cosmetic dentistry

„cosmetic dentistry“ ist die interdisziplinäre Fachzeitschrift für High-End-Zahnmedizin. Seit Veröffentlichung der Erstausgabe im Jahre 2003 hat sie sich als beliebter Abo-Titel im deutschen Dentalmarkt etabliert. Neben der Wiederherstellung oder Verbesserung natürlicher funktionaler Verhältnisse im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich wird es zunehmend Nachfrage zu darüber hinausgehenden kosmetischen und optischen Verbesserungen oder Veränderungen geben. In der Kombination verschiedener Disziplinen der Zahnheilkunde eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten. Die neue Nachfragesituation stellt für den Behandler eine Herausforderung dar, bei der ihn die Fachzeitschrift „cosmetic dentistry“ informativ unterstützt. Das inhaltlich anspruchsvolle Magazin richtet sich an alle, die besonderes Interesse an hochwertigen ästhetischen Lösungen haben. Ästhetisch-kosmetisch orientierte Zahnärzte werden in Form von Fachbeiträgen, Anwenderberichten und Herstellerinformationen über neueste wissenschaftliche Ergebnisse, fachliche Standards, gesellschaftliche Trends und Produktinnovationen informiert.

Themen der aktuellen Ausgabe 04/2004

1
Titel
Redaktion
6
Vollkeramische Restaurationen im Seitenzahnbereich - ein aktueller Überblick
Dr. Kerstin Bitter, Dr. Jan-Philip Reister, Prof. Dr. Andrej M. Kielbassa
12
Vollkeramische Restaurationen auf Implantaten
Dr. Hans-Dieter John, Dr. Jörg Brachwitz
In der Oberkieferfront ist ein harmonisches Eingliedern von Implantatrestaurationen eine He rausforderung. In vielen Fällen werden noch weitere, natürliche Zähne in die Restauration einbezogen. Dann sind vollkeramische Arbeiten auch auf den Implantaten von Vorteil. Denn die Abstimmung der Farben und die Angleichung der Lichtdurchlässigkeit stellen eine große technische Herausforderung dar, vor allem wenn Metallkeramik und Vollkeramik nebeneinander verarbeitet werden. Daher bietet ein Vorgehen mit vollkeramischem Zahnersatz Vorteile. Dr. Hans-Dieter John
16
VIP-Crown
Diplom Zahntechniker Olaf van Iperen
Gerade im Frontzahnbereich hat der Zahntechniker oft Schwierigkeiten, durch mangelnde Platzverhältnisse ein schönes ästhetisches Ergebnis zu erzielen. Im vorliegenden Fall zeigen wir, wie durch die vom Autor Olaf van Iperen entwickelte VIP-Crown (V = Veneer, I = Implantat, P = Procera¨) auch bei solch extremen Platzverhältnissen ein hoch ästhetisches Ergebnis erzielt werden kann.
22
Das Keramikveneer als modernes Standardverfahren bei der Rehabilitation von Frontzähnen
Prof. Dr. Andrej M. Kielbassa, Prof. Dr. Wolfgang B. Freesmeyer
26
Individualisierte CEREC-Veneers
Dr. med. dent. Alessandro Devigus
Keramische Verblendschalen lassen sich aus verschiedenen Materialien herstellen. Feldspatkeramiken eignen sich dank ihrer hervorragenden optischen Eigenschaften und ihrer Ätzbarkeit, die einen festen Verbund zwischen Zahnoberfläche und Keramik ermöglicht, für die computergestützte Herstellung von Veneers. In diesem Artikel wird an einem Fallbeispiel die Herstellung von individualisierten keramischen Verblendungen mit der CEREC-Methode vorgestellt. Die computergestützte Fertigungstechnik wird zur Fertigung einer hochpräzisen keramischen Grundstruktur eingesetzt. Anschließend erfolgt die Individualisierung durch den Zahntechiker, um den ästhetischen Anforderungen von Zahnarzt und Patient gerecht zu werden.
30
Veneerversorgung bei Diastema und Tetrazyclinverfärbung
Dr. Jürgen Wahlmann, Dr. Ralf Grieße
32
dominiert am Ende doch das “weiße Gold”?
Manfred Kern
36
Produktinformationen
Redaktion
38
Die Rehabilitation der dentofazialen Ästhetik
Priv.-Doz. Dr. med. dent. Nezar Watted, Dr. med. dent.Tobias Teuscher, Priv.-Doz. Dr. med. Dr. med. dent. Josip Bill
46
Schwarze Dame bietet Schach dem Alter
Erich Haase
48
Durch Zuhören zum Erfolg:Patientenberatung in der ästhetischen Zahnheilkunde
Jochen Kriens
50
Was schön ist, ist (meist) gut: Auswirkungen von Schönheit- Psychologie der Ästhetik - Teil 4
Redaktion
Lea Höfel
56
News & Tipps
Redaktion
56
News & Tipps
Redaktion
66
EWIG SCHÖN - Aesthetic Surgery frei nach Anna Vilents
Dr. Martin Jörgens
68
Jamaica - Reggae und Rasta pur
Olaf Tegtmeier
Kaum zu glauben aber wahr: Als Kolumbus diese Insel 1494 entdeckte, ließ er sie kur zerhand links liegen, weil er kein Gold fand. Gut 500 Jahre später fehlt Jamaica dagegen in keinem guten Reiseprospekt mehr. Kein Wunder, denn strahlend blauer Himmel, türkisfarbenes Wasser und weiße Endlosstrände machen Urlaubsträume wahr.
72
Mitgliedsantrag: DGKZ e.V.
Redaktion

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