dental success

In Kooperation mit dem Bundesverband der zahnmedizinischen Alumni in Deutschland e.V. (BdZA) erscheint „dental success – Ein Ratgeber zur Niederlassung“ als eBook-Handbuch der OEMUS MEDIA AG. dental success bietet jungen Zahnärztinnen und Zahnärzten Inspirationen und Denkanstöße für einen erfolgreichen Start in die zahnärztliche Existenz und greift alle wichtigen Themen rund um die Niederlassung aus verschiedenen Perspektiven auf. Der umfangreiche Ratgeber zur Gründung einer Zahnarztpraxis mit Checklisten, Formularen, Vertragsentwürfen etc. wird regelmäßig aktualisiert und erweitert.

Themen der aktuellen Ausgabe /2010

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Editorial
Jan-Philipp Schmidt, Vorsitzender des BdZA
Das Staatsexamen ist lange bestanden, die Zeit an der Uni bereits Vergangenheit, und nun muss die Karriere geplant werden. Die Niederlassung ist weiterhin die übliche Variante, Zahnmedizin in Deutschland zu praktizieren, und die gesetzlichen Neuregelungen erlauben es, dass die verschiedenen Möglichkeiten der Berufsausübung flexibler an die eigene Lebensplanung angepasst werden können. Klar ist jedoch auch: Wer die Wahl hat, hat die Qual!
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Inhalt
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Wo will ich hin und wie schaffe ich das?
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GUT GEPLANT ist halb fertig
Kristin Jahn, Leipzig
Zahnmedizinstudenten und solche, die Vorlesungen zu den Themen BWL und Marketing besuchen, laufen sich in der Uni in der Regel leider eher selten über den Weg. Schade eigentlich, denn zumindest der Zahni könnte von einem solchen Kontakt sehr stark profitieren, denn mit bevorstehender Niederlassung muss aus einem guten Zahnarzt auch ein guter Unternehmer werden.
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WACHSTUMSCHANCEN nutzen
Interview mit Friedrich Sigl, Geschäftsführer in der dental bauer-gruppe
Die Praxisgründung stellt für jeden jungen Zahnmediziner einen Meilenstein in seiner persönlichen Entwicklung dar. Dabei gilt es, trotz aller Unerfahrenheit, die eigenen Wünsche möglichst rentabel umzusetzen. Im Interview verrät Friedrich Sigl, Geschäftsführer in der dental bauer-gruppe und Wegbegleiter zahlreicher Praxisgründungen, seine Erfahrungen und gibt Tipps für den Erfolg.
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Stark für JUNGE ZAHNMEDIZIN: Der BdZA stellt sich vor
Juliane Gnoth, Berlin
Der im Januar 2009 gegründete Bundesverband zahnmedizinischer Alumni in Deutschland (BdZA) füllt die seit langem klaffende Lücke zwischen der studentischen Vertretung, dem Bundesverband der Zahnmedizinstudenten in Deutschland (BdZM) und der Standesvertretung der Zahnärzteschaft, der Bundeszahnärztekammer (BZÄK). Die aktive Generation von jungen Zahnmedizinern, die sich seit jeher in den universitären Organisationen eingebracht hat, kann nun auf ein neues Forum zurück greifen.
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„Visionen haben und sich erreichbare Ziele setzen“
Interview mit Dr. Schneider
Dr. Robert Schneider führt gemeinsam mit seiner Frau Dr. Karin Schneider eine zahnärztliche Praxis mit den Schwerpunkten Implantologie, Kiefer orthopädie und Prophylaxe in der 3.000-Seelen-Gemeinde Neuler in Baden-Württemberg. Allerdings handelt es sich hier nicht um eine beschauliche Dorfpraxis, sondern um eine mit modernster Technik aus - gestattete Zahnarztpraxis mit vier Behandlungszimmern. Im Interview berichtet uns Dr. Schneider von seinem Weg zur eigenen, erfolgreichen Praxis.
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Welche Praxis passt zu mir?
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PRAXISNEUGRÜNDUNG
Kristin Jahn, Leipzig
Praxisneugründer sind Exoten, so die Statistik. Die Einzelpraxisneu grün - dung hat in den letzten Jahren kontinuierlich an Bedeutung eingebüßt – gerade mal 4% der zahnärztlichen Existenzgründer in den neuen Bundesländern und übersichtliche 15 % in den alten Bundesländern entschlossen sich 2007 zu dieser Form der eigenen Praxis (IDZ Information 2/09).
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PRAXISÜBERNAHME
Kristin Jahn, Leipzig
Die häufigste Form der zahnärztlichen Exis - tenzgründung ist die Praxisübernahme (IDZ Information 2/09). Die Vorteile liegen auf der Hand: Im Kaufpreis enthalten sind sowohl Patientenstamm als auch die Praxisausstattung des Vorgängers. Die Praxis ist etabliert, die Arbeitsabläufe sind strukturiert und Patienten und Mitarbeiter sind miteinander vertraut. Die Außenbeziehungen, wie z.B. die zu den Lieferanten oder zum zahntechnischen Labor, sind bereits vorhanden und eingespielt.
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KOOPERATION in welcher Rechtsform?
Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff , Köln
Ein Zahnarzt, der sich niederlassen möchte, kann dies heute nicht nur in Form der traditionellen Einzel praxis tun, sondern auch mit Partnern – an einem oder mehreren Standorten. Wissenswertes rund um die wichtigs ten Rechtsformen einer Zahnarztpraxis finden Sie hier zusammengestellt.
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NIEDERLASSUNG oder Anstellung?
Maike Klapdor, Bankfachwirtin, Münster
Die berufsrechtlichen Rahmenbedingungen bieten eine Fülle von Möglichkeiten der zahnärztlichen Berufsausübung. Und stellen damit viele junge Zahnärzte und Zahnärztinnen vor eine grundsätzliche Entscheidung, die fundiert überlegt sein will.
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Wie viel BWL braucht der Zahnarzt?
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DIE FINANZIERUNG meiner Praxis
Maike Klapdor, Bankfachwirtin, Münster
Die Entscheidung für die Niederlassung in eigener Praxis eröffnet große Chancen. Gleichzeitig ist damit der Eintritt in unternehmerisches Risiko und die Frage nach dem passenden Finanzkonzept verbunden. Dieser Beitrag verfolgt das Ziel, Sie mit kredittechnischem Basiswissen und den entscheidenden Elementen eines Bankgespräches vertraut zu machen.
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BWL – Was ist das?
Prof. Dr. Bettina Fischer, Wiesbaden Dipl.-Betriebswirt (FH) Detlev Westerfeld, Alzey
Diese Erkenntnis, dass sich Zahnärzte auch immer mehr als Unternehmer sehen und betriebswirtschaftlich orientierte Entscheidungen fällen müssen, gerät zunehmend in die Wahrnehmung vieler Zahnärzte. Doch was charakterisiert Unternehmer, was verbirgt sich hinter dem Begriff der Betriebswirtschaft und welche Faktoren nehmen betriebswirtschaftlich gesehen Einfluss auf die Entscheidungen des Zahnarztes? Mit dieser oder ähnlichen Frage stellungen müssen sich die besonders zahnärztlichen Exis - tenzgründer auseinandersetzen.
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Aufbau eines BERICHTSWESENS
Prof. Dr. Bettina Fischer, Wiesbaden, Dipl.-Betriebswirt (FH) Detlev Westerfeld, Alzey
Betriebswirtschaftliche Entscheidungen verlangen eine genaue Kenntnis der wirtschaftlichen Abläufe in einer Praxis. Oftmals scheuen sich die Ärzte jedoch, sich mit dem betriebswirtschaftlichen Zahlenwerk ihrer Praxen auseinanderzusetzen. Die Quintessenz: Informationen über die aktuelle finanzielle und wirtschaftliche Situation und die Entwicklung der eigenen Praxis werden konsequent vernachlässigt. Dabei sind diese heute wichtiger denn je und erfordern ein funktionierendes und richtig informierendes Berichtswesen. Wie dies genau funktioniert, wird im folgenden Artikel beschrieben.
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Betriebswirtschaftliche PLANUNG
Prof. Dr. Bettina Fischer, Wiesbaden Dipl.-Betriebswirt (FH) Detlev Westerfeld, Alzey
Das grundlegende Element betriebswirtschaftlich geprägter Ent schei dun - gen ist die Planung. Ein erheblicher Nachteil der BWA ist darin zu sehen, dass mit ihr in der Regel nur eine vergangenheitsbezogene Betrachtung möglich ist und sich auch Perioden vergleiche nur auf bereits vergangene Zeiträume beziehen. Somit lässt sich zwar die vollzogene Entwicklung durchaus detailliert betrachten und Tendenzen können eventuell abgeleitet werden.
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SOLL-IST-VERGLEICH
Prof. Dr. Bettina Fischer, Wiesbaden Dipl.-Betriebswirt (FH) Detlev Westerfeld, Alzey
Die bislang hauptsächlich als einziges Instrument eingesetzte praxis - typische BWA reicht zur erfolgsorientierten Planung und Steuerung einer Praxis oft nicht aus. Für eine betriebswirtschaftlich fundierte Unter - nehmensführung ist mehr nötig als der Blick in die Vergangenheit. Im Fokus der Betrachtung steht nun eine Gegen überstellung von Plan zahlen und der Ist-Situation einer Praxis und deren Auswertung.
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Grundsätze der RECHNUNGSLEGUNG in der GOZ
Karin Backhaus, Abteilungsdirektorin ZA eG, Düsseldorf
Beim Arzt-Patienten-Verhältnis geht es um wesentlich mehr als Sympathie und Vertrauen. Welche Rechte und Pflichten der Zahnarzt dem Patienten gegenüber und umgekehrt hat, wird auf den folgenden Seiten deutlich. Am Ende dieses Verhältnisses steht die Abrechnung der geleisteten Arbeit.
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Die Praxis - GEZIELT ORGANISIEREN
ZA Karola Platen, ZA Thomas Pfeiffer, Peine
Eine bestmögliche Praxisorganisation, durchdachte Abläufe und ein bewusst gesteuerter Auftritt nach außen sind neben der fachlichen Qualifizierung der Behandler und Mitarbeiter wesentliche Säulen für eine langfristig erfolgreiche Zahnarztpraxis. Zeitmanagement, Personalführung und Marketing greifen dabei stark ineinander.
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Welche VERSICHERUNGEN kommen für mich infrage?
Kristin Jahn, Leipzig
Der folgende Überblick hilft bei der Erstellung eines Versicherungs kon zeptes für die eigene Praxis und beim Erkennen des eigenen Versicherungsbedarfs. Schnell können sich z.B. beim Abschluss einer Praxis inhalts versicherung und einer Elektronikversicherung unnötige Doppelversicherungen ergeben. Welche Ver sicherung in welchem Umfang nötig ist, hängt letztlich auch von der Risiko - bereitschaft des Einzelnen ab.
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Wissen & Weiterbildung
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Vom Zahnarzt zum FACHZAHNARZT
Kristin Jahn, Leipzig
Nach Erlangung der zahnärztlichen Approbation können Zahnärzte in einer mindestens vierjährigen Weiterbildungszeit je nach gewähltem Schwerpunkt die Gebietsbezeichnung Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, Fachzahnarzt für Oralchirurgie, Fachzahnarzt für Parodontologie oder Fachzahnarzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie führen.
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MASTER-ABSCHLÜSSE in der Zahnmedizin
Kristin Jahn, Leipzig
Noch hat sich in der Zahnmedizin der zweistufige Bachelor- Master-Studiengang nicht gegen das Staatsexamen durchgesetzt. Vonseiten der Kultusministerkonferenz und des deut schen Bundesbildungs ministeriums gibt es bei der Weiterentwicklung des Bo logna- Prozesses Diskussionen, inwieweit die Etablierung des Bachelor-Mas ter- Abschlusses in der Zahnmedizin sinnvoll ist, während die Bundes -zahn ärzte - kammer betont, dass das einheitliche und hochwertige Zahnmedizinstudium mit dem Abschluss Staats examen erhalten bleiben muss, da der Bachelor in der Zahnmedizin keinen berufsqualifizierenden Abschluss darstellt. Zahnärzte haben allerdings die Möglichkeit, nach dem Staatsexamen den Mastertitel als Ergebnis eines postgradualen Masterstudienganges zu erwerben, wie er mittlerweile von sehr vielen Hochschulen und Instituten angeboten wird.
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Warum FORTBILDUNG?
Eva Kretzschmann, Leipzig
Dass jeder aktive Kassenzahnarzt seit dem 1. Januar 2004 dazu verpflichtet ist, binnen fünf Jahren den Nachweis über 125 Fort bildungspunkte zu erbringen, ist wohl hinlänglich bekannt. Die besagte Frist endet für Zahnärzte genau fünf Jahre nachdem sie ihre Zulassung erlangt haben. Doch welche Absicht steht hinter den verordneten Fortbildungsmaßnahmen und mit welchen Konsequenzen ist bei Nichteinhaltung zu rechnen?
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Das KONZEPTfür die perfekte Frontzahnästhetik
Jürgen Isbaner, Leipzig
Der praktische Demonstrations- und Arbeitskurs Perfect Smile zeigt an Modellen Step-by-Step die Versorgung mit Veneers von konventionell bis No Prep.
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Fortbildungsangebot der OEMUS MEDIA AG
Redaktion
Die OEMUS MEDIA AG tritt als einer der größten Kongress- und Seminaranbieter für Zahnärzte, Zahntechniker und Zahnarzthelferinnen in Erscheinung. Folgende Kongresse und Symposien werden 2010/2011 durch die OEMUS MEDIA AG organisiert. Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen erhalten Sie auf www.oemus.com/veranstaltungen oder 03 41/4 84 74-3 08 bzw. event@oemus-media.de
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Service
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CHECKLISTE Praxisgründung
Redaktion
Sammeln Sie schon vor der Praxisgründung Quittungen und Rechnungen, mit denen Sie dem Finanzamt folgende Kosten belegen können
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VERTRAG über die Errichtung einer Gemeinschaftspraxis
Redaktion
Mustervertrag
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VERTRAG über die Errichtung einer Praxisgemeinschaft
Redaktion
Mustervertrag
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ARBEITSVERTRAG
Redaktion
Mustervertrag
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Anbieterinformationen zur Niederlassung
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PATIENTENBINDUNG zwischen Werbung und Aufklärung
Robert Köhler / Berlin
Sinnvoll eingesetzte Marketingmaßnahmen können zur Patientengewinnung oder -bindung einen entscheidenden Beitrag leisten.
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Vom Start weg ERFOLGREICH
Redaktion
Die eigene Praxis gilt als wichtigster Schritt in die berufliche Zukunft. Mit Bauer & Reif stellen Existenzgründer von Anfang an die richtigen Weichen. Die Dentalprofis kümmern sich von Vertragsverhandlungen bis zur 3-DPraxisplanung um alle Aufgaben der Praxisgründung und -übernahme. Als EDV-Systemhaus sorgt Bauer & Reif auch für die optimale Datentechnik und sichere Vernetzung.
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ABRECHNUNGSDIENSTLEISTUNGEN für Zahnärzte
Interview mit Johannes Beckering, Produktmanager Zahnarztabrechnung
Unter dem Namen „Start@bfs“ bietet der zahnärztliche Abrechnungsdienstleister BFS health finance ein speziell auf die Wünsche und Bedürfnisse von zahnärztlichen Existenzgründern ausgerichtetes Leistungspaket an. Pünktlich zum Angebotsstart gab Johannes Beckering, Produktmanager Zahnarztabrechnung, der Redaktion Einblicke in das neue Dienstleistungsangebot.
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SERVICEQUALITÄT: 3 Jahre Garantie auf Endomotoren
Redaktion
Die beiden Endomotoren VDW.GOLD und VDW.Silver von VDW haben weltweit eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben. Das hat gute Gründe, denn Funktionsumfang und Benutzerführung sind optimal auf die Praxisanforderungen abgestimmt, das moderne Design trifft den Zeitgeschmack.
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POLO-SHIRTS: Komet zieht an
Redaktion
Mit Komet schlagen Sie den modischen Weg für sich und ihr Team ein. Coole, hochwertige Polo-Shirts im figurbetonten Schnitt erfrischen jetzt mit frechen Dekorationen: Komet 2010, Team Germany bzw. Team Austria, Since 1923 und auch die Lemgo-Koordinaten tragen zum einheitlichen Chic der Praxis bei. Die modischen Hingucker sind echte „it“- Shirts! Wollen auch Sie einen topmodernen Modestil für sich und ihr Team? Sie erhalten die Polo-Shirts bei einem bestimmten Bestellumfang anstatt eines Wertrabattes. Oder Sie beziehen sie ganz regulär zum günstigen Einzelverkaufspreis. Für Details sprechen Sie bitte direkt Ihren persönlichen Komet-Fachberater an!
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MISSION ZUKUNFT: Ihr Start in die digitale Röntgentechnik
Ralf Zimmermann, EDV-Systemberater, Experte Digitales Röntgen bei LinuDent
Die Digitalisierung hat in rasanter Geschwindigkeit Einzug in den Berufsund Arbeitsalltag gehalten und bringt viele Vorteile sowie Zeitersparnis und Arbeitserleichterung mit sich. Doch wie sieht es mit dem digitalen Röntgen in der Zahnarztpraxis aus? Welche Vorteile bietet es gegenüber den herkömmlichen Aufnahmen und was ist bei der Anschaffung eines solchen Gerätes zu beachten?
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Impressum und Bestellformular

Ältere Ausgaben - dental success

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Ausgabe: 01/2016

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Ausgabe: 2015/2015

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Ausgabe: 01/2014

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