. Andreas Köneke, Kieferorthopäde, Kiel und Wyk auf FöhrDr. rer. nat. E. Schnakenberg, Hannover
Die okklusale Rehabilitation des mithilfe einer Schienentherapie funktionstherapierten Patienten gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben der Zahnmedizin. Nicht zuletzt ergibt sich das aus dem häufig interdisziplinären Therapieansatz. Wie schon bei der Schienentherapie ist die Einrichtung der Bisslage in Form einer definitiven okklusalen Rehabilitation bei CMD-Patienten nur denkbar, wenn Kieferorthopäde, Kieferchirurg, Orthopäde, Physiotherapeut und Zahnarzt eng zusammenarbeiten. Die folgende Fallpräsentation soll einen Einblick geben. Frau V., 44 Jahre alt, stellte sich als Neupatientin mit dem Wunsch der festsitzenden Neuversorgung mit Zahnersatz vor, weil sie einige Zahnlockerungen bemerkt hatte.
24
Was ist ScHönheit?Psychologie der Ästhetik - TEIL 2
Lea Höfel
In Attraktivitätsstudien werden vorwiegend das Gesicht und die Figur analysiert. Wichtige Befunde werden in den folgenden Abschnitten erläutert und diskutiert.
30
Das Zahnmedizinstudium und die Sommer-BuFaTa 2006 in Hannover
Jan-Thomas Krause
In Hannover zu studieren bedeutet die Vorteile einer Landeshauptstadt zu genießen. Zur Expo 2000 wurde alles hübsch gemacht, die Fußgängerzone mit dem Hauptbahnhof an ihrem Anfang komplett modernisiert. Im Zentrum befindet sich der große Maschsee, der mit dem ihn umgebenden Park ein beliebtes Sport- und Erholungsgebiet ist. Außerdem mangelt es in der historischen Altstadt nicht an gemütlichen kleinen Kneipen und Gässchen. Kurzum, hat man als Student Zeit, Lust und Geld, gibt es genügend Möglichkeiten, sich in Hannover zu amüsieren!
32
Zahnmedizinstudium in Hamburg
Stefanie Lüers, Kai Vahle-Hinze
34
BdZM - Bundesverband der Zahn m edizin studenten in Deutschland e.V.
Redaktion
35
BdZM - Mitgliedsantrag
Redaktion
36
Recht im Studium: Darf der Zugang zu praktischen Kursen beschränkt werden?
Dr. Christian Birnbaum
Die Problematik ist bekannt: Bei den praktischen Kursen übersteigt häufig die Zahl der Anmeldungen die Zahl der für die Teilnahme ausgewiesenen Plätze. Der Zugang zu den Kursen wird deshalb beschränkt. Die Universität behilft sich, indem sie “Hürden” aufbaut. In der Regel sieht das so aus, dass Aufnahmeprüfungen für die Kurse durchgeführt werden, entweder Klausuren oder mündliche oder praktische Prüfung oder eine Kombination hiervon, teilweise mit hohen Durchfallquoten. Wer auf den Kurs angewiesen ist und nicht in ihn hineinkommt, verliert Zeit, mit der Umstellung auf jährliche Curricula an den meisten Universitäten zumindest ein Jahr. In manchen Fällen können sich solche Zeitverluste im Verlaufe eines Studiums auf mehrere Jahre summieren. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern vor allem auch teuer: Die Lebenshaltungskosten laufen fort, Studiengebühren drohen, und der verzögerte Einstieg ins Berufsleben führt zu letztlich sehr beträchtlichen Einkommensverlusten.
38
Vordenken hat Vorteile
Sonja Riehm, Werner Hartwig
42
Das Leben und Studieren deS Ben S. (Teil V)
Redaktion
48
CAD/CAM - Fluch oder Chance für die zukünftige Zahnarzt praxis?
Redaktion
50
Start frei für die eigene Praxis - Praxisübernahme contra Neugründung
Karin Vogel
51
MLP Medi-Chance verlost jeweils 1.000 Euro an 35 Medizinstudenten
Thomas Breiding
52
Impressionen: 1. Deutscher Zahn medizinstudententag in Münster
Redaktion
54
BdZM-Arbeitstreffen zur Zufriedenheitsstudie der Zahnmedizinstudenten (ZuZa)
Art Timmermeister
Vom 16. bis zum 18. Februar 2006 hatte der BdZM wieder nach Berlin gerufen. Es waren Studentenvertreter der einzelnen Hochschulstandorte für Zahnmedizin eingeladen, einen ersten Blick auf die ZuZa-Ergebnisse zu werfen. Damit fand zum zweiten Mal in Folge das BdZM-Arbeitstreffen in der Hauptstadt statt.
56
Trends & Styles
Redakion
62
Sommer 2005: Famulaturbericht Samoa
Franziska Schneider, Patrick Frangenberg/HU Berlin
66
Termine/Impressum28./29. April 2006in frankfurt am Main ImplantologieEinstieg mit konzept13. IEC Implantologie-Einsteiger-Congress12./13. MAI 2006in BREMENBuFata Sommersemester19.-21. Mai 2006in HannoverFachdental bayern01. juli 2006in München
Redaktion

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