cosmetic dentistry

„cosmetic dentistry“ ist die interdisziplinäre Fachzeitschrift für High-End-Zahnmedizin. Seit Veröffentlichung der Erstausgabe im Jahre 2003 hat sie sich als beliebter Abo-Titel im deutschen Dentalmarkt etabliert. Neben der Wiederherstellung oder Verbesserung natürlicher funktionaler Verhältnisse im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich wird es zunehmend Nachfrage zu darüber hinausgehenden kosmetischen und optischen Verbesserungen oder Veränderungen geben. In der Kombination verschiedener Disziplinen der Zahnheilkunde eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten. Die neue Nachfragesituation stellt für den Behandler eine Herausforderung dar, bei der ihn die Fachzeitschrift „cosmetic dentistry“ informativ unterstützt. Das inhaltlich anspruchsvolle Magazin richtet sich an alle, die besonderes Interesse an hochwertigen ästhetischen Lösungen haben. Ästhetisch-kosmetisch orientierte Zahnärzte werden in Form von Fachbeiträgen, Anwenderberichten und Herstellerinformationen über neueste wissenschaftliche Ergebnisse, fachliche Standards, gesellschaftliche Trends und Produktinnovationen informiert.

Themen der aktuellen Ausgabe 04/2016

1
Titel
Redaktion
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3
Unsere Zähne halten immer länger!
Dr. med. dent. Umut Baysal
Das grundsätzliche Fazit der jüngsten Mundgesundheitsstudie fällt sehr positiv aus und dokumentiert den Erfolg der zahnärztlichen Prävention. „Kinder freuen sich hierzulande über die gesündesten Zähne und deutsche Senioren leiden nur noch selten unter völliger Zahnlosigkeit (DMS V).“ Die Gründe liegen in der regelmäßigen Kontrolle, der steigenden Prophylaxe, Aufklärung und verbesserten Mundhygiene...
4
Inhalt
Redaktion
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6
„Schwarze Dreiecke“ behandeln – Kronen, Veneers oder Komposite?
Dr. Bianca Wirnharter
Viele Patienten fühlen sich durch dunkle approximale Dreiecke beeinträchtigt, da die interdentale Gingiva zwischen den Schneidezähnen einen wichtigen Faktor für eine ansprechende Rot-Weiß-Ästhetik im Frontzahnbereich darstellt. Außerdem sind schwarze Dreiecke ideale ?Retentionsgebiete für Speisereste, die wiederum eine Parodontitis begünstigen können. Die ?Papillenregeneration stellt Behandler allerdings vor große Herausforderungen. Zur Auswahl ?stehen verschiedene Verfahren mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen.
10
Ästhetik aus der Perspektive des Patienten … ist nicht immer unsere Ästhetik!
Dr. Martin Jaroch, M.Sc.
In der Regel stellen sich die Patienten in den Zahnarztpraxen mit einem speziellen Problem vor, welches von den Zahnärzten schnell, einfach, kostengünstig und sicher gelöst werden soll. Da­rüber hinaus wünschen die Patienten wie selbstverständlich eine Versorgung, die sich möglichst nicht vom Zustand des Restgebisses unterscheidet. Das kann in einigen Fällen zu einer Herausforderung werden, vor allem dann, wenn die Patienten wenig kompromissbreit sind. Als ästhetisch ausgebildeter Zahnarzt sieht man sich plötzlich in der schwierigen Situation zwischen dem, was man tatsächlich abrufen kann, und dem, was der Patient als Lösung sieht. Wünscht ein Patient beispielsweise eine Einzelzahnversorgung in der Front, so kann es bei der Lösung zu großen 
ästhetischen Problemen kommen.
14
Perfekte Ästhetik für den Social Media-Auftritt
Dr. Florian Göttfert, Nadja Tzinis
Bei der Beurteilung der oralen Ästhetik beobachten wir in unserer Praxis eine interessante Tendenz. Das perfekte Selfie, mehr Freunde, mehr Follower und mehr „Likes“ sind heutzutage ein Indiz für Bekanntheitsgrad, Erfolg und Anerkennung einhergehend mit neuen finanziellen Kanälen und Möglichkeiten. So begleitet der Sog sozialer Medien wie Instagram, Facebook, Snapchat und Twitter immer mehr junge Patienten mit dem Wunsch nach einem „Hollywood Smile“ in unsere Praxis.
18
Noninvasive Rekonstruktion nicht kariesbedingter Zahnhartsubstanzdefekte – ein Fallbericht
Dr. Umut Baysal, Dr. Arzu Tuna
Die Prävalenz nicht kariesbedingter Zahnhartsubstanzdefekte nimmt kontinuierlich zu. ­Minimal- bis noninvasive Verfahren bieten hier die Möglichkeit, diese mit möglichst wenig iatrogenen Zahnsubstanzschäden erfolgreich zu behandeln. Folgende Kasuistik zeigt die Versorgung nicht kariesbedingter Zahnsubstanzdefekte mittels Non-Prep-Onlays und -Veneers.
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Wennʼs gefällt-Veneers – Ein Lächeln zum Probetragen
ZT Anja Fechner
Anspruchsvoll, informiert und interessiert an seinem äußeren Erscheinungsbild – so begegnen wir im heutigen Alltag unseren Patienten. Diese Entwicklung umfasst alle Altersklassen – vom Mittzwanziger bis hin zu den sogenannten „Best und Silver Agern“. Hinsichtlich der Informa­tionsfindung haben digitale Medien eine zentrale Rolle übernommen. 90 Prozent aller deutschen Haushalte verfügen mittlerweile über einen Webzugang und der Patient von heute erscheint mit internetbasiertem Vorwissen. Das führt zu seiner Erwartungshaltung nach bestmöglichen ästhetischen Resultaten und weckt großen Bedarf am direkten Dialog und Austausch mit dem Zahnarzt und Zahntechniker. Wer diese Patienten für sich gewinnen möchte, muss umdenken und neue Wege sowie dialogorientierte Kommunikationsstrategien entwickeln.
28
News
Redaktion
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Die Umsatzsteuer beim Bleaching
Prof. Dr. Johannes G. Bischoff
Immer wieder scheint es Unsicherheiten bei der Abrechnung eines durchgeführten Bleachings bezüglich der Umsatzsteuer zu geben. Weitverbreitet ist die irrige Auffassung, dass Bleaching als ästhetische Maßnahme generell immer umsatzsteuerpflichtig sei. In einem Urteil vom März 2015 hat der Bundesfinanzhof jedoch eine Ausnahme zugelassen. Wann muss man also die 19 Prozent Umsatzsteuer ansetzen und wann ist man davon befreit?
32
Fabrik war früher ? Mundwerk Albstadt
Redaktion
In einer neuen Reihe werden in der cosmetic dentistry Zahnärzte und deren Praxen unter dem Leitgedanken der Ästhetik als Gesamtkonzept vorgestellt. Abgerundet wird das Porträt durch einen ästhetischen Fallberic
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Implantologie in Baden-Baden
Redaktion
Am 2. und 3. Dezember 2016 fi nden im Baden-Badener Kongresszentrum unter der wissenschaft- lichen Leitung von Priv.-Doz. Dr. Dr. Ronald Bucher zum 6. Mal die Badischen Implantologietage statt. Ein Pre-Congress Programm mit Live-OP und diversen Seminaren rundet das Programm ab.
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Produkte
Redaktion
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Everest Nord Col
Dr. Peter Behrbohm
Der Mt. Everest (8.848 m) ist eine Herausforderung für alle, die wilde und hohe Berge lieben. Der Schweizer Kari Kobler organisierte im April und Mai 2011 die Expedition zum Gipfel des Everest über die tibetische Nordroute. Er gilt als der derzeit erfolg­ reichste Expeditionsleiter am Everest: In den ver­ gangenen elf Jahren haben von Kobler & Partner geführte Expeditionen den Everest mehrfach von Nepal und Tibet aus erfolgreich bestiegen...
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Malen als Spiegel des Lebens
Redaktion
Der Prozess des Malens weist viele Parallelen zum Leben auf. So empfindet es zumindest der Künstler Knut-Peter Hoffmann aus Leipzig. In seinen Werken spielt der Zufall eine zentrale Rolle. Das Ergebnis sind vielschichtige Bilder, die nicht nur den Betrachter fesseln, sondern auch den Künstler selbst überraschen.
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Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum
Redaktion
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