dental success

In Kooperation mit dem Bundesverband der zahnmedizinischen Alumni in Deutschland e.V. (BdZA) erscheint „dental success – Ein Ratgeber zur Niederlassung“ als eBook-Handbuch der OEMUS MEDIA AG. dental success bietet jungen Zahnärztinnen und Zahnärzten Inspirationen und Denkanstöße für einen erfolgreichen Start in die zahnärztliche Existenz und greift alle wichtigen Themen rund um die Niederlassung aus verschiedenen Perspektiven auf. Der umfangreiche Ratgeber zur Gründung einer Zahnarztpraxis mit Checklisten, Formularen, Vertragsentwürfen etc. wird regelmäßig aktualisiert und erweitert.

Themen der aktuellen Ausgabe 01/2014

1
Titel
Redaktion
Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
3
Editorial
Nadja Alin Jung, Dipl.-Betriebswirtin, Vorstand BdZA, Generalsekretärin
Bei vielen von euch steht früher oder später die eigene Praxisniederlassung vor der Tür. Diese spannende Möglichkeit bietet jungen Zahnärztinnen und -ärzten die Gelegenheit, sich in beruflicher Hinsicht zu entfalten und etwas Eigenes auf die Beine zu stellen. Unabhängig zu -arbeiten, Freiräume zu haben und sein eigener Chef zu sein bietet viele Vorteile, hält jedoch auch einiges an Herausfor-derungen parat...
4
Inhalt
Redaktion
Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
6
Existenzgründer-Analyse 2012 vorgestellt
Redaktion
Rund 406.000 Euro für eine Praxisneugründung und mittlerweile knapp 301.000 Euro für eine Praxisübernahme nehmen junge Zahnärzte im Durchschnitt für die Existenzgründung in die Hand.* Das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) analysiert seit 1984 gemeinsam mit der Deutschen Apotheker- und Ärztebank das zahnärztliche Investitionsverhalten und gab im Dezember 2013 die zentralen Ergebnisse für 2012 bekannt.
8
Selbstständig? Selbstverständlich!
Nadja Alin Jung, Zahnärztin Caroline Gröger
Mit der Assistenzzeit und einer gewissen Berufserfahrung in der Tasche steht für viele junge Zahnmediziner der nächste Schritt in die Exis-tenzgründung an. Dabei stellt sich vielen jungen Kollegen die Frage: Wie starte ich -eigentlich meine eigene Praxis?
14
Kommunikation für die junge Zahnmedizin – der BdZA stellt sich vor
Redaktion
Der im Januar 2009 gegründete Bundesverband der zahnme-di-zinischen Alumni in Deutsch-land e.V. (BdZA) füllt die seit Langem klaffende Lücke zwischen der studentischen Vertretung, dem BdZM, und der Standesvertretung der Zahnärzteschaft, der Bundeszahnärztekammer.
16
Gesucht & Gefunden – Dank Jobbörse zum Traumjob
Christin Bunn, Leipzig
Kaum ist man als Assistenzzahnarzt froh, nach der Uni eine entsprechende Position gefunden zu haben, kündigt sich auch schon die nächste Hürde an, denn auch die Assistenzzeit ist nur von begrenzter Dauer. Hier sind all diejenigen gut beraten, die schon frühzeitig ihre Fühler ausstrecken, um DEN zukünftigen Traumjob zu finden. Dank der Jobbörse auf ZWP online rückt die Traumstelle nun in greifbare Nähe.
18
Praxiserfolg sichern – Mitarbeiter konsequent führen und motivieren
Reinhard Homma, Ettlingen
Wünschen Sie sich inspirierende und motivierte Mitarbeiter, die gemeinsam mit Ihnen die Praxis zum Erfolg führen? Führen ist wie verkaufen, nur schwieriger! Während beim Verkauf „das Spielfeld“ durch das infrage kommende Produkt bzw. die infrage kommende Dienstleistung klar beschrieben ist, befindet sich „Führung“ in einem komplexen Spannungsfeld widerstreitender Interessen. Eingebunden in ein komplexes Geflecht aus Über- und Unterordnung sowie gegenseitigen Abhängigkeiten müssen Sie als Führungskraft einen Weg finden, Ergebnisse zu erreichen.
22
Wie Denkblockaden Ihren Erfolg verhindern
Dörte Scheffer, Dipl.-Psychologin und Praxiscoach, Eckernförde
Der Weg zur finanziell sehr erfolgreichen Praxis:Patientenbedürfnisse realisieren vs. Privatleistungen verkaufen.
26
Die Zahnarztpraxis als Familienunternehmen
Norbert Markut, Hamburg
Vater und Sohn, Ehegatten, Geschwister – viele Zahnarztpraxen werden im Familienverband geführt. Die Konstellationen sind vielfältig: Mehrere Zahnärzte aus einer Familie, das oder die als Zahnarzt praktizierende(n) Familienmitglied(er) wird/werden von einem anderen in der Annahme, Verwaltung, Assistenz unterstützt, der Junior arbeitet sich ein, während der Senior sich Schritt für Schritt zurückzieht. Diese starken familiengeführten Praxen müssen sich heute – wie jedes andere Wirtschaftsunternehmen auch – den -veränderten Bedingungen stellen.
28
Social Media für eine gute Patientenbindung
Elisabeth Weise, Leipzig
Wie relevant ist eine Webpräsenz und speziell der Auftritt in sozialen Netzwerken für Ihre -Zahnarztpraxis? Was ist besonders wichtig und was nicht? – Der folgende Beitrag soll Ihnen -einzelne Online-Tools vorstellen und bei der Entscheidung helfen, welche Sie gezielt für Ihren Praxiserfolg einsetzen wollen.
34
Von Beginn an konsequent wirtschaftlich handeln
Anne Schuster, Büdingen
Eine eigene Praxis, ein gutes Einkommen und eine sorgenfreie Zukunft – das wünschen sich viele junge Zahnärzte. Wie Praxisgründer verhindern, dass ihr Traum von der Selbstständigkeit zum Alptraum wird, erklärt der folgende Artikel.
36
„Dafür habe ich keine Zeit … ich bin doch -Zahnarzt!“
Dipl.-Kfm. Michael Kreuzer, München
Wenn einer meiner Mandanten sagt: „Dafür habe ich keine Zeit … ich bin doch Zahnarzt!“ ist spätestens jetzt der Zeitpunkt gekommen, um einen Schritt zurückzugehen und ihm das BestPraxis-Modell zu erklären. Denn dieser Mandant glaubt, dass der wirtschaftliche Erfolg seiner eigenen Praxis alleine durch sein zahnmedizinisches Geschick gegeben ist. Dies ist jedoch ein leider weitverbreiteter Irrglaube.
40
Interview: „Unsere Patienten sind schlichtweg begeistert“
Interview mit Rita Wacker und Dr. Julia Sommer
Das ehemalige Bahnhofsgebäude im nordrhein-westfälischen Warendorf aus dem Jahr 1887 strahlt in neuem Glanz: Wo bis vor Kurzem noch ein Wartesaal und Fahrkartenschalter zu finden waren, begrüßt jetzt das Zahnarztteam um Rita Wacker und Dr. Julia Sommer ihre Patienten in neu gestalteten Räumlichkeiten. Nicht nur die Anwohner freuen sich über den Erhalt des denkmalgeschützten Hauses, auch die -Patienten sind von der neuen Praxis begeistert. Im Interview sprachen die Zahnärztinnen nicht nur über die neue Einrichtung und Ausstattung, sondern auch über die Gründe für die Standortwahl.
44
Für einen gelungenen Praxisstart – Management-Software für Neugründer
Claudia Hytrek, Holzgerlingen
In Deutschlands Zahnarztpraxen hat die digitale, softwaregestützte Verwaltung längst einen festen Platz eingenommen. Die Entscheidung von jungen Zahnärzten für die Selbstständigkeit bedeutet damit in der Regel auch die Entscheidung für eine Praxismanagement-Software. Wir gehen der Frage auf den Grund, was die moderne Software für zukunftsorientierte Neugründer mitbringen muss, damit die Weichen der eigenen Praxis von Anfang an auf Erfolg gestellt sind.
46
SEPA kommt – Sind Sie fit?
Susan Oehler, Leipzig
Der Countdown läuft. Die ursprünglich zum 1. Februar 2014 ablaufende Übergangsfrist für das SEPA-Verfahren wurde durch die EU-Kommission um ein halbes Jahr verlängert, da die nötige Anpassung der -Firmen und Vereine noch nicht weit genug fortgeschritten ist. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. SEPA betrifft jedes Unternehmen in Deutschland – auch die Zahnarztpraxis! Wird die Umstellung nicht adäquat vorbereitet, drohen Zahlungsverzögerungen und sogar Liquiditätsengpässe.
50
Grundsätze der Rechnungslegung in der GOZ
Karin Backhaus, Steffi Scholl
Beim Arzt-Patienten-Verhältnis geht es um wesentlich mehr als Sympathie und Vertrauen. Welche Rechte und Pflichten der Zahnarzt dem Patienten gegenüber und umgekehrt hat, wird auf den folgenden Seiten deutlich. Am Ende dieses Verhältnisses steht die Abrechnung der geleisteten Arbeit.
56
Arbeitsverträge in der Praxis – Sichern Sie sich ab!
RAin Katri Helena Lyck & RA Guido Kraus, Bad Homburg
Was geschieht als erstes nach dem Start der Selbstständigkeit eines Zahnarztes? Nach Gründung der eigenen Praxis, mit vollständiger Einrichtung der Praxisräume sowie sämtlicher Arbeitsmittel, fehlt nur noch das fachlich ausgebildete und kompetente Personal, um einen reibungslosen Praxisalltag für den Zahnarzt zu gewährleisten. So bringt es die Tätigkeit eines Zahnarztes schon von Anfang an mit sich, dass Mitarbeiter beschäftigt werden, er damit Arbeitgeber ist. Nicht selten ist es in Praxen, dass der erste Mitarbeiter eines Zahnarztes der jeweilige Lebenspartner/Ehepartner oder eine Reinigungskraft ist. Und bereits in diesen Fällen handelt es sich um Tätigkeiten aufgrund eines Arbeitsvertrages.
60
Patientenrechtegesetzrelevante Punkte für die Zahnarztpraxis
RA Michael Lennartz, Bonn
Am 26.02.2013 ist das Patientenrechtegesetz in Kraft getreten. Im Wesentlichen betreffen die Änderungen eine Kodifizierung des Rechts der medizinischen Heilbehandlung im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB). Zudem sollen die Rechte der Kassenpatienten durch Änderungen im Sozialgesetzbuch V (SGB V) gestärkt werden.
62
Masterstudiengänge in der Zahnmedizin
Redaktion
Zahnärzte haben die Möglichkeit, nach dem Staatsexamen den Mastertitel als Abschluss eines postgradualen Masterstudienganges zu erwerben, wie er mittlerweile von sehr vielen Hochschulen und Instituten angeboten wird.
66
Postgraduale Fort- und Weiter-bildungsmöglichkeiten
Dr. Christine Bellmann, Karlsruhe
Die strukturierte Ausbildung an den Universitäten ist mit einem großen und pompösen Schlag – dem Staatsexamen – vorbei und plötzlich ist man da, wo man so lange hinwollte … Zahnarzt. Ein toller und aufregender Beruf, in dem es niemals langweilig wird, denn Forschung und Industrie bringen immer wieder Neues hervor.
68
To-do-Liste für Existenzgründer
Benjamin Kündiger, Dresden
Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
72
Produkte
Redaktion
Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
75
Impressum
Redaktion
Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.

Ältere Ausgaben - dental success

ds0116_1-epaper_large-6

Ausgabe: 01/2016

image2

Ausgabe: 2015/2015

image4530

Ausgabe: 01/2013

image4531

Ausgabe: 01/2011

Ähnliche Publikationen

df0317_1-epaper_large

dentalfresh

image-86

Studentenhandbuch Zahnmedizin